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  • Perpetua und Felicitas - Zwei unfassbar mutige frühchristliche Märtyrerinnen

    Perpetua und Felicitas - Zwei unfassbar mutige frühchristliche Märtyrerinnen

    Zwei junge Frauen besiegelten am 7. März 203 n.Chr. im Amphitheater der nordafrikanischen Stadt Karthago ihren Glauben an Jesus mit dem Märtyrertod, als Teil der Feierlichkeiten zum Geburtstag des jüngsten Sohns des Kaisers Septimus Severus. Mit Perpetua und Felicitas gingen noch weitere Taufanwärter in den Tod.
    Der Hergang ihres Martyriums wurde in der „PassioSanctarum Perpetuae et Felicitatis“ (Das Leiden der heiligen Perpetua und Felicitas) festgehalten, einem der ältesten christlichen Werke in lateinischer Sprache. Den größten Teil hat Perpetua selbst in der Untersuchungshaft und im Kerker verfasst. Nicht lange nach ihrem Tod wurde der Bericht ergänzt und herausgegeben.
    Der Bericht der „Passio“ ist für heutige Gemüter mehr als starker Tobak. Doch für die frühen Christen gehörte das Martyrium zentral zu ihrer Erfahrungswelt. Wenn es auch nicht ständig und überall im römischen Reich Christenverfolgung gab, konnte es jedoch leicht vor Ort zu
    Pogromen kommen, zumal die Gemeinden keinen geschützten Rechtsstatus hatten. Die schwelende Abneigung gegen das Christentum mit seiner Ablehnung der traditionellen Götter und seinem hohen ethischen Anspruch konnte von den Einflussreichen und Mächtigen leicht aktiviert werden.
    Für uns Heutige ist ein Blick in die ganz andere Welt der frühchristlichen „Bekenner“, wie sie auch genannt wurden, ein herausfordernder Gegenentwurf für unsere Vorstellung von gelingendem Leben.
    Prof. Dr. Dr. Roland Werner ist Mitarbeiter im Zinzendorf-Institut Marburg und unterrichtet an der Evangelischen Hochschule Tabor, ebenfalls in Marburg. Er ist einer der Initiatoren von „glaubendenken“.


    39 min
  • Die große Scheidung: C.S. Lewis und die Hölle
    "Die große Scheidung" ist ein Klassiker aus der Feder von C.S. Lewis.
    Darin stellt er sich einem der modernen Haupteinwände gegen den christlichen Glauben: Wie kann ein guter und liebender Gott Menschen in der Hölle leiden lassen? Dieser Vortrag bietet nicht nur eine Einführung in Lewis' Meisterwerk, sondern analysiert darüber hinaus Gründe, warum unser modernes Bewusstsein Probleme mit der Hölle hat. Außerdem wird am Ende auf die sechs häufigsten Einwände gegen das traditionell christliche Höllenverständnis eingegangen.
    Dr. Fabian Graßl ist Theologe und Religionsphilosoph (https://fabiangrassl.org). Nach seiner Promotion an der Queen’s University Belfast über den evangelischen Ethiker und Systematiker Helmut Thielicke erfolgte ein zweieinhalbjähriger Forschungsaufenthalt an der Internationalen Akademie für Philosophie im Fürstentum Liechtenstein. Seit 2020 forscht und lehrt er für die überkonfessionelle Bamler-Gehret Stiftung (https:/www.bg-stiftung.org) mit Sitz im Bayerischen Wald.
    Der Vortrag wurde in Zusammenarbeit mit der BamlerGehret Stiftung ermöglicht:
    https://www.bg-stiftung.org
    Der Link zu Dr. Feinendegens neuer Lewis-Biographie "Überrascht von Gott": ... C. S. Lewis: Überrascht von Gott – Norbert Feinendegen
    https://www.fontis-shop.de/products/c-s-lewis-ueberrascht-von-gott
    Der Link zum Lewis-Sammelband "Durchblicke", übersetzt und herausgegeben von Dr. Norbert Feinendegen:
    https://www.fontis-shop.de/products/d...
    1 hr 25 min
  • Sehnsucht nach dem Himmel? C.S. Lewis und die Erfahrung der Freude

