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Google Jahresumsatz 2023:
https://www.googlewatchblog.de/2024/02/google-milliarden-dollar-jahresumatz/
Quellen:
Welche Daten sammelt Google: https://mobilsicher.de/ratgeber/was-sammelt-google-ueber-mich
Android: Bei jeder Standortermittlung erfährt Google deine Position:https://www.kuketz-blog.de/android-bei-jeder-standortermittlung-erfaehrt-google-eure-position-inkl-imsi-nummer/
Paper Zeigt: Ios als auch Google Android übertragen trotz Opt-Out Telemetrie-Daten:https://www.kuketz-blog.de/paper-zeigt-ios-als-auch-google-android-uebertragen-trotz-opt-out-telemetrie-daten/
Gmail liest eure E-Mails mit:https://www.kuketz-blog.de/gmail-google-liest-eure-e-mails-mit/
Google One Ein VPN Dienst von Google, ein Paradoxon:https://www.kuketz-blog.de/google-one-ein-vpn-dienst-von-google-ein-paradoxon/
Geheime Komonadozentrale Google Play Dienste:https://mobilsicher.de/ratgeber/geheime-kommandozentrale-google-play-dienste
Cookies, wie Google seine Nutzer Seitenübergreifend erkennt bzw. Trackt:https://www.kuketz-blog.de/cookies-wie-google-seine-nutzer-seitenuebergreifend-erkennt-bzw-trackt/
Wie Tracking in Apps die Sicherheit und den Datenschutz Uötig Gefärdet:https://www.kuketz-blog.de/wie-tracking-in-apps-die-sicherheit-und-den-datenschutz-unnoetig-gefaehrdet/
Take Control Googles Datensammelwut unter Android Einschränken:https://www.kuketz-blog.de/take-back-control-googles-datensammelwut-unter-android-einschraenken/
Mastercard Verkauft Transaktionsdaten an Google:https://www.kuketz-blog.de/mastercard-verkauft-transaktionsdaten-an-google/
Wie Google jemanden fast über das gesamte Internet Verfolgen kann:https://www.kuketz-blog.de/wie-google-jemanden-fast-ueber-das-gesamte-internet-verfolgen-kann/
Google No Captcha Recaptcha Datenstaubsauger:https://www.kuketz-blog.de/google-no-captcha-recaptcha-datenstaubsauger/
Drittanbieter die auch eure Daten erhalten:https://appcheck.mobilsicher.de/drittanbieter
Erklärungen:
Nutzerverfolgung:https://de.m.wikipedia.org/wiki/Nutzerverfolgung
MAC-Adresse:https://de.m.wikipedia.org/wiki/MAC-Adresse
Was sind Identifier Imei:https://mobilsicher.de/ratgeber/was-sind-identifier-android#IMEI
IMSI:https://de.m.wikipedia.org/wiki/International_Mobile_Subscriber_Identity
Freedom Act:https://de.wikipedia.org/wiki/USA_Freedom_Act
Cloud Act:https://de.m.wikipedia.org/wiki/CLOUD_Act
Motto: Don't be evil;
https://www.zeit.de/digital/internet/2015-10/alphabet-google-dont-be-evil-slogan-motto
Der Auslöser für diese Podcast-Folge ist der Artikel von Markus Reuter bei Netzpolitik.org und eine Reaktion von Curius (Gerrit Heim ) zu diesem Artikel. Es geht um Mastodon, Threads und Bluesky. Es geht um vermeintlich verpasste Chancen und darum, ob sich die Community selbst im Weg steht. Sowohl Markus als auch Curius stellen viele Fragen in den Raum und plädieren für eine Öffnung. Uns ist es wichtig, diesen Fragezeichen mit Antworten zu begegnen.
Worum geht es? Nach dem Zusammenbruch von Twitter, heute X, haben sich drei Plattformen für Microblogging herauskristallisiert: Mastodon (als Teil des Fediverse), Bluesky vom Twitter-Erfinder und Mitbegründer Jack Dorsey und Threads von Zuckerbergs Meta.
Sowohl Bluesky als auch Threads möchten mit Mastodon föderieren. Die Mastodon-Community hat eine gespaltene Meinung darüber, ob das gut oder schlecht ist.
Was sind die Herausforderungen und Optionen?
Argumente für und gegen eine Föderation zwischen den Dreien
Was wäre wenn?
