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Ein Grund, warum viele von uns die Liebe am Regieführen gewonnen haben ist das kreieren von atemberaubenden Welten aus dem geschriebenen Wort. Wir lieben es uns studenlang Gedanken über das Blocking, die Bildsprache einer Szene, über die gewählte Technik nachzudenken oder uns im Nachhinein im Schnitt nochmal alles was wir vorher über unseren Film gedacht haben zu verwerfen und hier den Film neu zu kreieren. Aber was ist mit der anderen Seite des Regieführens? Wie gehen wir mit dem menschlichen Teil des Regieführens um, bei dem wir Schauspieler unterstützen wollen mit uns gemeinsam lebendige und authentische Charaktere zu erschaffen?
Dieser Part ist zwar eines der primären Aufgaben eines Regisseurs am Set, kann aber auch zu eines der schwierigsten und verwirrendsten Aufgaben werden.
In dieser Folge des Indiefilmtalk Podcasts reden wir über die Beziehung zwischen Schauspieler/innen und Regisseure/innen am Set und vor dem Dreh. Welche Art von Zusammenarbeit hilft Schauspielern am meisten um das beste Ergebnis zu erzielen und was bringt Schauspieler aus dem Spiel? Wir reden gemeinsam, Regie und Schauspiel, in dieser Folge über unsere Erfahrungen an kleinen wie an großen Sets und überlegen, wie wir die Beziehung für beide Parteien noch inniger und verständnisvoller machen können. Zusätzlich schauen wir uns an wie Hilfreich es für einen Regisseur/in sein kann, Schauspiel-Workshops zu besuchen und das Arbeiten mit Schauspielern auch außerhalb von Produktionen weiter zu üben.
Meine Gäste in dieser Folge sind Schauspielerin Vivien Andree, Schauspieler Andreas Berg und Regisseur Dominik Balkow.
Vivien Andree – Schauspielerin
Andreas Berg – Schauspieler/Produzent
Dominik Balkow – Regisseur
Matthias Steiert – Mixing / Mastering Podcast-Episoden
Titelmusik:
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Der Beitrag #46 – Directing Actors Die Beziehung zwischen Regie und Schauspiel erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
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Panels sind in unserer Filmlandschaft immer eine gute Möglichkeit, viel von anderen Filmschaffenden zu lernen und mit diesen in Verbindung zu treten. Neben den interessanten Gesprächen mit Menschen aus der Film- und Serienlandschaft geben die Teilnehmer, meist sehr offen, Einblicke in verschiedene Produktionsprozesse, Herangehensweisen, Problemen oder Lösungen auf dem Weg zur Fertigstellung ihres Projektes. Das einzige Problem bei den Panels ist das sie in der Regel Ortsgebunden sind und direkt am Besuch eines Festivals, oder einer Veranstaltung hängen und wenn man diese verpasst wird es sehr schwierig diese noch im Nachhinein nachzuholen.
Heute probieren wir etwas neues beim Indiefilmtalk-Podcast aus. Die dffb, die Deutsche Film- und Fernsehakademie in Berlin hat uns die Möglichkeit gegeben ein Panel von ihnen aufzuzeichnen und euch allen zur Verfügung zu stellen. Wir fanden die Idee so gut, dass wir gleich mal damit starten wollen interessante Panels für Euch, neben unseren regulären Podcastfolgen, in Form von Sondersendungen online hörbar zu machen. Die erste Folge wird in Englisch ausgestrahlt. Das wird aber nicht die Regel sein.
Die erste Indiefilmtalk-Panels Episode – “DFFB Sessions – What is Showrunning”
Mit den DFFB-Sessions hat die Deutsche Film- und Fernsehakademie in Berlin ein Format ins Leben gerufen, in dem studierende und nicht studierende Filmschaffende bei Paneldiskussionen, Screenings, und Talks einen sehr nahen Kontakt mit Vertretern aus der Industrie bekommen und gemeinsam die großen Fragen aus der Filmindustrie erarbeitet werden.
