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Prof. Dr. Peter Zimmerling: Zwischen Widerstand und Faszination (6+7/7)
Teil 6+7: 6 Die inhaltliche Kontur der Seelsorge der Wüstenväter und Wüstenmütter + 7 Herausforderungen für heutige Seelsorge
Ohne Wüste keine Weisheit. Wüsten sind auch für den heutigen Menschen allgegenwärtig: Einsamkeit, das Krankenbett oder Arbeitslosigkeit. Die Wüstenväter und Wüstenmütter des 4. bis 6. Jahrhunderts haben ihre Wüsten freiwillig aufgesucht, um das wahre Leben und sich selbst zu finden. In der äußeren Wüste hörten sie auf, vor Gott und sich selbst davonzulaufen und gelangten zu tiefer Selbst- und Gotteserkenntnis. So wurden sie zu begnadeten Seelsorgern und SeelsorgerInnen für viele Menschen. Von überall her kamen Seelsorgesuchende, um von ihrer Weisheit und ihrem Glauben zu lernen.
In insgesamt 7 Teilen entfaltet Peter Zimmerling das Leben der Wüstenväter und Wüstenmütter und wie wir heute noch von ihnen lernen können.
Prof. Dr. Peter Zimmerling ist Professor für Praktische Theologie mit Schwerpunkt Seelsorge und Spiritualität an der Universität Leipzig
Prof. Dr. Peter Zimmerling: Zwischen Widerstand und Faszination Teil 5: Geistliche Vater und Mutterschaft + Die Gabe der Herzensschau
Ohne Wüste keine Weisheit. Wüsten sind auch für den heutigen Menschen allgegenwärtig: Einsamkeit, das Krankenbett oder Arbeitslosigkeit. Die Wüstenväter und Wüstenmütter des 4. bis 6. Jahrhunderts haben ihre Wüsten freiwillig aufgesucht, um das wahre Leben und sich selbst zu finden. In der äußeren Wüste hörten sie auf, vor Gott und sich selbst davonzulaufen und gelangten zu tiefer Selbst- und Gotteserkenntnis. So wurden sie zu begnadeten Seelsorgern und SeelsorgerInnen für viele Menschen. Von überall her kamen Seelsorgesuchende, um von ihrer Weisheit und ihrem Glauben zu lernen.
In insgesamt 7 Teilen entfaltet Peter Zimmerling das Leben der Wüstenväter und Wüstenmütter und wie wir heute noch von ihnen lernen können.
Prof. Dr. Peter Zimmerling ist Professor für Praktische Theologie mit Schwerpunkt Seelsorge und Spiritualität an der Universität Leipzig
Nicht nur das Christentum oder andere Religionen sprechen von Schuld. Schuld ist ein Menschheitsproblem und die Menschheit versucht, es auf verschiedene Weisen zu lösen. Könnte es sein, dass das Christentum immer noch das Beste zum Thema zu sagen hat? Es verharmlost nichts und zeigt doch gleichzeitig einen Ort, wohin wir mit der Schuld gehen können.
Dr. Clemens Hägele ist seit 2016 Rektor des Albrecht Bengel Hauses, einem theologischen Studienhaus, in Tübingen.
Es könnte so schön sein. Glaube und Naturwissenschaften könnten Hand in Hand gehen. Weit verbreitet ist aber die Ansicht, dass beide nicht zusammenpassten, schlimmer noch, dass die Naturwissenschaften den Glauben abgeschafft hätten. Die Lage ist allerdings viel positiver. Es gibt viele überzeugte Christen, die gleichzeitig Naturwissenschaftler sind. Glaube und Naturwissenschaft lassen sich nicht nur gegenseitig in Frieden, sie können sogar aufs Beste harmonieren.
Dr. Clemens Hägele ist seit 2016 Rektor des Albrecht Bengel Hauses, einem theologischen Studienhaus, in Tübingen.
