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Die Börsen haben Robert Halver im Urlaub keine Ruhe gegönnt. Als der Kapitalmarktstratege der Baader Bank gerade durch die USA reiste, sackten die weltweiten Finanzmärkte ab. Der US-Index S&P 500 verlor am 5. August drei Prozent, der höchste Tagesverlust seit 2022. Die Mechanik dahinter war nichts Neues. Die Rückabwicklung von Yen-Carry-Trades in Japan auf der Grundlage von schlechten Arbeitsmarktdaten aus den USA, Konjunktursorgen und gleichzeitig Zinserhöhungen in Japan hatten den Kursrutsch ausgelöst.
Nachdem sich die Gewitterwolken etwas verzogen haben, blicken Christian Hammes, Host von „Das große Bild“ und Halver auf die Folgen dieser „Bereinigung“ (O-Ton Halver). Die US-Konjunktur ist auf einen enttäuschenden Pfad abgebogen, die Margen im KI-Geschäft haben sich schlechter entwickelt als erwartet und viele Investitionen in diesen Bereichen werden nun infrage gestellt. Ein Grund, in Panik auszubrechen, sei das aber nicht. „Die Realität ist zurück“, so Halver. „Aber die Märkte brechen nicht zusammen.“
Einblicke aus Halvers USA-Reise: Welche Themen derzeit im Präsidentschaftswahlkampf dominieren
Wie sich die USA und Europa mit geringeren Wirtschaftswachstumsraten gegen den globalen Süden positionieren
Was sind für Stockpicker Optionen, wenn die „glorreichen Sieben“ in die zweite Reihe rücken
Warum Nebenwerte-Indizes wie der Russell 2000 jetzt wieder in den Fokus von Investoren rücken könnten
Welche Diversifikationswege es für europäische Investoren gibt, wenn China nicht in Frage kommt
Warum nachhaltiges Investieren bei Family Offices und vermögenden Privatanleger keine Konjunktur haben
Wie hoch ist das Risiko, das von den geopolitischen Krisenherden in der Ukraine und Nahost für die Kapitalmärkte ausgeht
By private banking magazinDie Börsen haben Robert Halver im Urlaub keine Ruhe gegönnt. Als der Kapitalmarktstratege der Baader Bank gerade durch die USA reiste, sackten die weltweiten Finanzmärkte ab. Der US-Index S&P 500 verlor am 5. August drei Prozent, der höchste Tagesverlust seit 2022. Die Mechanik dahinter war nichts Neues. Die Rückabwicklung von Yen-Carry-Trades in Japan auf der Grundlage von schlechten Arbeitsmarktdaten aus den USA, Konjunktursorgen und gleichzeitig Zinserhöhungen in Japan hatten den Kursrutsch ausgelöst.
Nachdem sich die Gewitterwolken etwas verzogen haben, blicken Christian Hammes, Host von „Das große Bild“ und Halver auf die Folgen dieser „Bereinigung“ (O-Ton Halver). Die US-Konjunktur ist auf einen enttäuschenden Pfad abgebogen, die Margen im KI-Geschäft haben sich schlechter entwickelt als erwartet und viele Investitionen in diesen Bereichen werden nun infrage gestellt. Ein Grund, in Panik auszubrechen, sei das aber nicht. „Die Realität ist zurück“, so Halver. „Aber die Märkte brechen nicht zusammen.“
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