Das große Bild

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By private banking magazinBusinessInvesting
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Das große Bild episodes

  • Folge 153: Future Forces – das sagt die Zukunftsforschung (Teil 1)

    Jánszky erläutert, dass Zukunftsforschung keine Prognose aus Datenmodellen oder Statistik ist, sondern auf qualitativen Tiefeninterviews mit den tatsächlichen Entscheidungsträgern globaler Schlüsselindustrien basiert. Aus diesen Interviews entstehen wahrscheinliche Zukunftsbilder, die über eine strukturierte Methodik – inklusive der sogenannten Future Forces Map – systematisch verdichtet werden.

    Im weiteren Verlauf zeigt Jánszky wie diese Zukunftsbilder konkret genutzt werden: einerseits zur Entwicklung robuster Unternehmensstrategien mittels Backcasting, andererseits als Grundlage für frühe Deep-Tech-Investments in Feldern wie KI, Quantencomputing, Kernfusion, Genetik oder Kryokonservierung. Anhand konkreter Beispiele wird deutlich, wie frühzeitiger Zugang zu Forschungsteams einen strukturellen Informationsvorsprung schafft.

    Abschließend diskutieren Hammes und Jánszky die großen säkularen Kräfte unserer Zeit – geopolitische Fragmentierung, Aufstieg Chinas, Demografie, Klimawandel und technologische Disruption – und kommen zu dem ernüchternden Befund, dass Europa und insbesondere Deutschland über kein konsistentes Zukunftsbild verfügen, während andere Weltregionen langfristig planen und handeln.

    Für mehr Infos zum Thema Zukunftsforschung, zu Herrn Sven Gábor Jánszky und zu seinem Buch "2030 – Dein Weg zum Zukunfts-ICH“ finden sie unter diesem Link: https://www.2bahead-ventures.com/

    Das große Bild ist eine Produktion der pensum Pictures GmbH im Auftrag des private banking magazin und der Eta Family Office GmbH.

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    Die in diesem Beitrag enthaltenen Informationen stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Finanzprodukten dar. Geldanlagen sind mit Risiken verbunden – bis hin zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals. Bitte informieren Sie sich sorgfältig, bevor Sie Investitionsentscheidungen treffen.

    1 hr 10 min
  • Folge 152: Demagogisierung der Private Markets
    Mit Florian Schepp, Family Trust

    Aus der Perspektive eines erfahrenen Investors im Small- und Lower-Mid-Market analysiert Schepp die Ursachen der aktuellen Exit-Blockaden, die Illusion vergangener Renditen und die fundamentalen Unterschiede zwischen Large-Cap-Private-Equity und kleineren, operativ geprägten Beteiligungsstrategien.

    Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf der Bewertung und Messung von Renditen im Private Equity: Schepp erläutert, warum IRRs und Zwischenbewertungen oft ein trügerisches Bild zeichnen und warum reale Renditen erst mit Cash-on-Cash-Rückflüssen über den gesamten Fondszyklus sichtbar werden. Die lange Phase niedriger Zinsen habe zu überhöhten Einstiegspreisen, Financial Engineering und heute zu eingefrorenen Portfolios geführt.

    Zweitens diskutiert das Gespräch kritisch die „Demokratisierung der Private Markets“. Schepp warnt vor semiliquiden Vehikeln für Privatanleger, deren Liquiditätsversprechen strukturell nicht mit der Illiquidität der zugrunde liegenden Assets vereinbar sind. Er zieht Parallelen zu offenen Immobilienfonds und beschreibt Risiken von Gates, Bewertungsanpassungen und asymmetrischer Vermögensverteilung zwischen großen und kleinen Investoren.

    Drittens gibt Schepp einen nüchternen Ausblick auf 2026: Alte Renditeniveaus seien nicht zurückzuholen, Kapitalströme flössen paradoxerweise in renditeschwächere Large-Cap-Segmente, während die attraktivsten Chancen weiterhin im Small- und Lower-Mid-Market lägen – dort, wo operative Wertschöpfung, nicht Finanzstruktur, über den Erfolg entscheidet.

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    1 hr 21 min
  • Folge 151: Drei Maschinenräume, vier Perspektiven - Teil 2
    Mit Achim Siller (Bank Pictet & Cie), Markus Steinbeis (Steinbeis & Häcker) und Harald Sporleder (Lingohr Asset Management)

    Der Host und die drei Kapitäne ihrer Maschinenräume schreiten nun Europa und den Globalen Süden ab – und setzen dabei drei Schwerpunkte:

    1. Rückkehr des Quantitative Easing und langfristige Inflationsrisiken

    2. Die Experten erwarten sowohl in den USA als auch in Europa eine Renaissance expansiver Geldpolitik – nicht als klassisches QE, sondern als technische Liquiditätsbereitstellung und als notwendige Antwort auf strukturelle Haushaltsprobleme. Trotz aktuell geringer Inflationserwartungen bleiben langfristige Inflationswellen ein zentrales Risiko.

