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„Der Körper kann nicht heilen, weil er sich nicht selbst krank machen kann.“
Ich war vor einigen Tagen wieder an einen Abschnitt aus Caroline Myss’ Buch "Chakren" erinnert. Myss berichtet in diesem Abschnitt über eine Frau, die ein Kontrollfreak ist und die ihre persönliche Macht nach Außen in die Ego-Idee von Kontrolle abgegeben hatte.
Ihr Ego hatte sie davon überzeugt, dass Macht mit Kontrolle im Außen gleichzusetzen war — und da ihr Geist, wie "Ein Kurs in Wundern" uns lehrt, damit für unheilige Zwecke missbraucht wurde, war ihr Körper einem Druck, welcher ein ungeteilter Geist auf den Körper ausübt, nicht gewachsen und dies äußerte sich bei ihr in Depressionen sowie chronischen Nacken- und Rückenschmerzen.
„Und wir segnen die Welt.“
Ich habe letztens mal wieder GOTT um ein Wunder gebeten. Das passiert bei mir immer mal wieder. Ich bin froh und dankbar, dass ich diese Möglichkeit habe, die Dunkelheit des Ego immer wieder abzugeben, um mehr Licht zuzulassen.
"Ein Kurs in Wundern" lehrt uns, dass wir entweder einen Groll hegen oder ein Wunder haben können — beides gleichzeitig geht nicht. Willst du recht haben oder glücklich sein, ist eine andere Variante dieser Wahl. Ich entscheide mich für Wunder. Denn eine liebevolle Perspektive einnehmen ist Glück.
Wenn du soweit bist, dass du schnell bemerkst, wenn dein Ego dir wieder einmal Dinge einreden will, die sich nicht liebevoll anfühlen, dann kannst du — als EKIW-Schüler/in — erneut wählen. Denn deine geringste Bereitschaft ist alles, was dafür nötig ist. GOTT ist immer für dich bereit, um dich deine Situation anders betrachten zu lassen. Schon dadurch muss uns klar werden, wie machtvoll unser Wort ist, weil wir unsere Bereitschaft durch Worte signalisieren.*
*Natürlich ist mir bewusst, dass wenn wir uns unser eigenes Wort nicht wahrhaft abkaufen, es nicht in dem resultiert, was wir aussprechen, sondern, was wir unterbewusst stattdessen als Wahrheit annehmen.
„Du kannst deine Seele nicht verkaufen, aber das Gewahrsein ihrer kannst du verkaufen.“
Vor Kurzem bin ich wieder einmal über das Wort „armselig“ gestolpert. Der Duden definiert „armselig“ wie folgt: a) „aufgrund von materieller Armut kümmerlich, dürftig, ärmlich“ oder b) „als klein, wertlos, arm, unzureichend usw. empfunden, unzulänglich, jämmerlich.“ Beide Definitionen treffen nicht, was ich mit diesem Begriff verbinde seitdem ich "Ein Kurs in Wundern" lese. .
Es gibt Worte, die — wenn du sie splittest — viel schneller darauf hinweisen, was noch gemeint sein könnte, wie beispielsweise „ent-täuschen“ (die Täuschung endlich ablegen) oder „liebe-voll sein“ (voller Liebe sein), so ist es auch für mich mit dem Begriff „arm-selig“ (keinen Zugang zu seiner wahren Natur, zu seiner Seele haben, weil das Ego (noch) dein Meister ist). Und deshalb kam mir der Gedanke, dass wir mal gemeinsam schauen, was der Kurs uns über die Seele mitteilt.
„GOTT hat keinen Namen.“
Es gibt Lektionen im Übungsbuch des Kurses, die lese ich und sie sind am Ende des Tages für mich abgeschlossen. Der nächste Tag bringt mir die nächste Lektion und die vorherige ist dann wieder weiter weg. Und dann gibt es immer wieder mal Lektionen, die mir so die Augen für etwas öffnen, dass ich sie nicht so schnell wieder ablegen kann.
Letzte Woche war es für mich die Lektion 184: „Der Name GOTTES ist mein Erbe“. Bereits die ersten beiden Sätze sind so profund: „Du lebst mit Hilfe von Symbolen. Du hast Namen für alles, was du siehst, erfunden.“ Bam.
Denn wir (das Ego) denken oft genug, dass alles einen Namen haben muss, damit wir es einsortieren können. Aber was wäre, wenn wir — genau durch dieses Vergeben von Namen — die Dinge spalten, sie begrenzen und dadurch eine Welt erschaffen, die Trennung, Symbole und Kategorien als normal empfindet? Denn genau das ist passiert, seitdem wir dem Ego mehr trauen als unserer wahren Natur.
„Es ist das Schicksal aller Beziehungen, heilig zu werden.“
"Ein Kurs in Wundern" trainiert dich sehr klar darin, das Ego zu sehen, egal, ob es nun dein eigenes oder das deiner Mitmenschen ist. Denn als Schüler/in von EKIW lernst du sehr genau, wie das Ego agiert und dafür Verantwortung zu übernehmen. Der Kurs gibt dir so viele eindeutige Hinweise, das Ego klar auszumachen. Sobald du das Ego wahrnimmst, gibt es immer die Wahl zwischen Liebe und Ego.
Je länger du den Kurs liest, desto mehr Klarheit stellt sich ein. Das tägliche Lesen deiner Lektion hilft immens, das eigene Ego zu beobachten. Manchmal, da merken wir erst, wie klar wir durch den Kurs darin trainiert klar zu sehen, wenn uns jemand gegenübersteht, den wir wirklich gern haben, und wir in Liebe „nein“ zu dieser Person sagen.
