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Der “Filmanalyse”-Roundtable
Als Filmemacher ist es wichtig die verschiedensten Filme anzuschauen und mit dieser Rezeption sein Wissen zu erweitern. Es kann sehr interessant sein herauszufinden, warum ein Film so erfolgreich geworden ist, oder ein anderer Film zu so einem Flopp degradiert wurde. Warum wurden Bilder aus einem Film zu ikonischen Szenen in die Filmgeschichte und warum wird ein anderer Film als zu langweilig empfunden.
In dieser Episode des Indiefilmtalk-Podcasts wollen meine Gäste und ich zwei Filme besprechen und gemeinsam schauen, wie diese Filme aufgebaut sind. Zusätzlich schauen wir uns an, warum sie für eine so unterschiedliche Wahrnehmung gesorgt haben.
TIPP für den Podcast: !!!Definitiver Spoiler Alarm!!! Schaut euch die Filme vor dem Anhören des Podcasts noch einmal an und macht euch vielleicht sogar Notizen dabei. Und wichtig: Stört euch nicht daran, wenn der Film “schlecht” oder “gut” ist, denn man kann auch aus “schlechten” Filmen vieles für seine eigenen Projekte lernen.
Die Filme in dieser Episode sind zum einen “After Earth” von M. Night Shyamalan und Children of Men von Alfonso Cuarón
Meine Gäste:
Dominik Balkow
Daniel Chisholm
Daniel Hettinger
Titelmusik:
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Der Beitrag #17 – Roundtable No. 5 – 2 Filme in der Analyse erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
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Die 80er und 90er waren in der Filmgeschichte cool und einfallsreich, keine Frage. Filme wie Terminator, Die Klapperschlange und Star Wars sind aus der Filmgeschichte und der Popkultur nicht mehr weg zu denken. Natürlich besaß jedes Zeitalter seine Helden und Ikonen, aber warum konnten Filmemacher aus der Zeit solche ikonischen Filmwerke erschaffen, die bis heute neu aufgelegt oder fortgeführt werden?
Heute überlegen Daniel Hettinger, Comedy- und Drehbuchautor und ich, warum heutzutage die Filme aus den 80ern so hoch gehalten werden und in Filmen oder Serien wie Stranger Things, Glow, Terminator und Blade Runner kopiert oder weiter geführt werden. Fällt uns heutzutage nichts mehr ein, oder waren die Geschichten von damals einfach nur soviel genialer?
Wollt ihr mehr zu Daniel wissen?
Webseite: www.mustart-films.com
Titelmusik:
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Der Beitrag #16 – Nostalgiefaktor im Film erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
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Filmemacher Daniel Chisholm und Yugen Yah reden über Möglichkeiten als Filmemacher mit Gleichgesinnten in einer Gruppe zu arbeiten. Sie wägen ab, ob es eine gute Idee ist, so schnell wie möglich in Richtung Produktionsfirma zu gehen oder ob die Gründung eines Filmemacher-Kollektivs die bessere Lösung sein kann, um gemeinsam an Projekten zu arbeiten und voran zu kommen.
Daniel Chisholm ist Filmemacher aus England. Seit mehreren Jahren arbeitet er als Regisseur, Editor und in der Postproduktion an verschiedenen Film- und Commercialprojekten. Zusätzlich ist er Dozent an verschiedenen Filmschulen wie der Met School in Berlin.
Mehr zu Daniel, seinen Projekten und seinen Filmen findet ihr hier:
Titelmusik:
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Der Beitrag #15 – Das Arbeiten in Filmkollektiven erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
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