
Sign up to save your podcasts
Or


Film ist in all seinen Formen wie die Literatur immer ein Abbild unserer Zeit und unseres Denkens. So entstanden in den letzten Jahrzehnten Meisterwerke, die in der Retrospektive und der filmwissenschaftlichen Betrachtung nur zu der Zeit entstehen konnten. In dieser Folge widmen wir uns aus gegebenem Anlass dem “Genre” Zombiefilm. Dieses Genre ist eine Gattung vom Film, die wir aus Deutschland nicht so oft im Kino zu sehen bekommen aber sich seit Jahren großer Beliebtheit weltweit erfreut. Mit dem neuen Film von Regisseurin Carolina Hellsgård, “Endzeit” geht ein neuer besonderer Vertreter in dieses Rennen.
Der Film “Endzeit” ist ein distopischer Zombiefilm, welcher auf dem gleichnamigen Comic von Olivia Viewig beruht. Trotz des starken Genrecharacter des Films hat er eine Förderung vom BKM , MDM und vom ZDF Kleines Fernsehspiel & ARTE erhalten und läuft regulär im Kino.
In dieser Folge des Indiefilmtalk-Podcasts überlegen wir gemeinsam mit der Regisseurin Carolina Hellsgård und Regisseur und Redakteur Franz Müller (Revolver Magazin) warum heutzutage distopische Filme hohen Anklang finden und ob es überhaupt positive Zukunftsfilme gibt. Außerdem reden wir über über die Produktion und die Förderung von Carolinas neuen Film “Endzeit”. Zusätzlich reden wir über die Schwierigkeit Filme mit hohem visuellem Fokus und Genrefilme in Deutschland umzusetzen und werfen einen Blick auf den Förderweg für den Film “Endzeit”.
Carolina Hellsgård
Regisseurin
Webseite: http://mustart-films.com/
Facebook: https://www.facebook.com/dhettinger1
Franz Müller
Regisseur, Redakteur
Webseite: https://www.crew-united.com/de/Franz-Mueller_45060.html
Produktion: https://www.mizzistock.de/
Revolver Magazin: http://www.revolver-film.com
Filme über die wir gesprochen haben:
Titelmusik:
I Know It’s Raining Let’s Hug Anyway
by The Freeharmonic Orchestra
https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
Music Provided By
#FreeMusicJukebox Royalty Free Music for videos 2019
Der Beitrag #54 – Und wenn die Zombies kommen… – Gäste Regisseurin Carolina Hellsgård (Endzeit) und Regisseur Frank Müller, Revolver Magazin erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
Social Media - @indiefilmtalk
Wonder Woman kämpft sich zwischen den Fronten nach Vorne, die X-Men erhalten Verstärkung von Jean Grey, das Kübelkind und das melancholische Mädchen treffen unabhängig voneinander bei der Suche nach einer Bleibe auf verschiedenen Menschen. Wir setzten die feministische Filmbrille auf und reden darüber, welche Wirkung diese Filme auf uns haben. Und dürfen Filme, die starke Frauenfiguren, mimen und dabei nicht immer ganz 100% gendersensibel sind, auch einfach mal nur Spaß machen? Die Antwort ist: „Ja, natürlich!“
Sophie Charlotte Rieger steht uns mit Rat, Tat und vor allem dem genauen Blick zur Seite. Was ist „emanzipatorisch wertvoll“ und vor allem wann ist es „emanzipatorisch wertvoll“?
Mit dem Blog der FILMLÖWIN bereichert sie seit 2014 die deutsche Filmlandschaft. Neben aktuellen Beiträgen zu großen Hollywoodfilmen, beschäftigt sich die Seite der FILMLÖWIN auch mit Independentproduktionen. Es geht um die Darstellung der Frau im Film, um die Sichtbarmachung von Filmfrauen, darum feministischer Filmkritik einen Weg in den Mainstream zu ebnen: „Das Ziel jedweder Emanzipation – und somit auch das der Filmfrauen* – ist zweifellos keine Sonderrolle, sondern Teil des Mainstreams zu werden.“1Um die Emanzipation der Frau vor und hinter der Kamera zu stärken, gehört der Diskurs als natürlicher Baustein in die deutsche Medienlandschaft. Positive Bestärkung als auch kritische Auseinandersetzungen mit Themen, wie der dezidierten Förderung von Filmfrauen, reinen Frauenfilmfestivals oder der Quote, sind ebenso Teil dieses emanzipatorischen Prozesses.
