Helle Panke

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Helle Panke episodes

  • Kolloquium: Jenny Marx und die den 48ern (1/3)
    Mitschnitt einer Veranstaltung am 28. Mai 2014 in der Reihe „Vielfalt sozialistischen Denkens“
    Dr. Marion Freund: Extravagante Amazonen, wilde Furien oder bloße Anhängsel? Der Blick auf die Frauen berühmter Männer der Revolution
    Jenny Marx und die 1848er
    Kolloquium anlässlich des 200. Geburtstages von Jenny Marx
    Jenny Marx war für ihre Zeit eine über die Maßen emanzipierte und couragierte Frau. Die überlieferten Briefe von ihr und an sie, die erstmals vollständig in einer Publikation erscheinen, belegen eindringlich, dass sie nicht nur die Gattin an der Seite ihres berühmten Mannes und die Mutter ihrer Kinder war, sondern eine politisch engagierte Frau, die „Geschäftsführerin“ in Sachen Publikationstätigkeit und eine am Theaterleben interessierte Zuschauerin. In ihren Briefen an Freunde und Weggefährten schilderte Jenny Marx offen ihre Sorgen und Nöte, aber auch ihre Freuden und Hoffnungen. Der Briefwechsel mit den „alten 48ern“ – den Teilnehmern an der Revolution 1848/49 in den deutschen Landen war zeitweise besonders intensiv.
    33 min
  • Kolloquium: Jenny Marx und die den 48ern (2/3)
    Mitschnitt einer Veranstaltung am 28. Mai 2014 in der Reihe „Vielfalt sozialistischen Denkens“
    Dr. Jenny Warnecke: Louise Aston - Radikale Schriftstellerin für den politischen Umsturz und die Frauenemanzipation?
    Jenny Marx und die 1848er
    Kolloquium anlässlich des 200. Geburtstages von Jenny Marx
    Jenny Marx war für ihre Zeit eine über die Maßen emanzipierte und couragierte Frau. Die überlieferten Briefe von ihr und an sie, die erstmals vollständig in einer Publikation erscheinen, belegen eindringlich, dass sie nicht nur die Gattin an der Seite ihres berühmten Mannes und die Mutter ihrer Kinder war, sondern eine politisch engagierte Frau, die „Geschäftsführerin“ in Sachen Publikationstätigkeit und eine am Theaterleben interessierte Zuschauerin. In ihren Briefen an Freunde und Weggefährten schilderte Jenny Marx offen ihre Sorgen und Nöte, aber auch ihre Freuden und Hoffnungen. Der Briefwechsel mit den „alten 48ern“ – den Teilnehmern an der Revolution 1848/49 in den deutschen Landen war zeitweise besonders intensiv.
    24 min
  • Kolloquium: Jenny Marx und die den 48ern (3/3)
    Mitschnitt einer Veranstaltung am 28. Mai 2014 in der Reihe „Vielfalt sozialistischen Denkens“
    Prof. Dr. Rolf Hecker: Jenny Marx und die Freundschaft zu den 48er
    Jenny Marx und die 1848er
    Kolloquium anlässlich des 200. Geburtstages von Jenny Marx
    Jenny Marx war für ihre Zeit eine über die Maßen emanzipierte und couragierte Frau. Die überlieferten Briefe von ihr und an sie, die erstmals vollständig in einer Publikation erscheinen, belegen eindringlich, dass sie nicht nur die Gattin an der Seite ihres berühmten Mannes und die Mutter ihrer Kinder war, sondern eine politisch engagierte Frau, die „Geschäftsführerin“ in Sachen Publikationstätigkeit und eine am Theaterleben interessierte Zuschauerin. In ihren Briefen an Freunde und Weggefährten schilderte Jenny Marx offen ihre Sorgen und Nöte, aber auch ihre Freuden und Hoffnungen. Der Briefwechsel mit den „alten 48ern“ – den Teilnehmern an der Revolution 1848/49 in den deutschen Landen war zeitweise besonders intensiv.
    53 min
  • Wladislaw Hedeler: "Dialektiker" und "Mechanizisten"
    Mitschnitt einer Veranstaltung am 12. Mai 2014 in der Reihe „Philosophische Gespräche“
    Referent: Dr. Wladislaw Hedeler
    Wie der Marxismus in der Sowjetunion zur Legitimationswissenschaft verkam
    Anknüpfend an den Vortrag "Säuberungen unter dem Banner des Marxismus. Zur Rezeption des Lebenswerkes der 1922 aus Sowjetrussland ausgewiesenen Philosophen" vom Januar wendet sich Wladislaw Hedeler nun der wechselvollen Geschichte der Philosophie unter dem Banner des Marxismus in der Sowjetunion der 1920er-1930er Jahre zu.
