Indiefilmtalk - Der Podcast über das Filmemachen | Produktion | Drehbuch | Regie

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By Yugen Yah & Susanne BraunTV & FilmEducation
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Indiefilmtalk - Der Podcast über das Filmemachen | Produktion | Drehbuch | Regie episodes

  • #54 | Endzeit: Wenn die Zombies kommen… | Mit Carolina Hellsgård, Frank Müller
    In dieser Folge reden wir mit Regisseurin Carolina Helsgård und Regisseur Franz Müller über die Produktion und die Förderung von "Endzeit". Außerdem sprechen wir, über die Schwierigkeit Filme mit hohem visuellen Fokus in Deutschland umzusetzen.

    Film ist in all seinen Formen wie die Literatur immer ein Abbild unserer Zeit und unseres Denkens. So entstanden in den letzten Jahrzehnten Meisterwerke, die in der Retrospektive und der filmwissenschaftlichen Betrachtung nur zu der Zeit entstehen konnten. In dieser Folge widmen wir uns aus gegebenem Anlass dem “Genre” Zombiefilm. Dieses Genre ist eine Gattung vom Film, die wir aus Deutschland nicht so oft im Kino zu sehen bekommen aber sich seit Jahren großer Beliebtheit weltweit erfreut. Mit dem neuen Film von Regisseurin Carolina Hellsgård, “Endzeit” geht ein neuer besonderer Vertreter in dieses Rennen.

    Der Film “Endzeit” ist ein distopischer Zombiefilm, welcher auf dem gleichnamigen Comic von Olivia Viewig beruht. Trotz des starken Genrecharacter des Films hat er eine Förderung vom BKM , MDM und vom ZDF Kleines Fernsehspiel & ARTE erhalten und läuft regulär im Kino.

    In dieser Folge des Indiefilmtalk-Podcasts überlegen wir gemeinsam mit der Regisseurin Carolina Hellsgård und Regisseur und Redakteur Franz Müller (Revolver Magazin) warum heutzutage distopische Filme hohen Anklang finden und ob es überhaupt positive Zukunftsfilme gibt. Außerdem reden wir über über die Produktion und die Förderung von Carolinas neuen Film “Endzeit”. Zusätzlich reden wir über die Schwierigkeit Filme mit hohem visuellem Fokus und Genrefilme in Deutschland umzusetzen und werfen einen Blick auf den Förderweg für den Film “Endzeit”.

    Die Gäste:

    Carolina Hellsgård
    Regisseurin
    Webseite: http://mustart-films.com/
    Facebook: https://www.facebook.com/dhettinger1

    Franz Müller
    Regisseur, Redakteur
    Webseite: https://www.crew-united.com/de/Franz-Mueller_45060.html
    Produktion: https://www.mizzistock.de/
    Revolver Magazin: http://www.revolver-film.com

    Filme über die wir gesprochen haben:

    • Endzeit (2018) – R: Carolina Hellsgård, D: Gro Swantje Kohlhof, Maja Lehrer, Trine Dyrholm
    • Privat James Ryan (1998) – R: Steven Spielberg, D: Tom Hanks, Edward Burns, Tom Sizemore
    • Rubber (2010) – R: Quentin Dupieux, D: Stephen Spinella, Roxane Mesquida
    • In my Room (2018) – R: Ulrich Köhler, D: Hans Löw, Elena Radonicich
    • Themrock (1973) – R: Claude Faraldo, D: Michelle Piccoli, Béatrice Romand
    • Tribute von Panem (2012) – R: Francis Lawrence, D: Jennifer Lawrence, Josh Hutcherson
    • Toni Erdmann (2016) – R: Maren Ade, D: Sandra Hüller, Peter Simonischek
    • Battle Royale (2000) – R: Kinji Fukasaku, Kenta Fukasaku, D: Tatsuya Fujiwara, Takeshi Kitano
    • A beautiful day (2017) – R: Lynne Ramsay, D: Joaquin Phoenix, Ekaterina Samsonov, Judith Roberts
    • Ratcatcher (1999) – R: Lynne Ramsay, D: William Eadie, Leanne Mullen
    • La Flor (2018) – R: Mariano Llinás, D: Elisa Carricajo, Valeria Correa, Pilar Gamboa, Laura Paredes
    • Die Beunruhigung (1982) – R: Lothar Warneke, D: Christine Schorn, Cox Habbema
    • Stalker (1979) – R: Andrei Arsenjewitsch Tarkowski, D: Alexander Leonidowitsch Kaidanowski, Alisa Freindlich
    • Matrix – R: Andy Wachowski, Lana Wachowski, D: Belinda Mc Clory, Keanu Reeves, Laurence Fishburne
    • 13th Floor (1999) – R: Harald Kloser, D: Gretchen Mol, Craig Bierko
    • Soylent Green (1973) – R: Richard Fleischer, D: Charlton Heston, Edward G. Robinson

