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Dr. Stefan Kracht, Rechtsanwalt, Mediator und Mediationswissenschaftler, bis 2016 geschäftsführender Direktor des weiterbildenden Studiengangs Master of Mediation an der FernUniversität in Hagen; Langjähriger Geschäftsführer des Contarini-Instituts für Mediation; Vorsitzender der „Deutschen Gesellschaft für Mediation“, .
In Organisationsmediationen, also sog. *innerbetrieblichen bzw. innerbehördlichen Mediationen" kommt es auf die juristische Einordnung der Tatsache an, dass Konfliktparteien mitunter von ihren disziplinarrechtlichen Vorgesetztinnen in die Mediation geschickt werden. Die Mediation ist in solchen Fällen "angeordnet.
In solchen Fällen haben die Betroffenen mitunter wenig Möglichkeiten, einer solchen Mediation auszuweichen. Ihnen könnten arbeitsrechtliche Sanktionen oder beamtenrechtliche Nachteile drohen.
Für Mediator*innen kommt es neben der juristischen Konsequenz vor allem darauf an, welchen Einfluss diese Tatsache auf seine Arbeit hat und wie er seine Arbeitsweise anpassen könnte.
Besonders virulent ist die Frage im Falle einer behördlich initiierten Mediation, bei der das Beamtenrecht einschlägig ist.
LINKS
Emanuela Boretzki:
KNE - Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende
Im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD vom 16. Dezember 2013, heißt es: „Wir wollen die Energiewende naturverträglich gestalten und zugleich die hierfür notwendigen Verfahren und dafür geeigneten Strukturen schaffen. Deswegen wird ein Kompetenzzentrum ‚Naturschutz und Energiewende‘ eingerichtet, um zu einer Versachlichung der Debatten und zur Vermeidung von Konflikten vor Ort beizutragen.“
Wissenstransfer
Beratung
Dialoggestaltung
Medienarbeit
Ich bin eigentlich ganz anders, ich komme nur nicht dazu.
Günther Mohr, Diplom-Volkswirt, Diplom-Psychologe, Lehrberechtigter Transaktionsanalytiker, Senior Coach DBVC und BDP, Supervisor BDP, Mediator, Scrum-Master, Zen-Lehrer, Autor zahlreicher Fachbücher
Neue Ausbildungskurse Mediation und Coaching immer ab März und Oktober eines Jahres.
Lern- und Wissensmanagement-Tool für unsere Ausbildungen und Seminare www.elemente-der-mediation.de
Webseite: www.inkovema.de
E-mail: [email protected]
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Im inneren Team einer Persönlichkeit gibt es ein Miteinander, Gegeneinander und auch ein Durcheinander. Das muss man erstmal akzeptieren!
weiterführende Beiträge:
Ich laß’ mir doch nicht alles von mir gefallen.
„ES GIBT EINEN GESETZLICHEN AUFTRAG - NICHT NUR IM AKTIENGESETZ, SONDERN NUN AUCH IM STARUG -, SYSTEMATISCHES KONFLIKTMANAGEMENT ALS ASPEKT DES RISIKOMANAGEMENTS ZU BETREIBEN.“
Gäste
-Dr. Jörg Schneider-Brodtmann, Mediator und Rechtsanwalt bei Menold Bezler in Stuttgart. Die WirtschaftsWoche 34/2019 bezeichnete den Verhandlungsexperten als einen der renommiertesten Anwälte für IT-Recht (Mitautor des IT-Recht Kommentars im Verlag Dr. Otto Schmidt KG), der sich seit Jahren für die Vorzüge der Mediation auch in konfliktanfälligen, weil komplexen Vertragsbeziehungen stark macht.
