Geschichte(n) hören

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By Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-DiktaturHistory
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Geschichte(n) hören episodes

  • 30 Jahre SED-Unrechtsbereinigungsgesetze
    Am 4. November 1992 trat nach langen Beratungen das Strafrechtliche Rehabilitierungsgesetz der Bundesrepublik Deutschland (StrRehaG) in Kraft. Rund 30 Jahre sind seit Einführung des ersten SED-Unrechtsbereinigungsgesetzes vergangen. Was ist erreicht worden? Welche Fragen sind offen? Wo besteht noch dringender Verbesserungsbedarf?
    Diese Fragen wurden am 28.11.2022 von Evelyn Zupke, Dieter Dombrowski und Hansgeorg Bräutigam auf dem Podium in der Bundesstiftung Aufarbeitung diskutiert.
    1 hr 38 min
  • Gesellschaft im Wandel? Der Blick der »Generation Einheit« auf die Transformation - Tag 2
    Auch mehr als 30 Jahre nach der deutschen Einheit scheint die einstige Teilung des Landes die Identität der »Generation Einheit« zu prägen. Geboren zwischen 1975 und 1985, ist diese Generation der »Wendekinder « inzwischen 35 bis 45 Jahre alt. Sie umfasst knapp zweieinhalb Millionen Menschen – die in der DDR aufgewachsen und in der Umbruchzeit erwachsen geworden sind. Doch worin bestehen die Prägungen dieser Menschen, die längst die Lebenswirklichkeit in diesem Land entscheidend mitbestimmen? Welche Themen sind im Rahmen des gesellschaftlichen Wandels für die junge(n) Generation(en) gegenwärtig und künftig relevant? Auf welchen Feldern gibt es Fort- oder sogar Rückschritte? Vor welchen Herausforderungen steht die vergleichende Transformationsforschung?

    Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Tagung, die Stimmen und Eindrücke der »Generation Einheit« einfangen und mit wissenschaftlichen Ergebnissen zur Transformation rückkoppeln soll. In der Veranstaltung werden partizipative und interaktive Methoden eingesetzt, die alle Beteiligten einbinden und über Umbruchserfahrungen generationsübergreifend miteinander ins Gespräch kommen lassen.
    2 hr 24 min
  • Gesellschaft im Wandel? Der Blick der »Generation Einheit« auf die Transformation - Tag 1
    Auch mehr als 30 Jahre nach der deutschen Einheit scheint die einstige Teilung des Landes die Identität der »Generation Einheit« zu prägen. Geboren zwischen 1975 und 1985, ist diese Generation der »Wendekinder « inzwischen 35 bis 45 Jahre alt. Doch worin bestehen die Prägungen dieser Menschen, die längst die Lebenswirklichkeit in diesem Land entscheidend mitbestimmen? Welche Themen sind im Rahmen des gesellschaftlichen Wandels für die junge(n) Generation(en) gegenwärtig und künftig relevant? Auf welchen Feldern gibt es Fort- oder sogar Rückschritte? Vor welchen Herausforderungen steht die vergleichende Transformationsforschung?

    Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Tagung, die vom 15. bis 16.11.2022 in der Bundesstiftung Aufarbeitung stattfindet. Dabei werden partizipative und interaktive Methoden eingesetzt, die alle Beteiligten einbinden und über Umbruchserfahrungen generationsübergreifend miteinander ins Gespräch kommen lassen.
    2 hr 4 min
  • Auf dem linken Auge blind? Der Umgang mit dem Kommunismus im vereinten Deutschland
    Vor 25 Jahren erschien in Frankreich das »Schwarzbuch des Kommunismus«. Anlass war der 80. Jahrestag der russischen »Oktoberrevolution« 1917. Ein Jahr später löste die deutsche Ausgabe des Schwarzbuches eine heftige Kontroverse über die Dimensionen und die Bewertung der kommunistischen Verbrechen im 20. Jahrhundert aus. Am 14. November 2022 sprach Dr. Ulrich Mählert mit Prof. Dr. Claudia Weber, Albrecht von Lucke und Prof. Dr. Peter Steinbach über den Ort des Kommunismus in der Erinnerungskultur des vereinten Deutschlands.
    1 hr 39 min
  • DDR-Tourismus – Reisen in Grenzen
    Der DDR-Tourismus wandelte sich bis in die 1980er-Jahre von einem privatwirtschaftlichen zu einem weitgehend staatlich gelenkten Sektor. Zu den Institutionen, die das Reisen organisierten und reglementierten, gehörten die Betriebe, der FDGB-Feriendienst und Jugendtourist. Welche Funktionen hatte das Reisen im Sozialismus? Wie war der staatlich gelenkte Tourismus organisiert? Welche Einschränkungen und Freiräume gab es? Und trug die eingeschränkte Reisefreiheit nur zur Destabilisierung des Systems DDR bei oder stützte sie dieses auch?

