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Ein kolumbianisches Drogenkartell kämpft gegen eine Hamburger Hafenbande. Der Krieg ist bei EncroChat dokumentiert. Wie zentnerweise Koks verschwindet, ein Kurier als Geisel genommen wird und es zu einer wilden Schießerei in einer Waldschlucht kommt, rekonstruieren wir mit Hilfe der Chats.
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Janez Ekarts Abstieg als Rockerboss beginnt. Er war mal Bandidos-Chef in einem berüchtigten Chapter. Sein Aufstieg innerhalb der Rockerszene ist von Gewalt geprägt. In seinem Club gibt es einen »Verräter«, der vor Gericht als Kronzeuge gegen ihn aussagt. Ekart muss ins Gefängnis und bekommt von den Bandidos die Ächtung »Bad Standing«.
Janez Ekart hat ein Buch über sein Leben geschrieben, »Von den meisten gehasst - von wenigen geliebt«, https://www.amazon.de/Janez-meisten-gehasst-wenigen-geliebt/dp/3753478679
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Die Ermittler nennen es ihre »Festspiele«. Endlich können sie mitlesen, wie Kriminelle sich verständigen, völlig ungefiltert. Über den verschlüsselten Messenger-Dienst EncroChat verfolgen die Beamten die Geschäfte der Drogenkartelle mit: Wie sie Tonnen von Kokain verschieben, mit Waffen dealen oder einen Foltercontainer mit Zangen, Astscheren und Lötlampen einrichten.
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»Ich hatte damals eine sehr kurze Zündschnur«, so beschreibt Janez Ekart sein kriminelles Leben. Er war mal Bandidos-Chef in einem berüchtigten Chapter. Sein Aufstieg innerhalb der Rockerszene ist von Gewalt geprägt. Am Ende kommt das SEK und Ekart muss wegen Körperverletzung und Hehlerei ins Gefängnis. In der zweiten Episode spricht der ehemalige Rockerboss über die Ghostrider, die Bandidos und warum er anfangs keine Harley hatte.
Janez Ekart hat ein Buch über sein Leben geschrieben, »Von den meisten gehasst - von wenigen geliebt«, https://www.amazon.de/Janez-meisten-gehasst-wenigen-geliebt/dp/3753478679
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Janez Ekart war mal Bandidos-Chef in einem berüchtigten Chapter. Wegen Körperverletzung und Hehlerei musste er mehrere Jahre ins Gefängnis. Seine kriminelle Karriere hatte er schon in früher Jugend gestartet, später boxte er sich als Türsteher durch. Auch mit SPIEGEL TV lag er jahrelang im Clinch. Jetzt spricht er mit Claas Meyer-Heuer über sein Leben.
Wer sich die Folge als Video ansehen will, geht einfach auf unseren YouTube-Kanal, dort gibt es eine eigene »Im Verhör«-Playlist. Dort sind auch die Folgen 2 und 3 online abrufbar.
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Im Hamburger Rotlichtmilieu tobt 2015 ein Rockerkrieg - zwischen den alteingesessenen »Hells Angels« und den sogenannten »Mongols«, einer wilden Truppe ohne Motorräder, aber mit scharfen Waffen. Es kommt schließlich zu wilden Schießereien auf dem Kiez.
Anm. der Redaktion vom August 2025:
Eine Stelle im Film (bei 10:53 Min.) musste entfernt werden, an der der Eindruck entstanden sein könnte, dass Arasch Ruja ein Hakenkreuz auf seinem Kopf tätowiert habe. Das ist nicht richtig, er hat es lediglich aufgemalt.
Ansonsten bleiben wir bei unserer Anmerkung vom Oktober 2022:
Arasch Ruja legt Wert darauf, dass er:
1. im Krankenhaus nicht gegenüber SPIEGEL TV geäußert habe, dass er »glaube«, dass Dari auf ihn geschossen hätte und
2. kein »Klapskalli« sei.
Bei Punkt 1. bleibt der Redakteur bei seiner Erinnerung.
Bei Punkt 2. bitten wir Sie, sich Ihre eigene Meinung zu bilden.
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Er wollte unbedingt an die Macht bei den Hells Angels und bezahlte es mit seinem Leben: der Gießener Hells Angel Aygün Mucuk gehörte zu den jungen, wilden Migranten innerhalb des Rockerclubs. Als er mit SPIEGEL TV über den Tod spricht, hat er nur noch 28 Tage zu leben. Offenbar hat er mit seinem Auftreten provoziert. Er wird erschossen. Der Mord bleibt bis heute ungeklärt.
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Holger Bossen, genannt »Hocko«, war mal eine große Nummer in der Berliner Hells-Angels-Szene. Doch plötzlich wird er als Präsident abgewählt, angeblich, weil er in die Vereinskasse gegriffen und seine Untergebenen schikaniert haben soll. Dann eskaliert die Lage in Berlin und die Luft wird bei den Hells Angels bleihaltig.
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Totschlag im Rocker-Milieu: ein Hells Angel schießt einen Bandido tot. Der Täter: Timur Akbulut, das Opfer: »Eschli« Elton. Um eine weitere Eskalation zu vermeiden, schmieden die Rocker-Gangs einen zweifelhaften Frieden. Der dann auch nicht lange hält. Danach bricht ein Krieg aus. Die Bandidos überfallen das Clubhaus der Hells Angels und umgekehrt und die Polizei ist wegen der Rocker-Überzahl hilflos.
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»Wir werden euch töten, wenn ihr uns in die Quere kommt.« Das Bandidos-Charter von Heino B. wird von Hells Angels brutal überfallen. Sie hatten fremdes Territorium betreten. Diese nehmen Blutrache und erschießen kaltblütig einen unbeteiligten Hells Angel in seiner Motorradwerkstatt. Es kommt zum Rockerkrieg. Die Ursache war den Ermittlern lange Zeit ein Rätsel. Zeugen, die vor Gericht aussagen sollten, verstummten regelmäßig.
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In unserem Crime-Format »Im Verhör« widmen wir uns spektakulären Kriminalfällen, kriminellen Machenschaften der arabischen Clans und dem geheimen Innenleben der Rockergangs. In mehreren Episoden…

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