Filme & Serien
DRUCK (Serie): https://www.youtube.com/channel/UCr5zglOqHZAEfCcAx_nw1dQ
Captain Marvel (Trailer): https://www.youtube.com/watch?v=Z1BCujX3pw8
Wonder Woman (Trailer): https://www.youtube.com/watch?v=1Q8fG0TtVAY
X-Men: Dark Phoenix (Trailer): https://www.youtube.com/watch?v=azvR__GRQic
Das Melancholische Mädchen (Trailer):https://www.youtube.com/watch?v=erjZqomkK0s
Weiterführende Links
Die Filmlöwin (Homepage): https://filmloewin.de
Sophie Charlotte Rieger: “X-Men: Dark Phoenix, #metoo und das ewige Patriarchat” (Artikel)
Sophie Charlotte Rieger im Gespräch mit Shanli Anwar: “Superheldinnen im Patriarchat” (Deutschlandfunk Kultur)
Nina La Grande: “Wie Tests fehlende Diversität in Filmen sichtbar machen” (Artikel)
Film-Konzepte – Heft 53: Ulla Stöckl
Chimamanda Ngozi Adichie: “The danger of a single story“ (TED TALK)
Sophie Charlotte Rieger “Gendersensibles Erzählen in Film und Fernsehen” (Seminar)
1Zit. nach: https://filmloewin.de/ueber-filmloewin/, letzter Aufruf 05.08.2019.
Titelmusik:
Music Provided By
Der Beitrag #53 – Das Märchen von Heldinnen und der Chancengleichheit im Film – Gast Filmkritikerin Sophie Charlotte Rieger, FILMLÖWIN erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
Social Media - @indiefilmtalk
Filmfestivals sind aus der Filmbranche nicht weg zu denken. Sie sind oft die einzige Möglichkeit abseits von dem großen Kinovertrieb und VOD-Markt, Filme einem breiten Publikum bereit zu stellen. Und wenn es einmal nicht mit der Einreichung des eigenen Films klappt, sollte man bei den Filmfestivals nicht den Netzwerkcharakter von eben diesen unterschätzen. Man kommt bei Filmfestivals ins Gespräch mit anderen Filmschaffenden, der Filmszene und den Zuschauern. Bei Panels und Diskussionsrunden kann man noch Aspekte aus der Szene mit in die eigene Karriere oder die nächsten Projekte aufnehmen oder vielleicht sogar neue Mitstreiterinnen für die nächsten Projekte finden. Zusätzlich bieten manche Festivals sogar eigene Weltvertriebe an mit dem der eigene Film sogar nach dem Festivalzeitraum noch weltweit unterwegs sein kann. Aber was passiert eigentlich im Hintergrund eines Filmfestivals? Mit welchen Gedanken und Aufgaben setzen sich die Filmfestivalmacherinnen auseinander bevor am ersten Festivaltag der erste Film auf die Leinwand projiziert wird?
In dieser Folge des Indiefilmtalk-Podcasts reden wir mit bekannten Filmfestivalmacher über ihre Erfahrungen bei der Arbeit an ihren Filmfestivals, welche Wege sie gehen, um ihre Festivals finanziell stemmen zu können, über ihre Anfänge und den unterschiedlichen Umgang mit den Filmeinreichungen. Zusätzlich schauen wir uns an wie ihr “Fakefestivals” schon im vorhinein ausfindig machen könnt und wie hart es eigentlich wirklich ist, ein Filmfestival zu organisieren.
Die Gäste dieser Folge sind Festivalleiter Sebastian Brose vom “Achtung Berlin Filmfestival”, Alexander Stein vom “Interfilmfestival” und Paul Andexel vom “Genrenale-Filmfestival”. Mehr zu den Gästen und zu den Film-Festivals findet ihr auf den jeweiligen Webseiten der Filmfestivals:
Achtung Berlin Filmfestival