Wie lauten die Lösungen?
https://netzpolitik.org/2024/threads-bluesky-und-mastodon-die-chance-ist-jetzt/
https://curius.de/2024/02/mastodon-die-community-steht-sich-selbst-im-weg/
OutroKI-generierte Inhalte werden immer allgegenwärtiger, weitreichender und hochwertiger. Das fängt bei Texten an, betrifft Fotos, Grafiken und Videos, wie OpenAI in der vergangenen Woche mit SORA gezeigt hat. Wenn wir "Texte" sagen, meinen wir durch KI erzeugte Doktorarbeiten, Gerichtsurteile, Gesetzesentwürfe, Prosa und Poesie. Die Grafiken subsumieren technische Zeichnungen, Baupläne und alles im Bereich des Grafikdesigns. Bei Fotos und Videos bekommen wir es mit Pressebildern, Beweisfotos, Nachrichtensendungen, Spielfilmen und Dokumentationen zu tun. Aber auch im Bereich der Konvertierung von Text (Zusammenfassung, Übersetzung) und Sprache (text-to-speech, in-time Übersetzung) gibt es grosse Fortschritte.
Der Schritt zum Gegenständlichen ist nicht weit: "KI, entwirf mir eine Medizin gegen meine Kopfschmerzen und, 3D-Drucker, druck mir eine Tablette gemäss der ermittelten Formel." Oder so: "3D-Drucker, druck mir ein Haus für vier Personen, auf diesem Grundstück und laut folgenden Anforderungen und Preisbudget."
Nun beginnen KI-Provider wie Meta, Adobe oder Google damit, die mit ihren Werkzeugen generierten Inhalte mit Wasserzeichen zu versehen. Das soll der Verbreitung von Desinformation entgegenwirken. Durch die zunehmende Perfektionierung der generierten Ergebnisse sind diese von menschlich erzeugten Inhalten nicht mehr unterscheidbar; auch nicht von Fachleuten. Dabei kommen zwei Verfahren zum Einsatz: Hinweise in den Metadaten eines KI-Inhaltes und versteckt eingebettete Hinweise in den Nutzdaten eines KI-Inhaltes. Dafür werden meist steganografische Methoden verwendet, die maschinell prüfbar, jedoch dem Anwender nicht offensichtlich sind. Das funktioniert bei Bildern und Videos gut, ist aber bei Texten schwieriger. Dabei muss man auf linguistische Verfahren zurückgreifen, mit denen syntaktische und semantische Veränderungen zur Einbettung eines Wasserzeichens verwendet werden.
Diese Massnahmen sollen den Nutzern bewusst machen, dass nicht alle Inhalte, die sie online sehen, auf authentischen Begebenheiten beruhen. Das übergeordnete Ziel ist es, eine informierte Nutzerschaft zu fördern, die in der Lage ist, zwischen realen und künstlich erzeugten Inhalten zu unterscheiden.
Leider wird das nicht funktionieren. Metadaten werden beim Hochladen auf Social-Media-Plattformen in der Regel entfernt. Ausserdem sind Metadaten sichtbar und manipulierbar. Die Wasserzeichen haben das Problem, dass sie nicht allen Transformationen standhalten. Bildmanipulationen wie Drehen, Stauchen, Grössenänderungen, Filtern usw. machen die Wasserzeichen schnell zunichte. Wie zuvor erwähnt, bei Texten ist es viel schwieriger Wasserzeichen einzubringen. Selbst wenn man das schafft, überstehen sie nicht die Umformulierung oder Kürzung des Textes. Meta behauptet zwar, dass ihr Wasserzeichen sehr stabil gegen Manipulationen sei, was zu beweisen wäre.
Die eigentliche Herausforderung liegt jedoch in der Wahrhaftigkeit, die mit Wasserzeichen suggeriert wird. Falls sich Wasserzeichen für KI-Inhalte durchsetzen sollten, was niemals zu 100 % geschehen wird, nimmt die Anwenderin an, dass sie der Kennzeichnung vertrauen kann. Das ist natürlich nicht so. Jeder Despot oder Propagandaminister würde zuerst die Metadaten anpassen und dann das Wasserzeichen unkenntlich machen. Genauso wäre es möglich, dass KI-Wasserzeichen auf menschliche Inhalte gesetzt werden, was ebenfalls die Wahrheit verfälscht.
Apropos Despot und Propagandaminister: Wenn man durch Wasserzeichen den Urheber zurückverfolgen kann, ist das problematisch für z. B. Menschenrechtsaktivisten. Es muss also dafür gesorgt werden, dass persönliche Informationen bzw. den Rückschluss auf einzelne Personen nicht möglich ist.