    Es ist still geworden um den Himmel selbst unter Christen - so still, dass man sich fragen kann, wer denn heute überhaupt noch an den Himmel glaubt. Um zu erkennen, dass es in uns Menschen dennoch eine Sehnsucht nach dem Himmel gibt, kann der Blick auf eine Erfahrung helfen, von der C. S. Lewis in seiner Autobiografie "Überrascht von Freude" berichtet (aber auch an vielen anderen Stellen in seinen Werken). Er nannte sie Joy (Freude) und meint damit eine wiederkehrende Erfahrung von tiefer Sinnhaftigkeit, die im Gewand eines unstillbaren Verlangens daherkommt, das zugleich als begehrenswerter empfunden wird als jede denkbare irdische Erfüllung. Diese Erfahrung spielte auf Lewis' Weg vom Atheismus zum Glauben an Gott eine wichtige Rolle, erst später als Christ erkannte er jedoch in ihr eine Sehnsucht nach dem Himmel: Er verstand, dass es in ihm, der ja noch gar nicht an Gott geglaubt hatte, immer schon etwas gegeben hatte, das sich nach einer vollkommenen, himmlischen Gemeinschaft mit einem Gott sehnt, der in sich selbst Beziehung (d.h. Liebe) ist. 

    Dr. Norbert Feinendegen ist Theologe, Philosoph und ein international anerkannter C. S. Lewis-Fachmann. Er promovierte 2007 an der Universität Bonn in Katholischer Theologie mit der Arbeit „Denk-Weg zu Christus. C. S. Lewis als kritischer Denker der Moderne“. Er ist Mitherausgeber unveröffentlichter Schriften von C. S. Lewis und Mitglied im Steering Committee des C. S. Lewis Correspondence Projects, das sich bemüht, alle heute bekannten Briefe von C. S. Lewis öffentlich zugänglich zu machen https://www.euppublishing.com/doi/abs/10.3366/ink.2023.0194?journalCode=ink.Er ist freier Autor und Referent in der Erwachsenenbildung und Managing Editor des Journal of Inklings Studies https://www.euppublishing.com/loi/ink. 


    52 min
  • Überrascht von Gott - Ein Gespräch über C. S. Lewis

    C.S. Lewis ist einer der herausragenden christlichen Denker des 20. Jahrhunderts. Seine Schriften sind von bleibender Bedeutung. Im Interview mit dem Lewis-Experten Dr. Norbert Feinendegen versucht Dr. Fabian Grassl, dem Phänomen des großen Denkers auf die Spur zu kommen.

