Kompetenz & Exzellenz - durch Führung überzeugen

Kompetenz & Exzellenz - durch Führung überzeugen

By Martin Kugelmann - Geschäftsführer, exekutive Exzellenz, CoachBusinessManagement
Download on the App Store

Kompetenz & Exzellenz - durch Führung überzeugen episodes

  • #09 Buzz Words - einmal ernst genommen

    Häufig sind wir im Management mit Buzz Words und Definitionen konfrontiert, die wir einfach akzeptieren. In dieser nicht ganz ernst gemeinten Folge, nehme ich die Buzz Words einfach einmal ernst. Dies kann durchaus inspirieren:

    Key Performance Indicator - Schlüsselkennzahlen.

    Wieviele Schlüssel gibt es für ein Auto, ein Wohnhaus oder eine Schließanlage im Unternehmen? In der Regel sehr wenige während im Unternehmen häufig enorm viele Schlüsselkennzahlen existieren. Zum Ausperren und Steuern des Unternehmens benötigt es wenige Schlüssel.

    Dashboard - Armaturenbrett

    Im auto zeigt das Armaturenbrett die wichtigsten Informationen wie die Geschwindigkeit an. Warnlampen zeigen gefährliche Zustände und das Navigationssystem gibt die Richtung vor. Das war es auch schon. Für eine tiefergehende Diagnose geht man in die Werkstatt und ließt die zusätzlichen Daten aus der Diagnoseschnittstelle.

    Ampel

    Eine Fußgängerampel kennt nur grün (gehen) und rot (sofort stehen bleiben). Bei der Ampel für die Autos gibt es die Gelbphase, weil hier eine Entscheidung zu treffen ist. Gelb bedeutet aber dann nicht, dass vor irgendetwas gewarnt wird. Dies wäre das gelbe Blinklicht.

    Deadline - Todeslinie

    Wenn es sich wirtlich um eine Deadline handelt, so darf diese in keinem Fall überschritten werden. Anders ist es beim Due Date, dem Fälligkeitsdatum. Wie bei Nahrungsmitteln mag eine leichte Verschiebung akzeptabel sein.

    Milestone - Wegmarke

    Bei einer Wegmarke bleibe ich stehen. Ich richte mich neu aus. Wegmarken sind wichtig bei Projekten oder Veränderungen, wo Wegmarken Orientierung geben sollen.

    Agil

    Agil hat nichts mit Chaos zu tun. Vielmehr bedeutet agil, dass sich eine Organisation schnell an neue Gegebenheiten ausrichten kann. Agile Teams können selbstständig gesetzte Ziele umsetzen. Hierzu wird ein tiefes Methodikverständnis benötigt.

    Links zu meiner Person:

    Mein LinkedIn-Profil: https://www.linkedin.com/in/martin-kugelmann-b131b06

    Mein XING-Profil: https://www.xing.com/profile/Martin_Kugelmann4

    Email für Kommentare, Frage, ...: [email protected]

    Blog: https://MartinKugelmann.podcaster.de

    13 min
  • #08 Produktivitätsverlust durch Dauerstress

    Das Wachstum von KMUs ist durch den Mangel an Arbeitskräften limitiert. Dies führt zu Dauerstress, der zu Produktivitätsverlust führt und dadurch wiederum den Stress erhöht.

    Ich unterhalte mich mit Ingrid Marold, Inhaberin der MAROLD Personalberatung + Managementberatung, darüber, wie dieser Teufelskreis unterbrochen werden kann.

    Der Mangel an guten Arbeitskräften wird uns über die nächsten 15 Jahre begleiten. Bestehende Mitarbeiter:innen zu halten ist deshalb genauso wichtig wie Neue zu gewinnen. Eine Aufgabe, die vor allem die Führungskräfte betrifft. Dabei sollen häufig gezielte Schulungen helfen.

    Aber keine noch so gute Schulung hilft, wenn die Organisation durch nicht funktionierende Prozesse überlastet ist. Nichts frustriert mehr als Dauerstress.

    Das haben viele KMUs erkannt und versuchen durch Digitalisierungs- und Automatisierungsprojekte die Produktivität zu erhöhen. Und scheitern nicht selten.

    Oft versuchen KMUs Changeprojekte mit den eigenen Ressourcen, die ohnehin schon überlastet sind, und ohne die nötige Methodenkenntnis zu stemmen.