    Titelmusik:
    I Know It’s Raining Let’s Hug Anyway
    by The Freeharmonic Orchestra
    https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/

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    1 hr 4 min
  • #53 | Chancengleichheit: Nur ein Märchen? | Mit Sophie Charlotte Rieger
    Sophie Charlotte Rieger (Filmkritikerin) steht uns mit Rat, Tat und vor allem dem genauen Blick zur Seite. Was ist „emanzipatorisch wertvoll“ und vor allem wann ist es „emanzipatorisch wertvoll“?
    Das Märchen von Heldinnen und der Chancengleichheit im Film

    Wonder Woman kämpft sich zwischen den Fronten nach Vorne, die X-Men erhalten Verstärkung von Jean Grey, das Kübelkind und das melancholische Mädchen treffen unabhängig voneinander bei der Suche nach einer Bleibe auf verschiedenen Menschen. Wir setzten die feministische Filmbrille auf und reden darüber, welche Wirkung diese Filme auf uns haben. Und dürfen Filme, die starke Frauenfiguren, mimen und dabei nicht immer ganz 100% gendersensibel sind, auch einfach mal nur Spaß machen? Die Antwort ist: „Ja, natürlich!“

    Sophie Charlotte Rieger steht uns mit Rat, Tat und vor allem dem genauen Blick zur Seite. Was ist „emanzipatorisch wertvoll“ und vor allem wann ist es „emanzipatorisch wertvoll“?

    Mit dem Blog der FILMLÖWIN bereichert sie seit 2014 die deutsche Filmlandschaft. Neben aktuellen Beiträgen zu großen Hollywoodfilmen, beschäftigt sich die Seite der FILMLÖWIN auch mit Independentproduktionen. Es geht um die Darstellung der Frau im Film, um die Sichtbarmachung von Filmfrauen, darum feministischer Filmkritik einen Weg in den Mainstream zu ebnen: „Das Ziel jedweder Emanzipation – und somit auch das der Filmfrauen* – ist zweifellos keine Sonderrolle, sondern Teil des Mainstreams zu werden.“1Um die Emanzipation der Frau vor und hinter der Kamera zu stärken, gehört der Diskurs als natürlicher Baustein in die deutsche Medienlandschaft. Positive Bestärkung als auch kritische Auseinandersetzungen mit Themen, wie der dezidierten Förderung von Filmfrauen, reinen Frauenfilmfestivals oder der Quote, sind ebenso Teil dieses emanzipatorischen Prozesses.

    Filme & Serien

    DRUCK (Serie): https://www.youtube.com/channel/UCr5zglOqHZAEfCcAx_nw1dQ

    Captain Marvel (Trailer): https://www.youtube.com/watch?v=Z1BCujX3pw8

    Wonder Woman (Trailer): https://www.youtube.com/watch?v=1Q8fG0TtVAY

    X-Men: Dark Phoenix (Trailer): https://www.youtube.com/watch?v=azvR__GRQic

    Das Melancholische Mädchen (Trailer):https://www.youtube.com/watch?v=erjZqomkK0s

    Weiterführende Links

    Die Filmlöwin (Homepage): https://filmloewin.de

    Sophie Charlotte Rieger: “X-Men: Dark Phoenix, #metoo und das ewige Patriarchat” (Artikel)

    Sophie Charlotte Rieger im Gespräch mit Shanli Anwar: “Superheldinnen im Patriarchat” (Deutschlandfunk Kultur)

    Nina La Grande: “Wie Tests fehlende Diversität in Filmen sichtbar machen” (Artikel)

    Film-Konzepte – Heft 53: Ulla Stöckl

     Chimamanda Ngozi Adichie: “The danger of a single story“ (TED TALK)

    Sophie Charlotte Rieger “Gendersensibles Erzählen in Film und Fernsehen” (Seminar)

    1Zit. nach: https://filmloewin.de/ueber-filmloewin/, letzter Aufruf 05.08.2019.

