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In der 58. Folge sprechen Felix von Boehm und Charlotte Paulus mit dem Künstler Olafur Eliasson.
Wir sprechen über die dritte Ausgabe des Festival of Future Nows: ein Ausstellungsformat, das die Grenzen zwischen Künstlerinnen, Publikum und Institution neu denkt. Gemeinsam mit jungen aufstrebenden, aber auch etablierten Künstlerinnen lädt Eliasson dazu ein, Kunst als offenes, kollaboratives Experimentierfeld zu verstehen. Vom 31. Oktober bis 2. November 2025 wird die Neue Nationalgalerie zu einem Ort künstlerischer Begegnungen, Experimente und Visionen – im Innen- und Außenraum des ikonischen Museums.
Festival of Future Nows > > > Details zur Ausstellung
Olafur Eliasson ist Künstler. Mit seinen Arbeiten, die oft auf Licht, Bewegung und Wahrnehmung basieren, erforscht er das Verhältnis von Mensch, Natur und Raum. Seine groß angelegten Installationen und Projekte werden weltweit gezeigt, unter anderem im Museum of Modern Art in New York oder der Tate Modern in London.
Das Festival of Future Nows wird von Olafur Eliasson gemeinsam mit Christina Werner, Ricarda Bergmann, Nikola Richolt, Sophie Uebach, Lisa Botti, und Klaus Biesenbach organisiert.
In episode 58, Felix von Boehm and Charlotte Paulus speak with the artist Olafur Eliasson.
We talk about the third edition of the Festival of Future Nows: an exhibition format that rethinks the boundaries between artists, audiences, and institutions. Together with both emerging and established artists, Olafur Eliasson invites us to experience art as an open, collaborative field of experimentation.
From 31 October to 2 November 2025, the Neue Nationalgalerie will become a place for artistic encounters, experimentation, and visionary ideas – unfolding both inside and outside the museum’s iconic architecture.
Festival of Future Nows > > > Details on the exhibition
Olafur Eliasson is an artist. His works, often based on light, movement, and perception, explore the relationship between people, nature, and space. His large-scale installations and projects have been presented around the world, including at the Museum of Modern Art in New York and Tate Modern in London.
The Festival of Future Nows is organized by Olafur Eliasson together with Christina Werner, Ricarda Bergmann, Nikola Richolt, Sophie Uebach, Lisa Botti, and Klaus Biesenbach.
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Alle Infos über eine Mitgliedschaft bei den Jungen FREUNDEN der Nationalgalerie und bei den FREUNDEN der Nationalgalerie finden sich hier: Mitglied werden Die Jungen FREUNDE der Nationalgalerie treffen sich regelmäßig und begeistern sich für Kunst und Kultur in Berlin. Bei uns kannst du neue Kontakte knüpfen und unsere Leidenschaft für die Kunst teilen. Ausgehend von den sechs Häusern der Nationalgalerie schauen wir zusammen mit Expert*innen vor und hinter die Kulissen.
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In der 57. Folge sprechen Felix von Boehm und Charlotte Paulus mit Catherine Nichols, Kuratorin am Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart, über zeitgenössische Kunst aus dem Kosovo.
Catherine Nichols ist Literaturwissenschaftlerin, Autorin und Kuratorin. Sie realisierte bereits eine Vielzahl von Ausstellungen, war künstlerische Leiterin des Programms „beuys 2021“ sowie Kuratorin der Manifesta 14 in Pristina (Kosovo).
In episode 57, Felix von Boehm and Charlotte Paulus speak with Catherine Nichols, curator at Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart, about contemporary art from Kosovo.
Catherine Nichols is a literary scholar, author, and curator. She has curated numerous exhibitions, was artistic director of the “beuys 2021” program, and curator of Manifesta 14 in Pristina (Kosovo).
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In der 56. Folge der KUNSTPAUSE sprechen Felix von Boehm und Charlotte Paulus mit dem Kurator Dieter Scholz und dem Provenienzfroscher Sven Haase über drei Gemälde von Lovis Corinth: Rote Rosen (1926), in den 1980er Jahren von den FREUNDEN erworben, Frau mit Rosenhut (1912), kürzlich in der Lost-Art-Datenbank gemeldet, und Das trojanische Pferd (1924). Außerdem gehen wir im Podcast der Frage nach, was Provenienzforschung für die Sammlung der Nationalgalerie bedeutet.
Alle drei Gemälde sind Teil der Ausstellung „Im Visier! Lovis Corinth, die Nationalgalerie und die Aktion ‚Entartete Kunst‘“, zu sehen bis 2. November 2025 in der Alten Nationalgalerie.