    Veränderungsprojekte sollen zu mehr Produktivität führen. Das lässt sich mit den richtigen Kennzahlen berechnen. Damit hat jedes Unternehmen genügend Budget für professionelle Hilfe von außen.

    Ingrid Marold besetzt mit ihrem Team seit 1995 Führungspositionen im Mittelstand. Seit einigen Jahren hilft sie ihren Kunden aber auch bei der Professionalisierung der Unternehmensprozesse. „Wir haben den direkten Zusammenhang zwischen labiler Unternehmenskultur und Dauerstress in der Organisation erkannt. Gute Mitarbeiter bleiben nur in Unternehmen, die professionell und fortschrittlich arbeiten. Diese Haltung hat sich in den letzten Jahren sehr verstärkt. Die Fluktuation bei Neueinstellungen steigt drastisch. Deshalb lag für uns der Schritt nahe, unsere Kunden ganzheitlich zu betreuen.“

     

    Mehr hierzu findet sich unter: https://www.marold.de/

    Kontakt zu Ingrid Marold: [email protected]

     

    Links zu meiner Person:

    Mein LinkedIn-Profil: https://www.linkedin.com/in/martin-kugelmann-b131b06

    Mein XING-Profil: https://www.xing.com/profile/Martin_Kugelmann4

    Email für Kommentare, Frage, ...: [email protected]

    Blog: https://MartinKugelmann.podcaster.de

     

    24 min
  • #07 KPIs - Wie wird Ihr Unternehmen ausgerichtet

    KPIs (Schlüsselkennzahlen) werden umfangreich zur Unternehmenssteuerung benutzt. Letztlich geht es um eine Bewertung der Unternehmensaktivitäten. Diese Bewertungen führen zu einer Ausrichtung:

    1. Shareholder Value

    Klassische Kenngrößen wie Gewinn, Cash-Flow, Umsatz oder Auftragseingang werden genutzt, um den Inhabern zu zeigen, wo das Unternehmen steht. Zu einer Unternehmensbewertung gehören aber die mittelfristigen Aussichten. Gefahr bei den klassischen Finanzkenngrößen ist eine sehr eindimensionale und rein quantiative Sicht.

  • Stakeholder Value

  • Wenn ein Unternehmen alle Interessensgruppen wie z.B. Mitarbeitende und Lieferanten berücksichtigt, dann darf man nicht den Überblick verlieren. Leicht kann man nicht mehr alle Erwartungen erfüllen.

  • Customer Value

  • Eine konsequente Ausrichtung auf die Kunden macht Sinn. Allerdings dürfen die Kundenerwartungen nicht überhöht werden, weil man dann unternehmerische Gesichtspunkte und andere Interessensgruppen übersieht.

  • Corporate Social Responsibility

  • Verschiedenste Argumente sprechen dafür, dass auch die Rückwirkungen des Unternehmens auf die Gesellschaft und auf die Umwelt berücksichtigt wird. Dies ist aber nicht Kerngeschäft.

    Public Value:

    Unter anderem der St. Galler Public Value Forscher Timo Meynhard, Psychologe und Betriebswirtschaftler, heute am Lehrstuhls für Wirtschaftspsychologie und Führung an der privaten Handelshochschule Leipzig, zeigt auf, dass Public Value - das Gemeinwohl - die vier zuerst genannten Prinzipien zur Ausrichtung verbindet.

    Diese Prinzipien zur Ausrichtung eines Unternehmens können auch auf den eigenen Verantwortungsbereich übertragen werden.

    Links zu meiner Person:

    Mein LinkedIn-Profil: https://www.linkedin.com/in/martin-kugelmann-b131b06

    Mein XING-Profil: https://www.xing.com/profile/Martin_Kugelmann4

    Email für Kommentare, Frage, ...: [email protected]

    Blog: https://MartinKugelmann.podcaster.de

    19 min
  • #06 Sauerstoff für Führungskräfte

    Bei der Einweisung vor einem Flug lernen wir, dass wir zunächst selbst die Sauerstoffmaske anlegen müssen, bevor wir anderen helfen können. Wo bekommen wir als Führungskräfte den Sauerstoff, damit wir dann für andere da sein können. Darüber unterhalte ich mich mit dem Unternehmer Dan Bauer.

    Authentisches Lob ist der Antrieb für uns alle. Dies dürfen und sollen wir uns durchaus auch selbst geben. Authentisches Feedback kann man als Führungskraft aber auch von den eigenen Mitarbeitenden bekommen.

