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Diese Folge wird präsentiert von easybill – dem Rechnungsprogramm für dein Handwerk!
Der Auftrag ist erledigt – aber die Rechnung geht erst Wochen später raus? Für Handwerksbetriebe kostet das nicht nur Zeit, sondern verzögert auch den Zahlungseingang. Gleichzeitig rückt die nächste Stufe der E-Rechnungspflicht näher: Ab dem 1. Januar 2027 müssen Betriebe mit mehr als 800.000 Euro Jahresumsatz bei inländischen B2B-Geschäften E-Rechnungen versenden. Was bedeutet das konkret für den Büroalltag?
Max Herrmannsdörfer spricht mit Benjamin Klein, Marketing Manager bei easybill, darüber, warum eine PDF noch keine E-Rechnung ist und wie sich Betriebe auf die Umstellung vorbereiten können. Sie schauen auf praktische Schritte – vom Prüfen bestehender Abläufe bis zur Auswahl einer passenden Software – und darauf, wie digitale Rechnungsprozesse Angebote, Zahlungseingänge und die Zusammenarbeit mit der Steuerkanzlei vereinfachen können. Auch für kleinere Betriebe, deren Versandpflicht erst später greift, lohnt sich der Blick auf den Rechnungseingang: Dort werden E-Rechnungen zunehmend zum Alltag.
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50 Jahre UnternehmerFrauen im Handwerk, 30 Jahre Wettbewerb „Unternehmerfrau im Handwerk“: Beim UFH-Bundeskongress im thüringischen Eichsfeld wurden Jacqueline Ahlert als „Unternehmerin im Handwerk 2026“ und Corinna Frey als „Heldin im Handwerk 2026“ ausgezeichnet.
In dieser Folge von „Handwerk erleben“ blickt Max Herrmannsdörfer gemeinsam mit Patrick Neumann, Chefredakteur von handwerk magazin, auf die Preisverleihung zurück. Warum hat die Jury gerade diese beiden Frauen aus 93 Bewerberinnen ausgewählt? Und welche Strahlkraft haben diese Auszeichnungen für alle Frauen im Handwerk?
In Interviews erzählen die Gewinnerinnen selbst von ihrem Weg: Fleischermeisterin Jacqueline Ahlert spricht darüber, wie sie ihren Familienbetrieb durch schwierige Zeiten geführt hat und welche Rolle ihr Team dabei spielte. Corinna Frey berichtet, wie sie Baustelle und Büro verbindet – und was sie Frauen mitgeben möchte, die über einen Beruf im Handwerk nachdenken.
Foto: Kaja Smith
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Vier Tage lang schleppen, schalen, betonieren – und dabei immer die Uhr im Blick: Für die Stahlbetonbauer Tim Arnold und Jakob Distler waren die WorldSkills 2026 in Shanghai ein Kraftakt. In dieser Folge erzählen die beiden, wie sie fünf Module unter Zeitdruck gebaut haben, warum der Beton für die Treppe plötzlich zum Problem wurde und wie sie gemeinsam eine Lösung fanden. Dass sie sich bei der Arbeit beinahe ohne Worte verstanden, war kein Zufall: Genau das hatten sie vorher trainiert. Am Ende setzten sie sich gegen acht andere Teams durch und holten Gold.
Gold gab es auch für Möbelschreiner Tobias Kelz. Im Podcast erzählt er vom überraschend großen Empfang in seiner Heimat und davon, was der Weltmeistertitel bei ihm ausgelöst hat. Außerdem kommen seine Mutter, sein Bundestrainer und sein Chef zu Wort: Sie berichten, wie sie Tobias auf dem Weg nach Shanghai unterstützt und seinen Erfolg erlebt haben.
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Cover-Fotos: WorldSkills International
Wie gelingt die Nachfolge in einem Familienbetrieb, ohne dabei nur zu verwalten, was schon da ist? Noah Geerkens führt gemeinsam mit seiner Schwester Nele die Geerkens GmbH in vierter Generation – und zeigt im Gespräch mit Host Max Herrmannsdörfer, wie aus einem traditionsreichen SHK-Betrieb ein klar strukturierter, moderner Spezialist für Wärmepumpen, Photovoltaik, Bäder und Service wird. Dabei geht es um die richtige Balance: Bewährte Werte und persönliche Kundennähe behalten, zugleich aber Prozesse, Teams und Angebote konsequent weiterentwickeln.