Interfilm-Filmfestival
Genrenale-Filmfestival
Falls euch diese Folge gefallen hat, hört gerne auch in unsere letze Folge über Filmfestivals hinein. Hier haben wir mit Festivalleiter Dr. Oliver Langewitz vom Karlsruher “Independent Days” Filmfestival über den Filmauswahlprozess und darüber geredet wie man seinen Film am besten auf Filmfestivals bringt. Hier geht es zu der Folge 21 mit Oliver Langewitz.
Titelmusik:
Music Provided By
Der Beitrag #52 – Was geht ab in der Filmfestivallandschaft? – Ein Blick hinter die Kulissen von Filmfestivals erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
Social Media - @indiefilmtalk
Jeder Film entsteht anders. Wenn manche sich mit hohen Fördersummen und deren Geldgebern “herumschlagen” müssen, erfordern es andere Projekte und Stoffe “einfach” loszudrehen, um zum einen einmalige Momente abzupassen und zum anderen flexibel arbeiten zu können. Das diese Herangehensweise auch mit Erfolg gekrönt werden kann, zeigt zum Beispiel der Film “Landrauschen” von Lisa Miller und Johannes Müller. Der Film lief bei mehreren Festivals wie der Berlinale im Jahr 2018 sehr gut an und gewann sogar den begehrten Max Ophüls Preis für den besten Spielfilm. In dieser Folge des Indiefilmtalk-Podcasts reden wir mit Produzent Johannes Müller über die Herangehensweise bei der Produktion des Films. Welche Hürden hatten sie zu meistern und wie konnten sie das nötige Geld für die Produktion auch ohne Förderung zusammen bekommen? Zusätzlich schauen wir uns an, was nach dem Max-Ophüls Festival und der Berlinale mit dem Film passiert ist und ob er seinen Filmverleih mit dem Filmverleihhaus Arsenal gefunden hat.
Produzent Johannes Müller hat europäische Politik- und Kulturwissenschaft studiert und hat darauf hin zu der Produktion von Filmen gewechselt. Seit mehreren Jahren arbeitet er an großen Spielfilmprojekten wie „The Voices“, „The Fifth Estate“, „Point Break“ oder der Dokumentation „Human Flow“ des Künstlers Ai Weiwei und wollte schon immer seine eigenen Projekte realisieren. Mit seiner und Lisa Millers Produkionsfirma “Landrauschen Film” wollen die beiden auf dem Erfolg von Landrauschen aufbauen und in Zukunft weitere Spielfilme im Stil von Landrauschen produzieren. Mehr zu Johannes findet ihr hier:
Crew-United: https://www.crew-united.com/de/Johannes-Mueller_314680.html
Titelmusik:
Music Provided By
Der Beitrag #51 – Über den Produktionsweg zum erfolgreichen Debütfilm, mit Filmproduzent Johannes Müller erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
Social Media - @indiefilmtalk
Die Künstliche Intelligenz als zentrale Figur ist seit Metropolis nicht mehr aus der Filmwelt des Science-Fiction wegzudenken. Faszinierende Technik, die mit einem Roboter im herkömmlichen Sinne nicht mehr viel zu tun hat. Schneller, klüger, menschlicher – die KI entwickelt sich in den bekannten Blockbusterstreifen immer mehr zum unüberwindbaren Antagonisten.
In dieser Episode schauen wir uns auf filmwissenschaftlicher Ebene die Entwicklungsstufen der verschiedenen KI’s an und beschäftigen uns mit dem sogenannten Spiegelmoment – dem Moment der Bewusstseinsbildung der jeweiligen KI in ihrem Filmsetting.
Zu Gast ist Medienwissenschaftler, Regisseur und Filmkritiker Christoph Dobbitsch, der neben seiner intensiven Auseinandersetzung mit KI’s in modernen Hollywoodfilmen, einen kleinen gemeinsamen Blick wagt in die deutsche SciFi-Welt.
Über folgende Filme haben wir gesprochen:
Szenenbeispiele:
Alien: Covenant (Opening Scene):