Der asketische Lebensstil als Voraussetzung für die Seelsorge der Wüstenväter und Wüstenmütter Teil 4/7
Ohne Wüste keine Weisheit. Wüsten sind auch für den heutigen Menschen allgegenwärtig: Einsamkeit, das Krankenbett oder Arbeitslosigkeit. Die Wüstenväter und Wüstenmütter des 4. bis 6. Jahrhunderts haben ihre Wüsten freiwillig aufgesucht, um das wahre Leben und sich selbst zu finden. In der äußeren Wüste hörten sie auf, vor Gott und sich selbst davonzulaufen und gelangten zu tiefer Selbst- und Gotteserkenntnis. So wurden sie zu begnadeten Seelsorgern und SeelsorgerInnen für viele Menschen. Von überall her kamen Seelsorgesuchende, um von ihrer Weisheit und ihrem Glauben zu lernen.
In insgesamt 7 Teilen entfaltet Peter Zimmerling das Leben der Wüstenväter und Wüstenmütter und wie wir heute noch von ihnen lernen können.
Prof. Dr. Dr. Peter Zimmerling ist Professor für Praktische Theologie mit Schwerpunkt Seelsorge und Spiritualität an der Universität Leipzig
Ursprung und Verbreitung der Wüstenväter und Wüstenmütter Teil 2/7
Ohne Wüste keine Weisheit. Wüsten sind auch für den heutigen Menschen allgegenwärtig: Einsamkeit, das Krankenbett oder Arbeitslosigkeit. Die Wüstenväter und Wüstenmütter des 4. bis 6. Jahrhunderts haben ihre Wüsten freiwillig aufgesucht, um das wahre Leben und sich selbst zu finden. In der äußeren Wüste hörten sie auf, vor Gott und sich selbst davonzulaufen und gelangten zu tiefer Selbst- und Gotteserkenntnis. So wurden sie zu begnadeten Seelsorgern und SeelsorgerInnen für viele Menschen. Von überall her kamen Seelsorgesuchende, um von ihrer Weisheit und ihrem Glauben zu lernen.
In insgesamt 7 Teilen entfaltet Peter Zimmerling das Leben der Wüstenväter und Wüstenmütter und wie wir heute noch von ihnen lernen können.
Prof. Dr. Dr. Peter Zimmerling ist Professor für Praktische Theologie mit Schwerpunkt Seelsorge und Spiritualität an der Universität Leipzig
Adressatinnen und Adressaten der Seelsorge der Wüstenväter und Wüstenmütter Teil 3/7
Ohne Wüste keine Weisheit. Wüsten sind auch für den heutigen Menschen allgegenwärtig: Einsamkeit, das Krankenbett oder Arbeitslosigkeit. Die Wüstenväter und Wüstenmütter des 4. bis 6. Jahrhunderts haben ihre Wüsten freiwillig aufgesucht, um das wahre Leben und sich selbst zu finden. In der äußeren Wüste hörten sie auf, vor Gott und sich selbst davonzulaufen und gelangten zu tiefer Selbst- und Gotteserkenntnis. So wurden sie zu begnadeten Seelsorgern und SeelsorgerInnen für viele Menschen. Von überall her kamen Seelsorgesuchende, um von ihrer Weisheit und ihrem Glauben zu lernen.
In insgesamt 7 Teilen entfaltet Peter Zimmerling das Leben der Wüstenväter und Wüstenmütter und wie wir heute noch von ihnen lernen können.
Prof. Dr. Dr. Peter Zimmerling ist Professor für Praktische Theologie mit Schwerpunkt Seelsorge und Spiritualität an der Universität Leipzig
Ursprung und Verbreitung der Wüstenväter und Wüstenmütter Teil 2/7
Ohne Wüste keine Weisheit. Wüsten sind auch für den heutigen Menschen allgegenwärtig: Einsamkeit, das Krankenbett oder Arbeitslosigkeit. Die Wüstenväter und Wüstenmütter des 4. bis 6. Jahrhunderts haben ihre Wüsten freiwillig aufgesucht, um das wahre Leben und sich selbst zu finden. In der äußeren Wüste hörten sie auf, vor Gott und sich selbst davonzulaufen und gelangten zu tiefer Selbst- und Gotteserkenntnis. So wurden sie zu begnadeten Seelsorgern und SeelsorgerInnen für viele Menschen. Von überall her kamen Seelsorgesuchende, um von ihrer Weisheit und ihrem Glauben zu lernen.