Noah erzählt, warum Spezialisierung Mitarbeitende entlastet, weshalb Kunden bei komplexen Energiethemen vor allem Orientierung brauchen und wie digitale Prozesse im Alltag wirklich helfen können. Von automatisierten Abläufen über Angebotsprozesse bis zur eigenen Softwarelösung „HiveGrid“ wird deutlich: KI ersetzt kein Handwerk – sie kann aber Freiräume schaffen, damit Betriebe ihre Stärken besser ausspielen.
Weitere Infos unter:
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Bei der Meisterfeier der Handwerkskammer für Oberfranken haben rund 270 Meisterinnen und Meister ihren Meisterbrief erhalten. Moderator Yannik Häupler war vor Ort und hat mit den frisch gekürten Meisterinnen und Meistern über ihren Weg zum Titel, große Herausforderungen und ihre Pläne für die Zukunft gesprochen.
Kammerpräsident Matthias Graßmann erklärt, welche Chancen das Handwerk jungen Menschen bietet und warum es jetzt Mut, Selbstvertrauen und Lust auf Neues braucht. Auch der ehemalige Biathlon Weltmeister Benedikt Doll kommt zu Wort. Der angehende Elektroniker für Energie und Gebäudetechnik spricht über seinen Wechsel vom Profisport ins Handwerk, seine Begeisterung für Nachhaltigkeit und sein nächstes großes Ziel: den Meistertitel.
Außerdem erzählen Jungmeisterinnen und Jungmeister aus verschiedenen Gewerken von anspruchsvollen Prüfungen, starken Gemeinschaften, kreativen Meisterstücken und der Freude, den Meisterbrief endlich in den Händen zu halten.
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Diese Folge wird unterstützt von AVANT TECNO Deutschland
Was macht den Garten- und Landschaftsbau zu einem der vielseitigsten und vielleicht schönsten Berufe? In diesem Messe-Special von der GaLaBau 2026 in Nürnberg nimmt Max Herrmannsdörfer euch mit ins Rollende Podcaststudio – direkt hinein in eine Branche, die sichtbare Ergebnisse schafft: von der Kellerabdichtung über Terrassen, Pools und Pflasterflächen bis zur kompletten Gartengestaltung. Zu Gast ist Christian, auf Instagram bekannt als „frag.doch.christian“. Der Galabauer und Content Creator spricht über seinen Arbeitsalltag, authentische Einblicke von der Baustelle, die Schattenseiten von Social Media – und darüber, warum sein Beruf für ihn der „geilste Job der Welt“ ist.
Im zweiten Gespräch erklärt Jörg Majoli, Geschäftsführer von AVANT TECNO Deutschland, wie Multifunktionslader mit mehr als 250 Anbaugeräten den Garten- und Landschaftsbau unterstützen können. Es geht um körperentlastendes Arbeiten, Service und Mietangebote, elektrische Lader mit eigener Batterietechnologie sowie die geländegängigen Leguan-Hubarbeitsbühnen. Außerdem gibt Jörg einen Ausblick auf die Entwicklung von Akku-Technik, digitalen Services und neuen Einsatzmöglichkeiten für Maschinen auf der Baustelle.
Mit gerade einmal 22 Jahren Stuckateurmeister, seit über einem Jahr selbstständig – und plötzlich auf dem Weg zu den WorldSkills nach Shanghai: Maximilian Buerger erlebt gerade Wochen, die es in sich haben. Kurzfristig springt er für das deutsche Stuckateur-Nationalteam ein und stellt sich bei der Weltmeisterschaft der Berufe einer außergewöhnlichen Herausforderung. Viel Vorbereitungszeit bleibt nicht, dafür bringt er Erfahrung aus Wettbewerben, jede Menge Ehrgeiz und die Haltung mit, die ihn auch im Arbeitsalltag antreibt: einfach machen.
Neben der Teilnahme an den WorldSkills spricht Maximilian mit Moderator Max über seinen Weg ins Stuckateurhandwerk, den frühen Meistertitel und die Selbstständigkeit mit dem eigenen Betrieb. Warum ein gutes Netzwerk gerade am Anfang Gold wert ist, weshalb Stuckateure weit mehr können als viele denken und wie aus einem Praktikum ein klarer beruflicher Plan werden kann – darum geht es in dieser Folge von „Handwerk erleben“.
