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Woldemar fühlt sich bei den Barbys immer wohler. Regelmäßig besucht er die Schwestern Armgard und Melusine. Aber auch deren Vater, Graf Barby, schätzt er sehr. Und er lernt die Gäste der Familie kennen, wie zum Beispiel den Klavierlehrer Doktor Wrschowitz. Dessen wunder Punkt ist sein Vorname: er heißt Niels - wie der dänische Komponist Niels Gade, den er verachtet. Auf Gade - und auf alles Skandinavische überhaupt - ist Wrschowitz nicht gut zu sprechen. Ein Thema, das Woldemar deshalb in der Konversation zu meiden versucht. Dafür erzählt er vom Ruppiner Land, der Gegend um den Stechlinsee. Die Geschichten um den angeblich misogynen, also frauen-hassenden Prinzen Heinrich in Rheinsberg erschrecken Armgard. Sie bittet Woldemar, von seinem jüngsten Ausflug nach Stechlin zu berichten. Auch der Klavierlehrer ist einverstanden.
Woldemar fühlt sich bei den Barbys immer wohler. Regelmäßig besucht er die Schwestern Armgard und Melusine. Aber auch deren Vater, Graf Barby, schätzt er sehr. Und er lernt die Gäste der Familie kennen, wie zum Beispiel den Klavierlehrer Doktor Wrschowitz. Dessen wunder Punkt ist sein Vorname: er heißt Niels - wie der dänische Komponist Niels Gade, den er verachtet. Auf Gade - und auf alles Skandinavische überhaupt - ist Wrschowitz nicht gut zu sprechen. Ein Thema, das Woldemar deshalb in der Konversation zu meiden versucht. Dafür erzählt er vom Ruppiner Land, der Gegend um den Stechlinsee. Die Geschichten um den angeblich misogynen, also frauen-hassenden Prinzen Heinrich in Rheinsberg erschrecken Armgard. Sie bittet Woldemar, von seinem jüngsten Ausflug nach Stechlin zu berichten. Auch der Klavierlehrer ist einverstanden.
Wir haben es von Rex erfahren: Woldemar besucht seit einiger Zeit die beiden Töchter des Grafen Barby, Armgard und Melusine. An Melusine, der älteren der Schwestern, schätzt Woldemar das Temperament, an Armgard ihre "Festigkeit und Schlichtheit". Auch den Grafen hat er in sein Herz geschlossen, weil er viel Ähnlichkeit mit seinem Vater, dem alten Stechlin, wahrnimmt. Fontane beschreibt jetzt ausführlich das Haus am Berliner Kronprinzenufer, in dem die Barbys wohnen. Die Besitzerin, die verwitwete Frau Schickedanz, war durch schicksalhafte Umstände zu Reichtum gekommen.
Wir haben es von Rex erfahren: Woldemar besucht seit einiger Zeit die beiden Töchter des Grafen Barby, Armgard und Melusine. An Melusine, der älteren der Schwestern, schätzt Woldemar das Temperament, an Armgard ihre "Festigkeit und Schlichtheit". Auch den Grafen hat er in sein Herz geschlossen, weil er viel Ähnlichkeit mit seinem Vater, dem alten Stechlin, wahrnimmt. Fontane beschreibt jetzt ausführlich das Haus am Berliner Kronprinzenufer, in dem die Barbys wohnen. Die Besitzerin, die verwitwete Frau Schickedanz, war durch schicksalhafte Umstände zu Reichtum gekommen.
Wir haben es von Rex erfahren: Woldemar besucht seit einiger Zeit die beiden Töchter des Grafen Barby, Armgard und Melusine. An Melusine, der älteren der Schwestern, schätzt Woldemar das Temperament, an Armgard ihre "Festigkeit und Schlichtheit". Auch den Grafen hat er in sein Herz geschlossen, weil er viel Ähnlichkeit mit seinem Vater, dem alten Stechlin, wahrnimmt. Fontane beschreibt jetzt ausführlich das Haus am Berliner Kronprinzenufer, in dem die Barbys wohnen. Die Besitzerin, die verwitwete Frau Schickedanz, war durch schicksalhafte Umstände zu Reichtum gekommen.