    Titelmusik:

    I Know It’s Raining Let’s Hug Anyway
    by The Freeharmonic Orchestra
    https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/

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    1 hr 22 min
  • #52 | Was geht ab in der Festivallandschaft? | Mit Alexander Stein, Paul Andexel, Sebastian Brose
    Heute reden wir mit den Festivalleitern Alexander Stein (Interfilm-Festival), Paul Andexel (Genrenale) und Sebastian Brose (Achtung Berlin) über die Festivalarbeit, wie sich die Festivallandschaft verändert, was "Fakefestivals" sind und über vieles mehr.
    Ein Blick hinter die Kulissen von Filmfestivals

    Filmfestivals sind aus der Filmbranche nicht weg zu denken. Sie sind oft die einzige Möglichkeit abseits von dem großen Kinovertrieb und VOD-Markt, Filme einem breiten Publikum bereit zu stellen. Und wenn es einmal nicht mit der Einreichung des eigenen Films klappt, sollte man bei den Filmfestivals nicht den Netzwerkcharakter von eben diesen unterschätzen. Man kommt bei Filmfestivals ins Gespräch mit anderen Filmschaffenden, der Filmszene und den Zuschauern. Bei Panels und Diskussionsrunden kann man noch Aspekte aus der Szene mit in die eigene Karriere oder die nächsten Projekte aufnehmen oder vielleicht sogar neue Mitstreiterinnen für die nächsten Projekte finden. Zusätzlich bieten manche Festivals sogar eigene Weltvertriebe an mit dem der eigene Film sogar nach dem Festivalzeitraum noch weltweit unterwegs sein kann. Aber was passiert eigentlich im Hintergrund eines Filmfestivals? Mit welchen Gedanken und Aufgaben setzen sich die Filmfestivalmacherinnen auseinander bevor am ersten Festivaltag der erste Film auf die Leinwand projiziert wird?

    In dieser Folge des Indiefilmtalk-Podcasts reden wir mit bekannten Filmfestivalmacher über ihre Erfahrungen bei der Arbeit an ihren Filmfestivals, welche Wege sie gehen, um ihre Festivals finanziell stemmen zu können, über ihre Anfänge und den unterschiedlichen Umgang mit den Filmeinreichungen. Zusätzlich schauen wir uns an wie ihr “Fakefestivals” schon im vorhinein ausfindig machen könnt und wie hart es eigentlich wirklich ist, ein Filmfestival zu organisieren.

    Die Gäste dieser Folge sind Festivalleiter Sebastian Brose vom “Achtung Berlin Filmfestival”, Alexander Stein vom “Interfilmfestival” und Paul Andexel vom “Genrenale-Filmfestival”. Mehr zu den Gästen und zu den Film-Festivals findet ihr auf den jeweiligen Webseiten der Filmfestivals:

    Achtung Berlin Filmfestival 

    Interfilm-Filmfestival

    Genrenale-Filmfestival

    Falls euch diese Folge gefallen hat, hört gerne auch in unsere letze Folge über Filmfestivals hinein. Hier haben wir mit Festivalleiter Dr. Oliver Langewitz vom Karlsruher “Independent Days” Filmfestival über den Filmauswahlprozess und darüber geredet wie man seinen Film am besten auf Filmfestivals bringt. Hier geht es zu der Folge 21 mit Oliver Langewitz.

    Titelmusik:

    I Know It’s Raining Let’s Hug Anyway
    by The Freeharmonic Orchestra
    https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/

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    1 hr 34 min
  • #51 | Über den Produktionsweg zum Debütfilm | Mit Johannes Müller
    In dieser Folge reden wir mit Produzent Johannes Müller über die Herangehensweise bei der Produktion ihres Films Landrauschen und schauen uns an, wie sie das Geld für die Produktion zusammen bekommen haben und wie sie einen FIlmverleih gefunden haben.

    Jeder Film entsteht anders. Wenn manche sich mit hohen Fördersummen und deren Geldgebern “herumschlagen” müssen, erfordern es andere Projekte und Stoffe “einfach” loszudrehen, um zum einen einmalige Momente abzupassen und zum anderen flexibel arbeiten zu können. Das diese Herangehensweise auch mit Erfolg gekrönt werden kann, zeigt zum Beispiel der Film “Landrauschen” von Lisa Miller und Johannes Müller. Der Film lief bei mehreren Festivals wie der Berlinale im Jahr 2018 sehr gut an und gewann sogar den begehrten Max Ophüls Preis für den besten Spielfilm. In dieser Folge des Indiefilmtalk-Podcasts reden wir mit Produzent Johannes Müller über die Herangehensweise bei der Produktion des Films. Welche Hürden hatten sie zu meistern und wie konnten sie das nötige Geld für die Produktion auch ohne Förderung zusammen bekommen? Zusätzlich schauen wir uns an, was nach dem Max-Ophüls Festival und der Berlinale mit dem Film passiert ist und ob er seinen Filmverleih mit dem Filmverleihhaus Arsenal gefunden hat.

