Helle Panke

Helle Panke

By Helle PankeEducation
Download on the App Store

Helle Panke episodes

  • Gerd Irrlitz: Zu Charakter und Ideengeschichte der Opposition in der DDR
    Nach der Auflösung der europäischen (real-)sozialistischen Gesellschaftsordnungen wird die politische Opposition in diesen Staaten favorisierend thematisiert, vielleicht auch, um Diskurse über rationelle Aspekte der Gesellschaften auf Basis des staatlichen Eigentums an Großindustrie und Landwirtschaft abzudrängen. Das mitunter konstruierte Geschichtsbild über die Opposition ist beispielgebend.
    In den frühen Jahren der DDR gab es antisozialistische Oppositionsgruppen, später entstanden auch innersozialistisch divergierende Konzepte, vor allem für Wirtschaftssteuerung und Kulturpolitik. Von den Entscheidungen des Politbüros abweichende Meinungen wurden unter falsch verstandenem Zentralismus politisch und juridisch verfolgt.
    In späteren Jahren wurden divergierende ökonomische und politische Konzepte nur im Führungskreis und da unzureichend erörtert. Im letzten Jahrzehnt der DDR bildeten sich originäre oppositionelle Gruppierungen mit eigenen politischen und ökonomischen Reformprogrammen. Die Anschlusspolitik der westdeutschen Regierung verfolgte das Ziel, diese originären Reform-Ideen, also "Opposition", vom Einfluss auf den Anschluss-Prozess der DDR fernzuhalten.
    Der Vortrag reflektiert Form(en) von Opposition in der DDR und den geschichtsphilosophischen Umgang mit ihnen.
    Referent: Prof. Dr. Gerd Irrlitz, geboren 1935 in Leipzig, Schüler und studentischer Hilfsassistent bei Ernst Bloch, später tätig an der Akademie der Wissenschaften und der Humboldt-Universität zu Berlin, hier zuletzt von 1993 bis 2000 als Professor für Philosophische Propädeutik und Geschichte der Philosophie.
    1 hr
  • "Rasse", Rassismus/Antisemitismus und Recht, mit Doris Liebscher, Vincent Bababoutilabo, Tahir Della
    Mitschnitt der Veranstaltung vom 19. Oktober 2021 aus dem //:about blank, 10245 Berlin
    Über "Rasse" im Grundgesetz wird derzeit viel gestritten. Ist "Rasse" ein diskriminierender Begriff, der seine rassistische Bedeutung in die Gegenwart trägt? Oder eine für die Bekämpfung von Rassismus notwendige Kategorie, wie die Critical Race Theory vertritt? Das Podium beantwortet diese Fragen rechtshistorisch, rassismustheoretisch und aus aktivistischer Perspektive.
    Doris Liebscher rekonstruiert, wie Rassekonstruktionen ins deutsche Kolonialrecht gelangten, wie sie die nationalsozialistischen Nürnberger Gesetze prägten und was das für das heutige Verständnis von "Rasse" heißt. Dabei werden Kontinuitäten ebenso wie Unterschiede sichtbar, die auch das Verhältnis von kolonialem Rassismus und Antisemitismus berühren.
    Tahir Della spricht über die Kämpfe Schwarzer Menschen in Deutschland. Er plädiert für eine Abwendung des Rechts vom Konzept der "Rasse" und für eine Beschäftigung von Gesetzgebung und Rechtsprechung mit Rassismus. Mit Vincent Bababoutilabo diskutieren beide, wie Erinnerung an historisches Un-Recht und wie aktuelle rechtliche Kämpfe gegen Rassismus und Antisemitismus aussehen sollen, die Unterschiede berücksichtigen, ohne sie gegeneinander auszuspielen.
    Dr. Doris Liebscher ist Autorin des Buchs Rasse im Recht – Recht gegen Rassismus: Genealogie einer ambivalenten rechtlichen Kategorie das 2021 bei Suhrkamp erschienen ist.
    Vincent Bababoutilabo ist Musiker und Autor, Mitglied im Tribunal NSU-Komplex auflösen und bei der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland.
    Tahir Della ist Sprecher der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (Bund) und Fachreferent für Dekolonisierung im Berliner Promotor*innenprogramm.