Doch auch das umgekehrte Vorgehen führt zu nichts. Das wäre, wenn menschengemachte Inhalte als solche gekennzeichnet würden. Hierbei ist die Wahrscheinlichkeit, dass das flächendeckend geschieht, sehr gering. Man könnte einen Hashwert für Inhalte erzeugen, so wie das bei Softwarepaketen üblich ist. Das bedingt jedoch eine zweite Datei und das Wissen darüber, wie man einen solchen Hashwert überprüft. Für den Normalgebrauch ist das völlig unrealistisch.
Welche Annahmen kann man nun treffen, wenn man eine Datei vorliegen hat? Wenn ein Inhalt per Metadaten und/oder Wasserzeichen als KI-generiert gekennzeichnet ist, kann man dem glauben, oder nicht. Eine KI-Kennzeichnung kann auch auf einen menschengemachten Inhalt eingefügt werden. Falls der Inhalt keine KI-Kennzeichnung enthält, heisst das genauso wenig. Die Datei kann echt sein, oder nicht. Und dabei reden wir noch nicht über Mixed-Content, also der künstlerischen Kombination von eigenen und KI-Inhalten. Aber auch Digitales Rechtemanagement kann umgegangen werden, bietet aber trotzdem einen gewissen Schutz. Der Unterschied ist, dass sich mit fotorealistischen Bildern großen Schaden anrichten lässt.
Wir werden lernen müssen, mit der Problematik umzugehen. Dafür benötigen wir eine notwendige Medienkompetenz. Selbstverständlich ist es heute nötig, einen Inhalt kritisch zu hinterfragen und im Kontext zu betrachten. Dafür braucht es mehrere Voraussetzungen:
Vermutlich wird es am letzten Punkt scheitern. Bei der heutigen Medienfülle investieren die Wenigsten diesen Zusatzaufwand.
https://www.heise.de/news/OpenAI-integriert-eine-Art-Wasserzeichen-in-generierte-Bilder-9622526.html
https://netzpolitik.org/2023/kuenstliche-intelligenz-mit-wasserzeichen-gegen-die-babylonische-verwirrung/
https://de.wikipedia.org/wiki/Steganographie
https://ai.meta.com/blog/stable-signature-watermarking-generative-ai/
https://arxiv.org/pdf/2310.00076.pdf
https://arxiv.org/pdf/2306.01953.pdf
OutroJedes Jahr findet der I Love Free Software Day zusammen mit dem Valentinstag am 14. Februar statt. Dabei ist die Geschichte des Valentinstags ein wenig älter. Der Gedenktag des hl. Valentinus wurde von Papst Gelasius im Jahre 496 für die ganze Kirche eingeführt, 1969 jedoch aus dem römischen Generalkalender gestrichen. Verbreitet gibt es jedoch um den Valentinstag herum Gottesdienste, in denen Ehepaare gesegnet werden.
Die erste Beschreibung des 14. Februar als jährliches Fest der Liebe erscheint in der Charter of the Court of Love in Frankreich im Jahr 1400. Die Charta beschreibt Festlichkeiten zu Ehren der Liebe am königlichen Hof.
Heute dient der Tag als Gelegenheit für Paare, um sich ihre Liebe zu zeigen. Befeuert durch die Floristik- und Süsswarenindustrie, hat eine Kommerzialisierung des Valentinstags stattgefunden.
Den I Love Free Software Day gibt es seit 14 Jahren. Er fand erstmalig im Jahr 2010 statt und wurde von der Free Software Foundation Europe ins Leben gerufen. An diesem Tag sagen alle, die es möchten, Dankeschön an die zahllosen und oft unbekannten Menschen, die Freie Software ermöglichen. Das können Einzelpersonen oder ganze Projekte sein, denen man Danke sagt.
Warum sagt man danke?
Wie sagt man danke? Sharepic-Generator.
Aktionen der Organisationen und Projekte
Was kannst Du tun?
https://volla.online/de/
https://www.kuketz-blog.de/android-grapheneos-calyxos-und-co-unter-der-lupe-custom-roms-teil1/
OutroGeplante Obsoleszenz:
Herstellereingriffe am Produkt, die gezielt zu einer Minderung der Haltbarkeit führen sollen.