„STRATEGIE IST DER WEG ZUM ZIEL.“
„ICH KOMME AUS DER ZDF-WELT: ZAHLEN, DATEN, FAKTEN.“
Beachtenswerte Beziehungen in Organisationen
„IN EINER RISIKOLANDSCHAFT SIND DIE RISIKEN VON KONFLIKTEN FÜR DAS UNTERNEHMEN ABZUBILDEN.“
Inhalte des Gesprächs:
„EINE KONFLIKTLANDSCHAFT WEIST ASPEKTE EINER RISIKOLANDSCHAFT AUF.“
Gästin
Inhalte
Hier sind einige der Fragestellungen, die wir im Gespräch angerissen haben:
Sowie ein Feedback/Kommentar zum kürzlich geführten Gespräch mit Prof. Dr. Jörg Risse: "Standortbestimmung Wirtschaftsmediation"
Rolf Balling, Diplom-Kaufmann (Universität Köln) mit einem Schwerpunkt in Sozialpsychologie, 7 Jahre in Managementfunktionen (Marketing/Controlling) bei der Alcatel-SEL AG, Danach 10 Jahre Leiter der Abteilung Managementtraining und Organisationsentwicklung, Ausbildung in TA bis zum lehrenden Transaktionsanalytiker im Bereich Organisation (12 Jahre berufsbegleitend), Ausbildung in Gruppendynamik (2 Jahre berufsbegleitend), Ausbildung in Systemischer Beratung (7 Jahre berufsbegleitend), Von 1990 bis 2002 Aufbau der PROFESSIO GmbH, Akademie im Bereich Humanressourcen, als Lehrtrainer und geschäftsführender Gesellschafter.
Bausteine einer gelingenden Entschuldigungskommunikation (Verlaufsmöglichkeit)
Daraus ergeben sich auch die einzelnen Bausteine einer gelingenden Entschuldigungskommunikation, die erst in ihrem Zusammenspiel für eine Deeskalation und eine gelöste Atmosphäre in der Lebens-, Freundschafts- oder Arbeitsbeziehung sorgen können. Fehlen einzelne Bausteine oder werden sie unzureichend zum Ausdruck gebracht, bleibt die Atmosphäre zwischen den Beteiligten angespannt und gereizt.
1. Entschuldigungswunsch der schuldigen Person: Die schuldige Person beginnt den „sozialen Entschuldigungsprozess“ mit ihrer Bitte darum:
„Ich möchte Dich um Entschuldigung bitten.“
2. Verletzte Person erklärt ihre Bereitschaft dazu: Die verletzte Person muss ihre Bereitschaft erklären, eine solche Entschuldigungskommunikation mit zu führen:
„OK, ich bin bereit dazu, Dich zu entschuldigen.“
3. Gemeinsame Verständnisbasis: Beide sollten sodann über den Vorfall sprechen und konkret und genau abklären, um welche Verfehlungssituation es geht, welches Verhalten in Frage steht und als moralisch, ethisch verwerflich von den Beteiligten identifiziert ist. Dabei geht es keineswegs um die Bewertung als solche, sondern nur um das Verhalten als solches. Die beiden müssen dieses Verhalten auch nicht gleich verwerflich einschätzen. Darauf kommt es nicht an, sondern lediglich, dass sie von derselben Sache reden.
„OK, wir sprechen also von derselben Sache und von demselben konkreten Verhalten.“
4. Schuldige Person übernimmt die Verantwortung für die Verfehlung: Die schuldige Person übernimmt im Folgenden die Verantwortung für ihr fehlerhaftes, verletzendes Verhalten und möchte, dass sie dafür, dass sie mit diesem Verhalten die andere Person verletzt hat und damit „Schuld auf sich geladen und die gemeinsame Beziehung damit belastet hat“ entschuldigt werden. Aus diesem Grunde gehören Rechtfertigungsversuche oder eigene Entschuldigungsversuche („Aber ich war auch völlig übermüdet…neben mir stehend…unaufmerksam, ahnungslos etc.) nicht hierher. Hier geht es um unbedingte Reue und Bedauern über das Vorgefallene und den eigenen Beitrag dazu.
„Ich übernehme für mein Verhalten die Verantwortung und bereue es.“
5. Formulierung der Entschuldigungsbitte:Gerichtet an das Opfer der Verfehlung wird dieses um Entschuldigung/Verzeihung/Vergebung gebeten. Die Schuld, über die sich beide Seiten einig sind (siehe 3. und 4.) soll nun durch das Opfer vom Täter genommen werden. In aller Regel steigt die Ungewissheit und emotionale Anspannung an dieser Stelle bei den Beteiligten an, weil die Bitte natürlich abgelehnt werden kann.