    Die Debatte zwischen den „Dialektikern“ und „Mechanizisten“ um A. Deborin bzw. N. Bucharin endete mit einer Annäherung beider Schulen. Ihre Vertreter wurden kriminalisiert, die Einrichtungen zerschlagen und durch den Marxismus-Leninismus Stalinscher Lesart abgelöst. Die Veranstaltung baut auf den Vortrag „Philosophie unter dem Banner des Marxismus“ auf
    40 min
  • Carsten Hübner: Die extreme Rechte nach der Europawahl
    Carsten Hübner (Blogger und freier Journalist, u.a. für "neues deutschland"): Die extreme Rechte nach der Europawahl
    Bestandsaufnahme, mögliche Koalitionen und politische Aussichten
    Mitschnitt einer Veranstaltung in der Reihe "Rechtsextremismus in Europa" am 4. Juni 2014
    Im Europäischen Parlament tummeln sich auch unterschiedliche rechte, rechtspopulistische, faschistische und neonazistische Parteien der einzelnen EU-Mitgliedsländer. Diese schneiden bei Europawahlen oft wesentlich erfolgreicher ab als bei Wahlen zu ihren jeweiligen nationalen Parlamenten. Die unterschiedlichen Ergebnisse sind Produkt anderer Wahlverfahren, geringerer Wahlbeteiligungen bei EU-Wahlen und in jüngster Zeit des Ausnutzens europaskeptischer Stimmungen in den einzelnen EU-Staaten.
    1 hr 7 min
  • Stefan Bollinger: Erster Weltkrieg, Urkatastrophe und Widerstand (1/2)
    Dr. Stefan Bollinger:
    Weder "Schlafwandler" noch "Vaterlandsverteidiger" – die Akteure 1914 in Verfälschung und Verklärung – Eine Einführung
    Mitschnitt einer Konferenz am 14. Mai 2014
    Aus dem Ankündigungstext:
    Heute ist der Erste Weltkrieg ins Zentrum einer Auseinandersetzung gerückt, in der von interessierter Seite die Geschichte neu geschrieben werden soll. Historische Fakten und Erkenntnisse werden uminterpretiert und passfähig gemacht für eine verharmlosende und gegen Linke wie Pazifisten gerichtete "Normalität". Hintergrund dafür ist nicht zuletzt auch die militärische Wiederkehr Deutschlands auf die Weltbühne.
    Während die Schnipseljagd nach den Aktenstücken erfolgt, werden zumindest drei Fragen ausgeblendet oder verkleistert:
    1. Der imperialistische Charakter des Weltkrieges, der bei aller besonderen deutschen Verantwortung ein Krieg aller Mächte um die Neuaufteilung der Welt war.
    2. Das Verdrängen des sozialdemokratischen Versagens 1914, als sich die Linke in allen kriegführenden Staaten als "Vaterlandsverteidiger" jeweils an der Seite der Herrschenden wiederfand.
    3. Das weitgehende Verschweigen des spontanen und noch mehr des organisierten Widerstands gegen den Krieg in der Heimat wie in den Streitkräften aller Kriegsbeteiligten.
    24 min
  • Ralf Hoffrogge: Erster Weltkrieg, Urkatastrophe und Widerstand (2/2)
    Dr. Ralf Hoffrogge:
    Vom Streik zum Waffenstillstand - Gewerkschaftlicher Widerstand gegen den Krieg 1916-1918
    Mitschnitt einer Konferenz am 14. Mai 2014
    Aus dem Ankündigungstext:
    Heute ist der Erste Weltkrieg ins Zentrum einer Auseinandersetzung gerückt, in der von interessierter Seite die Geschichte neu geschrieben werden soll. Historische Fakten und Erkenntnisse werden uminterpretiert und passfähig gemacht für eine verharmlosende und gegen Linke wie Pazifisten gerichtete "Normalität". Hintergrund dafür ist nicht zuletzt auch die militärische Wiederkehr Deutschlands auf die Weltbühne.
    Während die Schnipseljagd nach den Aktenstücken erfolgt, werden zumindest drei Fragen ausgeblendet oder verkleistert:
    1. Der imperialistische Charakter des Weltkrieges, der bei aller besonderen deutschen Verantwortung ein Krieg aller Mächte um die Neuaufteilung der Welt war.
