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Ein Dramaturg kann eine gute Unterstützung für den Autor oder einer Produktion sein, wenn dieser an einer Stelle in dem Drehbuch hängt oder dieses angepasst werden muss. Durch den Blick von außen auf den Stoff kann der Dramaturg mit einem frischen Blick auf einen Stoff schauen und durch die Zusammenarbeit mit einem Autor das Drehbuch an das gewünschte Ziel bringen. Im Theater gehören Dramaturgen bereits in vielen Fällen zur Stammbesetzung der Crew, beim Film aber werden sie in vielen Fällen noch nicht mal im Abspann erwähnt. Woran das vielleicht liegt, was ein Dramaturg so alles macht und warum der Blick des Dramaturgen bei einigen Stoffen ganz wichtig wäre bereden mein Gast die freischaffende Dramaturgin Marie Ohl und ich.
Marie Ohl arbeitet seit mehreren Jahren, nach der Arbeit bei verschiedenen Theatern wie dem HAU in Berlin, als freie Dramaturgin mit Produktionen und Drehbuchautoren an der Ausarbeitung deren Stoffe. Zusätzlich ist sie im Dramaturgen Verband VeDRA. Mehr zu ihr und zu ihren Projekten findet ihr hier:
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Der Beitrag #25 – Von Dramaturgen und der Frauenquote erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
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Die deutsche Fernsehlandschaft ist im Umschwung. Dies nicht erst seit gestern sondern nun bereits seit mehreren Jahren. Sehr stark merkt man diesen Zustand im Bereich der Serienproduktion, die sich durch die immer stärker werdenden Online Streamingdienste wie Netflix und Amazon und den Privatsendern stark gewandelt hat und immer gewagtere Stoffe, die Möglichkeit bekommen produziert zu werden. So brachte im letzten Jahr Sky “Babylon Berlin”, Netflix “Dark” oder TNT “4 Blocks” an den Start.
In der aktuellen Folge des Indiefilmtalk-Podcasts berichtet Vlady Oszkiel über die Produktion und Förderung der neuen Serie “Für Umme”, die er mit seinen Partnern Thomas Beetz und Michael Schumacher, als Regisseur und Produzent umgesetzt hat. Die Serie handelt von einem erfolglosen Schauspieler, der merkt, dass er in der realen Welt mit seinen Schauspielfähigkeiten mehr erreichen kann. Zu sehen wird die Serie im Sommer 2018 auf dem privaten Onlinesender EO-TV sein.
Szenenarbeit mit Heiko Pinkowski, Oliver Korritke und Regisseur Vlady Oszkiel
Mehr zu Vlady und der Serie findet ihr auf der Seite der Produktionsfirma Katerfilm www.katerfilm.de und auf Facebook auf https://www.facebook.com/Furumme/videos/574523079352744/
Titelmusik:
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Der Beitrag #24 – Der Weg zur ersten eigenen Serie erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
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Ein Filmgenre, das in Deutschland noch gar nicht so groß, aber in Amerika schon länger sehr bekannt ist und ein Sprungbrett für junge Filmemacher bedeuten kann, ist das Fanfilm-Genre. Dort werden bestehende Franchises genommen und in ein filmisches Gewand gesteckt. Dies können kurzformatige Buchverfilmungen oder langformatige Computerspieleverfilmungen sein. Was alle Fanfilme aber gemeinsam haben ist, dass die Macher selber Fans der Grundlage sind und diese so gut wie möglich repräsentieren wollen. Große Beispiele dafür sind der Star Wars Fanfilm von Shawn Bu und seinem Team, die Spieleverfilmung zum Spiel Halo von District 9 Regisseur Neill Blomkamp oder die H.P. Lovecraft Verfilmung “Die Farbe” von Huan Vu.
Den großen Vorteil den solche Filmprojekte im Vergleich zu “Origin” Kurzfilmen oder Langfilmen bieten, sind zum einen die Reichweite, die bei einem solchen Projekt bereits besteht und die dafür sorgt, dass der Film schneller an ein großes Publikum herangeführt werden kann. Zum Anderen kann man schnell echtes Feedback von einer großen Masse von Rezipienten erhalten, um so sein Können als Filmemacher auszubauen.
Ob Fanfilme in Deutschland eine gute Möglichkeit für junge Filmemacher sind, was man bei der Produktion von solchen Filmen beachten muss und wie mein Gast Huan Vu zu diesem Genre gekommen ist, besprechen wir beide in dieser Runde des Indiefilmtalk Podcasts. Weitere Themen, die bei dieser Episode mit vorkommen sind:
Mein Gast Huan Vu ist Drehbuchautor, Regisseur und Cutter seiner eigenen Filme und hat mit mehreren Genrefilmen wie Damnatus, “Die Farbe” und seinem aktuellen Projekt “The Dreamland” große Schritte in der Produktion von Genrefilmen und Fanfilmen gemacht und arbeitet auch zusätzlich an seinem ersten Martialartsfilm, welcher in Berlin spielen soll.
Mehr von ihm findet ihr hier ->
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Der Beitrag #23 – Über das Produzieren von Genrefilmen und Fanfilmen in Deutschland erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
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Als Filmemacher ist es wichtig die verschiedensten Filme anzuschauen und mit dieser Rezeption sein Wissen zu erweitern. Es kann sehr interessant sein herauszufinden, warum ein Film so erfolgreich geworden ist, oder ein anderer Film zu so einem Flopp degradiert wurde. Warum wurden Bilder aus einem Film zu ikonischen Szenen in die Filmgeschichte ernannt und warum wird ein anderer Film als zu langweilig empfunden.
In dieser Episode des Indiefilmtalk-Podcasts wollen meine Gäste und ich über die neue deutsche Serie Bad Banks welche mit der Unterstützung vom ZDF und Arte realisiert wurde.
TIPP für den Podcast: !!!Definitiver Spoiler Alarm!!! Schaut euch die Filme vor dem Anhören des Podcasts noch einmal an und macht euch vielleicht sogar Notizen dabei. Und wichtig: Stört euch nicht daran, wenn der Film “schlecht” oder “gut” ist, denn man kann auch aus “schlechten” Filmen vieles für seine eigenen Projekte lernen.
Dominik Balkow
Susanne Braun
Alexander Garms
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Der Beitrag #22 – Roundtable No. 7 – Die Serie Bad Banks erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
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