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Im Einkauf spielen Normen eine wichtige Rolle, da sie als Referenz für die Auswahl von Lieferanten und Produkten dienen und sicherstellen, dass die gelieferten Produkte den Anforderungen entsprechen. Sie dienen auch als Basis für die Verhandlung von Verträgen und die Durchführung von Audits bei Lieferanten. Auf diese Weise tragen Normen dazu bei, dass die Qualität und die Sicherheit der Produkte sichergestellt werden und dass Risiken minimiert werden.
Unternehmen in fast allen Branchen und Unternehmensgrößen brauchen Normen, um ihre Geschäftstätigkeiten durchzuführen und ihre Produkte und Dienstleistungen anzubieten.
Unternehmen, die im Einkauf tätig sind, müssen sich an Normen halten, die die Vergabe von Aufträgen reglementieren und sicherstellen, dass die Vergabe fair, transparent und diskriminierungsfrei erfolgt. Daher ist es wichtig, dass Unternehmen sich über die geltenden Normen in ihrer Branche und in ihrem Land im Klaren sind und sicherstellen, dass sie diese einhalten.
Die Firma Schweitzer Fachinformationen stellt Unternehmen eine Plattform für die Beschaffung, Nutzung und das Management von Informationsprodukten zur Verfügung. Beuth ist ein führender Anbieter von Normen und technischen Regelwerken in Deutschland und bietet eine breite Palette von Normen und Regelwerken für verschiedene Branchen und Anwendungen.
Durch die Zusammenarbeit mit Beuth kann Schweitzer Fachinformationen ihren Kunden nicht nur eine umfassende Auswahl an Normen und Regelwerken anbieten, sondern auch den Beschaffungs- und Nutzungsprozess vereinfachen.
Künstliche Intelligenz, Machine Learning, Virtual Reality, Blockchain: Die letzten Jahre haben eine Vielzahl an Begrifflichkeiten hervorgebracht, die für viele Menschen wie leere Worthülsen wirken, dabei jedoch in keiner Digitalisierungs-Debatte fehlen dürfen. Besonders der Begriff der Blockchain hat dabei einen regelrecht mystischen Ruf erlangt und wird oftmals mit einem schier grenzenlosen Potenzial assoziiert.
Der Logistik-Sektor dagegen hat den Ruf einer eingestaubten, wenig innovativen Branche, in derer die Digitalisierung noch nicht angekommen ist. Wie also passen diese beiden Begriffe zusammen? Kann die Blockchain einen tatsächlichen Mehrwert in der Logistik leisten? Gibt es bereits vorzeigbare Projekte auf diesem Gebiet? Welchen Mehrwert kann die Technologie in diesem Sektor liefern? Was sind mögliche Probleme und Herausforderungen bei der Implementierung und wo sehen wir die Blockchain in der Logistik im Jahre 2025?
All diesen Fragen geht der Podcast näher auf die Spur. Mit „Blockchain in der Logistik“ greifen die beiden Studierenden Matthias Glas und Manuel Häusler dabei ein absolut innovatives Thema auf und geben dabei mit Ihrem Gesprächspartner Thomas Brauner von der Logistikinitiative Hamburg spannende und gleichzeitig greifbare und praxisnahe Einblicke und Impulse.
Zu den Personalanforderungen für den zukunftsorientierten Einkauf gehören neben Fach- auch spezifische Methoden- und Medienkompetenzen. Der Master „Digital Procurement & Supply Management“ an der Hochschule München versucht genau dies zu berücksichtigen. Die eigenständige Produktion einer Podcast-Folge war dabei eine Prüfungsleistung im Modul „Trends in Einkauf & Supply Chain“ von Prof. Dr. Florian C. Kleemann.
*Dieses Interview wurde bereits im Sommer 2022 aufgezeichnet
In dieser Ausgabe unseres BME-Podcast Kaufkraft gibt Patrick Quellmalz im Interview mit Charlotte de Brabandt, Einblicke in die Lean Transformation in seinem Arbeitsumfeld.