    3. Europa zwischen taktischem Comeback und struktureller Schwäche

    4. Europas Bewertungsniveau war 2025 ein taktischer Magnet für Kapital, strukturell bleiben jedoch Wettbewerbsfähigkeit, Energiepreise, Kapitalmarktfragmentierung und politische Glaubwürdigkeit große Hindernisse. Einzelne Regionen wie Irland, Schweiz, Italien oder Osteuropa bieten Chancen, während Exportindustrien unter globalem Druck leiden.

    5. Globaler Süden als Motor des nächsten Wachstumszyklus

    6. China (insbesondere Healthcare), Indien, Südostasien und Lateinamerika rücken in den Fokus – nicht nur aus Bewertungsgründen, sondern wegen demografischer Dynamik, politischer Neuausrichtung und wachsender trilateraler Verflechtungen (China–Indien–Russland). Die Emerging Markets entwickeln sich zu eigenständigen Wirtschaftsräumen, in denen aktives Stockpicking besondere Vorteile bietet.

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      1 hr 21 min
    7. Folge 150: Drei Maschinenräume, vier Perspektiven - Teil 1
      Mit Achim Siller (Bank Pictet & Cie), Markus Steinbeis (Steinbeis & Häcker) und Harald Sporleder (Lingohr Asset Management)

      Die drei Investmentchefs geben Einblick in ihre sehr divergent aufgestellten Investmentprozesse, ordnen das Kapitalmarktjahr 2025 ein und formulieren strategische Leitlinien für 2026. Die Diskussion kreist um die Notwendigkeit, Top-Down-Makrodaten und Bottom-Up-Fundamentalanalyse neu auszubalancieren, den technologischen Disruptionszyklus realistisch einzuschätzen und die globalen Verschiebungen zwischen USA, Europa und den aufstrebenden Volkswirtschaften vorausschauend zu navigieren.

      Im ersten Teil dieser Paneldiskussion grenzen wir die verschiedenen Investmentprozesse voneinander ab und analysieren die Perspektiven des US-amerikanischen Aktienmarkts in 2026. Neben der Trumpschen Zoll- und Außenpolitik stehen Verheißungen, Bewertungen und Anfälligkeiten des Technologiesektors im Vordergrund.

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      1 hr 38 min
    8. Folge 149: Zurück in die Zukunft – Sonne, Wind und Effizienz.

      Salic erklärt, warum die Schwankungen der letzten Jahre – volatile Strompreise, öffentliche Debatten, regulatorische Unsicherheiten – zwar die Wahrnehmung belastet haben, die wirtschaftliche Stabilität professionell gemanagter Wind- und Solarportfolios jedoch kaum erschüttern.

      Erstens wird deutlich, wie der Markt strukturell funktioniert: Die CEE Group betreibt in Westeuropa über 2 GW an Wind-, Solar- und Speicheranlagen – viele davon längst ohne Subventionen. Salic erläutert, wie flexible Stromabnahmeverträge (PPA), moderne Module und effiziente Betriebsführung selbst in volatilen Preisphasen robuste Cashflows ermöglichen. Er räumt gängige Mythen aus – etwa zu negativen Strompreisen, Versorgungssicherheit oder der Rolle von Kernenergie.
      Das Gespräch zeigt, warum Repowering und Portfolio-Diversifikation die entscheidenden Stellhebel der nächsten Dekade sind. Alte Parks werden modernisiert, verdichtet und technisch vervielfacht – so entstehen auf identischer Fläche bis zu dreifache Strommengen. Durch die Bündelung zahlreicher Anlagen in einem Fonds entsteht eine dauerhafte, ausbalancierte Stromproduktion, die Risiken um ein Vielfaches reduziert. Ergänzt wird dies durch Batteriespeicherlösungen, die künftig zum Standard gehören.
      Zudem geht es um die neue Rolle erneuerbarer Energien im ESG- und Kapitalmarktumfeld. Große institutionelle Investoren suchen reale, nicht korrelierte Cashflows, CO₂-Vermeidung und direkte lokale Wertschöpfung. Genau hier setzen die Fonds der CEE Group an – mit zweistelligen Renditen (ca. 10 % IRR, 5 % Ausschüttung), hoher Transparenz und einer klaren Buy-and-Hold-Strategie. Salic zeigt, warum ein rationaler Blick auf Energieinfrastruktur nicht nur ökologisch geboten, sondern auch ökonomisch hochattraktiv ist.