    Ein motiviertes und selbstständig handelndes Führungsteam hilft auch der Geschäftsleitung.

    Das Konzept des Wingman oder der Wingmaid hilft, dass die Führungskraft auch eine wohlwollende Begleitung von außen bekommt.

    Mehr zu Dan Bauer und seinen Unternehmungen:

    https://dan-bauer.com/

    https://wingo.consulting/

    https://missiontop5.de/

    Links zu meiner Person:

    Mein LinkedIn-Profil: https://www.linkedin.com/in/martin-kugelmann-b131b06

    Mein XING-Profil: https://www.xing.com/profile/Martin_Kugelmann4

    Email für Kommentare, Frage, ...: [email protected]

    Blog: https://MartinKugelmann.podcaster.de

    25 min
  • #05 Mehr Leistung durch Leistungszulage - Wirklich?

    Nach wie vor glauben viele, dass man durch Leistungszulagen oder Bonus-Systeme mehr Leistung von den Mitarbeitenden erhält. Welches Menschenbild steht dahinter? Ich glaube, dass Menschen grundsätzlich Leistung erbringen wollen. Wenn dies nicht geschieht, gilt es den Grund zu finden. Über Leistungsentgelte erreicht man nichts.

    Gliederung der Folge
    • Eigene Erfahrung mit finanziellen Anreizen

  • Tarifliche Systeme zum Leistungsentgelt

  • Menschenbild: Menschen wollen Leistung bringen

  • Fehlgeleitete Ziele

  • Ansätze bei Leistungsdefiziten

  • Eigene Erfahrung mit finanziellen Anreizen

    Punktesysteme und Diskussion zu Gehaltserhöhungen bleiben meist in negativer Erinnnerung. Inncentives können vielmehr motivieren.

    Tarifliche Systeme zum Leistungsentgelt

    Die Grundidee, die Stelle nach notwendiger Qualifikation und den Stelleninhaber nach Leistung zu bewerten, ist gut. In der Praxis funktioniert dies aber schwierig und führt nicht zu mehr Motivation.

    Menschenbild: Menschen wollen Leistung bringen

    Wenn wir dieses Menschenbild voraussetzen, müssen wir als Profis weder über die Bezahlung am Monatsende noch über die Leistungserbringung an jedem Tag "verhandeln".

    Fehlgeleitete Ziele

    Es gibt genügend Beispiele, wo Zielvereinbarungen mit daran gekoppelten Bonuszahlungen letztlich nicht zu einem besseren Unternehmensergebnis führen.

    Ansätze bei Leistungsdefiziten

    Sollte ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin keine oder wenig Leistung erbringen, dann sollte man den Grund suchen und nicht zuerst nur eine demotivierte Arbeitskraft vermuten.

    Links

    Mein LinkedIn-Profil: https://www.linkedin.com/in/martin-kugelmann-b131b06

    Mein XING-Profil: https://www.xing.com/profile/Martin_Kugelmann4

    Email für Kommentare, Frage, ...: [email protected]

    Blog: https://MartinKugelmann.podcaster.de

    18 min
  • #04 Der goldene Weg des Zeitmanagements

    Führungskräfte sind sehr engagiert und wollen viel erreichen. Damit ist es normal, dass Zeit immer knapp ist. Es gibt nicht den goldenen Weg, aber es gibt einige Tipps, wie Zeitmanagement besser gelingt. Am wichtigsten ist aber, die richtige Sichtweise.

    Gliederung der Folge
    • Mit Mythen und nicht machbaren Vorsätzen aufräumen

  • Optimierung der eigenen Zeit

  • Was ist mir wichtig

  • Eisenhower Matrix

  • Daily Board

  • Abschluss

  • Mit Mythen und nicht machbaren Vorsätzen aufräumen

    Ein voller Terminkalender, immer voller Ideen und Aufgaben ... dies zeichnet Führungskräfte aus und ist zunächst nichts negatives. Aber man darf im Hamsterrad nicht untergehen und muss genügend Zeit für wichtige Aufgaben finden.

    Optimierung der eigenen Zeit
    • Email sollten nach Möglichkeit nur einmal angefasst werden.

  • Gut vorbereitete Besprechungen sparen viel Zeit

  • Morgenstund hat gold im Mund: Die Zeit am Morgen nutzen, um sich gut auf den Tag vorzubereiten

  • Politik der offenen Tür ist nicht notwendig. Politik der Ansprechbarkeit ist viel besser. Die Zeit für die offene und geschlossene Tür muss definiert werden.

