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„Künstliche Intelligenz“ (KI) hat in den vergangenen Jahren in rasantem Tempo unseren Alltag durchdrungen. Suchergebnisse bei Google und Co. werden längst mit KI erstellt, KI-generierte Bilder oder Gedichte lassen sich oft kaum mehr von menschengemachten unterscheiden und ChatGPT und andere große Sprachmodelle sind gefragte Ratgeber auch zu mancherlei persönlichen Sorgen. In Verwaltung und Unternehmen werden immer mehr Prozesse digitalisiert; denn die Künstliche Intelligenz verheißt Geschwindigkeit und einen Blick auf Zusammenhänge, die menschlichen Augen oft verborgen bleiben. Da überrascht es nicht, dass Künstliche Intelligenz inzwischen auch Theolog:innen und Philosoph:innen umtreibt.
Claudia Paganini ist promovierte Philosophin. 2018 hat sie sich zudem im Fach Medienethik habilitiert. Nach beruflichen Stationen in Athen, Limerick, Mailand und Zagreb war sie von 2021-2024 Inhaberin der Professur für Medienethik an der Hochschule für Philosophie München. Derzeit lehrt und forscht sie an der Universität Innsbruck. Außerdem publiziert sie Sachbücher für ein breites Publikum und nimmt regelmäßig an Science Slams teil.
Hinweise
Interview: Daniel Heinze
Der Podcast wird als Projekt mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.
By Katholische Akademie des Bistums Dresden-Meißen„Künstliche Intelligenz“ (KI) hat in den vergangenen Jahren in rasantem Tempo unseren Alltag durchdrungen. Suchergebnisse bei Google und Co. werden längst mit KI erstellt, KI-generierte Bilder oder Gedichte lassen sich oft kaum mehr von menschengemachten unterscheiden und ChatGPT und andere große Sprachmodelle sind gefragte Ratgeber auch zu mancherlei persönlichen Sorgen. In Verwaltung und Unternehmen werden immer mehr Prozesse digitalisiert; denn die Künstliche Intelligenz verheißt Geschwindigkeit und einen Blick auf Zusammenhänge, die menschlichen Augen oft verborgen bleiben. Da überrascht es nicht, dass Künstliche Intelligenz inzwischen auch Theolog:innen und Philosoph:innen umtreibt.
Claudia Paganini ist promovierte Philosophin. 2018 hat sie sich zudem im Fach Medienethik habilitiert. Nach beruflichen Stationen in Athen, Limerick, Mailand und Zagreb war sie von 2021-2024 Inhaberin der Professur für Medienethik an der Hochschule für Philosophie München. Derzeit lehrt und forscht sie an der Universität Innsbruck. Außerdem publiziert sie Sachbücher für ein breites Publikum und nimmt regelmäßig an Science Slams teil.
Hinweise
Interview: Daniel Heinze
Der Podcast wird als Projekt mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

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