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Die Frage, ob Bitcoin knapp ist, wird in der Krypto-Szene fast reflexartig mit Ja beantwortet. Begriffe wie „digitale Knappheit“ oder gar „absolute mathematische Knappheit“ gehören inzwischen zum Standardrepertoire vieler Bitcoin-Maximalisten. Doch genau hier beginnt das Problem: Diese Aussagen klingen eindrucksvoll, halten einer sauberen ökonomischen Analyse jedoch nicht stand. Sie vermischen technische Eigenschaften mit ökonomischen Kategorien – und führen damit in die Irre.
Aus ökonomischer Sicht bedeutet Knappheit nicht einfach, dass etwas limitiert oder endlich ist. Knappheit beschreibt vielmehr ein Verhältnis zwischen verfügbaren Gütern und menschlichen Bedürfnissen. Luft ist physikalisch begrenzt, aber ökonomisch nicht knapp. Gold ist ebenfalls endlich, dennoch schwankt seine Knappheit je nach Förderung, Nachfrage und Substitutionsmöglichkeiten. Knappheit ist also kein mathematischer Zustand, sondern ein dynamisches Marktphänomen.
Bitcoin ist ohne Zweifel limitiert: Das Protokoll sieht eine maximale Menge von 21 Millionen Einheiten vor. Diese Obergrenze ist technisch definiert und derzeit glaubwürdig durchgesetzt. Doch aus dieser Limitierung automatisch Knappheit abzuleiten, greift zu kurz. Bitcoin kann beliebig fein unterteilt werden, er konkurriert mit anderen digitalen Assets, und seine ökonomische Relevanz hängt maßgeblich von Nachfrage, Akzeptanz und Nutzbarkeit ab – nicht allein von einer festen Zahl im Code. Bitcoin ist rund um die Uhr, sieben Tage die Woche, weltweit und ohne wesentliche Einschränkungen handelbar. Zu bestimmten Zeiten sind Bananen oder Erdbeeren deutlich knapper verfügbar als Bitcoin.
Genau über diesen Unterschied zwischen Limitierung und Knappheit spreche ich ausführlich in meinem Podcast „Millers Kryptowoche“. Dort ordne ich die gängigen Narrative rund um Bitcoin ökonomisch ein, trenne Marketingbegriffe von belastbaren Konzepten und zeige, warum präzise Sprache gerade bei Geld- und Wertfragen entscheidend ist. Wenn Sie verstehen wollen, was Bitcoin ist – und was eben nicht –, dann lohnt sich diese Einordnung.
Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!
Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:
https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
By Markus MillerDie Frage, ob Bitcoin knapp ist, wird in der Krypto-Szene fast reflexartig mit Ja beantwortet. Begriffe wie „digitale Knappheit“ oder gar „absolute mathematische Knappheit“ gehören inzwischen zum Standardrepertoire vieler Bitcoin-Maximalisten. Doch genau hier beginnt das Problem: Diese Aussagen klingen eindrucksvoll, halten einer sauberen ökonomischen Analyse jedoch nicht stand. Sie vermischen technische Eigenschaften mit ökonomischen Kategorien – und führen damit in die Irre.
Aus ökonomischer Sicht bedeutet Knappheit nicht einfach, dass etwas limitiert oder endlich ist. Knappheit beschreibt vielmehr ein Verhältnis zwischen verfügbaren Gütern und menschlichen Bedürfnissen. Luft ist physikalisch begrenzt, aber ökonomisch nicht knapp. Gold ist ebenfalls endlich, dennoch schwankt seine Knappheit je nach Förderung, Nachfrage und Substitutionsmöglichkeiten. Knappheit ist also kein mathematischer Zustand, sondern ein dynamisches Marktphänomen.
Bitcoin ist ohne Zweifel limitiert: Das Protokoll sieht eine maximale Menge von 21 Millionen Einheiten vor. Diese Obergrenze ist technisch definiert und derzeit glaubwürdig durchgesetzt. Doch aus dieser Limitierung automatisch Knappheit abzuleiten, greift zu kurz. Bitcoin kann beliebig fein unterteilt werden, er konkurriert mit anderen digitalen Assets, und seine ökonomische Relevanz hängt maßgeblich von Nachfrage, Akzeptanz und Nutzbarkeit ab – nicht allein von einer festen Zahl im Code. Bitcoin ist rund um die Uhr, sieben Tage die Woche, weltweit und ohne wesentliche Einschränkungen handelbar. Zu bestimmten Zeiten sind Bananen oder Erdbeeren deutlich knapper verfügbar als Bitcoin.
Genau über diesen Unterschied zwischen Limitierung und Knappheit spreche ich ausführlich in meinem Podcast „Millers Kryptowoche“. Dort ordne ich die gängigen Narrative rund um Bitcoin ökonomisch ein, trenne Marketingbegriffe von belastbaren Konzepten und zeige, warum präzise Sprache gerade bei Geld- und Wertfragen entscheidend ist. Wenn Sie verstehen wollen, was Bitcoin ist – und was eben nicht –, dann lohnt sich diese Einordnung.
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