    Produzent Johannes Müller hat europäische Politik- und Kulturwissenschaft  studiert und hat darauf hin zu der Produktion von Filmen gewechselt. Seit mehreren Jahren arbeitet er an großen Spielfilmprojekten wie „The Voices“, „The Fifth Estate“, „Point Break“ oder der Dokumentation „Human Flow“ des Künstlers Ai Weiwei und wollte schon immer seine eigenen Projekte realisieren. Mit seiner und Lisa Millers Produkionsfirma “Landrauschen Film” wollen die beiden auf dem Erfolg von Landrauschen aufbauen und in Zukunft weitere Spielfilme im Stil von Landrauschen produzieren. Mehr zu Johannes findet ihr hier:

    Crew-United: https://www.crew-united.com/de/Johannes-Mueller_314680.html

    Titelmusik:

    I Know It’s Raining Let’s Hug Anyway
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    56 min
  • #50 | KI´s in SciFi-Filmen: "Please make me a real boy?" | Mit Christoph Dobbitsch
    In dieser Episode schauen wir uns mit Filmwissenschaftler, Regisseur und Filmkritiker Christoph Dobbitsch auf filmwissenschaftlicher Ebene die Entwicklungsstufen der verschiedenen KI's an.
    „Please make me a real boy?“
    Emotionales Verlangen oder Systembefehl? Die Bewusstseinsbildung der KI in Science-Fiction-Filmen

    Die Künstliche Intelligenz als zentrale Figur ist seit Metropolis nicht mehr aus der Filmwelt des Science-Fiction wegzudenken. Faszinierende Technik, die mit einem Roboter im herkömmlichen Sinne nicht mehr viel zu tun hat. Schneller, klüger, menschlicher – die KI entwickelt sich in den bekannten Blockbusterstreifen immer mehr zum unüberwindbaren Antagonisten.

    In dieser Episode schauen wir uns auf filmwissenschaftlicher Ebene die Entwicklungsstufen der verschiedenen KI’s an und beschäftigen uns mit dem sogenannten Spiegelmoment – dem Moment der Bewusstseinsbildung der jeweiligen KI in ihrem Filmsetting.

    Zu Gast ist Medienwissenschaftler, Regisseur und Filmkritiker Christoph Dobbitsch, der neben seiner intensiven Auseinandersetzung mit KI’s in modernen Hollywoodfilmen, einen kleinen gemeinsamen Blick wagt in die deutsche SciFi-Welt.

    Über folgende Filme haben wir gesprochen:

     

    • Ex Machina (2015) – R: Alex Garland, D: Alex Garland
    • HER (2013) – R: Spike Jones, D: Spike Jones
    • Blade Runner (1982) – R: Ridley Scott, D: Hampton Fancher, David Webb Peoples
    • Blade Runner 2049 (2017) – R: Denis Villeneuve, D: Philip K. Dick, Hampton Fancher, Michael Green
    • Matrix (1999) –  R: Andy Wachowski, Lana Wachowski, D: Belinda Mc Clory, Keanu Reeves, Laurence Fishburne
    • Terminator (1984) – R: James Cameron, D: Arnold Schwarzenegger, Linda Hemilton
    • Terminator 6: Dark Fate (2019) – R: Tim Miller
    • Alien: Covenant (2017) – R: Ridley Scott, D: John Logan, Dante Harper
    • Upgrade (2018) – R: Leight Whannell, D: Leight Whannell
    • Iron Sky (2012) – R: Timo Vuorensola, D: Johanna Sinisalo, Michael Kalesniko
    • Pandorum (2009) – R: Christian Alvert, D: Travis Milloy
    • Hell (2011) – R: Tim Fehlbaum
    • Haven – Above Sky (k.A.) – R: Tim Fehlbaum
    • Endzeit (2018) – R: Carolina Hellsgård, D: Olivia Vieweg
    • Szenenbeispiele:

      Alien: Covenant (Opening Scene):

      Alien: Covenant (Zusatzszene-Flötenspiel):

      https://www.youtube.com/embed/-JXgQ4UwPFc”</a> frameborder=”0″ allow=”accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture” allowfullscreen>

       

      Diesen Podcast empfehlen wir euch:

      Kack & Sachgeschichten – #096: Matrix Reflushed

      Kack & Sachgeschichten – #102: SciFi Tech – Elon Musk

      Der Gast:

      Christoph Dobbitsch

      Filmwissenschaftler, Regisseur, Filmkritiker
      Website: http://lifeisadobbitsch.de

      Titelmusik:

