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Was wäre passiert, wenn das nationalsozialistische Deutschland eine Atombombe besessen hätte? Diese erste von zwei Folgen widmet sich einem der grössten What-ifs der Geschichte. Dabei geht es nicht nur um Spekulation, sondern um reale Entscheidungen, die den Verlauf des 20. Jahrhunderts geprägt haben.
Wir erzählen die Geschichte der deutschen Atomforschung von der Entdeckung der Kernspaltung durch Otto Hahn, Lise Meitner und Fritz Strassmann bis zu den Versuchen des sogenannten Uranvereins um Werner Heisenberg und Carl Friedrich von Weizsäcker. Im Zentrum steht die Frage, warum es dem NS-Regime trotz hervorragender Wissenschaftler nicht gelang, eine Atombombe zu bauen. Konnten sie es nicht – oder wollten sie es nicht?
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Tags: Hitler, Atombombe, Aufrüstung, Manhattan Project
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Für diese Folge wurde u.a. folgende Literatur verwendet:
- Walker, Mark: Hitlers Atombombe. Geschichte, Legende und das Erbe von Nationalsozialismus und Hiroshima, Göttingen 2025.
- Walker, Mark: Legenden um die deutsche Atombombe, in: Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte, 38/1, 1990, S. 45-74.