In dieser Folge (09.04.2019) dreht sich alles um das Thema “Showrunning”. Der Beruf Showrunner hat sich in den letzten Jahren durch Serien wie “Breaking Bad”, “The Sopranoes” oder “Game of Thrones” zu einem sehr geschätzten Beruf und ein angestrebtes Karriereziel von vielen Filmschaffenden avanciert. Aber was steckt wirklich hinter dem Begriff “Showrunning” und welche Rolle spielt ein Showrunner heute in einer deutschen Serienproduktion? Diese und viele weitere Fragen, rund um das Showrunning geht diese Folge der DFFB Sessions mit den Gästen Anna Winger (“Germany 83/86/89”), Anna Stoeva (“Houses”), Kristina Peter (TNT, “4 Blocks”) nach. Geleitet wird das Panelgespräch von der Produzentin, Regisseurin und Drehbuchautorin Susanne Ward.
Mehr zu den Gästen und den DFFB Sessions findet ihr auf den jeweiligen Webseiten:
DFFB Sessions
Anna Winger
Anna Stoeva
Kristina Peter
Titelmusik:
Music Provided By
Der Beitrag #45 – DFFB Session Panel – “What is Showrunning?” erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
Wer kennt diese Filme nicht: Fritz Langs “Metropolis” oder “M – Eine Stadt sucht einen Mörder”, Friedrich Murnaus “Nosferatu” oder “Das Cabinet des Dr. Caligari” von Robert Wiene. Alle diese Filme sind eingefleischte Genrefilme aus Deutschland die Weltweit und, vielleicht noch viel wichtiger, auch im eigenen Land für Aufsehen gesorgt haben und Menschen bis heute dafür ins Kino locken.
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Wenn man sich die Erfolge dieser Filme anschaut und die Erfolge verbindet mit den erfolgreichsten aktuellen Genres, fragt man sich manchmal, wo diese Art von Filmen in Deutschland geblieben sind (Infografik Entwicklung der Filmgenres)? Sind Genrefilme wie Science-Fiction Filme, Horrorfilme, Thriller oder Fantasyfilme nicht die Filmgenres, die durch ihren meist spielerischen Umgang und oppulenten Bildgestaltung die Filme die wir zusätzlich im deutschen Kino brauchen, um wieder mehr Zuschauer in das große Kino zu locken?
Passend zum Start der GENRENALE6 – Dem deutschen Genrefilmfestival in Berlin, reden Regisseur Gregor Erler, Regisseur Daniel Rübesam und Regisseur und Genrenale-Festivalleiter Krystof Zlatnik in dieser Folge des Indiefilmtlak-Podcasts in einem Roundtable ein weiteres mal über das Thema Genrefilme aus Deutschland. Wir werfen einen Blick auf den aktuellen Stand der Genrefilme, schauen uns an wie sie sich entwickelt haben und versuchen herauszufinden, was passieren muss, damit der Genrefilm aus Deutschland wieder mehr Beachtung bekommt und mehr Leute wieder Lust bekommen sich darin auszutoben, um vielleicht sogar auf dem Weg eine deutsche Handschrift für die verschiedenen Genres im Genrefilm zu finden.
Wer Lust bekommen hat sich einige der besprochenen Genrefilme anzuschauen oder Inspirationen für seinen eigenen Genrefilm holen möchte hat in den nächsten Tagen die Möglichkeit sich diese Filme bei der diesjährigen Genrenale anzuschauen und sich mit den Filmemachern auszutauschen. Die Genrenale findet vom 02.-05.05.2019 im UCI Colosseum, Schönhauser Allee 123 in Berlin statt. Neben den Filmscreenings, eine Mischung aus Spiel- und Kurzfilm, gibt es noch mehrere Panels wie den ARRI Genrepitch, oder das AVID Genre Panel “Neue deutsche Genreheldinnen” über und mit deutschen Filmregisseurinnen im Genrefilm. Da wir dort auch Vor-Ort sein werden würden wir uns natürlich sehr freuen, euch auch dort zu sehen. Tickets und mehr zur Genrenale findet ihr auf der Genrenale Webseite.