Alien: Covenant (Zusatzszene-Flötenspiel):
Diesen Podcast empfehlen wir euch:
Kack & Sachgeschichten – #096: Matrix Reflushed
Der Gast:
Christoph Dobbitsch
Titelmusik:
Music Provided By
Der Beitrag #50 – Die Bewusstseinsbildung der KI in Science-Fiction-Filmen, mit Filmwissenschaftler, Regisseur und Filmkritiker Christian Dobbitsch erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
Social Media - @indiefilmtalk
https://indiefilmtalk.de/wp-content/uploads/2019/06/hollywood-595645_1920.jpg 1920w, https://indiefilmtalk.de/wp-content/uploads/2019/06/hollywood-595645_1920-350x244.jpg 350w, https://indiefilmtalk.de/wp-content/uploads/2019/06/hollywood-595645_1920-300x210.jpg 300w, https://indiefilmtalk.de/wp-content/uploads/2019/06/hollywood-595645_1920-768x536.jpg 768w, https://indiefilmtalk.de/wp-content/uploads/2019/06/hollywood-595645_1920-1024x715.jpg 1024w, https://indiefilmtalk.de/wp-content/uploads/2019/06/hollywood-595645_1920-1263x882.jpg 1263w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" />
Oft herrscht in der Filmszene der Konsens, dass sich der deutsche Film nicht traut, neue, fantastische oder riskante Geschichten von Newcomer-Filmschaffenden / Drehbuchautor_innen umzusetzen. Habt ihr da schonmal darüber nachgedacht, mit euren Geschichten im Gepäck über den großen Teich zu fahren, um in Amerika euer Glück und Können unter Beweis zu stellen?
Wenn ja, dann könnte euch diese Episode des Indiefilmtalks besonders gefallen. Wir reden in dieser Folge über die Hürden über die man am Anfang stolpern kann und über die Möglichkeiten, die ein ausländischer Drehbuchautor in der Traumfabrik beim Fuß fassen haben kann. Zusätzlich schauen sich Drehbuchautor Dr. Reginald Grünenberg und ich an, welche Anlaufstellen es in den USA für Drehbuchautoren gibt und wie der amerikanische Drehbuchmarkt aufgebaut ist.
Reginald (Reggie) ist neben seiner Tätigkeit als Drehbuchautor ($even $isters, Nippon Park ) auch Roman- und Sachbuchautor und schreibt nebenbei für verschiedene Formate, wie die Culturmag oder den “Neuen deutschen Genrefilm”. Die Idee für diese Folge entstand aufgrund seines sehr interessanten Blog-Beitrages beim “Neuen deutschen Genrefilm” mit dem Titel “Deutsches Genre sucht Hollywood”. Dort berichtet er auf interessante Art und Weise von seinen Erfahrungen als deutscher Drehbuchautor auf dem amerikanischen Filmmarkt.
Mehr zu Reggie findet ihr auf seiner Webseite www.reggies.world
Titelmusik:
Music Provided By
Der Beitrag #49 – Mit dem Drehbuch unterwegs nach Hollywood – Mit Reginald (Reggie) Grünenberg erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
Social Media - @indiefilmtalk
“Stevenspielberg hat bereits mit 16 Jahren seinen erstes Drehbuch für einen Langspielfilm geschrieben”
Diese Geschichten gibt es zuhauf, aber habt ihr euch schon einmal gefragt, welche Filme, Geschehnisse oder auch Erfahrungen den Wunsch in euch geweckt haben selber Film zu machen? Gab es Filme die euch so beeinflusst haben, dass ihr euch danach gedanklich auf den Weg des Filmemachens begeben habt? In dieser Folge des Indiefilmtalk-Podcasts um die Sachen die unsere Gäste und uns zum Filmemachen gebracht haben. Wir wollen in einem Roundtable über unsere Wege zum Film reden. Dabei reden wir über die Sachen die uns zum Film gebracht haben, über Filme aus der Kindheit oder Jugendzeit, Filme die wir viel zu früh geschaut haben und laden bei dem Paarungsverhalten von Dinosauriern ?!