Eine Transformation ist der Prozess einer Veränderung, von einem Zustand hin zu einem Zielzustand. Feste Strukturen müssen aufgebrochen werden,
Patrick Quellmalz, Head of IT Governance ist bei der ZF Group, einem weltweit aktiven Technologiekonzern, der Systeme für die Mobilität von Pkw, Nutzfahrzeugen sowie Industrietechnik liefert, mit knapp 150.000 Mitarbeitern und dem Kernsitz am Bodensee, verantwortlich für die globale IT Governance mit einem Team von ca. 70 bis 80 Leuten weltweit.
Future of Work als Key Success Factor für den Einkauf fordert Leader auf, im „New Normal“ zu denken. Leader müssen dabei lernen zu beantworten, wie wir im Future of Work künftig zusammenarbeiten.
Leadership, Communication mit Kollegen und dem globalen Netzwerk sind der Key zum Success im Einkauf in neuen Arbeitsmethoden.
Die zunehmende Bedeutung sogenannter Softskills wie Kommunikation, Einflussnahme in interne Stakeholder Management und auch die Führungsqualifikationen im Bereich Beschaffung und Lieferketten werden einfach immer wichtiger.
Es gibt viele Faktoren, die des besten Talents anziehen und halten. Dazu gehören der Zweck, die Werte und die Kultur eines Unternehmens, Fortbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten sowie die Möglichkeit, flexibler zu arbeiten. Dabei muss man erlernen Remote zu arbeiten und gleichzeitig Workshops im Office gestalten – Leadership heißt, die Balance zu managen.
Das 57. Symposium Einkauf und Logistik ist am Freitag, den 14.10.2022 erfolgreich in Berlin zu Ende gegangen. Unter dem Veranstaltungsmotto „PRO:CONNECT“ diskutierten und vernetzen sich knapp 1.200 Teilnehmende angesichts anhaltender Spannungen in den internationalen Lieferketten über passende Stellhebel für eine nachhaltige Zukunftsgestaltung von Einkauf, Materialwirtschaft und Logistik.
Das Procurement muss seinen Hebel gerade in Krisenzeiten voll ausspielen und sich als Game Changer für den nachhaltigen Unternehmenserfolg verstehen. Live vor Ort haben wir uns gemeinsam mit Charlotte de Brabandt als Moderatorin, ein Stimmungsbild über kurze Interviews mit teilnehmenden Einkaufsexperten eingeholt. Erfahren Sie in dieser Folge von 7 Procurement-Experten, wie diese sich und Ihre Einkaufsorganisation aufstellen, um sich den weltweiten Unsicherheiten der Beschaffungsmärkte zu stellen. Ein herzliches Dankeschön geht an Alexander Weiss, Mondi Group; Ole Pötter, Moritz J. Weig GmbH & Co. KG, Michael Schürmann, Körber AG; Ingolf Oßfeld, aichele GROUP GmbH & Co.KG; Andrea Münch, terranets bw GmbH; Pia Hochgerner, Lufthansa Group; Michael Haas, DRÄXLMAIER Group Deutschland für Ihren Input.
HÖREN wir UNS auf dem 58. Symposium Einkauf und Logistik vom 18. bis 20. Oktober 2023 in der STATION-Berlin?
*dieses Interview wurde bereits im Mai aufgezeichnet
Die aktuellen Beschaffungsprobleme und Lieferengpässe über verschiedenste Materialgruppen und Services hinweg sind eine große Herausforderung für alle Unternehmen.
Viele Einkaufsverantwortliche haben mit der Gesamtüberlastung der Lieferketten, mit Versorgungsengpässen und Preisexplosionen zu kämpfen. Hinzu kamen in letzter Zeit noch die steigenden Energiepreise. Die Geschwindigkeit der Veränderungen hat stark zugenommen und ein Ende ist nicht absehbar. Dabei stellt sich die Frage, wie man den Risiken strategisch begegnen kann?
In unserem aktuellen Podcast diskutieren Gerrit Kehrenberg, Leiter Einkauf bei der Compleo Charging Solutions AG und Beate Dillmann genau diese Fragestellungen. Compleo gehört zu den führenden Komplettanbietern von Hard- und Software für Elektromobilität in Europa. Der Hauptsitz ist Dortmund. Compleo unterstützt Geschäftskunden mit Ladestationen.
