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Hilfsangebote zum Thema Svizidprävention:
Triggerwarnung: Marc spricht mit Prof. Dr. Charlotte Schmitt-Leonardy über Suizid in der strafrechtlichen Klausur. Die beiden widmen sich der Sterbehilfe und Examensklassikern wie Tötung auf Verlangen, mittelbare Täterschaft, Behandlungsabbruch sowie die Folgen des Fuldaer Falles oder des berühmten Falles Sirius. Prof. Schmitt-Leonardy ordnet die aktuelle Rechtsprechung, verfassungsrechtliche Leitlinien und prüfungsrelevante Stolpersteine ein, erklärt den Point of no Return im Rahmen der unter der Headline ‘killing me softly’ geführten juristischen Problemkomplexe. Es wird erörtert, warum straflose Beihilfe zum Suizid in der Praxis oftmals auch nur von anwaltlicher Beratung abhängt und welche Rolle der mutmaßliche Wille beim Abschalten lebensverlängernder Maßnahmen spielt. Schließlich steht auch die für die Klausur wichtige Abgrenzung von indirekter von aktiver Sterbehilfe im Fokus. Klausurstrategien und Antworten auf viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von Irgendwas mit Examen – Strafrechtsedition. Viel Erfolg beim Lernen!
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Kartellrecht - Fusionskontrolle - Dawn Raid - LL.M. Harvard - Promotion - Innovationswettbewerb - Wettbewerbsbehörden - Marktabgrenzung - Legal Professional Privilege - Internationale Zusammenarbeit - Teamwork - Ökonomie - Cyber Law Clinic - Anwaltschaft - Investitionskontrolle
In Düsseldorf spricht Marc heute mit Dr. Niklas Andree von Freshfields über dessen eher spätes Interesse an Jura, sein Studium in Berlin, das Referendariat, den Weg zum LL.M. in Harvard und die anschließende Promotion zum Innovationswettbewerb in der Fusionskontrolle. Niklas schildert, wie er bereits an seinem allerersten Arbeitstag einen Dawn Raid der EU-Kommission begleitete, erklärt, worauf es bei Durchsuchungen ankommt und weshalb in solchen Situationen neben juristischen Kenntnissen vor allem Street Smarts gefragt sind. Anschließend führt er in die Fusionskontrolle ein, diskutiert die Bedeutung von Marktabgrenzungen, internationalen Aufgreifschwellen und ökonomischen Analysen und beschreibt, wie eng Kartellrechtler mit Kolleginnen anderer Praxisgruppen sowie mit weltweiten Freshfields-Teams zusammenarbeiten. Welche Rolle spielt das Legal Professional Privilege bei Durchsuchungen? Wie bereitet man eine Bewerbung für Harvard vor – und warum wird dort nur eine Handvoll deutscher Studierender aufgenommen? Weshalb braucht ein Kartellrechtler neben juristischem Scharfsinn auch ein gutes Gespür für Politik und Wirtschaft? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
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Künstliche Intelligenz (KI) - KI-Regulierung - Large Language Model (LLM) - Copilot - Responsible AI Principles - Datenschutzrecht - Datenrecht - Data Act - Digitale Güter - Geistiges Eigentum - Know-how-Schutz - IT-Recht - Inhouse-Rechtsabteilung - Externe Rechtsberatung - Vertragsverhandlungen - Litigation - Prozessverständnis - Skilling - Business of Law - EU Data Boundary
Die 320. Episode von Irgendwas mit Recht widmet sich der Karriere von Dr. Michael Dorner, Head of Legal bei Microsoft Deutschland. Er schildert den Weg vom Max-Planck-Institut über acht Kanzleijahre bis zur Leitung einer großen Inhouseabteilung. Dabei erklärt er, worin sich externe Beratung und interne Rechtssteuerung hinsichtlich Verantwortung, Prozessnähe und Wertschöpfung unterscheiden. Wir beleuchten milliardenschwere Verträge mit DAX-Konzernen, Datenschutzfragen sowie den wachsenden Einfluss europäischer KI-Regulierung. Michael beschreibt Microsofts Responsible AI Principles und erläutert, wie Copilot bereits juristische Beratung, Transaktionen und Behördendialoge unterstützt. Welche Rolle spielt Datenhygiene für leistungsfähige Agenten und warum bleibt menschliches Nachdenken unverzichtbar trotz exponentieller Technik? Welche Kompetenzen sollten Studierende jetzt aufbauen um künftig an der Schnittstelle Recht und Technologie zu überzeugen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
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Schuld - Schuldausschließungsgründe - Entschuldigungsgründe - Strafmaßschuld - Promillegrenzen - Schuldunfähigkeit - Vollrausch - Verbotsirrtum - Entschuldigender Notstand - Notwehrexzess - Intensiver Notwehrexzess - Extensiver Notwehrexzess - Asthenischer Affekt - Putativ-Notwehrexzess - Tragic Choices - § 46 StGB - § 19 StGB - § 3 JGG - § 20 StGB - § 21 StGB - § 315c StGB - § 316 StGB - § 24a StVG - § 17 StGB - § 35 StGB - § 34 StGB - § 11 Abs. 1 Nr. 1 StGB - § 33 StGB - § 81a StPO - § 63 StGB
In der heutigen Episode mit Prof. Dr. Charlotte Schmitt-Leonardy von der Universität Bielefeld dreht sich alles um den Abschluss des Allgemeinen Teils im Strafrecht, diesmal mit Fokus auf die Schuldebene im dreistufigen Aufbau des Gutachtens. Was genau unterscheidet Schuldausschließungs- und Entschuldigungsgründe voneinander? Welche Rolle spielen der entschuldigende Notstand, die Promillegrenzen und der Notwehrexzess im Examen? Wie löst man sog. Tragic-Choice-Konstellationen, wie das berühmte Gleisarbeiter-Beispiel? Und welche typischen Fehler lauern bei der Prüfung der Schuldausschließungsgründe im Gutachten? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von Irgendwas mit Examen – Strafrechtsedition. Viel Spaß!