Falls ihr Lust auf die Besprochenen Filme bekommen habt, haben wir hier eine Liste mit den Filmen gemacht (Sortiert nach Erscheinung im Talk):
Daniel Hettinger
Alexander Garms
Titelmusik:
Music Provided By
Der Beitrag #48 – Roundtable No. 10 – Was brachte uns zum Filmemachen? erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
Social Media - @indiefilmtalk
Es passiert gerade etwas im deutschen Film! Aber ist das schon genug?
Die Berlinale hat sich zum Thema Frauenquote dafür ausgesprochen, das 50% der gezeigten Filme bis 2020 von Frauen gemacht sein müssen. Die ProQuote Film arbeitet seit mehreren Jahren an mehr Gleichstellung in Führungspositionen und immer mehr Menschen stehen für dieses wichtige Thema ein und wünschen sich Änderungen in unserem sehr männerdominierten System. Aber ist das genug? Und wie sieht die Situation im deutschen Genrefilmbereich aus? Gibt es dort auch diese Probleme? Oder ist dort die Diversität bereits angekommen?
In diesem interessanten Panelgespräch, welches beim Filmfestival GENRENALE6 aufgezeichnet wurde, dreht sich alles um das Thema “Neue deutsche Genreheld_innen”. Carolina Hellsgård (Regisseurin), Tini Tüllmann (Regisseurin und Autorin), Olivia Vieweg (Autorin, Comiczeichnerin), Tanja Bubbel (Regisseurin) und Moderatorin Toby Anne Chlosta (Regie) reden über die Arbeit als Frau in der Produktion von Filmen, Filmgenres, die eher von Frauen oder Männern dominiert werden und darüber welche Geschichten, Figuren und Perspektiven sie sich in der Zukunft allgemein aus Deutschland wünschen.
https://indiefilmtalk.de/wp-content/uploads/2019/05/genrenale6_kino_grafiken_wortmarkeclaim_1920x1080px@2x_10_04_19.jpg 2569w, https://indiefilmtalk.de/wp-content/uploads/2019/05/genrenale6_kino_grafiken_wortmarkeclaim_1920x1080px@2x_10_04_19-350x216.jpg 350w, https://indiefilmtalk.de/wp-content/uploads/2019/05/genrenale6_kino_grafiken_wortmarkeclaim_1920x1080px@2x_10_04_19-300x185.jpg 300w, https://indiefilmtalk.de/wp-content/uploads/2019/05/genrenale6_kino_grafiken_wortmarkeclaim_1920x1080px@2x_10_04_19-768x473.jpg 768w, https://indiefilmtalk.de/wp-content/uploads/2019/05/genrenale6_kino_grafiken_wortmarkeclaim_1920x1080px@2x_10_04_19-1024x631.jpg 1024w, https://indiefilmtalk.de/wp-content/uploads/2019/05/genrenale6_kino_grafiken_wortmarkeclaim_1920x1080px@2x_10_04_19-1432x882.jpg 1432w" sizes="(max-width: 2569px) 100vw, 2569px" />
Die Genrenale ist das größte deutsche Filmfestival für den deutschen Genrefilm. Neben den Filmscreenings, einer Mischung aus Spiel- und Kurzfilm, gibt es Panels wie den ARRI Genrepitch oder das AVID Genre Panel. Mehr zur Genrenale findet ihr auf der Genrenale Webseite.
Titelmusik:
Music Provided By
Der Beitrag Genrenale Panel – “Neue Deutsche Genreheldinnen” erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
Social Media - @indiefilmtalk
Wir kennen das ja alle. Mal funktioniert etwas und wir denken, wir sind unbesiegbar, dann geht mal alles schief und wir bekommen das Gefühl, dass die gesamte Welt gegen uns ist. Das Scheitern und auf die Nase fallen, gehört zum kreativen Prozess genauso dazu, wie es dazu gehört, gestärkt aus Erfolgen in die nächsten Projekte zu starten. Diesem Thema wollen wir uns mit dieser Folge widmen.
