Anfang der 60er-Jahre hat sich eine neue Besetzung etabliert: das Handorgel-Duett. Sie spielten auch die leisen Töne, dementsprechend war das Publikum meist sehr aufmerksam.
Ländlermusikfans geraten ins Schwärmen: «Es war mucksmäuschenstill, man hätte eine Stecknadel runterfallen hören». Diese Aussage hat Redaktor Dani Häusler mehrmals gehört. Musikanten und Fans waren gleichermassen angetan.
Dani Häusler widmet den Handorgel-Duetten zwei Teile in der «Fiirabigmusig». Heute im ersten Teil stehen Duette wie Betschart-Rogenmoser, Bucheli-Della Torre oder Dänzer-Seewer im Zentrum.
Im zweiten Teil am 23. November wird die moderne Linie beleuchtet, mit Exponenten wie Bobby Zaugg-Lydia Sprecher oder auch Heidi Wild und Renato Bui.