    Das Gespräch wurde in Zusammenarbeit mit der Bamler-Gehret Stiftung (Home - Bamler-Gehret-Stiftung (bg-stiftung.org)) ermöglicht. https://www.bg-stiftung.org
    Der Link zu Dr. Feinendegens neuer Lewis-Biographie "Überrascht von Gott": C. S. Lewis: Überrascht von Gott – Norbert Feinendegen
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    Der Link zum Lewis-Sammelband "Durchblicke", übersetzt und herausgegeben von Dr. Norbert Feinendegen: Durchblicke – C. S. Lewis
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    Kapitel
    00:00 Start
    01:12 Zum persönlichen Hintergrund von Dr. Norbert Feinendegen
    04:01 Lewis als Gesprächspartner für die großen Themen der Menschheit
    06:34 Lewis als Kommunikator: Ein Grund für seinen bleibenden Erfolg
    12:31 Zur Biographie „Überrascht von Gott“
    18:17 Gott als "großer Hedonist": Der Quell wahrer Freude
    21:12 Warum Lewis in Bezug auf die Sehnsucht oft missverstanden wird
    25:21 Warum Lewis’ Bekehrung keine rein intellektuelle war
    27:26 Welche Rolle spielte Fantasy in der Bekehrung von Lewis?
    29:24 Zum Tod der Mutter
    32:21 Gott als „großer Einmischer“
    35:07 Religiöser Leistungsdruck
    37:48 Das Problem des Übels und Lewis’ Erfahrungen im 1. Weltkrieg
    41:43 Lewis’ Weg vom Atheismus zum Pantheismus
    50:25 Lewis’ Weg vom Pantheismus zum Theismus
    52:39 Irdisches und Metaphysisches „Nach-Hause-Kommen“
    50:07 Zum Bekehrungsdatum von Lewis
    01:01:41 Vom „großen Einmischer“ zum wahren Befreier: ein neues Gottesbild
    01:04:45 Der christliche Glaube als „wahrer Mythos“
    01:07:19 Vom Theismus zum christlichen Glauben
    01:11:56 Lewis als rigoroser Wahrheitssucher
    01:13:49 Die ultimative Stillung der Sehnsucht
    ______________________________________________________________________________________
    glaubendenken ist eine Initiative von...
    Tobias Becker, Gemeinschaftspastor ESG (Ludwigsburg)
    Dr. Dominik Klenk, Publizist und Verleger (Basel)
    Konrad Schmid, Filmemacher
    Daniel Wilken (Ludwigsburg)
    Prof. Dr. Dr. Roland Werner, Theologe und Sprachwissenschaftler
    (Zinzendorf-Institut, Marburg)
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    1 hr 18 min
  • Irenäus von Lyon und der Kampf gegen die Irrlehren - Fenster in die frühe Kirche
    Irenäus und der Kampf gegen die Irrlehren
    Im 2. Jahrhundert nach Christus sah sich die christliche Gemeinde mit einer besonderen Gefährdung konfrontiert: Dem Wachsen und Wuchern der vielgestaltigen gnostischen Bewegung. Diese so genannte „Gnosis“, also „Erkenntnis“ klebte sich parasitär an die Kirche an, nahm ihre Inhalte und die der Bibel auf, deutete sie aber radikal um.
    Zu ihren Hauptmerkmalen gehörte die „Entgeschichtlichung“, mit anderen Worten: Die „großen Taten Gottes“ wurden allegorisch oder auch symbolisch umgedeutet und so ihres Wahrheitskerns und ihre Historizität beraubt. Zugleich wurden die Christen in zwei Gruppen gespalten: Die angeblich geistig überlegenen „Gnostiker“ und die angeblich zurückgebliebenen „Pistiker“ (von „pistis“, Glaube), die als auf einer unteren Stufe stehend bezeichnet wurden.
    Wenn auch die Gnosis in ihren damaligen Ausgestaltungen überwunden ist, machen sich immer wieder und auch heute ähnliche Tendenzen der „Entgeschichtlichung“ breit und versuchen, den Glauben auszuhöhlen. Von Irenäus können wir lernen, wie sorgfältige und faire Apologetik zu einer
    Art „Seelsorge an den Zweifelnden“ werden kann, und wie der Einsatz für den „Glauben, der den Heiligen ein für alle Mal anvertraut ist“ (Judas 3) konkret werden kann.
    Prof. Dr. Dr. Roland Werner ist Mitarbeiter im Zinzendorf-Institut Marburg und unterrichtet an der Evangelischen Hochschule Tabor, ebenfalls in Marburg. Er ist einer der Initiatoren von „glaubendenken“.
    Kapitel
    00:00 Start
    02:25 Adversus Haereses - Gegen die Häresien
    08:47 Die Gnosis und warum das Thema noch heute wichtig ist.
    12:08 Wer war Irenäus von Lyon?
    20:34 Zentrum der Theologie von Irenäus
    22:02 2 Zitate von Irenäus
    24:17 Zusammenfassung
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    31 min
  • Die Kraft der Bibel - zwischen Gnade, Gebot und Geist.

    Die Kraft der Bibel - zwischen Gnade, Gebot und Geist.