In dieser Folge des Indiefilmtalk-Podcasts dreht sich alles um das Scheitern im Film und um die filmische Auseinandersetzung mit diesem doch schweren Thema… Dafür schauen sich Dr. Claudia Peppel (Academic Coordination & Communications), Mirus Fitzner und ich das Thema auf Basis ihres UDK Workshops “Scheitern im Film” an und überlegen gemeinsam wie das Scheitern in unserer Gesellschaft aufgenommen wird und wie wir damit umgehen. Für die Betrachtung werden Filmbeispiele und zusätzlich auch der Blick und Umgang von Filmschaffenden dazu beleuchtet.
Dr. Claudia Peppel ist Akademische Koordinatorin beim ICI Berlin (Institut for Cultural Inquiry). Mehr Informationen zu ihr findet ihr auf: https://www.ici-berlin.org/people/peppel/
Mirus Fitzner ist wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der UDK und beschäftigt sich mit dem strategischen Marketing und der Strategiefähigkeit, Corporate Governance, Authentizität, sowie generell Abseitiges aus den Bereichen Wirtschaft und Gesellschaft. Mehr zu ihm findet ihr hier: http://gwk.udk-berlin.de/personen/fitzner/
Die Filme, die in dem Workshop und im Podcast besprochen wurden, sind folgende:
Der Beitrag #47 – Scheitern im Film und warum es vielleicht dazu gehört erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
Social Media - @indiefilmtalk
Für viele von uns Filmemachern ist das Filmfestival eines der einzigen Möglichkeiten, um einen Kurzfilm nach der Produktion auszuwerten und einem breiten Publikum zur Verfügung zu stellen. Aber was passiert nach der Festivalauswertung? Wenn der Film vorher direkt nach dem Festival in der Regel in der eigenen Schublade verschwand und man sich auf die Produktion des nächsten Films stürzte, hat man heutzutage die Möglichkeit über Plattformen wie Amazon, FilmHD, Vimeo… seinen Film weiterhin auszuwerten und der breiten Masse des Internets zur Verfügung zu stellen oder in manchen Fällen sogar direkt in das VOD Programm eines Festivals zu kommen und nach dem Festival noch weiter von diesem gefeatured zu werden.
Oberhausener Kurzfilmtage VOD Panel – V.l.n.r.: Marco Cayla, Festival Scope; Anais Lebrun, MUBI; Reinhard W. Wolf (Moderator), Kurzfilmtage; Giacomo Hug, Pardi di Domani Locarno
In diesem Panelgespräch, welches auf den 65. Internationalen Kurzfilmtagen in Oberhausen aufgenommen wurde, geben die Gäste einen Einblick in die aktuellen Bemühungen und versuchen von Filmfestivals und kuratierten VideoOnDemand Plattformen, Filme nach dem Festival online auszuwerten oder sogar gleich ein Festival “nur” online abzuhalten (ArteKinofestival). Sie reden bei dem Panel über Hürden, wie die Lizenzfragen und Monetarisierungsmodelle, die sie nehmen müssen und über Möglichkeiten, die diese Auswertungsform Filmfestivals und Filmschaffenden bieten kann. Die Gäste bei dieser Panel-Diskussion sind Margo Cayla von FestivalScope, Giacomo Hug von dem Locarno Film Festival und Anais Lebrun von der kuratierten VOD Plattform MUBI.
Die “Internationalen Kurzfilmtage in Oberhausen” gelten mit ihren 65 Jahren als das älteste Kurzfilmfestival der Welt und ist zusätzlich einer der größten Plattformen für Kurzfilme. Neben dem Festival hat das Fimfestival einen nicht-kommerziellen Kurzfilmverleih und ein tolles Archiv mit Kurzfilmen aus 65 Jahren. Mehr zum Festival findet ihr auf der Webseite.
Titelmusik:
Music Provided By
Der Beitrag Oberhausener Kurzfilmtage Paneltalk – Video On Demand erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
Social Media - @indiefilmtalk
From the publisher's feed

61 Listeners

1 Listeners

28 Listeners

188 Listeners

18 Listeners

111,821 Listeners

13 Listeners

114 Listeners

0 Listeners

2 Listeners

316 Listeners

3 Listeners