Tante Adelheid in Kloster Wutz bringt ihren Neffen Woldemar immer wieder in Verlegenheit. Ihre jeweiligen Ansichten über theologische Fragen gehen weit auseinander, ebenso ihre Einschätzung verschiedener Regimenter der Armee. Als Adelheid auf Heiratspläne zu sprechen kommt, wird das Gespräch unterbrochen. Kein Unglück für Woldemar. Auch seine Freunde Rex und Czako haben unterdessen viel zu besprechen auf ihrem Weg nach Berlin. Rex weiß, dass Woldemar seit einiger Zeit im Hause Barby verkehrt. Da gebe es zwei Töchter, erzählt er. Die ältere der beiden sei bereits verheiratet gewesen – oder auch nicht…
Tante Adelheid in Kloster Wutz bringt ihren Neffen Woldemar immer wieder in Verlegenheit. Ihre jeweiligen Ansichten über theologische Fragen gehen weit auseinander, ebenso ihre Einschätzung verschiedener Regimenter der Armee. Als Adelheid auf Heiratspläne zu sprechen kommt, wird das Gespräch unterbrochen. Kein Unglück für Woldemar. Auch seine Freunde Rex und Czako haben unterdessen viel zu besprechen auf ihrem Weg nach Berlin. Rex weiß, dass Woldemar seit einiger Zeit im Hause Barby verkehrt. Da gebe es zwei Töchter, erzählt er. Die ältere der beiden sei bereits verheiratet gewesen – oder auch nicht…
Tante Adelheid in Kloster Wutz bringt ihren Neffen Woldemar immer wieder in Verlegenheit. Ihre jeweiligen Ansichten über theologische Fragen gehen weit auseinander, ebenso ihre Einschätzung verschiedener Regimenter der Armee. Als Adelheid auf Heiratspläne zu sprechen kommt, wird das Gespräch unterbrochen. Kein Unglück für Woldemar. Auch seine Freunde Rex und Czako haben unterdessen viel zu besprechen auf ihrem Weg nach Berlin. Rex weiß, dass Woldemar seit einiger Zeit im Hause Barby verkehrt. Da gebe es zwei Töchter, erzählt er. Die ältere der beiden sei bereits verheiratet gewesen – oder auch nicht…
Woldemar und seine Freunde Rex und Czako sind zu Gast bei Tante Adelheid. Sie ist die Domina des Klosters Wutz, einem Stift für unverheiratete Damen. Durch den Klostergarten promenierend, versteht sich Czako blendend mit Fräulein von Schmargendorf. Woldemar unterhält sich bei Tisch mit Fräulein von Triglaff über verstorbene Stiftsdamen, und Tante Adelheid konfrontiert Rex mit Fragen zur Sittlichkeit. In Grenzbereiche der Sittlichkeit stoßen Czako und die Schmargendorf vor, als sie auf ihre Vorlieben für "Brust" oder "Keule" zu sprechen kommen. Schließlich landen sie bei einem Wein namens "Lacrimae Christi", den Dubslav von Stechlin einmal als unpassend für heitere Zusammenkünfte bezeichnet hatte.
Woldemar und seine Freunde Rex und Czako sind zu Gast bei Tante Adelheid. Sie ist die Domina des Klosters Wutz, einem Stift für unverheiratete Damen. Durch den Klostergarten promenierend, versteht sich Czako blendend mit Fräulein von Schmargendorf. Woldemar unterhält sich bei Tisch mit Fräulein von Triglaff über verstorbene Stiftsdamen, und Tante Adelheid konfrontiert Rex mit Fragen zur Sittlichkeit. In Grenzbereiche der Sittlichkeit stoßen Czako und die Schmargendorf vor, als sie auf ihre Vorlieben für "Brust" oder "Keule" zu sprechen kommen. Schließlich landen sie bei einem Wein namens "Lacrimae Christi", den Dubslav von Stechlin einmal als unpassend für heitere Zusammenkünfte bezeichnet hatte.
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