Methoden:Koffer

Methoden:Koffer

By Anna-Barbara HeindlScienceSocial SciencesEducation
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Methoden:Koffer episodes

  • Folge 58: Mit der reflexiven thematischen Analyse Themen generieren
    Wissenschaftliche Unabhängigkeit ist ein hohes Gut. Auch Wissenschaftspodcast sollten unabhängig bleiben. Hilf diesem Podcast mit deiner Spende. Hier klicken, vielen Dank!

    Braun und Clarke haben im Jahr 2006 eines der meistzitiertesten Methodenpaper in den Sozialwissenschaften veröffentlicht. Darin entwickeln sie ein einheitlicheres Framework für die thematische Analyse, die bisher sehr heterogen angewendet wurde. Mit ihrem Ansatz, die thematische Analyse sowohl für theoriegeleitete, deduktive Anwendungen als auch induktiv-interpretative Analysen flexibel zu halten, haben sie in der Academia überzeugt. Inzwischen beziehen sich die Psychologinnen stärker auf ihre Weiterentwicklung der reflexiven thematischen Analyse, die stärker im konstruktivistischen Paradigma verhaftet ist. 

    Marlene Schuster von der FH Wiener Neustadt erklärt uns, wie die reflexive thematische Analyse funktioniert. Im Gespräch gleichen wir das Vorgehen immer wieder mit bekannten Analysemethoden auf dem vorhandenen Spektrum ab, so mit Mayring und Kuckartz/ Rädiker auf dem stärker strukturierenden Ende, aber auch der Grounded Theory als sehr stark prozessorientierte Methdodologie.

    Zum Schluss besprechen wir, ob die reflexive thematische Analyse mi KI-Unterstützung angewendet werden kann. Marlene stellt dabei fest: Ja, aber Spaß muss sein!

    M:K-Folgen, die wir erwähnen bzw. zu den Themen passen:
    • Folge 41: Mit generativer KI qualitative Daten interpretieren 
    • Folge 24: Neues entdecken mit der Grounded Theory
    • Folge 7: Qualitative Inhaltsanalyse nach Kuckartz, und: Man muss das Rad nicht immer neu erfinden

    Schaut auf www.methodenkoffer.info vorbei für die erwähnte Literatur. Hier findet ihr auch mehr Infos über die anderen Folgen und die Möglichkeit, uns für Feedback, Fragen und Anregungen zu kontaktieren!
    58 min
  • Folge 57: Wie man einen guten Einstieg in quantitative Forschung findet
    Wissenschaftliche Unabhängigkeit ist ein hohes Gut. Auch Wissenschaftspodcast sollten unabhängig bleiben. Hilf diesem Podcast mit deiner Spende. Hier klicken, vielen Dank!

    Noch nie oder kaum quantitativ geforscht, wäre aber gut für's Projekt und das Profil? So geht es nicht nur Doktorand:innen, sondern auch vielen Wissenschaftler:innen, die schon länger dabei sind.
    Wie schaft man einen Einstieg, nicht nur in das methodische Handwerk, sondern auch in das quantitative Denken? 

    Darüber spreche ich in dieser Folge mit Daniela Keller. Daniela ist Mathematikerin, Beraterin, Coach und Dozentin für statistische Methoden. Sie erklärt euch, worauf es für ein erstes Verständnis quantitativen Forschens ankommt, welche Vokabeln wichtig sind und welche Schritte man unternehmen sollte, um sich selbst gut einarbeiten zu können.

    Daniela Keller und einige Beratungskolleg:innen veranstalten zudem von 23. bis 27. März 2026 einen kostenlosen Onlinekongress rund um's wissenschaftliche Arbeiten, der im Nachgang auch abrufbar sein wird. Hier geht's zur Anmeldung.

    Daniela Kellers Arbeiten, Kontakt und einen Blog findet ihr hier:
    • Blog: https://statistik-und-beratung.de/blog/
    • Youtube: https://www.youtube.com/@StatistikAkademie
    • Linkedin: https://www.linkedin.com/in/daniela-keller-b0909a58/
    • Instagram: https://www.instagram.com/daniela_keller_statistik/
    Anne Margarians Paper zu Hypothesentest-Verwendung. 

