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Bernhard Eickenberg hat gerade sein Buch „Die Fünf Säulen der Selbstorganisation“ veröffentlicht, in dem er sein eigenes Modell beschreibt, mit dem er Teams bei der Selbstorganisation helfen möchte.
Zusammen mit Bernhard verschaffen wir uns einen Überblick über das Modell, schauen uns die Säule „Alignment“ etwas genauer an und sprechen zum Abschluss darüber, wie das Modell in der Praxis angewendet werden kann.
Der Beitrag Folge 137: Die Fünf Säulen der Selbstorganisation (mit Bernhard Eickenberg) erschien zuerst auf Mein Scrum ist kaputt!.
Immer wieder sagen wir in Unternehmen, dass wir jetzt agil arbeiten. Wir wollen nun mutig sein und in Iterationen arbeiten, eine offene Fehler- und Feedbackkultur leben, unsere Commitments einhalten und stärker fokussieren und unsere Kunden natürlich besser einbinden. Zu Beginn sind wir hoch motiviert, unsere Arbeitsweise und Projekte nach den agilen Werten und Prinzipien umzustellen. Allerdings stoßen wir schnell an die Grenzen des Agil-Seins.
Aber warum bleibt das Being Agile oft eine schöne Idee, während das Doing Agile im Alltag untergeht? Warum reden wir so oft über Werte und Prinzipien, aber vergessen, wie wir sie konkret umsetzen? Und warum läuft trotz agiler Transformation immer noch alles wie vorher?
Der Beitrag Folge 136: Doing Agile vs. Being Agile (mit Daniel Otten) erschien zuerst auf Mein Scrum ist kaputt!.
Sebastian Schilde ist freiberuflicher Musikproduzent und war darüber hinaus 4 Jahre lang Produzent und Keyboarder bei Scooter. Im heutigen Podcast unterhalten sich Dominik und Sebastian mit ihm darüber, wie die Tätigkeit der Musikproduktion aussieht und wie in aller Welt man Emotionen und Gefühle anderer Menschen in Musik umsetzt.
Das Beitragsbild zeigt Sebastian Schilde’s Studio
Der Beitrag Folge 135: Was macht ein Musikproduzent? (mit Sebastian Schilde) erschien zuerst auf Mein Scrum ist kaputt!.
Kennt ihr das? Zwei Teams in der gleichen Firma, aber anstatt zusammenzuarbeiten, blockieren sie sich gegenseitig. Infos werden zurückgehalten, jeder will sein eigenes Ding durchziehen und am Ende leidet das ganze Unternehmen. Klingt nach einem klassischen Fall von Tribalismus, einer starken Gruppenzugehörigkeit, die Fluch und Segen zugleich sein kann.
Gemeinsam mit Till Weinert sprechen wir in dieser Folge über das Phänomen Tribalismus. Speziell in der skalierten Zusammenarbeit mit mehreren Teams für ein gemeinsames Produkt, kann Tribalismus eine echte Stärke sein. Oft kennen wir aber vor allem die Schattenseiten: Informationen zurückhalten, Ingroup-/Outgroup-Verhalten, über statt mit den anderen sprechen.
Dabei wird der Begriff selbst im „Spotify-Modell“ mit seinen „Tribes“ durchaus positiv besetzt. Wie können wir also Tribalismus als Stärke nutzen, um in einem skalierten Umfeld eine gemeinsame Kultur von Vertrauen und mit kurzen Kommunikationswegen zu etablieren?
Darüber und über vieles mehr sprechen wir in dieser Folge.
Bild von rebbeccadevitt0 auf Pixabay
Der Beitrag Folge 134: Tribalismus in skalierten Organisationen erschien zuerst auf Mein Scrum ist kaputt!.
Agile ist gefühlt „angekommen“ und manchmal hört man auch davon, dass wir uns bereits in einer postagilen Phase befinden würden – im Post-Agilismus sozusagen. Aber stimmt das überhaupt und wie würde man in der aktuellen Situation Post-Agilismus definieren? Darüber unterhalten sich Dominik und Sebastian.
Der Beitrag Folge 133: Sind wir im Post-Agilismus angekommen? erschien zuerst auf Mein Scrum ist kaputt!.
Manche sehen ihre Scrum-Teammitglieder nur digital und haben sie im echten Leben noch nie gesehen – wollen sie vielleicht auch gar nicht.
Sebastian ist da einen ganz anderen Weg gegangen und ist mit seinem Team sogar gemeinsam in den Urlaub gefahren, eine ganze Woche lang – Workation, wie manche das für sich auch persönlich seit Corona planen, aber wie ist das mit dem gesamten Team? Workation als Teamevent?
Darüber sprechen wir heute: Wo ging es hin? Wie war es? Kann Sebastian das empfehlen, und plant vielleicht schon die nächste Workation?
Der Beitrag Folge 132: Team-Workation erschien zuerst auf Mein Scrum ist kaputt!.
In dieser Episode von „Mein Scrum ist kaputt“ gehen wir ein Thema an, das in vielen Teams immer wieder für Frust sorgt: die Nachverfolgung von Maßnahmen aus Retrospektiven.