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RAUE - Berlin - Full-Service-Kanzlei - Bucerius Law School - Netzwerk - Energierecht - Energietransformation - Regulatorische Beratung - Zivilprozesse - Öffentliches Recht - EEG - Europarecht - Smart Meter - Wasserstoff-Projekte - Windenergie
Gastgeber Marc Ohrendorf spricht mit Dr. Peter Roegele, Partner der Berliner Full-Service-Kanzlei Raue, über seinen Weg von der Bucerius Law School über Stationen in Paris bis hin zur Spezialisierung auf Energierecht. Es geht um das breite Mandatsspektrum zwischen komplexen Zivilprozessen und regulatorischer Beratung sowie die Frage, welche Rolle europäische Vorgaben, Smart-Meter-Rollout und innovative Geschäftsmodelle wie Wasserstoff-Projekte in seiner täglichen Arbeit spielen. Wieso kann ein einzelnes, vermeintlich „überreguliertes“ Messgerät industrieweite Transformationsprozesse ausbremsen? Wie gewinnt man langfristige Energiestreitigkeiten, bei denen die entscheidenden Argumente oft im Sachverhalt verborgen liegen? Und welche Eigenschaften müssen Nachwuchsjuristinnen und ‑juristen mitbringen, um bei Raue vom Referendariat bis zur Partner-Perspektive überzeugen zu können? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
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Verkehrswende - Verwaltungsrecht - Straßenverkehrsrecht - Verkehrsversuche - Nachhaltigkeit - Klimaschutz - Kommunen - Stadtentwicklung - Gefahrenabwehrrecht - Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs - Rechtsprechung - Gesetzgebungsreform - Bürgerbeteiligung - Mobilitätskonzepte - Zielkonflikte - § 45 StVO - § 6 StVG - Art. 20a GG
In dieser Folge diskutieren Anne Sanders, Anne-Christin Mittwoch und ihr Gast Prof. Valentiner, Professorin an der Universität Rostock, die aktuellen Herausforderungen und jüngste Reformen im Straßenverkehrsrecht, insbesondere im Kontext der Verkehrswende und Nachhaltigkeit. Im Mittelpunkt stehen praktische Beispiele wie Verkehrsversuche in verschiedenen deutschen Städten und die Frage, wie rechtliche Grundlagen wie § 45 StVO auf Nachhaltigkeitsziele erweitert wurden. Wie können Kommunen nachhaltigere Mobilitätskonzepte rechtssicher umsetzen? Welche Zielkonflikte bestehen zwischen Klimaschutz und der Leichtigkeit des Verkehrs? Inwiefern könnte sich das Verwaltungsrecht durch neue Herausforderungen wie die Verkehrswende grundlegend verändern? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
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Redeker Sellner Dahs - Privates Baurecht - Architektenrecht - Immobilienrecht - Wissenschaftliche Mitarbeiterin - Kanzleialltag - Baubegleitende Beratung - Großbauvorhaben - Infrastrukturprojekte - Prozessuale Aufarbeitung - Vertragsgestaltung - Schiedsgerichtsklauseln - Sachverständige - Teamarbeit - Berufseinstieg
Marc spricht mit Cornelia Finster, Senior Associate bei Redeker Sellner Dahs in München, über ihren Weg von der ländlichen Heimat ins Jurastudium an der LMU, ihr Orientierungsjahr als wissenschaftliche Mitarbeiterin und die Faszination für das private Bau- und Architektenrecht, das sie seitdem nicht mehr loslässt. Die beiden beleuchten, wie Cornelia nach Stationen in Bonn und München ein ganzes Baurechtsteam an einem neuen Standort mitaufgebaut hat, warum Zeit auf der Baustelle wirklich Geld bedeutet, welche Kettenreaktionen entstehen, wenn der Rohbau stockt, und weshalb gut durchdachte Vertragsklauseln oder Schiedsvereinbarungen oft wichtiger sind als ein langwieriger Prozess. Außerdem erklärt Cornelia, wie sie sich mit YouTube-Videos zu Tunnelbohrern oder Spundwänden technisches Grundwissen aneignet und wie Teamgeist bei komplexen Infrastrukturprojekten den Unterschied macht. Wie vermittelt man zwischen Bauherr, Architekt und Fachplaner, wenn Stillstand droht? Weshalb kann ein kurzer Abstecher in eine andere Kanzlei der Karriere die entscheidende Richtung geben? Und wie gelingt es, Großprojekte von der ersten Skizze bis zur Abnahme juristisch zu begleiten, ohne den Überblick zu verlieren? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
