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Hoffentlich habt ihr sie in “Drei Tage in Quiberon”, “Der alte Affe Angst” oder in den zahlreichen anderen Filmen gesehen. Vor vielen Jahren ist sie von Hamburg nach Frankreich gezogen und hat dort das “Atelier Escapade” eröffnet. Marie bietet darin pferdegestützte Kurse zur Persönlichkeitsentwicklung an. Im letzten Jahr durfte ich daran teilnehmen und sie interviewen.
Bei ihrem Besuch in Berlin im November kam sie bei mir im Studio vorbei. Eigentlich war das Gespräch gar nicht als Folge im Hotel Matze geplant. Ihre Gedanken über Veränderungen haben mir sehr viel Klarheit gegeben und da ich das Gefühl habe, dass uns das im Kleinen wie im Großen gerade sehr betrifft, will ich unser Gespräch nun hier teilen. Wir sprechen über die Kunst, das Leben mit der Natur, über den Tod und Veränderungen in Maries Leben.
MEIN GAST:
DINGE:
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MITARBEIT:
MEIN ZEUG:
Wir wollten uns über einen Rückzieher unterhalten, den ich kürzlich gemacht habe - und haben dann auch noch über Loslassen, Männlichkeit, Schatten, Gefühle und ihre Ressourcen gesprochen.
WERBUNG:
MITARBEIT:
Anna Maria Mühe ist Schauspielerin. Ich habe sie das erste Mal in “Was nützt die Liebe in Gedanken” gesehen und war ganz erschrocken, dass das jetzt schon fast 20 Jahre her ist.
Ich habe sie auch in “Jugend ohne Gott”, “Novemberkind” oder in “Die Täter” gesehen. Da spielt sie unglaublich beeindruckend und furchteinflößend das NSU-Mitglied Beate Zschäpe. Dann gab es noch “Die neue Zeit””, “Unsere wunderbaren Jahre”, “Gott”. Seit 2016 ist sie in der Fernsehreihe “Solo für Weiß” zu erleben und demnächst in “Totenfrau", eine Serie, die ab dem 5. Januar 2023 auf Netflix startet.
Als Schauspielerin beeindruckt sie mich, weil es ihr gelingt, ihren Figuren so nah zu kommen, was sich auf den Zuschauenden überträgt. Außerhalb der Leinwand hat sie etwas Unnahbares an sich und wie ich im Gespräch erfahren habe, hat das auch einen Grund.
Wir sprechen über ihre Hingabe zu den Rollen und was diese Hingabe wiederum für sie selbst und ihr Umfeld bedeutet. Anna Maria ist als Kind viel umgezogen und hat ihre Eltern früh verloren. Ich wollte wissen, wie sie das verarbeitet hat, was ihre Wurzeln sind und warum sie an das Schicksal, aber nicht an Gott, glaubt.
MEIN GAST:
DINGE:
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MITARBEIT:
MEIN ZEUG:
Markus Kavka ist Moderator, Autor und DJ – aber vor allen Dingen ist er eine Legende des deutschen Musikfernsehens. 1997 fing er als Moderator bei VIVA an, drei Jahre später wurde er das Gesicht von MTV News und so ziemlich jeder junge Mensch in Deutschland wusste, wer er ist. Markus interviewte Größen wie Madonna, Phil Collins, Depeche Mode und Nick Cave.
Er war vor fast genau sechs Jahren mein Gast in der siebten Folge von Hotel Matze, jetzt haben wir uns live auf der Bühne in Erlangen wiedergesehen. Markus Karriere startete vor inzwischen mehr als 25 Jahren und damals wie heute hat man das Gefühl, dass diesen Typen nichts aus der Ruhe bringen kann.
Ich wollte von ihm wissen, woher dieser Zen-Status kommt, wie er jene Jahre in seiner Karriere empfunden hat, die sich wie in einem Highspeed-Zug abspielten, auf welche Interviewpartner*innen er hätte verzichten können – und was sein persönliches Geheimnis einer glücklichen Beziehung ist. Wir sprechen über das Leben in der Öffentlichkeit damals und heute, über den Hype um seine Person, es geht um Introvertiert- und Extrovertiertheit und um Haltung.
MEIN GAST:
DINGE:
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MITARBEIT:
MEIN ZEUG:
Linda Zervakis ist zum dritten Mal zu Gast im Hotel Matze. Ihr Gesicht kennt so ziemlich jede Person in Deutschland. In der Tagesschau war sie lange die Überbringerin von schlechten Nachrichten – und ist trotzdem schwer beliebt. Inzwischen ist sie bei ProSieben, was ihrer Mutter gar nicht so gut gefällt. Sie hat zwei Bücher veröffentlicht und kürzlich ein Kochbuch, obwohl sie das Kochen hasst. Seit November hostet sie den Podcast “Stardust” mit der Meteorologin Insa Thiele-Eich. Sie ist Journalistin, Moderatorin, Autorin, Podcasterin und die Königin der bunten Tüte.