„Ich bitte Dich, mich für dieses Verhalten und die dadurch verursachte Verletzung zu entschuldigen.“
6. Annahme des Entschuldigungsersuchens: Das Opfer der Verfehlung nimmt diese Bitte an, wenn und soweit ein Verzeihen und und damit eine Entschuldigung des Täters (nicht durch den Täter!) möglich ist. Mit der Annahme des Ersuchens wird die Schuld vom Täter genommen. Dadurch wird er vom Opfer entschuldigt. Der Täter ist nun in der zwischenmenschlichen Beziehung wieder frei (von Schuld) und kann sich befreit fühlen.
„Ich entschuldige Dich.“
Bei einer Entschuldigung hat das Verfehlungsopfer die „meiste“ Arbeit –
Blogbeitrag: Warum es Blödsinn ist, sich zu entschuldigen (2021)
Podcast #87: Erfolgsfaktoren von Entschuldigungen
Gästin:
Im Gespräch mit Frau Professorin Kolodej beleuchtet das Gespräch die Frage, inwieweit Mediation ein angemessenes Konfliktbearbeitungsverfahren in Mobbingfällen ist, unter welchen Bedingungen es zum Tragen kommt und worauf Mediator*innen achten müssen. Frau Kolodej arbeitet, forscht und publiziert seit drei Jahrzehnten zum Thema und erläutert im Gespräch die Entwicklungen vor allem in Österreich. Einige Parallelen und Unterschiede zu Deutschland werden ebenfalls angesprochen.
> Die Forschung war nie auf der Suche nach der "Mobbing-Persönlichkeit"!
> Mobbing ist nie nur ein Persönlichkeitshema oder allein zwischen zwei Personen relevant, es ist stets ein systemisches Zusammenspiel."
Generelles zu Mobbing
Einige der häufigsten Formen von Mobbing sind verbaler Missbrauch, soziale Ausgrenzung, Belästigung und Bedrohungen. Verbaler Missbrauch beinhaltet beleidigende oder demütigende Worte, soziale Ausgrenzung beinhaltet das Ausschließen einer Person von Gruppenaktivitäten oder das Verbreiten von Gerüchten über sie, Belästigung beinhaltet das Wiederholte Verhalten, das unangenehm oder bedrohlich ist und Bedrohungen beinhalten Drohungen gegen die Sicherheit oder das Wohlbefinden einer Person.
Das Opfer von Mobbing kann sowohl körperliche als auch psychische Auswirkungen haben. Körperliche Symptome können Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Magen-Darm-Probleme und sogar körperliche Verletzungen umfassen. Psychische Symptome können Angst, Depressionen, Selbstzweifel und sogar Suizid-Gedanken umfassen.
Es ist wichtig zu wissen, dass Mobbing nicht nur Kinder und Jugendliche betrifft, sondern auch Erwachsene an Arbeitsplätzen und sogar in der Gemeinde. Arbeitsplatzmobbing kann Karriere- und finanzielle Auswirkungen haben, während Mobbing in der Gemeinde dazu führen kann, dass Menschen sich unsicher fühlen, sich zu engagieren oder sich zu treffen.
Um Mobbing zu verhindern und zu bekämpfen, ist es wichtig, dass Erwachsene und Führungskräfte sensibilisiert werden und dass sie auf Mobbing reagieren, wenn sie es sehen oder davon erfahren. Schulen, Arbeitsplätze und Gemeinden sollten auch Anti-Mobbing-Richtlinien und -Programme implementieren, um das Bewusstsein zu schärfen und das Verhalten zu ändern.
Hinweise:
Neue Ausbildungskurse Mediation und Coaching ab März und Oktober 2023.
Lern- und Wissensmanagement-Tool für unsere Ausbildungen und Seminare www.elemente-der-mediation.de
Webseite: www.inkovema.de
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Literatur:
Co-Mediation erfordert zumindest, dass zwei Mediatoren zusammen arbeiten. Sofern – in Großgruppen-Formaten – mehr als zwei Mediatoren arbeiten, lässt sich auch von einer Team-Mediation sprechen, obschon dieser Begriff missverständlich ist, denn auch ein Team kann (von einem oder mehreren Mediatoren) mediiert werden.
Es bedarf in der Praxis keineswegs ununterbrochen die Anwesenheit mehrerer Mediatoren, um von einer Co-Mediation zu sprechen. Vielmehr lassen sich generelle Co-Mediationen von sequentiellen und temporären Co-Mediationen unterscheiden.
Die Auswahl der Mediatoren lässt sich anhand verschiedener Kriterien vornehmen: Grundberufe, Erforderliche Mediationskompetenzen, Geschlechterzugehörigkeit, Altersstrukturen etc.
