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Wenn man über die Filme nachdenkt, die den größten weltweiten Erfolg verbuchen, so sind es in der Regel Genrefilme. Also Filme aus dem Genre Sci-Fi, Horror, Thriller oder Fantasy. Da kommt die Frage auf, warum wir uns in Deutschland so schwer tun, Filme aus diesen Genres zu produzieren und warum Filmemacher, die solche Filme machen wollen oft das Gefühl haben von den etablierten Förderanstalten nicht wahrgenommen zu werden. Dann ist da noch das Thema mit dem Publikum, die einen deutschen Film eher mit einer anfänglichen negativen Haltung anschauen. Um diese Themen und der Gruppe “Neuer Deutscher Genrefilm” dreht sich der heutige Podcast.
Hierfür habe ich mir die beiden Regisseure Krystof Zlatnik und Félix Koch eingeladen. Beide sind passionierte Genrefilmschauer und bauen diese Einflüsse auch gerne in ihre Werke ein. Krystof ist neben seiner Tätigkeit als Regisseur Mitbegründer der Genrenale. Kleine Sideinformation am Rande:
Mehr zu den Beiden findet ihr hier:
Krystof Zlatnik ->
Félix Koch ->
Titelmusik:
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Der Beitrag #30 – Lets talk about Germangenre erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
Social Media - @indiefilmtalk
Nach der Produktion eines Films geht es an die Auswertung von diesem. Bei Kurzfilmen sieht diese Auswertung oft hauptsächlich so aus, dass man versucht, den Film auf namhafte Festivals zu bekommen. Wie wir alle aber wissen kann es richtig schwierig sein, das fertig produzierte Meisterwerk auf ein namhaftes Filmfestival zu bekommen. Zusätzlich kommt hinzu, dass viele Festivals Einreichgebühren haben. So kann die Auswertung trotz mäßigem Erfolg ganz schnell preislich in die Höhe schießen.
Um dem vorzubeugen und Zeit und Geld zu sparen empfiehlt es sich schon vor der Produktion einen Auswertungsplan zu erstellen. Soll der Film überhaupt auf Festivals laufen oder strebe ich eine Vimeo oder Youtube Auswertung an? Welches Festival passt zum Film? Wer ist die Zielgruppe für den Film und wie erreiche ich sie am Besten? Diese Fragen könnt ihr selber als Regisseur oder Produzent erarbeiten, oder ihr geht zu Filmfestival Agenturen. Diese helfen Euch, für eine Provision, dabei die richtigen Festivals zu finden und euer Film auch auf viele passende Festivals einzureichen.
In dieser Folge des Indiefilmtalk Podcasts reden wir mit Nils Strüven über das Thema Festivaleinreichung. Nils ist selbst ein Regisseur, der hauptsächlich als Regieassistent an Filmsets arbeitet. Studiert an der FilmArche Berlin hat er sich zusätzlich zur Aufgabe gemacht Filme für Filmemacher auf Festivals auszuwerten. In dieser Folge gibt er uns ein sehr interessanten Einblick in seine Arbeit als Filmdistributor.
Einen Film von Nils findet ihr auch in voller Länge bei Youtube, falls ihr ihn beim Achtung Berlin Festival verpasst habt. Schaut einfach mal rein.
Mehr zu Nils findet ihr hier: http://www.nils-strueven.de/
Audiobearbeitung Matthias Steiert
Titelmusik:
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Der Beitrag #29 – Festivaleinreichung leicht gemacht erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
Social Media - @indiefilmtalk
In dieser Episode des Indiefilmtalk-Podcasts rede ich mit dem Regisseur und Filmemacher Adi Wojaczek über ein Potpourri an interessanten Themen aus der Produktion und der Vermarktung von unseren kurzen und mittellangen Filmen. Wir schauen uns an, wie man es schaffen kann, dass der eigene deutsche Kurzfilm zu den oscar-nominierten Filmen kommt, wie man für seinen Film namhafte Schauspieler akquiriert und wie eine Crowdfunding Kampagne aufgezogen werden kann.
Adi Wojaczek ist gerade mit seinem letzen Filmprojekt “Es wird besser” fertig. Dieser Film handelt von Mobbing an Schulen und dessen Auswirkungen.
