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Malte Laurids Brigge ist ein sensibler Beobachter seiner Umwelt. Der junge Mann verbringt seine Zeit in Paris. Dort fällt ihm das Elend vieler Menschen auf, und er denkt über das Phänomen des Todes nach. Schon als Kind hat es ihn beschäftigt. Damals hat er festgestellt, dass sein Großvater, der alte Kammerherr Christoph Detlev Brigge auf Schloss Ulsgaard in Dänemark, den Tod zwei Monate in sich getragen hatte, bevor er schließlich starb. Doch auch dann ist die Stimme des Todes nicht verschwunden...
Das Audio ist online bis zum 07.05.2026.
Malte Laurids Brigge ist 28 Jahre alt. Er stammt aus einer dänischen Adelsfamilie. Seine Eltern sind bereits gestorben, und er lebt in Paris, wo er eine Art Tagebuch führt. Präzise notiert er seine Beobachtungen des Alltagslebens in der Großstadt, die sich um 1900 im Umbruch befindet. Die Industrialisierung lockt Menschenmassen an, Armut und Elend sind überall präsent, und so macht sich der junge Mann, der selbst offensichtlich in einer Sinnkrise steckt, Gedanken über den Tod.
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Malte Laurids Brigge ist 28 Jahre alt. Er stammt aus einer dänischen Adelsfamilie. Seine Eltern sind bereits gestorben, und er lebt in Paris, wo er eine Art Tagebuch führt. Präzise notiert er seine Beobachtungen des Alltagslebens in der Großstadt, die sich um 1900 im Umbruch befindet. Die Industrialisierung lockt Menschenmassen an, Armut und Elend sind überall präsent, und so macht sich der junge Mann, der selbst offensichtlich in einer Sinnkrise steckt, Gedanken über den Tod.
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Malte Laurids Brigge ist 28 Jahre alt. Er stammt aus einer dänischen Adelsfamilie. Seine Eltern sind bereits gestorben, und er lebt in Paris, wo er eine Art Tagebuch führt. Präzise notiert er seine Beobachtungen des Alltagslebens in der Großstadt, die sich um 1900 im Umbruch befindet. Die Industrialisierung lockt Menschenmassen an, Armut und Elend sind überall präsent, und so macht sich der junge Mann, der selbst offensichtlich in einer Sinnkrise steckt, Gedanken über den Tod.
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Ein paar Tage nach dem Konkurs des Bankhauses Muschler kam es zu einer turbulenten Gläubiger-Versammlung, während der entschieden wurde, wer im gläubigen Ausschuss sitzen sollte. Man munkelte, Karl Weiß, ausgerechnet der skrupellose Architekt. Als Muschler und Otto Mitte aufs Amtsgericht fuhren, um sich die Eintragung der Eigentümergrundschuld anzusehen, musste Muschler feststellen, dass sein Anwalt vergessen hatte, die Eintragung vornehmen zu lassen. Sehr zur Erheiterung von Otto Mitte.
Das Audio ist online bis zum 31.03.2026.
Fräulein Kohler ging aus Muschlers Bank direkt nach Hause. Sie mußte ihrer Mutter beibringen, dass sie aus dem Mietvertrag rausmüssten. Umziehen in eine kleinere Wohnung. Aber die riesigen Möbel! Ein Mann, den sie bestellt hatten, stellte fest, dass sich eine Versteigerung nicht lohne.
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Fräulein Kohler ging aus Muschlers Bank direkt nach Hause. Sie mußte ihrer Mutter beibringen, dass sie aus dem Mietvertrag rausmüssten. Umziehen in eine kleinere Wohnung. Aber die riesigen Möbel! Ein Mann, den sie bestellt hatten, stellte fest, dass sich eine Versteigerung nicht lohne.
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Zur Eröffnung des Käsebier-Theaters kamen alle, die zur Gesellschaft gehörten. Aber sie kamen unlustig. Stimmung kam nicht auf. Die Zeitungen schickten drittklassige Varietekritiker. Und die Schau fiel durch. Vor allem verübelte man Käsebier, dass er kein politisches Kabarett zeigte. In jenen Tagen. Nach der Veranstaltung schlugen sich draußen auf dem Kurfürstendamm Kommunisten und Nationalsozialisten.
Zur Eröffnung des Käsebier-Theaters kamen alle, die zur Gesellschaft gehörten. Aber sie kamen unlustig. Stimmung kam nicht auf. Die Zeitungen schickten drittklassige Varietekritiker. Und die Schau fiel durch. Vor allem verübelte man Käsebier, dass er kein politisches Kabarett zeigte. In jenen Tagen. Nach der Veranstaltung schlugen sich draußen auf dem Kurfürstendamm Kommunisten und Nationalsozialisten.
Ende September ging Miermann zu Frächter. Mehr als 300 Mark Gehalt gestand dieser Miermann nicht zu. Miermann ging nach Hause. Weil es auch am Abend noch so heiß war, ging er mit seiner Frau spazieren und sie tranken einen Eiskaffee. Auf dem Rückweg in der Kleiststraße taumelte Miermann und starb auf der Straße.
Das Audio ist online bis zum 31.03.2026.
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