Schreibe uns einen Kommentar Nach der mit 17 Tagen bisher längsten Sendepause melden wir uns mit einem bunten Haufen Themen zurück, der dieses Mal eher ernüchternde, als erheiternde Züge trägt.
Linus Neumann
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Im Zweifel gilt immer das in der Sendung aufgezeichnete gesprochene Wort.
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Shownotes
Kurz nach unserer letzten Sendung am 10. Februar 2012 entschied sich die Bundesregierung, ACTA vorerst nicht zu unterzeichnen. Doch auch die EU-Kommission zeigte sich von den Protesten beeindruckt…
Heise.de, 10.02.2012: Deutschland unterzeichnet ACTA vorerst nichtMarkus Beckedahl, Netzpolitik.org, 11.02.2012: Das Internet geht auf die Straße: Zehntausende demonstrieren gegen ACTAstopp-acta-protest.info: Teilnehmerzahlen der Demo am 11.02.2012Digitale Gesellschaft e.V.: Übersicht der Position einzelner Abgeordneter zu ACTA, mit KontaktmöglichkeitKampagne von Campact! und Digitale Gesellschaft e.V.Andre Meister, Netzpolitik.org, 15.02.2012: ACTA-Domino: Auch Niederlande und Bulgarien lehnen das Abkommen abFAQ von edri.org zur Delegation der Entscheidung von Europakommission zum Europäischen GerichtshofStatement by Viviane Reding, Vice-President of the European Commission and EU Commissioner for Justice, Fundamental Rights and CitizenshipZu IPRED: Kirsten Fiedler, Netzpolitik.org, 23.05.2011 (!) EU-Kommission legt Strategie zum geistigen Eigentum vorDatenschutz bei Mobile Apps
Dem Skandal darüber, dass die iPhone-App des sozialen Netzwerks Path ungefragt das gesamte Adressbuch auf Firmenserver lädt, folgte eine Diskussion über die Praktiken anderer Apps und ein schnelles Einmischen der US-Politik, das in einer Selbstverpflichtung von Apple, Google, Microsoft, RIM, Hewlett-Packard und Amazon mündete.
heise.de: iOS-App verschickt Adressbuch an den HerstellerPath.com: we are sorryTwitter.com: Mehr Kontakte hochladen (oder bestehende Daten löschen)Brief des Kongressabgeordneten Butterfield an Tim CookAttorney General Kamala D. Harris Secures Global Agreement to Strengthen Privacy Protections for Users of Mobile ApplicationsLeak des Staatstrojaner-Datenschutzberichts
(oder: unplanmäßige Veröffentlichung des Berichts des Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit über Maßnahmen der Quellen-Telekommunikationsüberwachung bei den Sicherheitsbehörden des Bundes)
Der Bundesdatenschutzbeauftrage Peter Schaar bringt in seinem Bericht zum Staatstrojaner einen bunten Reigen der Kritik an den Ermittlungsbehörden an.
Bericht des Bundesdatenschutzbeauftragten über Maßnahmen der Quellen-TKÜ bei den Sicherheitsbehörden des BundesEinschätzung durch den CCCLaut einem Bericht des Parlamentarischen Kontrollgremiums wurden im Jahr 2010
mehr als 37 Millionen E-Mails und Datenverbindungen überprüft. Dabei diente eine Liste von 16.400 verdächtigen Begriffen als Anhaltspunkte. Außerdem kamen 16 Mal IMSI-Catcher zur Überwachung mobiler Kommunikation zum Einsatz.
Mitgiederliste des PKG 2012Küchenradio mit Wolfgang Neskovic, Mitglied des Parlamentarischen KontrollgremiumsBericht des Parlamentarischen Kontrollgremiums über den Einsatz von IMSI-CatchernBericht des Parlamentarischen Kontrollgremiums über Art und Umfang der Maßnahmen zur Beschränkung des Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnisses 2010Wikipedia: IMSI-CatcherOpen-Source IMSI-Catcher-Detektor für OsmocomBBVideo: Der Digitale BriefumschlagGnuPG Email-Verschlüsselung für Linux und andere PlattformenGnuPG für WindowsGnuPG für MacOTR Instant-Message-VerschlüsselungWikileaks veröffentlicht Stratfor-E-Mails
In der Nacht zum 27.02.12. begann Wikileaks mit der Veröffentlichung der Emails von Strategic Forecast. Die Firma sieht sich als Nachrichtenverlag, der mit nachrichtendienstlichen, statt journalistischen Methoden arbeitet. Wikileaks beschuldigt die Firma, auch vertrauliche geheimdienstliche Arbeit für private Auftraggeber zu erledigen und eine Rolle in der Verfolgung Julian Assanges zu spielen.
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