Anlässlich seines 100. Todestags wird wird im Rahmen der Ausstellung ein konzentrierter Blick auf das Schicksal von Corinths Werken und denen seiner Frau, der Malerin Charlotte Berend-Corinth geworfen. Im Mittelpunkt stehen die oft bewegten Provenienzen der Bilder ergänzt durch Reproduktionen jener Werke, die 1937 im Zuge der NS-Aktion „Entartete Kunst“ beschlagnahmt und in andere Museen gelangten.
Dieter Scholz ist Kurator an der Alten Nationalgalerie, Sven Haase Provenienzforscher im Zentralarchiv der Staatlichen Museen zu Berlin.
Im Visier! Lovis Corinth, die Nationalgalerie und die Aktion „Entartete Kunst“ > > > Zur Ausstellung
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In unserer 55. Folge der KUNSTPAUSE spricht Felix von Boehm mit dem Unternehmer und Sammler Reinhard Ernst in dessen Sammlung sich auch Werke der deutsch-ungarischen Künstlerin Judit Reigl befinden, der die Neue Nationalgalerie 2023 anlässlich der Schenkung von drei Arbeiten eine Ausstellung widmete. In diesem Podcast spricht Ernst über die Anfänge seiner Sammlung und den Weg zur Gründung seines eigenen Museums in Wiesbaden, das in diesem Sommer eine Einzelausstellung der amerikanischen Künstlerin Helen Frankenthaler zeigt.
Helen Frankenthaler im Museum Reinhard Ernst, Wiesbaden > > > Zur Ausstellung
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Text und Foto (Credit: Tanja Nitzke, Museum Reinhard Ernst)
In unserer 54. Folge der KUNSTPAUSE sprechen Felix von Boehm und Charlotte Paulus mit Anette Hüsch und Yvette Deseyve über zwei zentrale Werke von Camille Claudel: L’Implorante (Die Flehende, 1894–1905) und La Vague (Die Woge, 1897). Beide Skulpturen sind Teil der aktuellen Ausstellung „Camille Claudel und Bernhard Hoetger – Emanzipation von Rodin“, zu sehen vom 6. Juni bis 28. September 2025 in der Alten Nationalgalerie.
Die Ausstellung beleuchtet eine besondere Verbindung der europäischen Kunstgeschichte: 1905 präsentierte der Pariser Galerist Eugène Blot erstmals Claudel und Hoetger gemeinsam – nun werden ihre Werke nach 120 Jahren wieder zusammengeführt. Ein besonderer Höhepunkt: L’Implorante, ursprünglich Teil von Claudels Werk L’Âge mûr, konnte 2024 mit Unterstützung der Ernst von Siemens-Kunststiftung für die Sammlung der Nationalgalerie erworben werden. La Vague, eine dramatische Komposition aus Onyx und Marmor, wird erstmals außerhalb Frankreichs gezeigt und erinnert an Hokusais berühmte Große Welle.
Anette Hüsch ist seit dem 1. März 2025 Direktorin der Alten Nationalgalerie. Mit ihrer Berufung an die Alte Nationalgalerie bringt Anette Hüsch ihre Expertise und ihr Gespür für innovative Konzepte ein. Besonders reizt sie die Weiterentwicklung des Hauses aus einer Gegenwartsperspektive.
Yvette Deseve ist stellvertretende Direktorin der Alten Nationalgalerie und Kuratorin für Bildhauerei. Sie hat die Ausstellung zu Camille Claudel und Bernhard Hoetger unter Mitarbeit von Sintje Guericke, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Alten Nationalgalerie, kuratiert.
Camille Claudel und Bernhard Hoetger - Emanzipation von Rodin > > > Zur Ausstellung
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In der 53. Folge der KUNSTPAUSE sprechen Felix von Boehm und Charlotte Paulus mit Antonia Ruder und Sebastian Hoffmann.
Gleich zu Beginn geht es um mehrere Werke aus der Sammlung der Nationalgalerie Berlin. Sebastian Hoffmann hat das Gemälde „Der Heilige Georg“ von Hans von Marées aus den Jahren 1880–1882 ausgewählt. Der römische Soldat Georg befreite der Legende nach eine Stadt durch seinen Kampf mit einem Drachen – woraufhin sich die Einwohner*innen taufen ließen. Wir erfahren, warum dieses Werk aus der Alten Nationalgalerie für Sebastian ein echtes „Lieblingshassbild“ ist.