    Für noch mehr Literaturtipps, Infos zum Podcast und die Möglichkeit Feedack zu geben, findet ihr hier: www.methodenkoffer.info.
    1 hr 7 min
  • Folge 56: Mach' dir die Welt, wie sie dir gefällt mit Interpretationsgruppen!
    Disclaimer: In dieser Folge hatte ich leider ein paar Tonprobleme, sorry dafür. Bei der nächsten Folge gibt's aber wieder die gewohnte Qualität!

    Interpretationsgruppen, aka Interpretationswerkstätten, aka Forschungswerkstätten (...) sind zunächst mal erfunden worden, um das Interpretationshandwerk qualitativer Analysemethoden anderen zu vermitteln und die intersubjektive Nachvollziehbarkeit zu sichern. Meist leitete dabei ein:e Expert:in/ Professor:in an, heute gibt es aber vielfältigere Organisationen des gemeinsamen Deutens, Rekonstruierens und Interpretierens. 

    In dieser Podcastfolge lernt ihr von Sylvia Jäde (Uni Osnabrück) und Fabian Muhsal (HU Berlin), dass Interpretationsgruppen viel mehr sein können als Institutionen zur Qualitätssicherung in qualitativer Forschung. Sie können unterschiedliche Formen annehmen und dir als Forscher:in zu verschiedenen Zeitpunkten und für verschiedene Bedürfnisse weit über die konkrete Interpretationsarbeit hinaus weiterhelfen - Peer-Mentoring ist hier das Stichwort. Lerne von ihren Erfahrungen - wenn du bis zum Ende hörst, bin ich sicher, möchtest du auch eine Interpretations-/ Arbeitsgruppe suchen!

    Damit du fündig wirst, hier schonmal ein erster Tipp, wo du suchen kannst (klick). 

    Sylvia Jäde war schon einmal zu Gast und hat in Folge 39 über Paarinterviews berichtet. Hör hier auch gerne mal rein.

    Sylvia ist bei Linkedin, Instagram und researchgate unterwegs. Fabian könnt ihr via Linkedin oder researchgate erreichen.

    Schau gerne auf www.methodenkoffer.info vorbei, um mehr über Sylvias und Fabians Publikationen und Tipps zum Thema zu erfahren!
    1 hr 19 min
  • Folge 55: Wann ist qualitatives Material dicht genug?
    Wissenschaftliche Unabhängigkeit ist ein hohes Gut. Auch Wissenschaftspodcast sollten unabhängig bleiben. Hilf diesem Podcast mit deiner Spende. Hier klicken, vielen Dank!

    Karolina Siegert von der Uni Köln greift die Biographieforschung (Folge 53 mit Eren Yetkin) noch einmal auf und diskutiert, ab wann Material eigentlich als "dicht genug" gelten kann. 

    Am Beispiel ihrer Forschung mit Förderschüler:innen zu ihrer biographischen Verwobenheit von Berufswünschen hat Karolina zunächst als nach Lehrbuch "zu wenig dicht" geltende Daten generiert. Hier diskutiert sie, ob zu enge Vorstellungen von "dichtem Material" gewisse Personengruppen von biographischer Forschung ausschließen und warum dies ein Problem darstellen könnte. Ihr hört im Podcast, wie Karolina Trotz dieser Schwierigkeit zu einem produktiven Ergebnis gekommen ist. 

    Für Karolina Siegerts Literatur sowie Literaturtipps und weitere Kontaktmöglichkeiten, besucht www.methodenkoffer.info. Dort findet ihr auch Daten für Feedback, Anregungen und Gästevorschläge, vielen Dank <3.
    48 min
  • Folge 54: Tinder für wissenschaftliche Artikel - der Scoping-Review
    Wissenschaftliche Unabhängigkeit ist ein hohes Gut. Auch Wissenschaftspodcast sollten unabhängig bleiben. Hilf diesem Podcast mit deiner Spende. Hier klicken, vielen Dank!

    Paulina Luise Wagner von der Uni Wien stellt uns den Scoping-Review vor. Der Scoping-Review ist eine systematische Methode, die besonders geeignet ist, um sich einen Überblick über ein schnell wachsendes, noch junges Forschungsfeld zu  verschaffen.