Die Welt ist in Aufruhr, Deutschland ist in Aufruhr, der Einkauf ist in Aufruhr. Was sind die Folgen der aktuellen Krisen für die Einkäufer der deutschen Unternehmen? Und was sind die Folgen für die Kaufkraft der deutschen Bevölkerung? Gundula Ullah und Dr. Helena Melnikov vom Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik stellen eine aufschlussreiche BME-Umfrage zu diesem Thema vor. BR-Journalist Claus Kruesken moderiert, hinterfragt und ordnet die Ergebnisse punktgenau ein.
Welche neuen Prozesse sind durch die Digitalisierung entstanden oder welche alten Prozesse sind weggefallen oder haben sich so stark verändert,
Wir haben mit Dr. Boris Idler, Head of Global Procurement Excellence bei der Festo gesprochen, welcher uns unter anderem einen Einblick in das
Dr. Boris Idler leitet Digitalisierungsprojekte im Einkauf und hat bei der Festo AG die Abteilung Procurement Excellence aufgebaut. Diese befasst sich global mit Themen der Supply Chain, des direkten und indirekten Einkaufs und der Lieferantenqualität. Seine Leidenschaft ist neben der Konzeption von Digitalisierungsstrategien, auch deren erfolgreiche Umsetzung und Implementierung. Er ist davon überzeugt, dass vor allem die Integration interner und externer Partner für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie im Einkauf von Bedeutung ist.
Er gibt uns im Interview Insights über das Management Modell, welches die Kernprozesse des strategischen Einkaufs berücksichtigt und
*Dieses Interview wurde bereits im März 2022 aufgenommen
*dieses Interview wurde bereits im Mai 2022 aufgezeichnet
COTY als größtes Kosmetikunternehmen der Welt hat verschiedene Strategien entwickelt, um auf die Herausforderungen der Pandemie und damit Liefer- und Logistikketten-Herausforderungen zu reagieren.
Die Fachbereiche wurden End-to-End vernetzt und die einzelnen Marken, Länder, Kunden über die gesamte Wertschöpfungskette harmonisiert. Dies wird erreicht durch eine sehr stringente Kommunikation und das Heben der Möglichkeiten aus einem Senken der SGU-Komplexität und einer Steigerung der Plattformkompetenz.
Lieferanten werden nicht nur digital, sondern auch inhaltlich integriert und in einem gemeinsamen, nachhaltigen Innovationsprozess eingebunden. COTY hat zum Ziel der Customer of Choice für die Lieferanten auf lange Frist zu sein.
Nicht zuletzt ist ein starkes Risikomanagement mit einer End-to-End Planung und Priorisierung, einer Rohmaterialplanung und eine Business Contunity Absicherung bei kritischen Materialien wichtiger Baustein in der übergreifenden Nachhaltigkeitsstrategie von COTY.
Die aktuellen Beschaffungsprobleme und Lieferengpässe über verschiedenste Materialgruppen und Services hinweg sind eine große Herausforderung für alle Unternehmen. Dabei stellt sich die Frage, wie man den Risiken strategisch begegnen kann? Klar ist schon jetzt, dass die Wirtschaft zukünftig immer mehr diesen Unwägbarkeiten ausgesetzt sein wird.
Vor diesem Hintergrund haben wir mit Florian Wintermantel, Senior Vice President Direct Procurement der GEA Group gesprochen. Wintermantel beschreibt, dass der Systemanbieter für die Getränke-, Nahrungsmittel- und Pharmaindustrie vor allem im Bereich der Elektronik von den Lieferengpässen stark betroffen ist. Umplanungen im Produktionsprozess, flexible Anpassungen und Re-Design sowie die Entwicklung von Tools für bessere Forecasts sind die Folge.
Entscheidend jedoch für den Umgang mit der Gesamtsituation sind die Regionalisierung und der persönliche intensive Kontakt mit den Lieferanten. Am Ende macht der Ton die Musik.
„Jede Krise hat ihre Vorteile“ – so beschreibt Wintermantel auch, dass man plötzlich über neue Automatisierungsmöglichkeiten sowie Frachtvarianten nachdenke und Entscheidungen viel schneller getroffen werden müssen.
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