Heute gibt's "die Sendung mit der Maus" — nur mit Henrik, statt der Maus. Die Folge, auf die Patrick schon ewig wartet: Er darf Henrik endlich alle Fragen stellen, die sich vermutlich jeder Kiter irgendwann einmal stellt (aber selten richtig erklärt bekommt). Fundamentale Kite-Fragen, die jeder wissen sollte.
Spoiler: Es wird das Wort „Laminat“ sehr oft vorkommen.
✨ Warum gibt es 3- und 5-Strut-Kites — was bedeutet es und mit welchem springt man eigentlich höher?
✨ Was bedeutet es wirklich, den Kite „nach außen zu drücken“?
✨ Braucht man High-End-Material wie Aluula überhaupt oder ist das nur etwas für Pros?
✨ Geringe oder hohe Bar und Haltekräfte — Was will ich eigentlich? Und warum hat Kitelenkung ein bisschen was mit Morsen zu tun?
Außerdem: Wie du deinen Kite über Anknüpfpunkte* aktiv verändern kannst, was Aspect Ratio wirklich bedeutet, welchen Einfluss Bridles auf die gesamte Kite-Performance haben — und wie du deinen Kite im Prinzip so einstellst, wie er zu dir passt.
Und warum’s Patrick bei Henriks Videoanalysen in Dänemark fast eine Träne rausgedrückt hat ;) Viel Spaß beim Anhören & Zuschauen.
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Trimme deinen Kite zu deinem Vorteil: Du kannst den Drehradius deines Kites am Anknüpfpunkt deiner Steuerleine am Tip einstellen. Hier sind meist 2-3 Einstellmöglichkeiten. Ein Umknüpfen hat maßgeblich Einfluss auf drei Dinge:
1. Drehradius
2. Bardruck
3. Depower
*Wenn dein Kite drei Anknüpfmöglichkeiten besitzt kannst du ihre Einstellung wie folgt interpretieren:
Einstellung in Richtung Kitemitte:
• Drehradius wird etwas kleiner (kleiner Loop)
• Bardruck wird etwas höher
• Depower wird etwas geringer
Einstellung in Richtung Tipende:
• Drehradius wird etwas größer (großer Loop)
• Bardruck wird etwas geringer
• Depower wird etwas mehr
Achtung! Hier macht sich am Spot oft das Gerücht breit man könne den Kite so auf „schneller“ umknüpfen. Das ist nicht ganz korrekt. Du kannst deinen Drehradius kleiner stellen. Dein Kiteloop wird nun schneller herum gehen aber die Fluggeschwindigkeit deines Kites bleibt unverändert.