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      1 hr 12 min
    9. Folge 148: Mit Robert Halver im Freibad an der Wallstreet

      Ausgangspunkt ist der Blick auf Deutschland und Europa: Halver kritisiert gebrochene Reformversprechen, Überregulierung und Staatswirtschaftstendenzen und warnt, dass gute Schulden nur dann „gut“ sind, wenn sie konsequent in Infrastruktur, Standortqualität und marktwirksame Reformen fließen – nicht in konsumtive Programme. Gleichzeitig beschreibt er, wie der Reformstau und hohe Energie- und Lohnnebenkosten zu einem schleichenden Ausverkauf von Mittelstand und Know-how führen, während internationale Investoren Europa eher opportunistisch als strategisch entdecken.

      Zudem richtet sich der Blick auf die großen makroökonomischen Linien: China kämpft mit Deflation, Immobilienkrise und gebremstem Konsum, während andere Schwellenländer wie Indien, Mexiko oder Brasilien von schwachem Dollar, neuem geopolitischen Gewicht und US-Interesse profitieren. Parallel dazu nimmt Halver den schwachen US-Dollar, die explodierende US-Staatsverschuldung und die politisierte Rolle der Notenbanken auseinander: Die Fed fungiert als „weißer Elefant“, der eine Schuldenkrise notfalls mit Liquidität verhindert; die EZB wiederum wird zur Instanz, die über Anleihekäufe und niedrige Zinsen die hochverschuldeten Euroländer stabil hält – mit der Konsequenz, dass Preisstabilität de facto hinter Finanz- und Konjunkturstabilität zurücktritt.
      Überdies geht es um Technologie, KI und die neue Marktstruktur: Halver zeichnet nach, wie US-Tech- und KI-Konzerne – politisch gestützt und eng mit Washington verzahnt – zum zentralen Wachstumsmotor geworden sind. Ohne KI-Investitionen wäre die US-Wirtschaft vermutlich in der Rezession, während die Gewinne der Tech-Giganten die Indizes dominieren und ihre Gewichte weiter steigen lassen. Für Anleger bedeutet das: An Aktien – insbesondere an Technologiewerten – führt angesichts strukturell niedriger Realrenditen bei Anleihen, hoher globaler Liquidität und fehlender sicherer Alternativen kaum ein Weg vorbei. Korrekturen sieht Halver als wahrscheinlich, aber temporär; die eigentliche Leitplanke bleibe das unausgesprochene Versprechen der Notenbanken: „Wo die Not am größten, ist die Notenbank am nächsten.“

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      58 min
    10. Folge 147: Wenn die KI am Bloomy daddelt
      Mit Simon Frank von Pictet Asset Management und Sagar Thanki von Guinness Global Investors

      Was vor 10–20 Jahren noch Science-Fiction war, ist heute real investierbar – sowohl über Themenfonds als auch über systematische Strategien, die KI direkt in der Aktienselektion nutzen. Der Ansatz ist dabei explizit nicht „Mensch oder Maschine“, sondern „Mensch mit Maschine“: menschliche Portfoliomanager definieren Themen, Anlageuniversum und Rahmen, die KI optimiert innerhalb dieser Grenzen.

      Konkret setzt Pictet eine seit rund 18 Monaten laufende UCITS-Strategie um, die als Index-Enhanced-Ansatz den MSCI World schlagen soll. Das Portfolio bleibt mit einem Beta von etwa 1,0, einem maximalen Tracking Error von rund 2 % sowie sehr engen Länder- und Sektorbandbreiten nah an der Benchmark. Die KI wählt aus dem Universum die „besten“ 400–500 Aktien auf Ein-Monats-Sicht aus und generiert so ein angestrebtes Alpha von mindestens 100 Basispunkten p. a. nach Kosten. Ein Zusatznutzen, der angesichts niedriger erwarteter Indexrenditen (z. B. 6 % vs. 7 % p. a.) über den Zinseszinseffekt deutlich ins Gewicht fällt.

      Das zugrunde liegende KI-Modell wurde im hausinternen Quest-Team (Quantitative Equities & Solutions) über Jahre entwickelt. Die KI verarbeitet inzwischen knapp 400 Merkmale (Zeitreihen mit mindestens zehn Jahren Historie): fundamentale Kennzahlen, Preisdaten, Saisonalitäten, Analysten-Sentiment und Hedgefonds-Positionierung. Sie erstellt daraus Entscheidungsbäume, priorisiert relevante Faktoren und generiert Alpha- und Renditeprognosen je Aktie. Gleichzeitig werden klassische Faktor-Risiken (Value, Growth, Size, Quality, Momentum) herausgerechnet, um reines Einzeltitel-Alpha zu isolieren.