  • Bei der Übertragung von Aufgaben muss gut erklärt werden.

  • Was ist mir wichtig?
    • Wieviel Zeit benötigt das Tagesgeschäft?

  • Wieviel Zeit sollte für Arbeit am Unternehmen und Führung zur Verfügung stehen? Diese Zeit muss fest eingeplant werden.

  • Eisenhower Matrix
    • Feuerwehr-Quadrant:

    Dringend und wichtige Tätigkeiten, die zeitnah erledigt werden müssen

  • Qualitäts-Quadrant:

  • Wichtige Tätigkeiten, die noch Zeit haben, aber eingeplant werden müssen

  • Quadrant der Delegation:

  • Dringend, aber weniger wichtige Tätigkeiten, die auch andere erledigen können.

  • Quadrant der Flucht:

  • Weder wichtige noch dringende Tätigkeiten müssen nicht erledigt werden.

    Daily Board
    • Was muss ich heute oder diese Woche erledigen?

  • Was erledige ich wenn noch Zeit übrig ist?

  • Was stelle ich zunähcst hinten an und kümmere mich erst später darum?

  • Links

    Mein LinkedIn-Profil: https://www.linkedin.com/in/martin-kugelmann-b131b06

    Mein XING-Profil: https://www.xing.com/profile/Martin_Kugelmann4

    Email für Kommentare, Frage, ...: [email protected]

    Blog: https://MartinKugelmann.podcaster.de

    20 min
  • #03 Braucht es motivierte Mitarbeitende

    Motivation von Mitarbeitenden sollte kein Selbstzweck sein. Erst wenn Unternehmen eine Antwort finden, waurm Mitarbeitende motiviert sein müssen, kann hier zielgerichtet daran gearbeitet werden und sich Führungskräfte daran ausrichten. Wie helfen Umfragen dabei?

    Gliederung dieser Folge:
    • Warum müssen Mitarbeitende motiviert sein?

  • Wie sollten Mitarbeitende denken?

  • Wie kann ich mich danach ausrichten?

  • Wie unterstützen dabei Mitarbeiterumfragen

  • Warum müssen Mitarbeitende motiviert sein?

    Auch wenn es hierzu viele Studien gibt, lohn es sich, sich seine eigene Liste im Unternehmen zu entwickeln, z.B.: Enthusiastische Mitarbeitende werden ...

    • den Enthusiasmus auf Kunden und (neue) Mitarbeitende übertragen

  • hochwertige Ergebnisse liefern.

  • hinter den Firmenzielen stehen und sich verantwortlich fühlen.

  • helfen, das Unternehmen weiter zu entwickeln.

  • in fünf Jahren noch im Unternehmen arbeiten werden

  • Damit ist Mitarbeitermotivation eine unternehmerische Aufgabe.

    Was sollen Mitarbeitende denken?

    Basierend auf den oben genannten Punkten kann abgeleitet werden, wie Mitarbeitende idealerweise über das Unternehmen denken, z.B.

    • Ich kann Ziele mitgestalten

  • Ich fühle mich wertgeschätzt

  • Ich kann Ideen einbringen

  • Ich kann mich nach meinen Wünschen entwickeln

  • Mein Arbeitsumfeld motiviert mich, Leistung zu erbringen

  • Meine Arbeit erfüllt mich

  • Ich kann meine Fähigkeiten einbringen

  • Ich werde ausreichend informiert.

  • Auf meine persönliche Interessen wird Rücksicht genommen

  • Ich identifizieren mich mit dem Unternehmen

  • Ausrichtung der Führungskräfte
    • Monatlich für jeden Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin bewerten, wie er bzw. sie derzeit denkt.

  • Über eine einfache Statistik einen Trend über die Hauptabteilung erfassen und damit frühzeitig Abweichungen erkennen.

  • Ein bis zweimal im Jahr über eine einfache Mitarbeiterumfrage die Einschätzung der Führungskräfte mit den Mitarbeitenden abgleichen.

  • Umfragen
    • Kununu und Best-Place-to-Work helfen vor allem in der externen Darstellung und dem Employer-Branding

  • Reine Tool-Anbieter helfen ggf. weniger weiter.

  • Institute mit wissenschaftlich fundierten und validierten Umfragen sowie einer Begleitung können helfen, im Unternehmen gezielt Verbesserungen umzusetzen.