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Adi geht anders als viele deutsche independent Filmemacher, mich eingeschlossen, an die Produktion seiner Filme heran. Er versucht nach dem die Film-Idee für seinen Film grundlegend feststeht, seine Zielgruppe klar zu definieren. Adi arbeitet mit seinen Filmen gezielt in die Festivalrichtung und überlegt sich vor der Produktion genau, zu welchem Filmfestival sein Film passt. So hat er es zum Beispiel erreicht, dass es sein letzter Film “Luca” in die Vorauswahl der Oscar-Kurzfilme schaffte.
Sein aktueller Film “Es wird besser” wurde bei dem renommierten Festival “LA Shorts” angenommen und läuft dort im Wettbewerb. Das “LA Shorts” Festival ist, wie das interfilm Festival in Deutschland ein Oscar® Qualifying Festival. Das bedeutet, dass der Gewinner hier direkt in die Vorauswahl für die Oscar-Kurzfilme 2019 kommt.
Mehr zu Adi Wojaczek findet ihr hier: Link->
Titelmusik:
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Der Beitrag #28 – Der eigene Film bei den Oscar Shortfilms erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
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Das Neuauflegen von Filmen ist heutzutage in Hollywood gefühlt zum Trend geworden. Hollywood Produzenten geben lieber mehr Geld für die Produktion eines Remakes aus, wo die Warscheinlichkeit des wieder einspielens der Produktionskosten höher ist als bei neuen Stoffen. Aber woran liegt das? Und müssen wir uns sorgen machen, dass immer mehr Remakes und Sequels einer Geschichte produziert werden und die neuen originellen Stoffe auf der Strecke bleiben werden? Schwappt dieser Trend vielleicht sogar nach Deutschland? Diese Gedanken und viele weitere besprechen meine Gäste Susanne Braun, Daniel Hettinger und Henning Mayer in dieser Episode des Indiefilmtalk Posdcasts.
Daniel Hettinger
Susanne Braun
Henning Mayer
Findet ihr die Folge interessant? Dann würden wir uns über einen Like oder das Abonnieren des Podcasts under Podcast-Seite auf den Verschiedenen Kanälen freuen. Bei iTunes könnt ihr den Podcast auch bewerten und einen Kommentar da lassen. Das hilft uns sehr mehr Podcasts zu produzieren.
iTunes: https://itunes.apple.com/us/podcast/indiefilmtalk-podcast/id1223769173?mt=2
Facebook: https://www.facebook.com/Indiefilmtalk/
“Remake it different”, “Copy&Paste-Generation – Keinen Platz für neue Filme”, “Die Vielfalt liegt in der Wiederholung – Oder warum bleibt die Fantasiewelt des Films bei Ben Hur, Final Destination und der Star Wars-Welt hängen?”
Heute reden wir beim achten Roundtable des Indiefilmtalk-Podcasts über das Thema Remakes beim Film.
Titelmusik:
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Der Beitrag #27 – Roundtable No. 8 – Copy&Paste-Generation erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
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Das Produzieren eines Filmes und die darauffolgende Auswertung ist wie wir alle wissen ein aufwändiger Prozess mit vielen Hürden, die zu meistern sind. Wenn der Film nun noch zusätzlich in Deutschland ein Genrefilm ist und aus der Animationsrichtung kommt, potenziert sich diese Aufgabe oft um ein Vielfaches. Weltweit sind Genre-Filme sehr hoch angesehen, aber haben in Deutschland einen vernachlässigten Stand. Mit dieser Problematik im Hinterkopf ist es immer interessant, wenn Projekte herauskommen, die direkt in diese Kerbe schlagen und sofort erfolgreich sind. Ein Beispiel ist der Film R’ha von Kaleb Luchowski.
Kaleb Luchowski (Regisseur) berichtet über die Produktion von R’ha. Den Kurzfilm hat er im seines Studiums 2013 umgesetzt und produziert. Direkt nach der Veröffentlichung kamen die ersten Mails aus Hollywood.
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Wir reden über die Produktion eines fotorealistischen Animationsfilms, die darauffolgenden Gespräche mit Hollywood Executives der großen Studios und über den weiteren Werdegang des Films.
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Der Beitrag #26 – Mit dem Filmprojekt von Berlin nach Hollywood erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
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