Beispiele: Waschmaschinen, Mixer, Tintenstrahldrucker
iPod Sammelklage (2003)Bereits mit dem Festeinbau eines kurzlebigen Akkus ist der Tatbestand der geplanten Obsoleszenz erfüllt.
iPhone
Apple hat 2017 eingeräumt, durch Softwaremanipulation eine künstliche Produktalterung herbeizuführen und wurde zu 500 Mio. US-Dollar Strafe verurteilt. Samsung unterlag in einem ähnlichen Gerichtsfall
Supportzeitraum von Betriebssystemen
Keine Updates mehr nach Supportende. Betriebssysteme werden durch Updates gezielt langsamer gemacht, um zu einem Neukauf zu bewegen, obwohl die Hardware noch in einem guten Zustand und durchaus nutzbar ist (Beispiel: macOS 10.3 High Sierra). Softwarehersteller ziehen nach und unterstützen ältere Betriebssysteme nicht mehr, Beispiel: Chrome, aber auch Firefox.
Die Community stellt Alternativen zur Verfügung, wie Chromium-Legacy oder Waterfox Classic (unpatched, daher unsicher). Eine Wartung solcher Projekte ist sehr aufwendig.
Treiber werden nicht weiterentwickelt. Beispiel: Nvidia 340xx. Die Community versucht, die Treiber auch mit aktuellen Kernelversionen nutzen zu können.
Windows 10 Supportende: 2025
Millionen von Rechnern lassen sich nicht auf eine aktuellere Version updaten, obwohl es hardwaretechnisch möglich wäre.
Android: Banking Apps unterstützen ältere Android-Versionen nicht mehr. Hardware-Hersteller stellen keine Updates zur Verfügung und die Community kann aufgrund der geschlossenen Architektur keine Alternativen bereitstellen (nicht entsperrbarer Bootloader). Der Anwender wird zum Neukauf genötigt (oder kann die Bank wechseln). Entwickler wollen immer nur den neuen 'heissen Scheiss', Legacy-Software ist für sie langweilig und mühsam.
Linux FTW?
Hersteller machen es sich einfach und schieben die Unterstützung an die Community ab. Diese kann Unterstützung für ältere Hardware nur bedingt leisten. Debian plant, die Unterstützung für die i386 Architektur einzustellen.
Wo liegt die Verantwortung? Sollten die Hersteller verpflichtet werden, Updates für Betriebssysteme für einen bestimmten Zeitraum bereitzustellen? 10 Jahre sind zu kurz. Mindestens 15 Jahre.
Die Community ist nicht! der Heilsbringer und auch nicht verantwortlich, um dem mangelnden Verantwortungsbewusstsein der Hersteller etwas entgegenzusetzen.
Dennoch:
Ökologische Konsequenzen:
Tonnenweise Elektroschrott, schlechte bis gar keine fachgerechte Entsorgung. Recycling wird kaum gemacht, sodass in der Zukunft wichtige Ressourcen fehlen werden (seltene Erden).
DefinitionEs gibt zwei Begriffe:
https://de.wikipedia.org/wiki/Geplante_Obsoleszenz
https://jonathanalland.com/old-osx-projects.html$
https://www.if-not-true-then-false.com/2020/inttf-nvidia-patcher/
https://classic.waterfox.net/
https://www.umweltbundesamt.de/themen/digitalisierung/gruene-informationstechnik-green-it/software/risiko-fuer-vernetzte-geraete-software-obsoleszenz#software-kann-intakte-gerate-schneller-unbrauchbar-machen
https://joernlengsfeld.com/de/definition/digitale-obsoleszenz/
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/apple-ermittlungen-verschleiss--iphone-frankreich-100.html
OutroMicrosoft hat angekündigt, eine neue Taste auf Euren Keyboards einzuführen. Die Copilot-Taste soll sich in der unteren Zeile irgendwo zwischen Cursor-links und der Leertaste befinden. Sie wird mit einem Microsoft-Copilot-Logo verziert sein. Die neuen DELL-Notebooks XPS 13, 14 und 16 werden mit dieser Taste bereits ausgestattet sein. Damit diktiert Microsoft, 30 Jahre nach der Einführung der Windows-Taste, den Herstellern erneut, welche Microsoft-Funktionen in Hardware gegossen werden. Eure Personalabteilungen erhalten damit ein weiteres Mittel, um die Spreu vom Weizen zu trennen. Wer zu oft auf die Taste drückt, beweist nicht seine Innovationskraft, sondern seine Unfähigkeit.
FunktionenQuellen:
Meine ausführlichen Erfahrungsberichte:
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