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Verfassungsrecht - Grundgesetz - Staatszielbestimmungen - Klimabeschluss des BVerfG - künftige Generationen - Freiheitsrechte - eingriffsähnliche Vorwirkung - planetare Grenzen - ökologisches Existenzminimum - Sozialstaat - Tierschutz - Schuldenbremse - Nachhaltigkeitstransformation - Völkerrecht - Europarecht - Art. 20a GG - Art. 79 Abs. 3 GG - Art. 20 GG - Art. 109 Abs. 3 GG - Art. 115 GG - Art. 1 Abs. 1 GG - Bundesklimaschutzgesetz
In der 315. Episode mit Prof. Dr. Anne-Christin Mittwoch und Dr. Romy Klimke von der Universität Halle werden zentrale Fragen zur Verankerung von Nachhaltigkeit im Verfassungsrecht behandelt. Die Diskussion dreht sich unter anderem um Staatszielbestimmungen, den Klimabeschluss des Bundesverfassungsgerichts und die Rolle verschiedener Nachhaltigkeitsdimensionen im Grundgesetz. Wie genau findet Nachhaltigkeit aktuell Eingang in unser Verfassungsrecht? Welche Herausforderungen ergeben sich bei der Berücksichtigung ökologischer, sozialer und ökonomischer Interessen? Und wie wirkt sich der Auftrag zu mehr Nachhaltigkeit auf die Freiheitsrechte heutiger und zukünftiger Generationen aus? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
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Bucerius Law School - Alternative Karrierewege - E-Learning - Videoproduktion - Hochschuldidaktik - Deutscher Arbeitsgerichtsverband - Arbeitsrecht - Netzwerk - Dskrpt GmbH - Lerninhalte - Digitale Bildung - Normendatenbank - Social Learning - Kompetenzbasiertes Prüfen - Open Access - § 242 BGB - Prüfungsgegenständeverordnung
Sven Störmann gibt spannende Einblicke in seinen ungewöhnlichen juristischen Werdegang und berichtet von seinen Erfahrungen an der Bucerius Law School, seinem Engagement im Deutschen Arbeitsgerichtsverband und seiner Rolle als Mitgründer des EdTech-Startups Dskrpt. Wie beeinflusst ein Jura-Studium abseits klassischer Wege die Karriere? Was sind die Fallstricke und Chancen bei der Entwicklung digital gestützter Hochschuldidaktik? Warum hält Sven die traditionellen Staatsexamina für überholt und welche Alternativen sieht er für die Prüfung angehender Juristinnen und Juristen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
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Lauterkeitsrecht - UWG - § 5 UWG - § 5a UWG - Werberecht - Nachhaltigkeitswerbung - Greenwashing - Klimaneutralität - Verbraucherschutz - Irreführende Werbung - Umweltlabels - Kompensation - Bundesgerichtshof (BGH) - Durchschnittsverbraucher - EU-Recht - Vergleichende Werbung - Wettbewerbsrecht
In Episode 313 hört Ihr von Prof. Dr. Frank Weiler von der Universität Bielefeld sowie den bekannten IMESG-Professorinnen Prof. Dr. Anne-Christin Mittwoch sowie Prof. Dr. Anne Sanders. Im Mittelpunkt steht das Lauterkeitsrecht, also das Recht gegen unlauteren Wettbewerb mit Fokus auf Werbung und Nachhaltigkeit. Die Folge beleuchtet aktuelle Urteile zur Klimaneutralitäts-Werbung, insbesondere am Beispiel der Katjes-Grünohrhasen. Es geht dabei um die Frage, wie Verbraucherinnen und Verbraucher Werbeaussagen wie „klimaneutral“ verstehen, welche Anforderungen an Information und Transparenz gestellt werden und wie das Recht mit Umweltlabels umgeht. Ist ein QR-Code auf der Verpackung für zusätzliche Informationen ausreichend? Welches Verständnis hat der Durchschnittsverbraucher von Nachhaltigkeit oder Klimaneutralität? Wie reagiert das UWG auf neue EU-Regeln, die mehr Nachhaltigkeit fördern sollen – und ist das eine grundlegende Änderung im Lauterkeitsrecht? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
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