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Wie lassen sich Computerspiele sinnvoll in die pädagogische Arbeit mit Jugendlichen integrieren? Zum einen bieten sie einen niedrigschwelligen Zugang zu jungen Menschen, deren Lebensrealität stark von Games geprägt ist. Zum anderen eröffnen sie neue Möglichkeiten zur thematischen Arbeit – etwa zu Demokratie, Desinformation, Verschwörungsdenken oder gesellschaftlicher Teilhabe.
Was sie selber gerne spielen, wo die Chancen und Herausforderungen der Arbeit mit Games liegen und warum ihnen der empowernde Blick auf Games wichtiger ist als der defizitäre, erklärt uns in dieser Folge die Fachredaktion der aktuellen Ausgabe: Florian Seidel, Leiter des Jugendmedienzentrums connect, Veit Hartung, Medienpädagoge im Medienzentrum Parabol und Klaus Lutz, Leiter des Medienzentrums Parabol.
Wie kann Bildung besser gelingen? Dieser Frage widmet sich der Podcast Eduvisionairies, gehostet von Govinda Hiemer und Madita Hänsch. Die beiden haben es sich zum Ziel gesetzt, das Bildungwesen zu verändern und bringen in ihrem Podcast Menschen zusammen, die schon fleißig daran arbeiten.
Wir reden darüber, was Lernraumdesign bedeutet, wie der Raum für Lernende gestaltet sein sollte und welche grundlegenden Veränderungen nötig sind.
Podcast EduVisionairies
Lernraumvisionen
Was bedeutet Demokratiefähigkeit? Wodurch ist sie gefährdet? Wie kann guter Journalismus dem begegnen? Und was sagen junge Menschen dazu? Die Fragen unserer Zeit - und Thomas Salzmann von der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz, Dr. Gabriele Weitzmann als Mitverfasserin des 17. Kinder- und Jugendberichts und Regina Schwab, Redakteurin beim Instagram-Kanal News-WG des BR, haben Antworten!
BzKJ
17. Kinder- und Jugendbericht
News-WG
Die Klimakrise ist eine der drängendsten Herausforderungen unserer Zeit – und auch eine Aufgabe für die Medienpädagogik. In einer Welt, die zunehmend von technologischen und ökologischen Umbrüchen geprägt ist, muss sich auch unsere Disziplin mit Fragen der Nachhaltigkeit, Desinformation und digitalen Handlungsräume auseinandersetzen. Tina Drechsel und Prof. Dr. Angelika Beranek berichten im Interview, wie sie die aktuelle Ausgabe mit Blick auf medienpädagogische Verantwortung, kreative Zugänge und die Lebensrealität junger Menschen entwickelt haben.
Zum Heft Medienpädagogik und Klimakrise
Anais Böhme und Marlene Weber sind Mitglieder im Beirat der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz und vertreten die Perspektive der Jugendlichen. Wir sprechen darüber, was für sie Teilhabe bedeutet und wie sie diese im Beirat umsetzen können, wo Herausforderungen liegen und wie sie gerade in die Zukunft blicken.
Zur BzKJ
Medienbildung kann nicht mehr ohne politische Bildung gedacht werden und umgekehrt. Da Informationen und Desinformationen sich schneller verbreiten als je zuvor und demokratische Werte weltweit unter Druck geraten, ist die Fähigkeit, Medien(-inhalte) kritisch und selbstbestimmt zu nutzen und demokratische Prozesse zu verstehen, von entscheidender Bedeutung. Die GMK (Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur) fordert in ihrem Berliner Plädoyer deshalb eine nationale Bildungsoffensive zur Stärkung der Medienkompetenz und Demokratiebildung. Wie das aussehen soll und wer hier wie in der Verantwortung ist, erfahrt ihr im Interview mit dem Vorstandsvorsitzenden der GMK Rüdiger Fries.
Zum Berliner Plädoyer
Zur Politischen Medienbildung
In dieser Folge sind Isabell Rausch-Jarolimek und Martin Müsgens von der Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ) zu Gast. Wir sprechen darüber, was Demokratiefähigkeit überhaupt bedeutet und warum und wodurch sie gerade bei jungen Menschen momentan gefährdet ist.
Zur BzKJ
Medien spielen eine entscheidende Rolle bei der Vermittlung von Informationen, der Meinungsbildung und der Gestaltung von und Beteiligung an öffentlichen Diskursen. Das hat direkte Auswirkungen auf partizipative Prozesse.
Im Interview geht es darum, die Mechanismen zu verstehen, durch die Medien die Beteiligung der Menschen an gesellschaftlichen Prozessen beeinflussen. Außerdem geben Dr. Karin Knop und Dr. Susanne Eggert Einblicke, wie medienpädagogische Praxisprojekte dazu beitragen können, eine inklusive Partizipation zu fördern und Ungleichheiten bei Teilhabe- und Beteiligungsprozessen zu verringern.
Zum aktuellen Heft 'Partizipation und Digitale Medien'
Warum sind Wissenschaftlerinnen im Wissenschaftsjournalismus und in der Wissenschaftskommunikation unterrepräsentiert? Und wie lässt sich das ändern? Diesen Fragen widmet sich das Projekt WIM | Wissenschaftlerinnen in die Medien. Prof. Dr. Judith Ackermann, Leiterin des Projekts und Anne Gerlieb, wissenschaftliche Mitarbeiterin, geben spannende Einblicke in dieses komplexe und hochaktuelle Thema. Denn gerade jetzt ist die Vielfalt der Perspektiven gefragt!
Zum WIM Instagram https://www.instagram.com/diewissenschaftlerinnen/
Dr. Niels Brüggen, Leiter der Abteilung Praxis am JFF - Institut für Medienpädagogik und Sprecher der Initiative KBoM! (Keine Bildung ohne Medien!) fasst die wichtigsten Ergebnisse der aktuellen ICILS Studie zusammen und erklärt auch die daran anknüpfende Forderung von KBoM!, die sich an die Bildungspolitik und die Pädagogik richtet. Dranbleiben lohnt sich bis zur letzten Minute, denn am Schluss erklärt Niels das Frankfurt Dreieck sogar noch, und zwar kurz und knackig.
Initiative Keine Bildung ohne Medien!
Frankfurt Dreieck zur Bildung in der digital vernetzten Welt
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