      Frank beschreibt nicht nur den Weg, wie die Rolle der KI wächst, sondern wie KI generell lernt und in Prozesse implementiert wird.

      In einem zweiten Gespräch erklärt Sagar Thanki, Portfoliomanager bei Guinness Global Investors, wie in der Epoche der kaum wachsenden Dividendenaktien ein planbarer und auskömmlicher Ausgleich in einem Dividenden Portfolio gefunden werden kann.

      Information zu nuveen, dem Sponsor dieser Sendung, finden sie hier: https://www.nuveen.com/

      Disclaimer:
      Investieren birgt Risiken. Ein Kapitalverlust ist möglich.

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      59 min
    11. Folge 146: The Shape of Things to Come

      Erstens diskutiert Jasperneite, wie verwundbar der Westen durch seine Abhängigkeit von China bei Technologie, kritischen Rohstoffen und industriellen Wertschöpfungsketten geworden ist – und weshalb Peking dank konsequenter Industriepolitik, Materialforschung, Nuklear- und Fusionsforschung sowie potenzieller Führungsrollen bei Quantencomputern und KI strategisch im Vorteil ist, während Europa zwar starke Grundlagenforschung, aber zu wenig Umsetzungskraft hat.

      Zweitens geht es um die großen strukturellen Kräfte: Klimawandel und mögliche Klimamigration innerhalb Europas, die Ernüchterung rund um ESG und Sustainable Finance, die deutsche Energiepolitik mit ihrem „teuren“ Ausstieg aus der Kernkraft, die Grenzen rein demografischer Argumente im Zeitalter von KI sowie die Kombination aus hoher Staatsverschuldung, struktureller Inflation und zunehmend politisierten Notenbanken.
      Drittens leitet Jasperneite daraus konkrete Konsequenzen für Investoren ab: Market-Cap-Indizes und einfache ETF-Lösungen spiegeln vor allem das alte Regime wider und könnten im kommenden Jahrzehnt zur Falle werden. Stattdessen braucht es ein neues Verständnis von Portfolio-Konstruktion, Szenario-Denken und den intelligenten Einsatz von KI im Investmentprozess – kombiniert mit einem deutlich stärkeren edukativen Auftrag von Banken und Asset Managern, damit auch alle Investoren verstehen, wie ihr Kapital in dieser neuen Welt tatsächlich wirkt.

      Information zu Invesco, dem Sponsor dieser Sendung, finden sie hier: https://www.invesco.com/de/de/strategien/aktien/fundamentale-aktienstrategien/asiatische-und-schwellenlaenderaktien.html

      Disclaimer:
      Nur für professionelle Anleger. Dies Marketing und kein Anlagerat. Meinungen können sich nach Marktlage ändern. Herausgegeber ist Invesco Management S.A.

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      50 min
    12. Folge 145: Der stille Boom in Vietnam

      Mario Timpanaro analysiert im Gespräch mit Christian Hammes, warum Südostasien – allen voran Vietnam – zu den strukturellen Gewinnern zählt: starkes Wachstum, Investitionen über PPP-Modelle und politische Stabilität ziehen Kapital an. Europa hingegen kämpft mit Fragmentierung und Reformstau. Timpanaro plädiert für breitere Diversifikation, höhere EM-Quoten und Asien-Übergewicht.

      Im zweiten, kurzen Gespräch trifft Hammes auf Dr. Sebastian Wenz von First Private. Der Merger-Arbitrage-Spezialist erklärt, wie mögliche US-Zinssenkungen ein neues Opportunitätsfenster für Übernahmen öffnen – und warum selektive Event-Strategien jetzt wieder spannend werden.

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      46 min
    13. Folge 144: Expertenführung in die Frontier Markets

      Frontier-Anleihen erzielen derzeit Renditen von rund acht bis zehn Prozent pro Jahr bei einer Volatilität, die vergleichbar ist mit der von G7-Staatsanleihen. Da die Beteiligung ausländischer Investoren gering ist, reagieren diese Märkte weniger stark auf globale Schocks und zeigen dadurch eine bemerkenswerte Stabilität bei einer gleichzeitig erstrebenswerter Verzinsung.

      Daneben beleuchten wir in dieser Folge die Auswirkungen der hohen Gewichtung von Technologieunternehmen in unseren Aktienportfolios, indem wir Tech rechnerisch als eigene Region vom Rest der Welt abspalten. Außerdem fassen wir Eindrücke und Impulse vom Private Banking Kongress in Hamburg zusammen und aktualisieren abschließend die Taktik-Tafel mit einem Blick auf die strategische Ausrichtung zum Monatsende.

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      59 min

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