    Eine Kooperation von Helle Panke e.V. mit dem Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt und dem Zentrum für Antisemitismusforschung.
    1 hr 58 min
  • Mario Keßler / Achim Engelberg: Globale Fluchtbewegungen am Beispiel der Türkei
    Mitschnitt vom 28. September 2021 aus dem Seniorenklub, Münzenbergsaal Berlin
    Als "Boten des Unglücks" bezeichnete der Flüchtling Bertolt Brecht sich und seinesgleichen, denn Geflüchtete zeigen die planetarischen Konflikte auf - von pandemischer Armut und globaler Ungleichheit über ausufernde Kriege bis hin zur Klimakatastrophe.
    Am Beispiel der Türkei wird das dargestellt und diskutiert. Die Veranstaltung schlägt einen Bogen von den Flüchtlingen während der Nazidiktatur, von denen gerade die politisch Verfolgten oft zurückkehrten, zu denjenigen aus unseren Tagen.
    Nach 1933 gingen etliche Intellektuelle und Spezialisten in die türkische Republik. Während Ernst Reuter, Wilhelm Röpcke oder Clemens Holzmeister bei der Modernisierung halfen, waren die allgemeinen Einwanderungs- und Transitquoten so niedrig, dass die Auflösung des Rückstaus von Flüchtlingen 200 Jahre gedauert hätte.
    Durch das Anwerbungsabkommen mit der Türkei entwickelte sich vor 60 Jahren, kurz nach dem Mauerbau, Westberlin zur drittgrößten türkischen Stadt und die Weichen zum Einwanderungsland Deutschland wurden gestellt. Heute kommen hochgebildete Türken ins deutsche Exil während - nach Angaben der UNO-Flüchtlingshilfe - die Türkei zur gleichen Zeit weltweit das Land ist, in dem die meisten Vertriebenen und Geflohenen leben. Dafür bezahlt die EU den türkischen Staat, der Oppositionelle einsperrt oder zur Flucht zwingt.
    Über die Remigranten früherer Tage verfasste der Historiker Prof. Mario Keßler etliche Publikationen. Dr. Achim Engelberg erzählt in seinem aktuellen Buch "An den Rändern Europas" auch von der Flucht in die und aus der Türkei, darunter die Geschichte seines Vaters, des Historikers Ernst Engelberg.
    36 min
  • Das Architektenpaar Margarete Schütte-Lihotzky und Wilhelm Schütte im Widerstand 1941–1945
    25. August 2021, 19 Uhr
    Buchvorstellung.
    Christine Fischer-Defoy im Gespräch mit dem Herausgeber Thomas Flierl
    Als herausragende Architektin einer sozialen Moderne und verfolgte kommunistische Widerstandskämpferin ist Margarete Schütte-Lihotzky (1897–2000) eine legendäre Gestalt der österreichischen Zeitgeschichte, die erst spät Anerkennung in ihrem Heimatland fand. Bislang unbekannt blieb, dass sich nicht nur einige wenige von ihr ins Archiv der Universität der Angewandten Kunst Wien gegebene Briefe, sondern fast der gesamte Briefwechsel während ihrer Haftzeit (1941–1945) zwischen den Eheleuten Wilhelm Schütte (1900–1968) und Margarete Schütte-Lihotzky (1897–2000) erhalten hat. Er wurde von Margarete aufbewahrt und erst nach ihrem Tode aufgefunden.
    Thomas Flierl hat diesen Briefwechsel nun herausgegeben und kommentiert. Beide waren auf Vermittlung von Bruno Taut ab 1938 als Architekten in Istanbul tätig. Bei einer Kurierfahrt für die KPÖ nach Wien wurde Margarete Schütte-Lihotzky dort verhaftet und zu 15 Jahren Zuchthaus verurteilt. Wilhelm Schütte blieb in Istanbul und leistete ebenfalls – auf bisher unbekannte Weise – Widerstand gegen das Nazi-Regime.
    Anhand des Briefwechsels und gestützt auf die Prozess-Akten im Bundesarchiv, die neueren Forschungen zum Widerstand der KPÖ jener Jahre, eigene Recherchen in der Türkei sowie auf Dokumente des Komintern-Archivs in Moskau und The National Archives in London zeichnet Thomas Flierl in einem umfangreichen Nachwort das Leben von Margarete und Wilhelm Schütte zwischen 1937 und 1945 nach.
    1 hr 38 min
  • Prof. Dr. Wolfgang Klein: Der Intellektuelle Heinrich Mann – heute und 1936/37
    Mitschnitt vom 18.8.2021
    Referent: Prof. Dr. Wolfgang Klein