      I Know It’s Raining Let’s Hug Anyway
      by The Freeharmonic Orchestra
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      1 hr 33 min
    • #49 | Hollywood: Mit dem Drehbuch unterwegs in die USA | Mit Reginald Grünenberg
      In dieser Folge reden Drehbuchautor Reginald (Reggie) Grünenberg und ich über die Möglichkeiten als Drehbuchautor in LA Fuß zu fassen. Wie sieht der Drehbuchmarkt in Amerika aus und welche Möglichkeiten gibt es von den großen Executives und Studios entdec
      Ab zur Traumfabrik
      Und welche Hürden ihr auf dem Weg zu meistern habt

      https://indiefilmtalk.de/wp-content/uploads/2019/06/hollywood-595645_1920.jpg 1920w, https://indiefilmtalk.de/wp-content/uploads/2019/06/hollywood-595645_1920-350x244.jpg 350w, https://indiefilmtalk.de/wp-content/uploads/2019/06/hollywood-595645_1920-300x210.jpg 300w, https://indiefilmtalk.de/wp-content/uploads/2019/06/hollywood-595645_1920-768x536.jpg 768w, https://indiefilmtalk.de/wp-content/uploads/2019/06/hollywood-595645_1920-1024x715.jpg 1024w, https://indiefilmtalk.de/wp-content/uploads/2019/06/hollywood-595645_1920-1263x882.jpg 1263w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" />

      Oft herrscht in der Filmszene der Konsens, dass sich der deutsche Film nicht traut, neue, fantastische oder riskante Geschichten von Newcomer-Filmschaffenden / Drehbuchautor_innen umzusetzen. Habt ihr da schonmal darüber nachgedacht, mit euren Geschichten im Gepäck über den großen Teich zu fahren, um in Amerika euer Glück und Können unter Beweis zu stellen?

      Wenn ja, dann könnte euch diese Episode des Indiefilmtalks besonders gefallen. Wir reden in dieser Folge über die Hürden über die man am Anfang stolpern kann und über die Möglichkeiten, die ein ausländischer Drehbuchautor in der Traumfabrik beim Fuß fassen haben kann. Zusätzlich schauen sich Drehbuchautor Dr. Reginald Grünenberg und ich an, welche Anlaufstellen es in den USA für Drehbuchautoren gibt und wie der amerikanische Drehbuchmarkt aufgebaut ist.

      Reginald (Reggie) ist neben seiner Tätigkeit als Drehbuchautor ($even $isters, Nippon Park ) auch Roman- und Sachbuchautor und schreibt nebenbei für verschiedene Formate, wie die Culturmag  oder den “Neuen deutschen Genrefilm”. Die Idee für diese Folge entstand aufgrund seines sehr interessanten Blog-Beitrages beim “Neuen deutschen Genrefilm” mit dem Titel “Deutsches Genre sucht Hollywood”. Dort berichtet er auf interessante Art und Weise von seinen Erfahrungen als deutscher Drehbuchautor auf dem amerikanischen Filmmarkt.

      Mehr zu Reggie findet ihr auf seiner Webseite www.reggies.world

      Titelmusik:

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      https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/

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      1 hr 4 min
    • #48 Roundtable | Was brachte uns zum Filmemachen? | Mit Daniel Hettinger, Alexander Garms
      Habt ihr schonmal überlegt, warum ihr Filme machen wolltet? In dieser Folge reden wir, Susanne Braun, Daniel Hettinger, Alexander Garms und Yugen Yah im Roundtable über Filme, Ereignisse und Erfahrungen, die uns zum Filmschaffen gebracht haben.
      Wie seit ihr eigentlich zum Filmemachen gekommen?

      “Stevenspielberg hat bereits mit 16 Jahren seinen erstes Drehbuch für einen Langspielfilm geschrieben”

      Diese Geschichten gibt es zuhauf, aber habt ihr euch schon einmal gefragt, welche Filme, Geschehnisse oder auch Erfahrungen den Wunsch in euch geweckt haben selber Film zu machen? Gab es Filme die euch so beeinflusst haben, dass ihr euch danach gedanklich auf den Weg des Filmemachens begeben habt? In dieser Folge des Indiefilmtalk-Podcasts um die Sachen die unsere Gäste und uns zum Filmemachen gebracht haben. Wir wollen in einem Roundtable über unsere Wege zum Film reden. Dabei reden wir über die Sachen die uns zum Film gebracht haben, über Filme aus der Kindheit oder Jugendzeit, Filme die wir viel zu früh geschaut haben und laden bei dem Paarungsverhalten von Dinosauriern ?!