    In diesem zweiten Vortrag bei der Konferenz der Geistlichen Gemeindeerneuerung im Bund Ev.-Freikirchlicher Gemeinden entfaltet Roland Werner, wie sich die Kraft der Bibel in unserem Leben als Christen entfalten kann.
    Er baut auf dem Vortrag über die „Autorität der Bibel - Zwischen Anfrage, Anspruch und Anwendung“ auf, der ebenfalls im m Rahmen der Geistreich Konferenz vom 26.-28.04.2024 in Kirchheim/Teck gehalten wurde.
    Prof. Dr. Dr. Roland Werner ist Mitarbeiter im Zinzendorf-Institut Marburg und unterrichtet an der Evangelischen Hochschule Tabor, ebenfalls in Marburg. Er ist einer der Initiatoren von „glaubendenken“.
    Ein Vortrag im Rahmen der Geistreich Konferenz vom 26.-28.04.2024 in Kirchheim/Teck
    Vielen Dank, dass wir den Vortrag für glaubendenken nutzen dürfen!
    Kapitel
    00:00 Start
    02:28 Einleitung
    06:37 Das Wort Gottes hat Kraft
    13:56 Augustinus und die Manichäer
    18:40 Die Kraft des Wortes Gottes/Das Wort Gottes spricht in das Leben hinein - andere historische Beispiele
    27:29 Verschiedene Teile der Bibel sprechen zu verschiedenen Kulturen
    30:00 Johannes 8,2ff - Jesus und die Ehebrecherin oder: Das
    Spannungsfeld zwischen Gnade und Gebot
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    39 min
  • Die Autorität der Bibel - zwischen Anfrage, Anspruch und Anwendung.

    Die Autorität der Bibel - zwischen Anfrage, Anspruch und Anwendung.

    In diesem Vortrag bei der Konferenz der Geistlichen Gemeindeerneuerung im Bund Ev.-Freikirchlicher Gemeinden entfaltet Roland Werner, ob und wie wir der Bibel Autorität für unseren Glauben und unser Leben als Christen zusprechen können.
    Die Gültigkeit und Verbindlichkeit der Heiligen Schrift wird von unterschiedlichsten Seiten angefragt. Zugleich bleibt der Anspruch der Bibel bestehen, und auch die Frage, wie wir ihre Wegweisung ganz praktisch aufnehmen und umsetzen können. Dabei geht er besonders auf die Beziehung zwischen „Wort Gottes“ und „Geist Gottes“ ein.
    Ein Vortrag im Rahmen der Geistreich Konferenz vom 26.-28.04.2024 in Kirchheim/Teck
    Vielen Dank, dass wir den Vortrag für glaubendenken nutzen dürfen!
    Prof. Dr. Dr. Roland Werner ist Mitarbeiter im Zinzendorf-Institut Marburg und unterrichtet an der Evangelischen Hochschule Tabor, ebenfalls in Marburg. Er ist einer der Initiatoren von „glaubendenken“.
    Kapitel
    00:00 Start
    02:23 Einleitung
    08:21 Die Autorität der Schrift
    17:26 1. Anfrage an die Autorität der Schrift
    24:11 Was mache ich mit den Anfragen?
    32:50 2. Der Anspruch der heiligen Schrift
    37:51 3. Die Anwendung der heiligen Schrift
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    44 min
  • Den Gott des Alten Testaments besser verstehen Teil 2: Wie ist das Verhältnis zu den vielen anderen Göttern?
    Den Gott des Alten Testaments besser verstehen Teil 2: Wie ist das Verhältnis zu den vielen anderen Göttern?
    Teil 2: Wenn das Alte Testament Vertrauen in den EINEN Gott vermittelt mitten in einer Welt vieler Völker mit vielen Göttern, stellt sich auch die Frage, wie sich diese vielen Götter und der EINE Gott zueinander verhalten. Das Alte Testament gibt darauf unterschiedliche Antworten. In Teil 2 der Reihe „Den Gott des Alten Testaments (besser) verstehen“ führt Torsten Uhlig in diese verschiedenen Verhältnisse zwischen den vielen Göttern und dem EINEN Gott im Alten Testament ein, hebt ihre jeweilige Bedeutung hervor und thematisiert auch das Verhältnis von Monotheismus und religiöser Gewalt.
     