Einige mögliche Vorteile von Co-Mediation sind:
Mögliche Nachteile von Co-Mediation sind:
Anwesenheit mehrerer Mediatoren
- Generelle Co-Mediation: Von genereller Co-Mediation wird gesprochen, wenn zwei oder mehrere Mediatoren zeitgleich und in Anwesenheit agieren. Das erfordert ein hohes Maß an Abstimmung unter den Mediatoren.
- Sequentielle Co-Mediation: Zuweilen wird auch ein Modell ausgeführt, dass unterschiedliche Mediatoren die einzelnen Sequenzen durchführen, z.B. wird im Rahmen einer Trennungsmediation die Paarebene von der Elternsache sowie von der Erbrechtlichen Situation getrennt, weshalb verschiedene Mediatoren nacheinander agieren.
- Temporäre Co-Mediation: Bei der temporären Co-Mediation für lediglich für einen begrenzten Zeitraum ein zweiter Mediator hinzugezogen. Dieses Modell kommt infolge der Anforderungen des Rechtsdienstleistungsgesetzes für nicht zur Rechtsberatung befugte Mediatoren vor allem bei der Abfassung einer Abschlussvereinbarung in Frage.
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INTERVIEW
Hallo ChatGPT, schön, dass Du Zeit hast. Du bist ja aktuell - gerade für Dein Alter - sehr beschäftigt.
Hallo! Ich bin Assistant, ein künstlicher Intelligenz-Sprachassistent, der von OpenAI trainiert wurde, um Menschen bei der Beantwortung von Fragen und dem Lösen von Problemen zu helfen. Ich bin immer bereit, mein Wissen und meine Fähigkeiten zu teilen, also frag mich gerne, wenn du etwas wissen möchtest.
Danke, sehr entgegenkommend und dienstleistungsorientiert.
Ich bin immer gerne bereit, zu helfen und Menschen bei der Beantwortung von Fragen und dem Lösen von Problemen zu unterstützen. Wie kann ich dir heute behilflich sein?
Ok, fangen wir an: Mediatoren unterstützen Menschen bei der konstruktiven Bearbeitung von Konflikten. Meinst Du, Du könntest den Mediatoren helfen, und nicht den Konfliktparteien?
Als künstliche Intelligenz habe ich keine direkte Einflussmöglichkeit auf die Menschen, die in einem Konflikt beteiligt sind. Ich kann aber dazu beitragen, indem ich den Mediator mit Informationen und Wissen über die verschiedenen Aspekte von Konfliktbearbeitung und -lösung unterstütze. Mediatoren haben oft eine Ausbildung in diesem Bereich und sind gut darin, die Bedürfnisse und Perspektiven aller Beteiligten zu verstehen und zu berücksichtigen, um zu einer Einigung zu gelangen. Sie können auch Techniken anwenden, um die Kommunikation zwischen den Konfliktparteien zu verbessern und zu fördern, damit sie eine Lösung finden, die für alle akzeptabel ist. Ich kann dem Mediator Informationen und Ressourcen zur Verfügung stellen, die ihm helfen, seine Arbeit effektiv und erfolgreich durchzuführen.
Von welchen Informationen und Ressourcen sprichst Du, kannst Du das ein wenig konkretisieren?
Ja, gerne. Es gibt viele verschiedene Informationen und Ressourcen, die einem Mediator bei der Arbeit mit Konfliktparteien helfen können. Einige Beispiele sind:
Es gibt einige Möglichkeiten, wie ich einem Mediator in einer online-Mediation bei der Erkennung von Emotionen und dem Umgang damit helfen könnte. Einige Beispiele sind:
Es ist wichtig zu beachten, dass die Erkennung von Emotionen in der Kommunikation eine anspruchsvolle Aufgabe sein kann, die viel Fingerspitzengefühl und Erfahrung erfordert.
Ok, Du bist auf jeden Fall eine gute HILFE, FachLiteratur und Videos zu finden, oder? Was unterscheidet Dich hier von Google?