  • Wer mehr Interesse an diesem Thema hat und dazu gerne Details erfahren möchte, der kann sich über [email protected] bei mir melden.

    Links

    Mein LinkedIn-Profil: https://www.linkedin.com/in/martin-kugelmann-b131b06

    Mein XING-Profil: https://www.xing.com/profile/Martin_Kugelmann4

    Email für Kommentare, Frage, ...: [email protected]

    Blog: https://MartinKugelmann.podcaster.de

    14 min
  • #02 Führung braucht Mut

    Frau Sperrhake und ich sprechen darüber, warum Führungskräfte Mut benötigen: Mut, Entscheidungen zu treffen; Mut, in sich selbst zu ruhen und authentisch zu sein; Mut, auch einmal Fehler zu machen ......

    Wir sprechen auch darüber, wie sich Führung verändert hat. Welche Werte heute wichtig sind und wie man Mitarbeitende strahlen lassen kann.

    Interview mit Susanne Sperrhake:

    Susanne Sperrhake war über 28 Jahre lang als Führungskraft sowie Mitglied der Geschäftsführung und Personalleiterin tätig.

    Seit 2017 ist Susanne Sperrhake als Trainerin, Beraterin und Coach tätig und unterstützt Menschen in der beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung - entweder durch firmenspezifische Führungskräfte-Trainings oder im Einzelcoaching.

    Im vielfältigen Themenkreis der Personalentwicklung hat sich Susanne Sperrhake auf zwei Kerngebiete fokussiert: Training und Weiterentwicklung von Führungskräften sowie gesunde Stressbewältigung. Mit Gründung ihrer beiden Unternehmen ("StärkenWerkstatt" und "das-TragWerk") hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen in ihren Fähigkeiten gezielt zu stärken. Die Philosophie, die Susanne Sperrhakes beruflichem Wirken zugrunde liegt, ist Wertschätzung ihres Gegenübers sowie Zuversicht in das Potential jedes Einzelnen.

    Links

    StärkenWerkstatt: https://staerkenwerkstatt.com/

    Tragwerk: https://das-tragwerk.com/

    Mein LinkedIn-Profil: https://www.linkedin.com/in/martin-kugelmann-b131b06

    Mein XING-Profil: https://www.xing.com/profile/Martin_Kugelmann4

    Email für Kommentare, Frage, ...: [email protected]

    Blog: https://MartinKugelmann.podcaster.de

    29 min
  • #01 Die Frage nach dem Warum

    Die Frage nach dem "Warum" kann einen sinnstiftenden Zweck für das Unternehmen liefern. Sie kann sowohl das Handeln der Mitarbeitenden, aber auch das eigene Handeln beeinflussen. Die Firma Edding liefert dazu ein Beispiel. Das EFQM-Modell stellt den sinnstiftenden Zweck an den Ausgangspunkt jedes Unternehmens.

    Gliederung dieser Folge:
    • Unternehmensführung: Was stellen Sie her? Wie machen Sie dies? WARUM tun Sie dies?

  • Beispiel an Hand der Firma Edding

  • Motivation der Mitarbeitenden durch eine Antwort auf die Frage WARUM

  • Eigenes Handeln an dieser Frage ausrichten

  • Das EFQM-Modell

  • Unternehmensführung
    • Was ein Unternehmen oder eine Abteilung tut, lässt sich häufig leicht beantworten.

  • Wie diese Leistung erbracht wird, hat etwas mit Prozessen und Qualität zu tun.

  • Warum dies getan wird, kann oft schwer beantwortet werden.

  • Dies ist aber wichtig, um einen inspirierenden Unternehmenszweck zu definieren.

  • Beispiel Edding
    • Edding ist bekannt für hochqualitative Marker.

  • Edding will Menschen ermöglichen, Botschaften auf Oberflächen darzustellen.

  • Daher wurde Legamaster mit aufgenommen; die digitale Form, um Botschaften darzustellen

  • Über ein Tatoo-Studio können Botschaften auch auf der Haut dargestellt werden.

  • Mitarbeitende
    • Wer nur arbeitet, weil er/sie Geld verdienen möchte, wird kaum sehr motiviert sein.

  • Was hergestellt wird, ist den Mitarbeitenden meistens klar - nicht immer.

  • Wie es getant wird, müssen Mitarbeitende wissen, um es gut tun zu können.

  • Eine inspirierende Antwort auf die Frage nach dem Warum kann sehr motivierend sein.