In insgesamt 7 Teilen entfaltet Peter Zimmerling das Leben der Wüstenväter und Wüstenmütter und wie wir heute noch von ihnen lernen können.
Prof. Dr. Dr. Peter Zimmerling ist Professor für Praktische Theologie mit Schwerpunkt Seelsorge und Spiritualität an der Universität Leipzig
Zwischen Widerstand und Faszination - Die Ursprünge der christlichen Seelsorge der Wüstenväter Teil 1/7
Ohne Wüste keine Weisheit. Wüsten sind auch für den heutigen Menschen allgegenwärtig: Einsamkeit, das Krankenbett oder Arbeitslosigkeit. Die Wüstenväter und Wüstenmütter des 4. bis 6. Jahrhunderts haben ihre Wüsten freiwillig aufgesucht, um das wahre Leben und sich selbst zu finden. In der äußeren Wüste hörten sie auf, vor Gott und sich selbst davonzulaufen und gelangten zu tiefer Selbst- und Gotteserkenntnis. So wurden sie zu begnadeten Seelsorgern und SeelsorgerInnen für viele Menschen. Von überall her kamen Seelsorgesuchende, um von ihrer Weisheit und ihrem Glauben zu lernen.
In insgesamt 7 Teilen entfaltet Peter Zimmerling das Leben der Wüstenväter und Wüstenmütter und wie wir heute noch von ihnen lernen können.
Prof. Dr. Dr. Peter Zimmerling ist Professor für Praktische Theologie mit Schwerpunkt Seelsorge und Spiritualität an der Universität Leipzig
Folge 3: Synoptische Analogien aus mündlichen Kulturen
Um eine belastbare Antwort auf die synoptische Frage geben zu können, reicht es nicht aus, anhand einer griechischen Synopse die Übereinstimmungen und Unterschiede zwischen den Evangelien zu analysieren. Es müssen auch historische Analogien herangezogen werden. Dazu ist ein interdisziplinärer Ansatz erforderlich. Neben synoptischen Befunden aus der antiken Literatur (Chronik, Josephus usw.) sind vor allem synoptische Texte aus mündlichen Kulturen relevant.
Prof. Dr. Armin D. Baum (FTH Gießen) präsentiert in dieser dritten Folge synoptische Texte aus der mündlichen Literatur Südjugoslawiens (1930er Jahre), aus der mündlichen Literatur Nordamerikas (1890er Jahre) und aus der mündlichen Literatur Westafrikas (1960er Jahre). Darüber hinaus bezieht er auch synoptische Befunde aus der rabbinischen Überlieferung ein. Daraus ergeben sich mehrere Erkenntnisse: Eine mündliche Tradition hat (gegen Eichhorn, Morgenthaler u.a.) durchaus die Kraft, mündlich überlieferte Sätze bis auf den Wortlaut genau zu fixieren. In der antiken Literatur sind bisher keine Paralleltexte nachgewiesen worden, deren Verhältnis dem zwischen den Synoptikern so ähnlich ist wie die beiden Fassungen des rabbinischen Traktats Avot de Rabbi Natan A par B (und ähnliche rabbinische Paralleltexte). Die rabbinische Traditionsliteratur entstammt einem historischen Kontext, in dem ein „Nebeneinander von mündlicher und schriftlicher Überlieferung mit dem Vorrang des mündlichen Textes“ (Günter Stemberger) bestand. Daher ist anzunehmen, dass auch die Parallelen zwischen den synoptischen Evangelien nicht primär auf Abschreibevorgänge, sondern auf mündliche Überlieferungsprozesse zurückzuführen sind.
Fazit: Wenn wir uns von unserer „Schreibtischmentalität“ lösen und interdisziplinär nach historischen Analogien fragen, zeigt sich, dass das synoptische Problem am besten mithilfe eines starken mündlichen Faktors gelöst werden kann.
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