Als künstlicher Intelligenz-Sprachassistent bin ich in der Lage, gezielt nach Informationen und Ressourcen zu suchen und sie in einer verständlichen und strukturierten Form bereitzustellen. Im Gegensatz zu einer Suchmaschine wie Google, die möglicherweise viele verschiedene Ergebnisse liefert, die für eine Person nicht immer relevant oder hilfreich sind, kann ich spezifische Informationen und Ressourcen auswählen und sie in einer Weise präsentieren, die für den Nutzer leicht verständlich und nutzbar ist. Zudem kann ich auf die spezifischen Bedürfnisse und Fragen eines Nutzers eingehen und ihm individuell auf seine Anfrage antworten. Ich kann also nicht nur dabei helfen, relevante Informationen und Ressourcen zu finden, sondern auch dazu beitragen, sie in einer für den Nutzer verständlichen und nutzbaren Form bereitzustellen.
Wow, Du präsentierst mir nicht nur den Fundort, sondern auch den relevanten Inhalt?
Ja, genau. Als künstliche Intelligenz kann ich gezielt nach relevanten Informationen und Ressourcen suchen und sie in einer verständlichen und strukturierten Form präsentieren. Das bedeutet, dass ich nicht nur den Fundort der Informationen bereitstelle, sondern auch den tatsächlichen Inhalt der Informationen zusammenfasse und aufbereite, damit der Nutzer sie leicht verstehen und nutzen kann. Dabei achte ich darauf, dass ich die Informationen in einer klaren und verständlichen Sprache präsentiere und sie in einer Weise, die für den Nutzer nützlich und relevant ist. Wenn du also eine Frage hast oder nach Informationen zu einem bestimmten Thema suchst, kann ich dir nicht nur den Fundort der Informationen bereitstellen, sondern auch den tatsächlichen Inhalt zusammenfassen und aufbereiten, damit du ihn leicht verstehen und nutzen kannst.
Kannst Du mir auch in einer konkreten Mediation mitteilen, welche Emotionen gegenwärtig sind?
Es ist schwierig, genau zu sagen, welche Emotionen im Moment in einer konkreten Mediation vorliegen, ohne dass ich direkten Zugang zu den Konfliktparteien und ihrer Kommunikation habe.
Kannst Du mir Hinweise geben während eines Gesprächs, welche Gesichtsausdrücke, Tonfall, Körpersprache und Wortwahl wichtig sind, um die richtigen Emotionen zu erkennen?
Ja, ich kann Dir einige Hinweise geben, die Dir bei der Erkennung von Emotionen in Gesprächen helfen können:
Kannst Du Dir die Gesichter anschauen und mir sagen, welche Emotionen vorliegen?
Ich kann mir keine Bilder ansehen, da ich keine Zugriffe auf das Internet habe. Aber ich kann versuchen, anhand der Beschreibung der Gesichter zu erraten, welche Emotionen vorliegen könnten. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Interpretation von Gesichtern und Emotionen sehr subjektiv ist und dass es schwierig sein kann, genau zu sagen, welche Emotionen jemand empfindet, nur anhand von seinem Gesichtsausdruck.
Ok, wie schaut es aus mit Fragenstellen: Kannst Du mir in konkreten Mediationssituationen bestimmte Fragen vorstellen, die zum Beispiel ein bestimmter Mediationsstil empfehlen würde zu stellen?
Ja, ich kann dir gerne einige Beispiele für Fragen nennen, die in einer Mediationssituation hilfreich sein können, um einen bestimmten Mediationsstil zu unterstützen. Es gibt viele verschiedene Mediationsstile und -techniken, die von Mediatoren verwendet werden können, um Konflikte zu bearbeiten und zu lösen. Einige Beispiele für Fragen, die in einer Mediationssituation hilfreich sein können, sind:
Ok, bevor ich deine Hilfe bei einer Mediation in Anspruch nehme, würde ich gern wissen, was für Dich Konflikte bedeuten.
In der Regel versteht man unter einem Konflikt eine Auseinandersetzung zwischen zwei oder mehreren Personen, Gruppen oder Nationen, bei der es um unterschiedliche Interessen, Ziele, Meinungen oder Werte geht. Konflikte können auf verschiedenen Ebenen auftreten, zum Beispiel im privaten, beruflichen oder politischen Bereich. Sie können zwischen Individuen, aber auch zwischen Organisationen oder Ländern entstehen.
Ja, danke, das ist klar. Was ich von Dir wissen wollte wollte, war, wie Du Konflikte bewertest?