  • Eigenes Handeln
    • Wenn das eigene Handeln immer danach ausgerichtet wird, warum man etwas tut, dann wird es effektiver und effizienter.

  • Beispiel Veränderungsmanagement

    • Was als Veränderung eingeführt wird, wird häufig gut erklärt.

  • Wie dies getant werden soll, ist über ein gutes Change Management abgedeckt.

  • Warum wird eine Veränderung benötigt? Um Risiken zu vermeiden? Um Leistungsfähigkeit zu verbessern?

  • EFQM Modell
    • Sinnstiftender Zweck: Weshalb ist Ihre Tätigkeit wichtig?

  • Dabei sollte der nachhaltiger Nutzen für Interessensgruppen berücksichtigt werden.

  • Dabei geht es auch um die Verantwortung im Ecosystem.

  • Der Sinnstiftende Zweck sollte den Handlungsrahmen vorgeben.

  • Daraus ergibt sich die Vision: Was möchten Sie langfristig erreichen?

  • Die Vision ist ein Wegweiser für Entscheidungen.

  • Strategie bedeutet dann, wie Sie die Vision umsetzen

  • Links

    Mein LinkedIn-Profil: https://www.linkedin.com/in/martin-kugelmann-b131b06

    Mein XING-Profil: https://www.xing.com/profile/Martin_Kugelmann4

    Email für Kommentare, Frage, ...: [email protected]

    Blog: https://MartinKugelmann.podcaster.de

    14 min
  • #00 Episode 0 - Eine Einführung

    Herzlich willkommen zu meinem neuen Podcast. In dieser Episode 0 stelle ich diesen Podcast sowie mich selbst vor: Meine Erfahrungen und Werkzeuge, mein Verständnis zu Exzellenz und Führung. Ich schließe mit einem Ausblick ab.

    Die Gliederung:

    Meine Erfahrung und meine Werkzeuge zum Thema Exzellenz und Führung
    • Jugendarbeit, Aufbau eines mobilen Hilftsdienstes während des Zivildienstes

  • Studium der Elektrotechnik, Eigenes Software-Unternehmen zur Finanzierung des Studiums

  • Klassische Karriere im Konzern über Entwicklung, technische Projektleitung, Team-Leitung, Abteilungsleitung, Vertrieb, Projektmanagement und Leitung eines Profitzentrums

  • Auslagerung des Profitzentrums in ein mittelständisches Unternehmen

  • Verständnis zum Begriff Exzellenz
    • Exzellenz bedeutet herausragende Leistung, Spitzenleistung im Wettbewerb, Benchmark

  • Exzellenz bedeutet aber auch die Fähigkeit zur Transformation und Innovation

  • Dabei ist ein breiter Blick auf alle Unternehmensbereiche und alle Interessensgruppen wichtig.

  • Hilfreich hierfür ist das EFQM-Modell: https://www.efqm.org/

  • Themenfelder im Bereich Führung
    • Effiziente Gestaltung des Tagesgeschäfts

  • Führung von Menschen

    • Mitarbeitende ermöglichen, Leistung zu erbringen und sich zu entwickeln

  • Teams entwickeln

  • Sich selbst Führen, Selbstorganisation, Beispiel geben

  • Führung des Unternehmens

    • Vision und Inspiration geben

  • Strategie entwickeln und umsetzen

  • Das Unternehmen nach außen repräsentieren

  • Themen für diesen Podcast
    • Wie kann Exzellenz in der Praxis gelingen

  • Wie ist Strategiearbeit erfolgreich

  • Das Ecosystem des Unternehmens oder der Abteilung

  • Mitarbeiter und Teamführung

  • Bessere Selbstorganisation

  • Employer Branding, Gewinnung von Mitarbeitenden

  • operative Themen: Projektmanagement, Vertrieb

  • Dazu gibt es Impulse und Gedanken von meiner Seite, aber auch Experteninterviews.

    Links

    Initiative Ludwig-Erhard-Preis: https://www.ilep.de/

    Mein LinkedIn-Profil: https://www.linkedin.com/in/martin-kugelmann-b131b06

    Mein XING-Profil: https://www.xing.com/profile/Martin_Kugelmann4

    Email für Kommentare, Frage, ...: [email protected]

    Blog: https://MartinKugelmann.podcaster.de

    15 min

About Kompetenz & Exzellenz - durch Führung überzeugen

From the publisher's feed

Der Podcast für alle, die mehr als Durchschnitt wollen!