    Am 10.11.2022 diskutierten Detlef Berg, Claudia Rusch und Prof. Dr. Hasso Spode in der Bundesstiftung Aufarbeitung . Die sechste Veranstaltung der Reihe "Zeitzeugenperspektiven" wurde moderiert von Robert Ide.
    1 hr 15 min
  • Folge 9: Flucht in die Freiheit
    In der vorletzten Folge der Podcastreihe "Gegen alle Mauern" geht es um Wege in die Freiheit, um Versuche junger Leute, irgendwie aus der DDR herauszukommen. Zwei abenteuerliche Geschichten von großen Plänen, die jäh im Niemandsland endeten, nachdem sie hoffnungsvoll begonnen hatten: Anne Hahn und Thomas von Grumbkow erzählen von ihren Versuchen, über Aserbaidschan bzw. Bulgarien über die grüne Grenze in den Westen zu fliehen.

    Eine Produktion von Musealis im Auftrag der Bundesstiftung Aufarbeitung der SED-Diktatur und des Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland.
    Redaktion: Johannes Romeyke
    Sprecherin: Johanna Geißler
    Moderation: Martin Becker
    Technik: Friedhelm Mund
    Recherche: Mattis Kilian
    22 min
  • Berlin – Stadt der Einheit?
    Berlin steht sinnbildlich für das Zusammenwachsen der Deutschen in Ost und West. Wie unter einem Brennglas lassen sich hier die Transformationsprozesse der vergangenen mehr als 30 Jahre deutscher Einheit beobachten. Doch wie sehr prägt die Geschichte die Gegenwart Berlins, wie gut sind die beiden Stadthälften mittlerweile zusammengewachsen und wie lebt es sich heute in der ehemals geteilten Stadt? Lassen sich noch Unterschiede zwischen Ost und West erkennen oder sind längst andere Trennlinien entscheidend? Welche Entwicklungschancen bieten sich der wirtschaftlich aufstrebenden, weltoffenen, gesellschaftlich und kulturell vielfältigen deutschen Hauptstadt?

    Am 01.11.2022 diskutierten Feride Funda, Dr. Hanno Hochmuth, Lorenz Maroldt und Lea Streisand in der Bundesstiftung Aufarbeitung. Die 14 Veranstaltung der Reihe „Zukunftswerkstatt Einheit“ wurde moderiert von Cosima Schmitt.
    1 hr 31 min
  • Folge 10: Ausreise mit Hindernissen
    In der letzten Folge der Podcastreihe "Gegen alle Mauern" geht es um einen der wohl krassesten Brüche im Leben: Zeitzeuginnen und Zeitzeugen berichten von ihrer Ausreise aus der DDR. Einfach war sie in keinem der Fälle, einfach war auch das Ankommen im neuen Leben nicht. Dorothea Fischer, Josephine Keßling, Johanna Kalex, Bernd Stracke, Jürgen Gutjahr erzählen von schweren Entscheidungen und ihren Konsequenzen.

    Eine Produktion von Musealis im Auftrag der Bundesstiftung Aufarbeitung der SED-Diktatur und des Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland.
    Redaktion: Johannes Romeyke
    Sprecherin: Johanna Geißler
    Moderation: Martin Becker
    Technik: Friedhelm Mund
    Recherche: Mattis Kilian
    18 min
  • Umkämpfte Arenen – Berliner Stadien im Wettstreit der Erinnerungskulturen
    Die Zukunft von Berlins Stadien ist umstritten: Muss das Olympiagelände – Ort der Spiele von 1936 - „entnazifiziert“ werden? Benötigen der Friedrich-Ludwig-Jahnsportpark, ehemalige Heimstatt des BFC Dynamo, und das Sportforum Hohenschönhausen eine historische Kommentierung? Die 4. Veranstaltung der Reihe "Im Lauf durch die Epochen: Sport und Systemwechsel im 20. Jahrhundert" hat nach der Rolle Berliner Stadien in Demokratie und Diktatur und ihrer heutigen erinnerungskulturellen Symbolkraft gefragt.
    1 hr 40 min
  • Folge 6: Krieg, Frieden und Verweigerung
    In der sechsten Folge der Podcastreihe "Gegen alle Mauern" wird „Krieg gespielt“. Das klingt heute komisch, war aber in der DDR für Kinder und Jugendliche im Grunde verpflichtend. Die staatlich angeordnete „Wehrerziehung“ gehörte für die Zeitzeuginnen und Zeitzeugen zum Alltag als junge Menschen. Und das alles sollte dann auch noch paradoxerweise dem Frieden dienen – Frank Ebert, Dorothea Fischer, Johanna Kalex, Josephine Keßling und Bernd Stracke berichten darüber.

    Eine Produktion von Musealis im Auftrag der Bundesstiftung Aufarbeitung der SED-Diktatur und des Beauftragten der Bundesregierung für Ostdeutschland.
    Redaktion: Johannes Romeyke
    Sprecherin: Johanna Geißler
    Moderation: Martin Becker
    Technik: Friedhelm Mund
    Recherche: Mattis Kilian
    18 min

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Mit diesem Podcast-Angebot stellt die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur Audio-Mitschnitte von Veranstaltungen zum Nachhören zur Verfügung.

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