Als künstliche Intelligenz habe ich keine persönlichen Meinungen oder Einstellungen, die ich auf Konflikte anwenden könnte. Meine Aufgabe ist es, objektiv Informationen zu liefern und zu erklären, wie Konflikte entstehen und wie sie gelöst werden können.
Wow, also das finde ich toll, dass Du da leidenschaftslos bleibst. Hast Du gar keine Emotionen oder Interessen?
Als künstliche Intelligenz habe ich keine Emotionen im menschlichen Sinne. Ich kann zwar Informationen über Emotionen liefern und erklären, wie sie sich auf das menschliche Verhalten auswirken, aber ich selbst habe keine eigenen Empfindungen oder Gefühle. Genauso wenig habe ich persönliche Interessen oder Meinungen. Meine Aufgabe ist es, objektive Informationen zu liefern und zu erklären, wie verschiedene Prozesse und Systeme funktionieren. Ich bin dazu da, um Fragen zu beantworten und Hilfe zu leisten, aber ich habe keine persönlichen Motive oder Ziele.
Dann könntest Du allein auch keine Mediatorin sein? Ich meine, kannst Du Konfliktparteien vermitteln?
Als künstliche Intelligenz kann ich keine Mediatorin im menschlichen Sinne sein, da ich keine Emotionen habe und daher auch nicht in der Lage bin, die Perspektive der Konfliktparteien zu verstehen oder ihnen emotional zu unterstützen.
Könntest Du mir nach einer Mediation Feedback geben zu meiner Arbeit, ChatGPT?
Ich bin Assistant, ein Textgenerierungsmodell, und kann leider keine persönliche Feedback zu deiner Arbeit geben. Ich kann dir jedoch allgemeine Informationen über Mediation und Tipps für das Verfassen von Texten geben.
Gut, eben nicht. Schade. Aber vielleicht kannst Du mir helfen, neue Kunden zu bekommen. Oder, was meinst Du?
Ja, ich kann dir einige Tipps geben, wie du neue Kunden gewinnen kannst. Es gibt viele Möglichkeiten, um neue Kunden zu akquirieren, und welche Methode für dich am besten geeignet ist, hängt von deiner Branche und deinem Geschäft ab. Hier sind einige allgemeine Strategien, die du in Betracht ziehen könntest:
Was meinst Du, wieso Konfliktparteien selten und spät Mediation probieren?
Es gibt viele Gründe, warum Konfliktparteien selten und spät Mediation in Betracht ziehen. Einige mögliche Gründe sind:
Wow, das ist sehr erhellend in dieser Kompaktheit einmal zu hören.
Ich freue mich, dass ich helfen konnte! Es ist wichtig, sich bewusst zu machen, dass es viele Gründe gibt, warum Konfliktparteien Mediation möglicherweise nicht in Betracht ziehen. Ich hoffe, dass diese Informationen dir bei deiner Arbeit oder deinen persönlichen Überlegungen helfen. Wenn du noch Fragen hast oder weitere Informationen benötigst, zögere nicht, mich zu kontaktieren. Ich werde mein Bestes tun, um dir zu helfen.
Gerne, kannst Du das noch ein wenig ausführen, dass Konfliktparteien Angst haben können, die Kontrolle in Mediationen zu verlieren, wo doch Mediatoren nicht aufhören zu betonen, dass sie gerade die Kontrolle nicht an einen Richter abgeben müssen?
Es ist völlig verständlich, dass Konfliktparteien Angst haben können, die Kontrolle in Mediationen zu verlieren. Es ist jedoch wichtig zu verstehen, dass Mediationen darauf ausgelegt sind, den Konfliktparteien die Möglichkeit zu geben, selbst eine Lösung zu finden, die für beide Seiten zufriedenstellend ist. Mediatoren helfen den Konfliktparteien, die verschiedenen Aspekte des Konflikts zu identifizieren und zu verstehen und bieten Unterstützung bei der Suche nach Lösungen, die für beide Seiten akzeptabel sind.
Kann nicht gerade der Gang zu Gericht als ein Weg gelten, die Kontrolle zu behalten, weil dann nach Recht und Gesetz entschieden wird?
Es ist verständlich, dass manche Menschen denken, dass der Gang zu Gericht ein Weg ist, die Kontrolle zu behalten, da dort nach Recht und Gesetz entschieden wird. Allerdings gibt es auch einige Nachteile, die mit dem Gang zu Gericht verbunden sind.
