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Die Suche nach dem Kelch der ewigen Jugend, beschäftigte nicht nur den wohl bekanntesten Piraten der Moderne, sondern auch den Gast unserer Folge. Ein herkömmliches Lebensmittel, welches wohl jeder Rennfahrer zu seiner Küche zählt und was dazu auch noch schmeckt.
Hört genau hin, beim zweiten von Roubaix, der uns alle überleben dürfte. Und wenn wir nicht gestorben sind, dann stehen sie (die 400w) noch heute…;)
Berlin, Berlin die ewig junge Stadt, ist dieser Tage mehr grau und mau, als warm mit Schwarm. In der Stadt der Wiedervereinigung blicken wir auf das Geschehene am anderen Ende der Welt.
Ganz viel pure Weltklasse, mit Drip und Grip wollen wir asap den Januar hinter uns lassen und richten den Blick dabei stets nach vorne. Der Hustel ist real!
Neues Jahr: alles auf null. Wir sind (sehr) gut gelaunt und blicken hoch philosophisch mit Euch auf das, was uns - als Geschwister im Geiste und menschliche Spezies - ausmacht. Der Season-Opener am anderen Ende der Welt bringt einiges mit sich. Der Winter scheint indes eine andere Gestalt angenommen zu haben, jene, der ein Anfang innewohnt.
Lateinstunde im Schlamm, der Papst vollbringt wahrhaftig göttliches.
Die Weihnachtszeit ist in den Mägen, die Stunden auf dem Rad in diesen Tagen keineswegs nur Pflichterfüllung und Spaß an der Sache, sondern auch: notwendig. Für Baller führt der Weg in zwei Wochen bereits zum Saisonstart nach Australien, von wo er mehr mitbringen könnte als „nur“ Ergebnisse und Erlebnisse.
Über Nächte im Zelt, Stunden schrubben auf nassen Straßen und einem willkommenen Ausgleich auf Zwift…
Im belgischen Kreisel in die Woche des Heiligen Abends. Kein Wunder, dass Baller hier schwindelig wurde. Wenn dann noch der Radsport-Papst die Drehzahl bestimmt, wird’s gottlos.
Lasst Euch einleiten, von viel Humor und Erinnerungen an witzige Tage unserer Zeit als Jugendfahrer. Die Weihnachtszeit ist die Zeit der Besinnlichkeit - manch einer, geht hier sogar so weit und schläft zur Besinnung im Zelt. Die Krippe der Ausdauerathleten als heimisches Ritual.
Das Warten hat ein Ende, wir sind mit einem Winter-Weihnachts-Update zurück. Dabei berichtet Baller aus dem Pre-Season-Teamcamp und Maxe von seiner Rückkehr aufs Rad. Der Iconic-Schindler gibt den Takt zu dieser winterlichen Folge, in der Eure Zuschriften aufgegriffen werden und das Tagesgeschäft Verweise auf die Vergangenheit gibt.
Die Tage sind grau, Straßen nass - Stimmung bleibt gut.
Mit altbewährtem Gast blicken wir auf die Saison 2023 und noch viel tiefer zurück.
Es wird viel gelacht, doch dabei auch gedacht. Hört hin, bei der gehörigen Portion Sonnenlicht, im tristesten Monat des Jahres.
Krachen gehen ist KaDeWe, andere Radsport-Podcasts dagegen QVC.
Wer dann noch umsonst parkt, hat ein besseres Leben. Um dieses jedoch auch effektiv leben zu können, sollten beispielsweise Schranken in einem Parkhaus unversehrt bleiben. Für die Meister Propers dieser Welt kein einfaches Unterfangen, sie gilt es entschlossen zurückzuhalten und damit zu ihrem Glück zu zwingen.
Die Off-Season lieben, den Kaffee genießen und die Hörerschaft briefen – November ist der bessere Winter.
Am Ende eines langen Weges steht … ja, was denn eigentlich? Bestimmt nicht immer das, was zuvor erreichbar schien oder wenigstens kalkulierbar.
Unser Gast Til Joseph (früher Schuster) ist sicher einigen unter Euch bekannt unter dem Pseudonym „terribletil“. Den wenigsten davon dürfte jedoch klar sein: Der Mann ist auch mal Rad gefahren und das richtig schnell! Wie Baller und Maxe widmete auch Til seine Kindheit-Jugend dem Radsport, ein Leben für den großen Traum: Radprofi. Doch für Til war ein anderer Weg bestimmt, als den, auf dem er so viele Jahre schnurstracks gerade auszulaufen schien.
Zeit für den Geist: Die Off-Season schafft Raum für Kultur. Leben – leben.
Viele Kalorien, bei wenig Stunden auf dem Rad, der Oktober ist alljährlich äußerst speziell. Nach Ballers jüngsten ernährungsphysiologischen Erkenntnissen in der vorherigen Folge, staunt er nun über den US-amerikanischen Sport-Kult – Was können „Wir“ hier mitnehmen?
Sport ist Kultur. Doch viele schränken Kultur in die „Hochkultur“ ein. Maxe hat sich mal bei den Vielen umgehört und vor allem Pause gemacht.
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