      Falls ihr Lust auf die Besprochenen Filme bekommen habt, haben wir hier eine Liste mit den Filmen gemacht (Sortiert nach Erscheinung im Talk):

      • Die Piratenbraut (1995) – R: Renny Harlin, D: Geena Davis, Matthew Modine, Frank Langella, Rex Linn, Angus Wright
      • Die Piraten Braut (1950) – R: Frederick De Cordova, D: Yvonne De Carlo, Philip Friend, Elsa Lanchester
      • Fluch der Karibik (2003) – R: Gore Verbinski, D: Johnny Depp, Orlando Bloom, Keira Knightley
      • Master and Commander (2003) – R: Peter Weir, D: Russell Crowe, Paul Bettany
      • Sucker Punch (2015) – R: Zac Snyder
      • Star Wars Trillogie
      • Knight Rider (1983)
      • Captain America – The First Avenger (2011) – R: Joe Johnston , D: Chris Evans, Tommy Lee Jones, Hugo Weaving
      • Matrix – R: Andy Wachowski, Lana Wachowski, D: Belinda Mc Clory, Keanu Reeves, Laurence Fishburne
      • Jurrassic Park (1993) – R: Steven Spielberg, D: Sam Neill, Laura Dern
      • John Wayne Filme
      • Taken Reihe
      • The Raid (2012) – R: Gareth Evans, D:Iko Uwais, Joe Taslim, Yayan Ruhian
      • John Wick (2015) – R: David Leitch, Chad Stahelski, D:Keanu Reeves, Willem Dafoe, Michael Nyqvist
      • Buch Simulacres et Simulation Bodilier Jean Baudrillard
      • Herr der Ringe Trillogie – R: Peter Jackson
      • TKKG
      • Jim Knopf (2018) – R: Dennis Gansel, D: Henning Baum, Solomon Gordon, Annette Frier
      • Die unendliche Geschichte (1984) – R: Wolfgang Petersen, D: Noah Hathaway, Barret Oliver, Tami Stronach
      • Dark City (1998) – R: Alex Proyas, D: Richard O’Brien, Melissa George, Rufus Sewell
      • Hitchcock Filme
      • Terminator (1984) – R: James Cameron, D: Arnold Schwarzenegger, Linda Hemilton
      • Bud Spencer, Terence Hill Filme
      • Sailor Moon (1993) – R: Junichi Sato, Kunihiko Ikuhara, D:
      • James Bond – Casino Royal (2006) – R: Martin Campbell, D: Daniel Craig, Eva Green, Mads Mikkelsen
      • Das Geister Schloß () – R: Jan de Bont, D: Owen Wilson, Liam Neeson, Catherine Zeta-Jones
      • Friedhof der Kuscheltiere (1989) – R: Mary Lambert, D:Fred Gwynne, Denise Crosby
      • The Blobb (1988) – R: Chuck Russell, D: Bill Moseley, Shawnee Smith
      • The Ring (1998) – R: Hideo Nakata, D: Nanako Matsushima, Miki Nakatani, Hiroyuki Sanada
      • Lone Ranger (2013) – R: Gore Verbinski, D: Johnny Depp, Armie Hammer
      • Die neun Pforten (2000) – R: Roman Polanski, D: Johnny Depp, Lena Olin, Frank Langella
      • John Carter (2012) – R: Andrew Stanton, D: Mark Strong, Willem Dafoe, Dominic West
      • Indiana Jones (1981) – R: Steven Spielberg, D: Harrison Ford, Karen Allen, Denholm Elliot
      • Die Gäste:

        Daniel Hettinger

        Autor
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        Facebook: https://www.facebook.com/dhettinger1

        Alexander Garms

        Regisseur
        Webseite: http://mustart-films.com/

        Titelmusik:

        I Know It’s Raining Let’s Hug Anyway
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        Der Beitrag #48 – Roundtable No. 10 – Was brachte uns zum Filmemachen? erschien zuerst auf Indiefilmtalk.

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        1 hr 31 min
      • Genrenale Panel | “Neue Deutsche Genreheldinnen” | Mit Carolina Hellsgård, Tini Tüllmann, Olivia Vieweg, Tanja Bubbel
        Heute reden wir mit Toby Anne Chlosta, Carolina Hellsgård, Tini Tüllmann, Olivia Vieweg, Tanja Bubbel über die Arbeit als Frau im Film, Filmgenres, was sich in unserem System ändern soll und darüber welche Geschichten sie sich in der Zukunft wünschen.
        Wie ist der Stand von Frauen im deutschen Genrefilm?

        Es passiert gerade etwas im deutschen Film! Aber ist das schon genug?