    Moderation: Dr. des Birgit Ziener
    In Kooperation von Helle Panke und Max-Lingner-Stiftung.
    Die Jahre 1936 und 1937 bildeten den Höhepunkt des politischen Engagements Heinrich Manns – er leitete den Ausschuss zur Vorbereitung einer deutschen Volksfront. Gegen die sich ankündigende und dann eintretende "ungeheure Katastrophe" hielt er es für das Wichtigste, "von Dingen [zu] reden, die sonst jeder gewusst hat", und für diese Dinge durch die politische Tat einzutreten. Alles andere hatte dagegen zurückzustehen – notfalls selbst die Arbeit an dem großen Roman dieser Jahre, Die Vollendung des Königs Henri Quatre. "Die wahre Rolle des Intellektuellen war es immer, sich auf die Seite der verfolgten Wahrheiten und der grundlos leidenden Menschen zu stellen."
    Die beiden Jahre waren jedoch bereits der Zeitraum seines Scheiterns. Das deutsche Volk beschwor er zu einem Widerstand, den nur sehr wenige leisteten. Der von ihm geleitete Ausschuss zur Vorbereitung einer deutschen Volksfront blieb ohne politische Organisation des Bürgertums, wurde von der Führung der Exil-SPD boykottiert und zerbrach an dem fehlenden demokratischen Verantwortungsgefühl von Repräsentanten der KPD. Die Sowjetunion erwies sich nicht als der "grösste Versuch der unbedingten Befreiung der Menschen", für den er sie – "trotz dem Blut und ungeachtet eines notgedrungenen Despotismus" – nahm. Die Aufrufe zur Solidarität mit der Spanischen Republik verhinderten nicht das Vorankommen der von Hitlers Umtrieben unterstützten Putschisten. Frankreich schloss sich einer Appeasement-Politik an, über deren Zentrum das Urteil im Privatbrief lautete: "England ist durch und durch zum Kotzen."
    Betrachtet werden soll in dem Vortrag vor allem die Haltung eines Intellektuellen, der sich in die Realpolitik nicht ergab, weil er sie an dem maß, was sein sollte. Konkretisiert werden kann das in seinen Konflikten mit den Vertretern der Arbeiterparteien im Volksfrontausschuss, zu denen er einmal feststellte: "Deutsche, besonders die links gerichteten Deutschen, denken leider zuerst an das, was sie zu trennen scheint, bevor sie ernsthaft gegen den Feind aller vorgehen." Zu verdeutlichen sind mit diesen Vorgängen zugleich Lücken in der Erinnerung des heutigen Deutschland, wie sie in den Äußerungen zum 150. Geburtstag des Autors im März 2021 deutlich wurden. Angefangen vom Bundespräsidenten gab es gegenüber den früheren (in Restbeständen weiter zu findenden) Abfertigungen eines Kommunistenfreundes oder Träumers eine beachtliche und zu würdigende Aufwertung - die aber vorherrschend so funktionierte, dass die radikaleren Auffassungen und Handlungen verwischt wurden oder nicht mehr vorkamen.
    1 hr 40 min
  • "Langsame Entfernung" Karlen Vesper im Gespräch mit Gisela Steineckert
    Aufzeichnung vom 24.6.21.
    Nein, eine Bilanz ist ihre Sache nicht, aber einen Rückblick gönnt sich Gisela Steineckert. Und ihre treuen Leser wissen um den Anlass, den 90. Geburtstag der Schriftstellerin. Besser aber wäre zu sagen, sie wagt diesen Rückblick. Denn der Versuchung, nur die Erfahrungen der Harmonie zu konservieren und vergangene Konflikte auszusparen oder kleinzureden, erliegt sie nicht. Sie ringt dem Gedächtnis ab, "was uns zu Leid und Lachen widerfahren ist".
    Die tiefsten Wünsche, die bewegendsten Erinnerungen, die schönsten Augenblicke, die peinlichsten Momente, die kleinen Ziele und die großen Träume – nichts Menschliches ist Gisela Steineckert fremd und keine ihrer an- und aufrührenden Erinnerungen geht an ihren Lesern vorbei. Sie findet stets den Punkt, an dem der Leser herausgefordert wird, sodass ein anregender Dialog entsteht. Egal, ob sie über Männer, Frauen, Familie, die Liebe oder das Alter reflektiert oder sich zu politischen Ereignissen und zur Geschichte ihrer Stadt, ihres Landes verhält. In allem lebt Kampfesmut und Mitgefühl, Solidarität und Hoffnung.