    2. Das Verdrängen des sozialdemokratischen Versagens 1914, als sich die Linke in allen kriegführenden Staaten als "Vaterlandsverteidiger" jeweils an der Seite der Herrschenden wiederfand.
    3. Das weitgehende Verschweigen des spontanen und noch mehr des organisierten Widerstands gegen den Krieg in der Heimat wie in den Streitkräften aller Kriegsbeteiligten.
    23 min
  • Christa Luft: Das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA (TTIP)
    Mitschnitt einer Veranstaltung in der Reihe "Forum Wirtschafts- und Sozialpolitik" am 30. April 2014
    Referentin: Prof. Dr. Christa Luft
    Die Gefahren der beabsichtigten neuen Stufe der Liberalisierung des Handels und der Investitionen im Interesse großer Konzerne
    Die bisher geführten Geheimverhandlungen zwischen der EU und den USA sind intransparent und undemokratisch. Die Folgen für die Bevölkerung können dramatisch werden: Das Klagerecht der großen Investoren gegen Staaten soll erweitert und die Rechte der nationalen Parlamente untergraben werden, die Privatisierung auf wichtigen Gebieten der öffentlichen Daseinsvorsorge soll für die internationale Konkurrenz erweitert werden.
    Wie sollte entgegen dem bisher bekannten Inhalt des TTIP eine internationale Zusammenarbeit im Interesse der Völker gestaltet werden?
    53 min
  • Hans Erxleben: Umfragen für den Panzerschrank?
    Mitschnitt einer Veranstaltung in der Reihe "Geschichte" am 2. April 2014
    Referent: Dr. Hans Erxleben, Von 1972 bis 1979 politischer Mitarbeiter im Sektor Fragebogen des Instituts für Meinungsforschung
    Umfragen für den Panzerschrank?
    Zum 50. Jahrestag der Gründung des Instituts für Meinungsforschung beim ZK der SED
    Ein ehemaliger Mitarbeiter erzählt die kurze und spannende Geschichte des geheimnisumwitterten Instituts für Meinungsforschung beim ZK der SED, gegründet am 21. April 1964 und abrupt geschlossen am 17. Januar 1979. Es war direkt dem Politbüro untergeordnet und stellte den ersten und letzten Versuch einer parteieigenen empirischen Umfrageforschung dar.
    Das produzierte Herrschaftswissen musste dabei streng geheim bleiben. Dies war das Dilemma der SED-Meinungsforschung, die mit hohem wissenschaftlichen Anspruch einer eigenständigen sozialistischen Demoskopie gestartet war und trotz hoher Professionalität wegen geringer und nicht gewollter praktischer Wirksamkeit strandete.
    56 min
  • Martin Kronauer: Autonomie in der Krise
    Mitschnitt einer Veranstaltung im Jahr 2014 in der Reihe "Forum Wirtschafts- und Sozialpolitik"
    Referent: Prof. Martin Kronauer, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Fachgebiet: Strukturwandel und Wohlfahrtsstaat in internationaler Perspektive
    Moderation: Dr. Ute Kalbitzer
    Umkämpft – gefährdet – verschwiegen: gesellschaftliche
    Voraussetzungen für individuelle Autonomie
    In den letzten Jahren haben Tendenzen der Fragmentierung der Gesellschaft und der Exklusion größerer Teile der Bevölkerung stark zugenommen. Mit der einseitigen Einschreibung der individuellen Eigenverantwortung - nicht nur in die Wirtschafts- und Sozialpolitik -, konnten Prekarisierung und Exklusion zunehmend sowohl die Erwerbsarbeit als auch andere Lebensbereiche der Gesellschaft ergreifen und gefährden damit gerade die individuelle Autonomie der Gesellschaftsmitglieder in modernen Gesellschaften. Ausgehend von der These, dass diese Entwicklungen quer zu Klassenstrukturen verlaufen und zu neuen wie umfassenden Ungleichheiten und Unsicherheiten führen, werden mögliche sozialpolitische Alternativen und neue politische Allianzen vorgestellt.
    Im Mittelpunkt wird die Frage stehen, welche gesellschaftlichen Sicherheiten ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen können? Hier rücken die im Kapitalismus immer umkämpften und gefährdeten sowie vom Neoliberalismus verschwiegenen gesellschaftlichen Voraussetzungen für Autonomie und Teilhabe aller wieder in den Mittelpunkt und machen deutlich, vor welchen schwierigen Aufgaben eine linke Sozial- und Wirtschaftspolitik steht.
    44 min

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