        Die Berlinale hat sich zum Thema Frauenquote dafür ausgesprochen, das 50% der gezeigten Filme bis 2020 von Frauen gemacht sein müssen. Die ProQuote Film arbeitet seit mehreren Jahren an mehr Gleichstellung in Führungspositionen und immer mehr Menschen stehen für dieses wichtige Thema ein und wünschen sich Änderungen in unserem sehr männerdominierten System. Aber ist das genug? Und wie sieht die Situation im deutschen Genrefilmbereich aus? Gibt es dort auch diese Probleme? Oder ist dort die Diversität bereits angekommen?

        In diesem interessanten Panelgespräch, welches beim Filmfestival GENRENALE6 aufgezeichnet wurde, dreht sich alles um das Thema “Neue deutsche Genreheld_innen”. Carolina Hellsgård (Regisseurin), Tini Tüllmann (Regisseurin und Autorin), Olivia Vieweg (Autorin, Comiczeichnerin), Tanja Bubbel (Regisseurin) und Moderatorin Toby Anne Chlosta (Regie) reden über die Arbeit als Frau in der Produktion von Filmen, Filmgenres, die eher von Frauen oder Männern dominiert werden und darüber welche Geschichten, Figuren und Perspektiven sie sich in der Zukunft allgemein aus Deutschland wünschen.

        https://indiefilmtalk.de/wp-content/uploads/2019/05/genrenale6_kino_grafiken_wortmarkeclaim_1920x1080px@2x_10_04_19.jpg 2569w, https://indiefilmtalk.de/wp-content/uploads/2019/05/genrenale6_kino_grafiken_wortmarkeclaim_1920x1080px@2x_10_04_19-350x216.jpg 350w, https://indiefilmtalk.de/wp-content/uploads/2019/05/genrenale6_kino_grafiken_wortmarkeclaim_1920x1080px@2x_10_04_19-300x185.jpg 300w, https://indiefilmtalk.de/wp-content/uploads/2019/05/genrenale6_kino_grafiken_wortmarkeclaim_1920x1080px@2x_10_04_19-768x473.jpg 768w, https://indiefilmtalk.de/wp-content/uploads/2019/05/genrenale6_kino_grafiken_wortmarkeclaim_1920x1080px@2x_10_04_19-1024x631.jpg 1024w, https://indiefilmtalk.de/wp-content/uploads/2019/05/genrenale6_kino_grafiken_wortmarkeclaim_1920x1080px@2x_10_04_19-1432x882.jpg 1432w" sizes="(max-width: 2569px) 100vw, 2569px" />

        GENRENALE6 – NEW BLOOD

        Die Genrenale ist das größte deutsche Filmfestival für den deutschen Genrefilm. Neben den Filmscreenings, einer Mischung aus Spiel- und Kurzfilm, gibt es Panels wie den ARRI Genrepitch oder das AVID Genre Panel. Mehr zur Genrenale findet ihr auf der Genrenale Webseite.

        Titelmusik:

        I Know It’s Raining Let’s Hug Anyway
        by The Freeharmonic Orchestra
        https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/

        Music Provided By

        FreeMusicJukebox Royalty Free Music for videos 2019

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        1 hr 13 min
      • #47 | Scheitern im Film: Warum es vielleicht dazu gehört | Mit Dr. Claudia Peppel, Mirus Fitzner
        In dieser Folge dreht sich alles um das Scheitern im Film und um die filmische Auseinandersetzung mit diesem Thema... Dr. Claudia Peppel und Mirus Fitzner schauen sich mit mir an, was Scheitern eigentlich bedeutet und wie das Scheitern uns definiert.
        Was ist eigentlich Scheitern?

        Wir kennen das ja alle. Mal funktioniert etwas und wir denken, wir sind unbesiegbar, dann geht mal alles schief und wir bekommen das Gefühl, dass die gesamte Welt gegen uns ist. Das Scheitern und auf die Nase fallen, gehört zum kreativen Prozess genauso dazu, wie es dazu gehört, gestärkt aus Erfolgen in die nächsten Projekte zu starten. Diesem Thema wollen wir uns mit dieser Folge widmen.

        In dieser Folge des Indiefilmtalk-Podcasts dreht sich alles um das Scheitern im Film und um die filmische Auseinandersetzung mit diesem doch schweren Thema… Dafür schauen sich Dr. Claudia Peppel (Academic Coordination & Communications), Mirus Fitzner und ich das Thema auf Basis ihres UDK Workshops “Scheitern im Film” an und überlegen gemeinsam wie das Scheitern in unserer Gesellschaft aufgenommen wird und wie wir damit umgehen. Für die Betrachtung werden Filmbeispiele und zusätzlich auch der Blick und Umgang von Filmschaffenden dazu beleuchtet.