Hans von Marées DER HEILIGE GEORG > > > Zum Werk
Antonia Ruder hat sich von mehreren Neuerwerbungen der FREUNDE der Nationalgalerie inspirieren lassen – darunter Werke von Selma Selman, Iman Issa, Flaka Haliti und Hanne Lippard. Ihre Wahl fiel auf Dan Lies Arbeit „The Reek“ aus dem Jahr 2024: eine ortsspezifische, raumgreifende Installation mit vergänglichen Materialien wie Pilzen, Bakterien und Insekten. Zu sehen war sie im Rahmen der Ausstellung „Preis der Nationalgalerie“ im Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart.
Dan Lie THE REEK > > > Zum Werk
Antonia Ruder ist Kunsthistorikerin und seit November 2023 Direktorin des Gallery Weekends Berlin. Zuvor leitete sie die Kommunikationsabteilung der Schaubühne Berlin und arbeitete beim Kulturkreis der deutschen Wirtschaft sowie bei der BMW Group.
Sebastian Hoffmann ist ebenfalls Kunsthistoriker und war für internationale Galerien tätig. Vor zwei Jahren gründete der gebürtige Berliner gemeinsam mit zwei Freunden die Einrichtungsfirma TADAN und ist außerdem als Kurator aktiv.
Das Gallery Weekend Berlin stellt vom 2. bis 4. Mai 2025 wieder die Lebendigkeit und Vielfalt der Kunstszene in den Fokus und verbindet internationale Künstlerinnen, Kunst-Liebhaberinnen und Interessierte in Berlin. Mit 52 teilnehmenden Galerien, die über 80 künstlerische Positionen an 59 Standorten präsentieren, werden in diesem Jahr Künstler*innen aus mehr als 20 Ländern zu sehen sein.
Ein Highlight: Das legendäre Kaufhaus KaDeWe verwandelt anlässlich des Gallery Weekends seine ikonische Fassade in eine öffentliche Schaufenster-Ausstellung mit dem Titel SCHAU, FENSTER. Kuratiert von Sebastian Hoffmann, wird das KaDeWe mit der Gruppenausstellung als Ort für Kunst und kultureller Relevanz neu verhandelt. Gezeigt werden eigens entwickelte, teils kinetische Installationen von Künstler*innen wie Saâdane Afif, Alexandra Bircken, Isabella Ducrot, Benjamin Heisenberg, Christian Jankowski, Wilhelm Klotzek, John Miller, Josefine Reisch, Pamela Rosenkranz und Karin Sander. Mit der Ausstellung SCHAU, FENSTER ist das KaDeWe offizieller Programmpartner des Gallery Weekends.
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In der 52. Folge der KUNSTPAUSE sprechen Felix von Boehm und Charlotte Paulus gemeinsam mit Christian Kohorst, dem Vorstandsvorsitzenden der FREUNDE der Nationalgalerie, mit Marion Ackermann.
Diesmal nehmen wir die Objekt- und Soundinstallation RADIO 0-3-0 des nigerianischen Künstlers Emeka Ogboh in den Fokus. Das Werk wurde 2024 von den FREUNDEN der Nationalgalerie mit Unterstützung von Marc Müller erworben. Die immersive Klang- und Objektinstallation thematisiert Berlin als Schauplatz globaler Migration, Flucht und gesellschaftlicher Verflechtungen. Durch ein mehrstündiges Radioprogramm mit vielfältigen Stimmen und Perspektiven schafft das Werk einen Raum für Dialog, Meinungsverschiedenheiten und Reflexion.
Emeka Ogboh RADIO 0-3-0 > > > Zum Werk
Marion Ackermann studierte Kunstgeschichte, Germanistik und Geschichte und leitete ab 2003 das Kunstmuseum Stuttgart. Später übernahm sie die Leitung der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, bevor sie 2016 Generaldirektorin der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden wurde. Im Juli 2024 wurde sie einstimmig zur Präsidentin der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) gewählt und tritt ihr Amt am 1. Juni 2025 als Nachfolgerin von Hermann Parzinger an. Bereits jetzt begleitet sie die Stiftung, um einen reibungslosen Übergang der Amtsgeschäfte sicherzustellen.
Das Gespräch mit Marion Ackermann fand in der Villa von der Heydt, dem Sitz der SPK in Berlin-Tiergarten, statt.
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In der 51. Folge der KUNSTPAUSE sprechen Felix von Boehm und Charlotte Paulus mit Kyllikki Zacharias, der Direktorin der Sammlung Scharf-Gerstenberg, über ihre neue Ausstellung „Böse Blumen“.
Der Titel der Ausstellung lehnt sich an Charles Baudelaires berühmten Gedichtband „Die Blumen des Bösen“ (Les Fleurs du Mal) aus dem Jahr 1857 an. Dieser sorgte damals für einen Skandal, da er gesellschaftliche Tabus brach und Schönheit auch im Hässlichen und Morbiden suchte. Trotz – oder gerade wegen – des Skandals inspirierte der Gedichtband Generationen von Künstler*innen und prägt die Kunst und Dichtung bis heute.
