Im Podcast „Das große Bild“ spricht Christian Hammes mit Johanna Handte, Chief Investment Officer der Bethman Bank (ABN AMRO-Gruppe), über die strategischen Konsequenzen der aktuellen makroökonomischen, geopolitischen und geldpolitischen Umbrüche für die Kapitalanlage 2026.
Handte ordnet die vergangenen Jahre als Übergang von einem Deflations- in ein strukturelles Inflationsregime ein und plädiert für ein aktives, top-down-getriebenes Investmentmanagement, das Opportunitäten konsequent vor Risiken priorisiert.
Im Fokus stehen die geldpolitische Unsicherheit rund um die US-Notenbank, die strukturellen Schwächen Europas sowie die Notwendigkeit einer stärkeren Globalisierung von Portfolios – insbesondere durch Schwellenländer, Rohstoffe und zyklische Industrien. Die Diskussion macht deutlich, dass klassische Benchmarks, Punktprognosen und rein passive Strategien den Anforderungen der kommenden Jahre nicht mehr gerecht werden.
Unsere drei Schwerpunkte:
Regimewechsel in Geldpolitik und Inflation – warum die Zeit der Deflation vorbei ist und „die Zeit der Tauben“ beginntAktives Management als Pflichtdisziplin – Europa, Schwellenländer und Rohstoffe als Felder für AlphaStrategische Globalisierung der Vermögensallokation – weg von Heimatbias, hin zu Umsatz- und OpportunitätslogikDas große Bild ist eine Produktion der pensum Pictures GmbH im Auftrag des private banking magazin und der Eta Family Office GmbH.
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Die in diesem Beitrag enthaltenen Informationen stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzprodukten dar. Geldanlagen sind mit Risiken verbunden – bis hin zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals. Bitte informieren Sie sich sorgfältig, bevor Sie Investitionsentscheidungen treffen.