    1 hr 50 min
  • Felix Wemheuer: 100 Jahre Kommunistische Partei Chinas: Was bleibt vom sozialistischen Erbe?
    Mitschnitt vom 1.7.2021
    Ein kleiner Zirkel von Intellektuellen gründete mit Hilfe der Kommunistischen Internationalen 1921 die Kommunistische Partei Chinas in Shanghai. Heute hat die KPCh mit 91 Millionen mehr Mitglieder als Deutschland BewohnerInnen. Am 1. Juli werden in China große Feierlichkeiten zum 100. Jahrestag der Gründung abgehalten. Trotz aller Krisen und Umbrüche nach 1989 konnte sich die KPCh im „Reich der Mitte“ an der Macht halten. Doch was ist heute von den Ansprüchen und Selbstverständnis als einer leninistischen Kader-Partei geblieben? Welche Rolle spielt die KPCh in Politik, Wirtschaft und Universitäten? Wessen Interessen repräsentiert sie? Im Vortrag geht es auch darum, wie unter der Führung von Xi Jinping die Ideologie und Parteigeschichtsschreibung neu formuliert wird. Schon längst geht es dabei nicht mehr nur um China, sondern um Visionen für eine globale Ordnung. Der Vortrag geht nicht zuletzt der Frage nach, was vom sozialistischen Erbe und den revolutionären Traditionen der Partei heute übrig geblieben ist.
    Dr. Felix Wemheuer ist Professor für Moderne China-Studien an der Universität zu Köln. Zu seinen Veröffentlichungen gehören A Social History of Maoist China sowie Marktsozialismus: Eine kontroverse Debatte. Pünktlich zum 1.7. erscheint eine überarbeitete und aktualisierte Fassung seiner Biographie von „Mao Zedong“ als ebook bei Rowohlt. Von 2000 bis 2002 studierte Wemheuer am Institut der Geschichte der Kommunistischen Partei Chinas an der Volksuniversität in Peking.
    58 min
  • Prof. Dr. Martin Dannecker: 40 Jahre HIV. Ein Virus hält die Welt in Atem.
    Mitschnitt vom 10. August 2021 aus dem Berliner Club //:about blank
    Mit dem Beginn des Auftretens der ersten AIDS-Toten vor 40 Jahren fiel auf: Besonders vulnerabel für diese neue Erkrankung waren Drogenkonsument*innen, Sexarbeiter*innen und Männer, die Sex mit Männern haben. Schwule wurden zum Inbegriff dieser Erkrankung, eine
    gesellschaftliche Hetzjagd prägte das Leben von Schwulen der 1980er Jahre. Inmitten dieses Abwehrkampfes gegen Stigmatisierung, Ausgrenzung und Anfeindungen gehörte das Sterben von Freund*innen und Liebhaber*innen zum Alltag einer ganzen Generation. "Zu den Paradoxien (…) wird es gehören, dass Aids die Integration der Homosexuellen in die Gesellschaft voranbringen wird." Dies schrieb prophetisch Martin Dannecker 1986. HIV/AIDS sollte die Welt nachhaltig verändern. Schwule und queere Lebensweisen betraf und betrifft es noch heute.
    Martin Dannecker ist Mitbegründer der westdeutschen
    Schwulenbewegung und Sexualwissenschaftler
    1 hr 2 min
  • Hermann Kant & Stephan Hermlin am 19.11.1993 über "Antifaschismus in der DDR-Literatur"
    Hermann Kant (1926-2016) und Stephan Hermlin (1915-1997) waren am 19. November 1993 zu Gast in der Hellen Panke. Moderiert von Jörn Schütrumpf, unserem damaligen Vorsitzenden, diskutierten sie untereinander und mit dem Publikum über das Thema "Antifaschismus in der DDR-Literatur - Verordnung von oben oder bleibendes Vermächtnis". Beide gehörten sowohl zur Generation, die den NS erleben musste, als auch zur Aufbaugeneration der DDR und zu den literarisch und politisch bedeutendsten Schriftstellern des Landes.
    Das Gespräch wurde mit nur einem Mikrofon geführt und auf Kassette aufgenommen. Leider fehlen die letzten Minuten, aber auch die zu hörenden anderthalb Stunden sind fesselnd und spiegeln die Auseinandersetzung mit der DDR-Geschichte Anfang der 90er-Jahre wider.
    1 hr 28 min

