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Pardon, ich bin Christ: Der Klassiker von C.S. Lewis
Die BBC-Radioansprachen von C.S. Lewis in den düsteren Tagen des 2. Weltkriegs haben sich zum internationalen Bestseller entwickelt. Dieser Vortrag beleuchtet Entstehungsgeschichte, die großen Ideen und sieben Erfolgsfaktoren eines der einflussreichsten religiösen Bücher des 20. Jahrhunderts.
Charles Finney und die Bußbank
Jonathan Edwards und das Große Erwachen
Prof. Dr. Arndt Schnepper ist Professor für Praktische Theologie an Theologischen Hochschule Ewersbach.
Helmut Thielicke und das Feld der Ethik
Reizwort evangelikal - (Teil 2) Was evangelikal eigentlich bedeutet
Reizwort evangelikal - Wie der Begriff evangelikal nach Deutschland kam
Der Vortrag erklärt die historischen Wurzen der Evangelikalen Bewegung und zeichnet nach, wie der Begriff evangelikal überhaupt im deutschsprachigen Raum Eingang fand. Darüber hinaus wir erklärt, wer eigentlich zur Evangelikalen Bewegung gerechnet wird.
Dr. Frank Hinkelmann ist Rektor des Martin Bucer Seminars und Professor an der Doktoratsschule der Fakultät für Geistes- und Sozialwissenschaften an der Aurel Vlaicu Universität in Arad, Rumänien.
Er ist ein leidenschaftlicher Kirchenhistoriker, und seine Forschung konzentriert sich auf den europäischen Evangelikalismus. Daneben engagiert er sich als stellvertretender Vorsitzender des Internationalen Rates der Weltweiten Evangelischen Allianz (WEA) und als Vorsitzender der Europäischen Evangelischen Allianz (EEA).
Den Gott des Alten Testaments besser verstehen - Teil 3 - Gericht und
Ludwig Hofacker (1798-1828) zählt zu den bekanntesten Predigern im 19. Jahrhundert in Deutschland. Hofackers Resonanz steht im krassen Gegensatz zu der tatsächlichen Zeit, die er tatsächlich gepredigt hat.
Johannes Calvin (1509-1564) gilt mit Ulrich Zwingli als Impulsgeber für die reformierten Kirchen. Calvin predigte viel und am liebsten immer in Reihen, d.h. er predigte sich durch ganze biblische Bücher und Briefe.
Was Einheit bewirkt - Die Lausanner Bewegung Teil 1: Die Lausanner Verpflichtung - Ein notwendiger Wegweiser für die weltweite Kirche
Im Lauf des 20. Jahrhunderts verschoben viele der klassischen Missionen ihren Fokus von der Verkündigung der Botschaft von Jesus Christus immer mehr Richtung soziale und auch politische Schwerpunkte. Diese Entwicklungen führten zu einer „Krise der Mission“, auf die der erste Weltkongress für Evangelisation in Lausanne 1974 eine frische, christuszentrierte Antwort gab. In diesem zweiten Vortrag entfaltet Roland Werner die Lausanner Verpflichtung (Lausanne Covenant), die bis heute wegweisend für ein ganzheitliches Verständnis unseres weltmissionarischen Auftrags als Kirche ist, zumal sie eine neue inhaltliche Brücke auch zu den im Ökumenischen Rat der Kirchen vertretenen Kirchen bilden kann.Eine neue Beschäftigung mit derLausanner Bewegung und vor allem der Lausanner Verpflichtung ist umso aktueller, als gegenwärtig, im September 2024, der vierte Lausanner Weltkongress in Seoul, Korea stattfindet, nach Manila 1989 und Kapstadt 2010.Und nicht zuletzt bleiben die Fragen nach dem Verhältnis von Evangelisation und sozialer Aktion bestehen, wobei die Lausanner Verpflichtung beides betont, aber den bleibenden Vorrang der Verkündigung biblisch begründet und stark macht.
Prof. Dr. Dr. Roland Werner ist Mitarbeiter im Zinzendorf-Institut Marburg und unterrichtet an der Evangelischen Hochschule Tabor, ebenfalls in Marburg. Er ist einer der Initiatoren von „glaubendenken“.
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