„Niemand greift an ohne die Absicht, zu verletzen.“
Ich weiß nicht, ob du — als Schüler/in von EKIW — schon mal auf die Idee gekommen bist, zu schauen, welche Lektion aus dem Übungsbuch auf deinen Geburtstag fällt, wenn du am 01. Januar mit Lektion 1 gestartet bist. Ich lande bei Lektion 170, die den Titel „In GOTT ist keine Grausamkeit, und keine ist in mir“ trägt.
Diese Lektion enthält einen der genialsten Sätze, die der Kurs uns bietet: „Doch denke nicht, dass Angst der Ausweg aus der Angst ist.“ Ich finde dieser Satz ist so machtvoll, klar und eindeutig. Jeder, der aus der Angst heraus handelt, wird den Frieden nicht erlangen. Abraham-Hicks würde dazu sagen: „You can’t get there from there.“ Denn Frieden ist kein Ergebnis, der aus einer ängstlichen Maßname entsteht. Frieden ist, wenn du den Frieden in dir wiederkennst und ihn ausdehnst. So wie Liebe nur von Liebe angezogen wird, wird Angst nur von Angst gespiegelt.
„GOTT hat den Tod nicht gemacht.“
Seit einigen Wochen poste ich fast Tag einen kurzen Audioclip, der uns die Prinzipien aus "Ein Kurs in Wundern" näher bringt. Diese kurzen Clips hab ich „Wunder Nuggets“ getauft.
Nun ist am Wochenende etwas Spanndes in diesem Zusammenhang passiert. Es gibt einfach keine Zufälle. Ich hatte eine Rückmeldung erhalten zu einem Clip, in dem ich über GOTT spreche. Jemand hatte folgendes darunter gepostet: „Gott ist tot. -Nietzsche“.
Ich dachte, okay, vollkommen legitim, so zu denken. Nur kann ich den Gedanken nicht teilen. Die Lektion aus EKIW, die für mich am selbigen Morgen dran war, lautete : „Ich bin, wie GOTT mich schuf“ und genau das habe ich dann als Antwort gepostet. Nur, um kurz daraufhin zu sehen, dass beide Kommentare verschwunden waren. Dafür war ich um einen Daumen nach unten reicher.
„Es gibt ein Leben.“
Vor einigen Tagen, da war ich spazieren und mir ist dabei ein bestimmter Absatz aus „Ein Kurs in Wundern“ in den Sinn gekommen, wo der Kurs uns darauf hinweist, dass die Natur — und alles andere Leben — unser Licht und unsere Heiligkeit wahrnimmt und deshalb uns Gaben zu Füßen legt.
Wie es der Zufall will, den es ja nicht gibt, war für mich am nächsten Morgen die Lektion 156 im Übungsbuch von "Ein Kurs in Wundern"dran und genau dort steht dieser Absatz. Der Titel dieser Lektion lautet „Ich gehe mit GOTT in vollkommener Heiligkeit.“ Lass das mal nachhallen: Du gehst nie allein, weil ER immer mit dir geht. Es geht nicht anders, denn Ideen (wir) verlassen ihre Quelle (GOTT) nicht, egal, wie sehr uns das Ego genau das Gegenteil glauben machen will, dass wir getrennt sind von der einen Liebe, die uns erschaffen hat.
„Niemand kann scheitern, der die Wahrheit zu erreichen sucht.“
Ich war vor Kurzem in Amsterdam, um Abraham-Hicks live zu sehen. Das wollte ich schon seit so langer Zeit immer mal machen. Es hatte sich — aus verschiedenen Gründen — einfach noch nicht ergeben. Dieses Mal hat es geklappt. Sogar, wie ich die Tickets bekommen habe, war wie geführt. Es gibt einfach keine Zufälle, sagt uns "Ein Kurs in Wundern", auch wenn wir diese Tatsache mit unserem logischen Verstand nicht ganz erfassen können: „Weder Zufall noch Versehen sind im Universum möglich, wie GOTT es schuf und außerhalb von dem nichts ist.“ (T-21.II.3:2).
Über Abraham-Hicks habe ich im happycoollove Podcast schon einige Male berichtet. Ich bin — nach dieser Erfahrung in Amsterdam — noch mehr der festen Überzeugung, dass uns Abraham auf die Wahrheit aufmerksam machen will, auf die uns auch der Kurs aufmerksam macht, auch wenn es scheinbar nicht so wirkt. Es gibt eine Wahrheit und viele Wege dorthin.
„Abwehr ist beängstigend.“
In der letzten Runde vom WUNDERWERK sind wir im Abschnitt „Das muss nicht sein“ in Kapitel 4 im Text von "Ein Kurs in Wundern" auf etwas gestoßen, was dem Ego so gar nicht gefallen wird.
Der Absatz spricht darüber, dass Krankheit eine Entscheidung ist. Konkreter gesagt, gibt es in diesem Abschnitt den Hinweis darauf, dass alles eine Entscheidung ist: Der HIMMEL ist eine Entscheidung und alle höllischen Ego-Zustände der Trennung, wie Trauer, Depression und Schuld sind auch eine eine bewusste Wahl.
Vor allem die Tatsache, dass wir Krankheit wählen, wird vielen von uns nicht nur gefallen. Krankheit ist eine Abwehr gegen die Wahrheit der Einheit, sagt uns der Kurs. Und das kann sehr befreiend für uns sein oder — je nachdem, wie sehr wir unsere Identität von einem Krankheitsbild abhängig machen — aber auch Verteidigung und Abwehr in uns auslösen.
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