About Helle Panke

From the publisher's feed

Ihr habt es mal nicht zu einer unserer Veranstaltungen geschafft? Hier könnt ihr viele Vorträge und Diskussionen nachhören.

More shows like Helle Panke

Jung & Naiv by Tilo Jung

Jung & Naiv

46 Listeners

Hotel Matze by Matze Hielscher & Mit Vergnügen

Hotel Matze

182 Listeners

The Daily by The New York Times

The Daily

111,852 Listeners

FALTER Radio by FALTER

FALTER Radio

36 Listeners

Dissens by Lukas Ondreka

Dissens

7 Listeners

Dritte Halbzeit by Tamedia

Dritte Halbzeit

8 Listeners

Die Neuen Zwanziger by Stefan Schulz und Wolfgang M. Schmitt

Die Neuen Zwanziger

10 Listeners

Das Politikteil by DIE ZEIT

Das Politikteil

61 Listeners

Alles Geschichte - Der History-Podcast by ARD

Alles Geschichte - Der History-Podcast

66 Listeners

Lanz + Precht by ZDF, Markus Lanz & Richard David Precht

Lanz + Precht

314 Listeners

Anderi Liga 2.0 by Fabian Ruch, Sven Forster

Anderi Liga 2.0

3 Listeners

FORZA! - der Fussballpodcast der Schweiz by Blick: Tobias Wedermann, Florian Raz

FORZA! - der Fussballpodcast der Schweiz

3 Listeners

Plus Ultra - Der Weg in den Dreißigjährigen Krieg by Studio Bummens & Geschichten aus der Geschichte

Plus Ultra - Der Weg in den Dreißigjährigen Krieg

13 Listeners

Nacktes Geld by Paul Brandenburg

Nacktes Geld

2 Listeners