Der andere Gast ist Rocko Schamoni. Er ist auch ein König oder besser gesagt ein King. Artikel über ihn beginnen oft mit der Betitelung „Alleskönner“, „Allrounder“ oder „Multitalent“. Er bezeichnet sich selbst als „ausfransenden Menschen“. Rocko kam 1966 in Kiel zur Welt. Seine Eltern zogen in ein kleines Kaff namens Lütjenburg, doch dort ging es alles andere als behütet zu. Seine blutverschmierten Teeanager-Jahre hat er in seinem Roman „Dorfpunks“ verarbeitet. Er hat den Goldenen Pudel Club eröffnet, hat das Studio Braun mitgegründet und damit maßgeblich meinen Humor geprägt. Von ihm gibt es etwa sieben Romane, etwa elf Alben und eine eigene Schmuckkollektion.
MEINE GÄSTE:
DINGE:
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MITARBEIT:
MEIN ZEUG:
Sie gehören zweifelsohne zu den bekanntesten, deutschen Gesichtern – man wird kaum eine Person finden, die nicht weiß, wer sie sind. Beide sind in den 1990ern “auf der Bildfläche erschienen” und haben sich seitdem dort gehalten. Sie eint ein feiner Sinn für Humor und die Möglichkeit, Menschen mit ebendiesem zu erreichen.
Wir sprechen Live vor Publikum im Kölner Gloria über Verantwortung, Glück, Glaube und Illusionen. Annette und Eckart sind beide unfassbar wortgewandt und schlagfertig, aber ich wollte von ihnen wissen, in welchen Momenten ihnen die Worte fehlen. Ich glaube, am Ende fehlten mir eher die Worte. Es geht um Erwartungen, Pinguine, um Innenschau und Rückzug.
MEINE GÄSTE:
DINGE:
WERBEPARTNER:
MITARBEIT:
MEIN ZEUG:
Nachdem Philip sich von seiner ersten Corona-Infektion erholt hat, konnten wir endlich wieder einchecken. Es geht um eine neue Erkenntnis von Philip, um Macken und wir sprechen über Präsenz.
WERBEPARTNER:
MITARBEIT:
Als Kind trat er vor eine Laterne, ein Regentropfen fiel ihm ins Auge und plötzlich sah er zwei Laternen vor sich und fragte: “Wenn ich jetzt zwei Laternen sehe, warum glaube ich dann trotzdem, dass da nur eine ist?“ Ab diesem Moment wurde er Erkenntnistheoretiker.
Mit 25 Jahren promovierte er und mit 29 Jahren wurde er Deutschlands jüngster Philosophie-Professor. Er ist Inhaber des Lehrstuhls für Erkenntnistheorie, Philosophie der Neuzeit und der Gegenwart an der Universität Bonn, er unterrichtet in Paris, New York, Hongkong, ist Leiter des New Instituts in Hamburg und gerade ist sein neues Buch “Der Mensch als Tier” erschienen.
Wir haben uns live vor Publikum in München unterhalten. Das Gespräch versucht greifbar zu machen, was sonst kaum begreifbar ist. Es geht um Schicksal, Glauben und Moral. Aber auch der Papst spielt eine wesentliche Rolle.
Mein Gast:
Dinge:
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MITARBEIT:
MEIN ZEUG:
Er ist der Sänger von Die Prinzen, eine Band, die mich gerade in meinen Teenagerjahren begleitet hat. Bestimmt kennt ihr „Alles nur geklaut“, „Fahrrad“, „Millionär" oder „Gabi und Klaus“. Die Prinzen haben 11 Alben veröffentlicht und über sechs Millionen davon verkauft. Sie sind deutsches Kulturgut.
Sebastian und ich haben uns in Leipzig im Kupfersaal vor Publikum unterhalten. Als Kind war er im Leipziger Thomaner-Chor, er erlebte die Montagsdemonstrationen 1989 aus nächster Nähe und war einer der ersten Popstars der Wendezeit. Wir haben darüber gesprochen, wie er diese Zeit erlebt und wie sie ihn verändert hat. Er ist einer der couragiertesten Musiker, die ich kenne. Er positioniert sich unermüdlich für eine offene Gesellschaft und für die Demokratie. Wir sprechen über die Kulturbranche, über die Lage der Nation und über seinen aktuellen Lieblingskünstler.
MEIN GAST:
DINGE:
WERBEPARTNER:
MITARBEIT:
MEIN ZEUG:
Sie ist am 23. Mai 1991 in Hannover geboren. Bevor sie sich fragen konnte, was aus ihr mal werden könnte, stieg sie in einen Zug, das Geld fürs Ticket hatte sie beim Kreuzworträtseln gewonnen – und ist damit zu den Sternen abgehoben. Seit 2010 leuchtet dieser Stern nun, genauer gesagt seit dem 29. Mai 2010, denn da hat sie den Eurovision Song Contest gewonnen. Nur ein paar Tage nach ihrem 19. Geburtstag. Seitdem hat sie fünf Alben veröffentlicht und unzählige Preise erhalten. Sie macht Insta, TikTok, Mode, sucht neue Talente bei Voice of Germany Kids und schafft es auch mal, eine Weile komplett von der Bildfläche zu verschwinden, um sich selbst zu finden.
Wir haben uns vor Publikum am 11. Oktober 2022 im Berliner Babylon unterhalten. Wir sprechen über Lenas Talent, ihren Erfolg, ihre Furchtlosigkeit und die Vereinnahmung der Öffentlichkeit. Es war sehr tiefgründig, witzig und offen.
MEIN GAST:
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MEIN ZEUG:
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