Krystof Zlatnik – Regisseur/Drehbuchautor/Festivalleiter – Webseite: http://www.krystofzlatnik.com/
Gregor Erler – Regisseur – Webseite: http://www.film13.de/
Daniel Rübesam – Regisseur – Webseite: https://www.danielruebesam.com/
Mehr zum Thema Genrefilm findet ihr auch in unserem Talk mit Regisseur Huan Vu über “Genre- und Fanfilme aus Deutschland” und in der letzten Folge mit Krystof Zlatnik und Felix Koch “Lets talk about Germangenre”
Titelmusik:
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Der Beitrag #45 – Lets talk about Germangenre 2 erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
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Das Dark Drama umschreibt ein Genre, indem der Protagonist sich selbst sein größter Feind ist. Dennoch ist es nicht zu verwechseln mit dem Psychodrama. Viel mehr kann das Dark Drama als ein Hybrid gesehen werden, welches sich gleichzeitig an verschiedenen impressionistischen und expressionistischen Motiven aus dem Horror, Thriller, Science Fiction oder gar dem Musical bedient.
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Mark Wachholz hat sich der Aufgabe angenommen, als Erster diese Kategorisierung näher zu definieren. Was macht diese filmische Erzählform aus? Welche Filme gehören zum Dark Drama und warum? Welche Chancen ergeben sich aus dieser besonderen Hybridform für den deutschen Film?
Neben dem Dark Drama sprechen wir über Mark Wachholz Tätigkeit als Drehbuchautor, als Autor von Fantysieliteratur sowie seinen Blick auf die deutsche Filmwelt aus der Sicht als aktives Mitglied des Neuen Deutschen Genrefilms.
Wer Mark Wachholz bei seiner Reise durch die Filmgeschichte einmal live erleben will, dem sei die gleichnamige Vorlesungsreihe ans Herz gelegt, welche jedes Jahr zu Beginn des Wintersemsters in der FilmArche stattfindet.
Mehr zu Mark Wachholz findet ihr hier: https://genrefilm.net/mark-wachholz/
Für alle die sich in das Thema vertiefen wollen finden eine Abhandlung von Mark zu diesem Thema hier:
Wer seine Vorlesungsreihe„Eine Reise durch die Filmgeschichte“einmal besuchen möchte findet hier mehr Informationen dazu: https://www.filmarche.de
Titelmusik:
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Der Beitrag #44 – Das Dark Drama und der Deutsche Film erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
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Die Regisseurin Joya Thoma erzählt uns von ihrem Weg der ersten Filme in Schulzeiten, über das Studium der Erziehungs- und Sozialwissenschaften bis hin zu ihrem ersten, sehr erfolgreichen Kinderfilm: KÖNIGIN VON NIENDROF. Ganz ohne Förderung realisierte sie in kürzester Zeit – von nicht mal einem Jahr – ihr Spielfilmdebüt. Sie berichtet uns von den anfänglichen Herausforderungen, kleinen Tipps und Tricks – wenn es um Crowdfunding und Sponsoring geht – und gibt kleine Anekdoten von ihrem idyllischen Sommerfilmset zum Besten.
Ganz aktuell engagiert sich Joya Thome für das Projekt FILM MACHT SCHULE – meet the filmmakers, welches von Anna de Paoli beim Filmfest München 2018 ins Leben gerufen wurde. Junge Filmemacherinnen schaffen Begegnungen mit Schülerinnen. In selbstkonzipierten Workshops sprechen sie u.a. über Lieblingsfilme, den Beruf der Drehbuchautorin, entwickeln in einem Schreibworkshop eigenen Figuren oder besuchen gemeinsam die Berlinale.
Mehr zu Joya Thome: http://www.pagemagnet.de/portfolio/joya-thome/
FILM MACHT SCHULE – meet the filmmakers: http://filmmachtschule.de
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Der Beitrag #43 – Vom ersten Spielfilmdebüt und der Arbeit danach erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
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Provokation eckt an. Schließt aus. Schließt nur die ein, die die Provokation mitgestalten. Dem entgegen steht der Mainstream. Alle können mitreden, keiner wagt, die Masse gewinnt. Nichts wird diskutiert oder ausgehandelt. Doch wie kann der Film mit einer unkonventionellen Message die Zuschauerschaft vom Status quo abbringen? Ehrlich zum Nachdenken anregen? Aufrütteln und zu neuen Perspektiven ermuntern?