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Diese Folge wird unterstützt von Palette CAD – der 3D-Planungssoftware für den Innenausbau
Zwei Tage, viele Impulse und konkrete Ideen für den Betriebsalltag: Am 22. und 23. September 2026 feiert das digitale Event „Hands on Handwerk“ von Palette CAD Premiere. Max Herrmannsdörfer spricht mit Pia Widmann von Palette CAD darüber, warum das Format Handwerksbetriebe dort abholt, wo im Alltag oft die Zeit fehlt: bei der Suche nach praxistauglichen Lösungen für Digitalisierung, effizientere Abläufe und überzeugende Kundenkommunikation. Das kostenlose Online-Event bündelt Erfahrungen aus dem Handwerk, Fachwissen von Branchenexpertinnen und -experten sowie Impulse rund um Planung, Fertigung, KI, Social Media und mehr.
Schon in dieser Folge wird deutlich, wie vielfältig die Themen sind: Marcus Hengge von Pure Interior berichtet, wie sein Betrieb mithilfe von Palette CAD den Weg von der Planung über CAD/CAM bis zur Fertigung deutlich einfacher gestaltet. Sophie Oberländer von Fritz Möbelwerkstätte zeigt, dass Social Media nicht zwingend zum zusätzlichen Vollzeitprojekt werden muss – und wie authentische Inhalte Sichtbarkeit für einen Handwerksbetrieb schaffen können.
Habt ihr Lust dabei zu sein? Dann meldet euch für „Hands on Handwerk“ an! Alle Infos unter: www.palettecad.com/hands-on-handwerk
Und übrigens: Palette CAD bietet euch eine kostenlose Testversion für 14 Tage an! Meldet euch dazu einfach per Mail unter [email protected] oder telefonisch unter +49 711 9595 499!
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Auf dem Parkplatz der Holzfachschule Bad Wildungen begann alles: Jannis saß in seinem Camper, Oli kam dazu – und aus diesem ersten Gespräch wurde innerhalb weniger Monate eine gemeinsame Geschäftsidee. Keine zwölf Monate nach ihrem Kennenlernen haben sich die beiden Schreinermeister mit FeinWerk Camper selbstständig gemacht! Ihre Vision: individuelle Campervans bauen, die handwerkliche Präzision mit durchdachtem Design verbinden.
Max Herrmannsdörfer spricht mit Jannis Keller und Oliver Vogt darüber, wie sie ihre Gründung Schritt für Schritt entwickelt haben – noch während die Meisterschule lief. Die beiden berichten, welche Rolle ein glücklicher Hallenfund bei Kleinanzeigen gespielt hat, warum ein guter Businessplan länger dauert als gedacht und was einen hochwertigen Camper-Ausbau wirklich ausmacht: von der ersten Beratung über das millimetergenaue CAD-Modell bis zur Übergabe des fertigen Fahrzeugs. Wer selbst über eine Gründung nachdenkt oder einfach wissen will, was in einem maßgeschneiderten Campervan steckt, bekommt hier beides.
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Wie gelingt es, ein traditionsreiches Handwerk neu zu erzählen und Menschen dafür zu begeistern? Bäckermeister Johannes Hirth zeigt gemeinsam mit seinem Wildbakers-Partner Jörg Schmid seit vielen Jahren, wie aus Leidenschaft für Brot sichtbare, erlebbare Formate entstehen können: mit Backshows, Kursen, Büchern, TV-Auftritten und einem eigenen Store in Stuttgart. Im Gespräch mit Max Herrmannsdörfer wird deutlich, wie Betriebe ihre eigene Geschichte, ihr Können und ihre Produkte selbstbewusst nach außen tragen können – ohne ihre handwerklichen Wurzeln zu verlieren.
Johannes Hirth spricht über die Bedeutung von Zeit, hochwertigen Rohstoffen und echter Handarbeit in der Backstube. Es geht um Sauerteig, neue Ideen im Sortiment, die Bindung zur Kundschaft und die Herausforderung, Qualität auch verständlich zu vermitteln.
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