Es ist leicht, Maßnahmen zu definieren – doch wie nachhaltig setzen wir sie tatsächlich um? Oft verliert sich die Wirkung dieser Maßnahmen im Alltag, ähnlich einem Neujahrseffekt. Genau da setzen wir an und teilen praktische Tipps und Tools, um mehr Potenzial aus den Retrospektiven zu holen und die Maßnahmen langfristig im Blick zu behalten.
Unser Gast Lisa gibt wertvolle Einblicke: Was macht eine gute Maßnahme aus, wie priorisieren wir Maßnahmen effektiv, und wo bewahren wir sie auf, damit sie im Alltag präsent bleiben? Wir sprechen auch über die Rolle des Maßnahmen-Verantwortlichen, den „Tuning-Treff“ als Methode zur nachhaltigen Umsetzung und die Frage, ob Maßnahmen besser in einem Scrum Master Backlog oder im Product Backlog aufgehoben sind. Ein besonderes Augenmerk legen wir auf das Thema Retromüdigkeit: Was tun, wenn das Team keine Lust mehr auf Retrospektiven hat?
Diese Episode richtet sich an alle, die das Potenzial von Retrospektiven stärker ausschöpfen und ihre Maßnahmen gezielt umsetzen möchten. Mit konkreten Tools und Tipps helfen wir dabei, nachhaltige Veränderungen zu schaffen – ohne dass der Effekt nach kurzer Zeit verpufft.
Bild von StockSnap auf Pixabay
Der Beitrag Folge 131: Maßnahmenverfolgung (mit Lisa Rohler) erschien zuerst auf Mein Scrum ist kaputt!.
Der Opportunity Solution Tree (OST) ist eine Methode, die dabei hilft ein Product Backlog zu befüllen und zu pflegen. Zusammen mit Juliana Brell schauen sich Ina und Dominik an, was genau der OST ist, wie er entsteht, wie er geflegt wird, und wie er letztendlich dabei hilft User Stories zu erzeugen.
Der Beitrag Folge 130: Opportunity Solution Tree (mit Juliana Brell) erschien zuerst auf Mein Scrum ist kaputt!.
In einer sich ständig wandelnden Arbeitswelt werden sogenannte „Future Skills“ immer wichtiger. Aber was genau verbirgt sich hinter diesem Begriff? Und wie können wir diese zukunftsweisenden Fähigkeiten sowohl im Team als auch für uns persönlich entwickeln? In dieser spannenden Episode sprechen wir mit Marlene Konrad, Expertin für Future Skills, über genau diese Fragen.
Wir klären nicht nur, was Future Skills ausmacht, sondern diskutieren auch, wie Teams und Einzelpersonen diese gezielt einsetzen können, um in einer dynamischen und komplexen Arbeitswelt erfolgreich zu agieren. Besonders beleuchten wir die Themen Selbstoptimierung und Nachhaltigkeit: Wie kann man sich persönlich weiterentwickeln, ohne dabei auf Kosten von Ressourcen – seien es eigene oder die der Umwelt – zu arbeiten? Natürlich beleuchten wir auch den Zusammenhang von Future Skills und agilem Arbeiten.
Marlene gibt praxisnahe Einblicke und Beispiele, die dir helfen, Future Skills aktiv in deinem (Arbeits-)Alltag zu nutzen.
Der Beitrag Folge 129: Future Skills (mit Marlene Konrad) erschien zuerst auf Mein Scrum ist kaputt!.
Das „Jobs to be Done“ (JTBD)-Framework ist ein innovativer Ansatz zur kundenzentierten Produktentwicklung, der darauf abzielt, die wahren Bedürfnisse und Aufgaben der Nutzer zu identifizieren. Anstatt sich nur auf Produktmerkmale zu konzentrieren, stellt JTBD die Bedürfnisse der Nutzer in den Mittelpunkt, um Lösungen zu entwickeln, die echten Mehrwert bieten.
In dieser Folge sprechen wir über die Anwendung des „Jobs to be Done“ (JTBD)-Framework zur Entwicklung nutzerzentrierter Produkte. Unser Gast, Martin Betz, Mitgründer von UTXO Solutions, erklärt, wie agile Frameworks wie Scrum direktes Feedback von Nutzern ermöglichen und wie JTBD hilft, die wahren Bedürfnisse der Kunden zu identifizieren. Durch diesen Ansatz können Unternehmen Produkte entwickeln, die den tatsächlichen Anforderungen und Wünschen der Nutzer entsprechen.
Martin erläutert, wie das JTBD-Framework in der Praxis angewendet wird, um herauszufinden, welchen Fortschritt Menschen in ihrem Leben erreichen wollen und welche Lösungen ihnen dabei helfen. Er gibt Beispiele aus seiner Arbeit und zeigt, wie strukturierte Kundenforschung Unternehmen unterstützt, den „Product-Market-Fit“ zu finden und Produkte zu bauen, die wirklich geliebt werden.
Wir geben Einblicke und praktische Tipps für alle, die viel mit Produktentwicklung zu tun haben.
Der Beitrag Folge 128: Jobs to be Done (mit Martin Betz) erschien zuerst auf Mein Scrum ist kaputt!.
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