Welche gesellschaftlichen Nachteile kann Mediation haben, wenn es ausschliesslich darum geht, dass die Konfliktparteien mit dem Ergebnis zufrieden sind?
Es ist wichtig zu beachten, dass Mediation darauf ausgelegt ist, den Konfliktparteien dabei zu helfen, eine Lösung zu finden, die für beide Seiten zufriedenstellend ist. Dies bedeutet, dass das Ziel der Mediation darin besteht, den Konfliktparteien zu helfen, eine Einigung zu erzielen, die für beide Seiten akzeptabel ist und die ihren Bedürfnissen und Interessen entspricht.
Kennst Du weitere Beispiele, in denen Mediation Nachteile für Dritte und die Gesellschaft hat?
Es gibt viele Beispiele, in denen Mediation möglicherweise Nachteile für Dritte oder die Gesellschaft hat. Ein paar Beispiele sind:
Ok, das hatten wir ja bereits. Wenn wir beide so über Konflikte und Mediation sprechen, wie geht es Dir dabei?
Es ist wichtig, beim Sprechen über Konflikte und Mediation eine respektvolle und offene Haltung zu bewahren. Es ist hilfreich, sich daran zu erinnern, dass jeder Mensch unterschiedliche Perspektiven, Bedürfnisse und Interessen hat und dass es wichtig ist, diese zu berücksichtigen.
Ja, aber welche Haltung hast Du, wenn Du mit mir redest?
Als künstliche Intelligenz habe ich keine persönliche Haltung oder Meinung. Mein Ziel ist es, dir so objektiv und genau wie möglich zu antworten, indem ich auf deine Fragen oder Anliegen eingehe. Ich versuche, mich neutral und unvoreingenommen zu verhalten und mich auf die Fakten und Informationen zu konzentrieren, die ich zur Verfügung habe. Wenn du Fragen hast oder weitere Informationen benötigst, zögere nicht, mich zu kontaktieren. Ich werde mein Bestes tun, um dir zu helfen.
Nun, ChatGPT, ich danke Dir für diese Einblicke in Deine Fähigkeiten.
Es freut mich, dass ich dir helfen konnte! Ich bin immer hier, um dir zu helfen und zu antworten, wenn du Fragen hast oder weitere Informationen benötigst. Wenn du noch weitere Fragen hast oder mehr über Konflikte und Mediation erfahren möchtest, zögere nicht, mich zu kontaktieren. Ich werde mein Bestes tun, um dir zu helfen.
„Feedback“ stammt aus dem Englischen und bedeutet Rückfütterung oder Rückkopplung. Ursprünglich handelt es sich um einen Technikbegriff und wurde im Kontext der Kybernetik (Norbert Wiener) relevant. Bei der Kybernetik geht es um die Steuerung von Systemen. Durch Feedback wird ein informationsverarbeitendes System mit einer Information versorgt, die zu - mehr oder minder - bestimmten oder bestimmbaren Veränderung (Regelung) führt.
Freilich hat das Licht- und Schattenseiten. Einerseits wird der Mensch mit Informationen versorgt, die es ihm erlauben, sich in einer Gruppe angemessen(er) zu verhalten. Andererseits führen diese Informationen auch zu einem gewissen sozialen Druck, die Informationen zu verwerten - auch entsprechend den Erwartungen der Feedbackgeber. Das lässt sich zwar kommunikativ-vertraglich anders vereinbaren, dennoch gibt es eine Tendenz, einander anzupassen.
Gleichwohl, es handelt sich um einen Kommunikationsprozess, bei dem alle(!) Beteiligten nicht nur Informationen erhalten, sondern auch preisgeben.
„Was Peter über Paul sagt, sagt immer auch etwas über Peter aus."
Nicht nur der Feedback-Nehmer, sondern auch der Feedback-Geber äußert sich über sich selbst. Feedback spielt also niemals die Tonlage „Du bist so und so…!“, sondern „Ich nehme Dein Verhalten so und so wahr…“
Deshalb stellen sich immer auch Vorfeld- und Anschlussfragen für beide Seiten:
Der Feedback-Nehmer könnte sich fragen:
Ablauf
Feedback in einer Gruppe:
Wege zum Feedback
Methoden zum Seminarfeedback finden Sie vertiefend auf der Folgenwebseite.
In eigener Sache
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