    Prof. Dr. Torsten Uhlig unterrichtet Altes Testament an der Ev. Hochschule Tabor in Marburg.
    Kapitel
    00:00 Start
    01:23 1. Der Befund - a Monotheismus
    02:57 1. Der Befund - b Monolatrie
    05:33 Was bedeutet: Der Herr ist Einer?
    07:39 Wie kommt es, das Israel nur an einen Gott glaubt?
    11:25 Warum haben wir die unterschiedlichen Texte weiterhin im AT?
    12:34 Unterschiedliche Formen von Exclusivität
    13:41 Monotheismus - Einziger Gott
    16:35 Monolatrie - Alleinige Anbetung
    18:13 Gefahr, eigene Götter zu machen
    20:17 Atheismus, der sich an Stelle von Gott setzt
    21:13 Gott und die Einheit Israels
    22:31 Zusammenfassung
    _______________________________________________________________________________________
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    24 min
  • Den Gott des Alten Testaments besser verstehen Teil 1: Wie zeigt sich Gott?
    Den Gott des Alten Testaments besser verstehen Teil 1 - Was trägt das alte Testament zum Verständnis des biblischen Gottes bei?
    Das Alte Testament enthält so faszinierende wie verstörende Texte über Gott und die Welt. Welchen Beitrag können sie leisten für unser Verständnis von dem Gott der Bibel? Dieser Frage geht Torsten Uhlig in der Reihe „Den Gott des Alten Testaments (besser) verstehen“ nach.
    Teil 1 beleuchtet die Bedeutung des Alten Testaments für unser Verständnis davon, wie Gott sich bekannt macht. Der Vortrag erschließt die Vielfalt, in der Gott sich im Alten Testament offenbart, fragt nach der Bedeutung der zwei Teile der Bibel und thematisiert auch, wann wir von einer „falschen Theologie“ sprechen sollten.
    Prof. Dr. Torsten Uhlig unterrichtet Altes Testament an der Ev. Hochschule Tabor in Marburg.
    Kapitel
    00:00 Start
    02:24 1. Schritt: Ein Gott, der sich Menschen zeigt
    06:42 2. Schritt: Ein Gott, der sich auf ganz verschiedene Weise zeigt
    08:18 a. Die prophetische Offenbarung
    10:52 b. Die erzählende Offenbarung
    11:48 c. Die anweisende Offenbarung
    13:43 d. Die zur Weltoffenheit anleitende Offenbarung
    16:43 e. Gott zeigt sich in offenbarenden Gebeten
    19:27 3. Schritt: Ein Gott in zwei Testamenten
    21:41 4. Schritt: Ein Gott, von dem wir auch manchmal falsch reden
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    27 min
  • Ist Freude wirklich ein Alleinstellungsmerkmal des christlichen Glaubens?

    Dieser Beitrag geht der Frage nach, was das Besondere an dem Begriff der Freude aus neutestamentlicher Sicht ist. Nach einer Wortstudie, werden einige Streiflichter aus den nichtchristlichen Religionen zum Thema Freude/Glück dargestellt. Dabei verhärtet sich die These, dass das Alleinstellungsmerkmal des Neuen Testaments das ist, dass es Freude auch in Schwierigkeiten verspricht.

    Prof. Dr. Tobias Schuckert, PhD ist Dozent für interreligiöse Theologie und Religionswissenschaft an der internationalen Hochschule in Bad Liebenzell.
    Kapitel
    00:00 Start
    02:50 Kein Alleinstellungsmerkmal: Gnade
    03:47 Kein Alleinstellungsmerkmal: Wunder
    06:06 Freude im Neuen Testament
    13:27 Es gibt eine Freude in der Bedrängnis
    14:40 Das Buch der Freude - Dalai Lama und Desmond Tutu
    18:50 Freude im Islam
    24:34 Freude im Hinduismus
    29:28 Freude im Buddhismus
    30:53 Glück als Kennzeichen einer wahren Religion
    32:01 Auf der Suche nach Glück
    34:36 2 Schlussfolgerungen
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