Die Ausstellung wirft einen „Blick in menschliche Abgründe und gerät an die Grenzen des guten Geschmacks: ein Strauß wilder Blüten, verheißungsvoll und giftig“ wie es Kyllikki im Katalog zur Ausstellung beschreibt.
BÖSE BLUMEN > > > Zur Ausstellung
Auch in dieser Folge widmen wir uns einem Werk der Sammlung der Nationalgalerie. Diesmal: Gerd Rohlings Skulptur „Wasser und Wein“ (1989–1996). Das Werk, das Teil der Ausstellung „Böse Blumen“ ist, zeigt eine Vitrine, die kostbare altrömische Gläser zu enthalten scheint. Doch beim genaueren Hinsehen entpuppt sich der Schein: Es sind Fragmente alter Plastikflaschen und Kunststoffreste, die Rohling an Stränden gesammelt hat.
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In der 49. Folge der KUNSTPAUSE sprechen Felix von Boehm und Charlotte Paulus mit Isabelle Graw – Kunstkritikerin, Kunsthistorikerin, Publizistin, Kuratorin und seit 2002 Professorin für Kunsttheorie an der Städelschule in Frankfurt am Main.
Im Fokus steht diesmal Édouard Manets Gemälde „Im Wintergarten“ (1877), entstanden im Wintergarten des Malers Jan Rosen in Paris. Es zeigt das Ehepaar Guillemet in einer subtil spannungsvollen Szene: Ihre Hände, der Fokus des Werks, bleiben unberührt, während die Figuren trotz räumlicher Nähe isoliert wirken. 1896 kaufte Hugo von Tschudi das Gemälde für die Berliner Nationalgalerie – ein revolutionärer Schritt, der Kontroversen auslöste. Noch 1904 wurde es im preußischen Abgeordnetenhaus als „erotisch anzüglich“ kritisiert.
Édouard Manet IM WINTERGARTEN > > > Zum Werk
Isabelle Graw hat die renommierte Zeitschrift „Texte zur Kunst“ mitgegründet und gerade ihren zweiten Roman „Angst und Geld“ herausgegeben. Es handelt sich um einen Roman, in dem die Protagonistin von einem Angsterlebnis zum nächsten Angsterlebnis schreitet. Der Roman beleuchtet die Machtspiele, Rangordnungen und prekären Arbeitsbedingungen dieser Welt.
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In unserer 49. Folge der KUNSTPAUSE – einer Sonderfolge zu Weihnachten aus dem KaDeWe - sprechen Charlotte Paulus und Felix von Boehm mit dem Kunstautor, Kunstliebhaber und Kolumnisten Sebastian Hoffmann über das Werk „Der Ring“ (1985) des Berliner Künstlers Norbert Radermacher an der Potsdamer Brücke: ein massiver Bronzering, der wie ein Rettungsring zwei gelbe Stahlstreben der Brücke zusammenhält. Das Werk gehört zu Radermachers Serie „Stücke für Städte“ und wurde 1993 von den Freunden der Nationalgalerie erworben.
Im KaDeWe begegnen wir Kunst an unerwarteten Orten: eine Keramikkaraffe von Pablo Picasso bei der spanischen Modemarke LOEWE, Werke des lettischen Künstlers Edgars Gluhovs in der Brasserie und skulpturale Pralinen der Künstlerin Kristiane Kegelmann in der „Sechsten“, der Lebensmittelabteilung. Kunst zum Schauen, Staunen – und Naschen.
Auch vor den Türen des KaDeWe wird es kunstvoll: Heinz Macks beleuchteter Obelisk vor dem Europa-Center beeindruckt ebenso wie die Geschichte des Lotus-Brunnens von Bernard und François Baschet, einst im Erdgeschoss der Neuen Nationalgalerie, dann im Europa-Center, heute im Depot. Am gleichen Ort lag früher das legendäre „Romanische Café“, Treffpunkt für Künstlerinnen wie Renée Sintenis oder Christian Schad.
Aber wir sprechen mit Sebastian auch über Objekte und Bauelemente im KaDeWe, die wie Kunst aussehen, es aber gar nicht sind. So gibt es einige Ladeneinrichtungen und Shop-Elemente, die an Dan Graham oder Donald Judd erinnern. Und natürlich gibt es in unserem Podcast auch einige Empfehlungen für die Einkäufe zum Fest der Liebe.
Ein Ausblick ins neue Jahr: Zum Gallery Weekend 2025 machen Sebastian Hoffmann und das KaDeWe gemeinsame Sache – ein Highlight, auf das wir uns freuen dürfen!
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