In dieser Folge reden wir mit Regisseur, Drehbuchautor und Komponist Linus de Paoli über die subversive Kraft des Films, über die Subversivität in seinen eigenen Filmen und über das aufklärerische Potential, das sich in den Leinwandgeschichten versteckt, die wir konsumieren. Dabei überlegen wir, wie manipulativ die Subversion im Film ist und wie viel wir eigentlich davon mit bekommen.
Mit seinem aktuellen Kinofilm YOUNG MAN WITH HIGH POTENTIAL eckt Linus de Paoli an, weckt auf und regt in gemeinsamen Publikumsgesprächen zum Nachdenken an. Wir diskutieren im Anschluss gemeinsam über genau jene Ecken, Kanten und andere Perspektiven.
Wenn ihr wissen wollt wann und wo “Young man with high potential” im Kino zu schauen ist findet ihr auf der Film-Webseite die Infos dazu.
Podcast-Episoden Editing / Mixing / Mastering by Matthias Steiert
Titelmusik:
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Der Beitrag #42 – Subtil auffallen – Der Film als subversive Kunstform – Mit Linus de Paoli erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
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Viele von uns kennen das. Wir stecken extrem viel Elan, Zeit und Energie in die Produktion unseres Kurzfilms. Wenn es sein muss, schneiden wir ihn selber, machen das Grading, lernen noch “schnell” VFX, um nötige Korrekturen oder Effekte mit einzubauen. Aber dann kommt der Moment, wo der Film fertig ist und wir merken: Ich habe noch gar nicht über die Auswertung des Films nachgedacht? Wird es eine Festival- oder Onlineauswertung? Welche Festivals passen eigentlich nochmal zu meinem Film?
Um Geld und Zeit im Nachhinein zu sparen, empfiehlt es sich schon in der Vor-Produktionsphase über diese Punkte nachzudenken und Lösungen oder mindestens Ideen dafür zu finden. Zusätzlich ist es wichtig, bereits in dieser Phase zu überlegen, was man mit seinem Film erreichen möchte. Ist die Festivalauswertung der Weg, den man überhaupt mit seinem Film gehen möchte oder ist der Film bei einer reinen Onlineauswertung besser aufgehoben?
In dieser Folge des Indiefilmtalk-Podcasts schauen wir uns ein weiteres Mal (Festivaleinreichung leicht gemacht – Mit Nils Strüven) Auswertungsstrategien von Kurzfilmen bei Filmfestivals an, werfen einen Blick auf die Auswahlkriterien von Filmfestivals und schauen uns auch an wie die Profis von Filmfestivalagenturen an das Auswerten von Filmen herangehen. Unser Gast ist heute Markus Kaatsch. Markus ist der Geschäftsführer der Filmfestival Agentur aug&ohr, die sich zur Aufgabe gemacht hat Filmschaffenden bei der Auswertung ihrer Filme bei Festivals zu unterstützen. Er selbst hat bei der dffb studiert und sich damals bereits neben dem Studium anstelle zu Kellnern um die Auswertung seiner, wie auch der Filme seiner Kommilitonen gekümmert.
Mehr zu Markus Kaatsch und aug&ohr findet ihr hier.
Wer noch mehr Informationen zu Festivaldistributoren sucht findet diese in unserem Beitrag “Unterstützung bei der Festivalauswertung”
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Der Beitrag #41 – Die richtige Strategie bei der Festivalauswertung – Mit Markus Kaatsch erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
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Und schon geht es in die zweite Runde unseres Weihnachts/Silvester Talks. Wir sitzen mit dem restlichen Glühwein in unserer kleinen Runde und freuen uns über das aktuelle und das kommende Jahr. Zusammen mit Daniel Hettinger, Alexander Garms und Dominik Balkow reden wir über unsere filmischen Highlights, über Filmklassiker die zu Weihnachten und Silvester nicht fehlen dürfen und über vieles mehr was uns in der Filmszene bewegt. Es ist der zweite Teil der Wrap-up 2018 folge. Also wenn ihr die letzte Folge noch nicht gehört habt empfehlen wir in die Folge 39 zuerst rein zu hören.