        Dr. Claudia Peppel ist Akademische Koordinatorin beim ICI Berlin (Institut for Cultural Inquiry). Mehr Informationen zu ihr findet ihr auf: https://www.ici-berlin.org/people/peppel/

        Mirus Fitzner ist wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der UDK und beschäftigt sich mit dem strategischen Marketing und der Strategiefähigkeit, Corporate Governance, Authentizität, sowie generell Abseitiges aus den Bereichen Wirtschaft und Gesellschaft. Mehr zu ihm findet ihr hier: http://gwk.udk-berlin.de/personen/fitzner/

        Die Filme, die in dem Workshop und im Podcast besprochen wurden, sind folgende:

        »Dog Day Afternoon« R: Sydney Lumet, 1975
        »Amy – The Girl Behind the Name« – R: Asif Kapadia, 2015
        »Inside Llewyn Davis« – R: Ethan und Joel Coen, 2012
        »Blue Jasmine« – R: Woody Allen, 2013
        »Ressources humaines« – R: Laurent Cantet, 1999
        »The Portal« und »Syllables« – R: Jordan Blady (Kurzfilm)
        Kurzfilme aus künstlerischer Perspektive von Asta Gröting und Johanna Aust sowie Bas Jan Ader
        »Enron – The Smartest Guys in the Room« – R: Alex Gibney, 2005
        »Der Clown« – R: Eric Fiedler, 2016
        »Oh Boy« – R: Jan-Ole Gerster, 2012
        Titelmusik:
        I Know It’s Raining Let’s Hug Anyway
        by The Freeharmonic Orchestra
        https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
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        59 min
      • Internationale Kurzfilmtage Oberhausen | Video On Demand | Mit Margo Cayla, Giacomo Hug, Anais Lebrun
        Heute wird mit den Gästen Margo Cayla (Festival Scope), Giacomo Hug (Festival del Film Locarno) und Anais Lebrun (MUBI) die Onlineauswertung von Filmen nach dem Festivalbeleuchtet. Da Panel wurde bei den 65. Internationalen Kurzfilmtagen in Oberhausen auf
        Video On Demand-Neue Chancen für Filmemacher und Festivals?

        Für viele von uns Filmemachern ist das Filmfestival eines der einzigen Möglichkeiten, um einen Kurzfilm nach der Produktion auszuwerten und einem breiten Publikum zur Verfügung zu stellen. Aber was passiert nach der Festivalauswertung? Wenn der Film vorher direkt nach dem Festival in der Regel in der eigenen Schublade verschwand und man sich auf die Produktion des nächsten Films stürzte, hat man heutzutage die Möglichkeit über Plattformen wie Amazon, FilmHD, Vimeo… seinen Film weiterhin auszuwerten und der breiten Masse des Internets zur Verfügung zu stellen oder in manchen Fällen sogar direkt in das VOD Programm eines Festivals zu kommen und nach dem Festival noch weiter von diesem gefeatured zu werden.

        Oberhausener Kurzfilmtage VOD Panel – V.l.n.r.: Marco Cayla, Festival Scope; Anais Lebrun, MUBI; Reinhard W. Wolf (Moderator), Kurzfilmtage; Giacomo Hug, Pardi di Domani Locarno

        In diesem Panelgespräch, welches auf den 65. Internationalen Kurzfilmtagen in Oberhausen aufgenommen wurde, geben die Gäste einen Einblick in die aktuellen Bemühungen und versuchen von Filmfestivals und kuratierten VideoOnDemand Plattformen, Filme nach dem Festival online auszuwerten oder sogar gleich ein Festival “nur” online abzuhalten (ArteKinofestival). Sie reden bei dem Panel über Hürden, wie die Lizenzfragen und Monetarisierungsmodelle, die sie nehmen müssen und über Möglichkeiten, die diese Auswertungsform Filmfestivals und Filmschaffenden bieten kann. Die Gäste bei dieser Panel-Diskussion sind Margo Cayla von FestivalScope, Giacomo Hug von dem Locarno Film Festival und Anais Lebrun von der kuratierten VOD Plattform MUBI.

        Information zum Filmfestival:

        Die “Internationalen Kurzfilmtage in Oberhausen” gelten mit ihren 65 Jahren als das älteste Kurzfilmfestival der Welt und ist zusätzlich einer der größten Plattformen für Kurzfilme. Neben dem Festival hat das Fimfestival einen nicht-kommerziellen Kurzfilmverleih und ein tolles Archiv mit Kurzfilmen aus 65 Jahren. Mehr zum Festival findet ihr auf der Webseite.

        Titelmusik:

        I Know It’s Raining Let’s Hug Anyway
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        https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/

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