Diese Folge leitet wie Angekündigt die Winterpause des Indiefilmtalk-Podcasts ein und damit das Ende der ersten Staffel. Deswegen wollen wir noch zusätzlich allen Gästen für ihre Zeit und interessanten Geschichten danken. Wir hatten tolle Themen in den letzten zwei Jahren, die uns als Filmemacher auf neue Denkansätze gebracht hat. Ob Huan Vu über die Selbstvermarktung von seinem Lovecraft-Film “Die Farbe” gesprochen hat oder wir in einer dreier Runde über das Prokrastinieren in der Filmszene geredet hatten, es war immer ein Spaß mit den verschiedenen Akteuren ins Gespräch zu kommen und zeigt auch nochmal, wie divers und vielseitig unsere Filmszene in Deutschland ist und das wir stolz sein können ein Teil davon zu sein.
Weiterhin wollen wir allen danken die den Podcast regelmäßig Teilen und hier nochmal namentlich nach gutem Gewissen nennen, damit ihr euch anschauen könnt, was die Jungs und Mädels dort so machen. Also schaut da auf jeden Fall nochmal vorbei. Falls ich jemanden übersehen haben, einfach melden:
Bundesverband Jugend und Film – Die „Junge Filmszene im BJF“ ist das Netzwerk für Jugendliche und junge Erwachsene, die selbst Filme drehen oder dies lernen wollen. Die „Junge Filmszene“ bietet Informationen rund ums Filme machen und Kontakte zu anderen jungen Filmemacher*innen, um sich gegenseitig zu unterstützen.
filmmachen.de – Auf FilmMachen.de findest du Film-Grundlagen, Tipps & Tricks zum Filmemachen, Anleitungen und Tutorials, regelmäßige Vorstellungen von Kurzfilmen und Videos, spannende Interviews, Buchvorstellungen und vieles mehr.
Filmemacher Deutschland – Filmemacher Deutschland ist die größte deutschsprachige Filmcommunity. In der Filmcommunity sind aktuell über 20.000 Filmemacher.
Infomedia SH (Filmkultur Schleswig-Holstein e.V.)
jung & talentiert – “jung&talentiert ist eine Internetplattform auf welcher sich Medien- insbesondere Filminteressierte finden, vernetzen und gemeinsame Projekte starten können. Zudem organisieren jung&talentiert Veranstaltungen wie etwa Filmabende und Workshops, um die eigenen Erfahrungen weiterzugeben und der Community eine Plattform zu bieten, sich auch offline kennenzulernen.”
Living the Dream – Ein Genrenale Podcast – Der Podcast ist ein Projekt der GENRENALE, dem ersten und einzigen Filmfestival, das sich exklusiv deutschen Genrefilmen widmet.
Daniel Hettinger
Dominik Balkow
Alexander Garms
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Der Beitrag #40 – Glühwein Dialoge – Das Wrap-Up 2018 Teil II erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
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Aus die Maus! 2018 ist gelaufen! Zeit, um bei einer heißen Tasse Glühwein das Jahr Revue passieren zu lassen. Zusammen mit Daniel Hettinger, Alexander Garms und Dominik Balkow gibt es passend zu Weihnachten ein Wrap-Up der vergangenen 12 Monate.
Neben den persönlichen filmischen Highlights, wie beispielsweise dem HAUPTMANN von Robert Schwentke, einem Skype-Seminar der UCLA oder der Premieren Veranstaltung von 4BLOCKS in den Neuköllner Arcaden reden wir über den WritersRoom auf deutschem Boden, flexibles netflixen vs. starrer Fernsehkonsum sowie der totalen medialen Reizüberflutung und dem stetigen Wunsch nach Liveness.
Was bleibt sind die Weihnachtsklassiker, der Duft von Lebkuchen und das Versprechen auch im neuen Jahr über den Dialog mit Filmermacher*innen in den Austausch zu gehen.
Daniel Hettinger
Dominik Balkow
Alexander Garms
Titelmusik:
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Der Beitrag #39 – Glühwein Dialoge – Das Wrap-Up 2018 Teil I erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
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