    Paulina interessiert sich in ihrer Forschung für den Einsatz von künstlicher Intelligenz für das Lehren und Lernen und stand zu Beginn ihres Projekts vor der Herausforderung, die geradezu explodierende Literatur in diesem Feld überblicken und systematisieren zu müssen. Daher hat sie auf die Methode des Scoping-Review zurückgegriffen - eine Art des auch in den Preferred Reporting Items for Systematic Reviews and Meta-Analyses (PRISMA)-Guidelines gelisteten systematischen Reviews für einen möglichst vollständigen Literaturüberblick.

    Im Gegensatz zu den aus den Folgen 23 zu quantitativen und 15 zu qualitativen Metastudien bekannten systematischen Reviews, die Evidenz zu sehr präzisen Fragestellungen und Forschungsinteressen in etablierten Feldern zusammenführen möchten, ist das Ziel des Scoping-Reviews, ein neues Feld umfassend zu kartieren.

    Wie genau das funktioniert, welche Techniken dabei helfen und warum die Literaturauswahl sich manches Mal wie Tindern anfühlt, lernt ihr in dieser Folge!

    Für Paulina Wagners Literatur sowie Literaturtipps und weitere Kontaktmöglichkeiten, besucht www.methodenkoffer.info. Dort findet ihr auch Daten für Feedback, Anregungen und Gästevorschläge, vielen Dank <3.
    55 min
  • Folge 53: Autobiographisch-narratives Interview in der Biographieforschung
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    Eren Yetkin von der Katholischen Hochschule für Sozialwesen in Berlin berichtet von seiner Biographieforschung, bei der er Daten mit dem autobiographisch-narrativen Interview nach Fritz Schütze erhoben hat. 

    Wir sprechen in dieser Folge darüber, welches Erkenntnisziel Biographieforschung verfolgt und wie man mit Hilfe des autobiographisch-narrativen Interviews dazu passende Daten produziert. Wir besprechen, was es bedeutet, seiner eigenen Biographie Sinn zu verleihen und was uns dies über gesellschaftlich geteilte Konstruktionen sagen kann. 

    Eren teilt mit euch seine Erfahrungen, wann Biographieforschung passend ist, welche Herausforderungen dabei auftreten können und wie man lernt, sich im autobiographisch-narrativen Interview-Setting gut zu verhalten.

    Eren war schon einmal zum Thema partizipative Forschungsprojekte Gast in diesem Podcast:
    • 51 "Wann sind Methoden parizipativ? Methodenpluralismus in der partizipativen Forschung"
    Der Mailingliste, die wir euch empfehlen, könnt ihr hier beitreten. 

    Eren Yetkin könnt ihr über die Website der KHSB erreichen, oder unter researchgate.

    Für Eren Yetkins Literatur sowie seine Literaturtipps und weitere Kontaktmöglichkeiten, besucht www.methodenkoffer.info. Dort findet ihr auch Kontaktdaten für Feedback, Anregungen und Gästevorschläge, vielen Dank <3.
    59 min
  • Folge 52: Leitfaden Partizipation in der Forschung, oder: Warum Partizipation uns alle angeht
    Wissenschaftliche Unabhängigkeit ist ein hohes Gut. Auch Wissenschaftspodcast sollten unabhängig bleiben. Hilf diesem Podcast mit deiner Spende. Hier klicken, vielen Dank!

    Philipp Schrögel und Andreas Bischof sind Kollegen an der TU Chemnitz und im Projekt PartWiss, in dem sie gemeinsamen mit weiteren Partner:innen einen Leitfaden für Partizipation in der Forschung erstellt haben.

    Mit Philipp und Andreas bespreche ich in dieser Folge, warum es mehrere Jahrzehnte nach der intensiveren akademischen Auseinandersetzung mit Partizipation in der Forschung im Jahr 2025 einen solchen Leitfaden braucht. Wir kommen schnell darauf, dass der Leitfaden Partizipation in der Forschung mehr als eine Sammlung bisheriger methdologischer und praktischer Erkenntnisse ist. Vielmehr lernen wir auch daraus, dass Partizipation auch eine normative, gesellschaftspolitische Frage ist, die wiederum politische und infrastrukturelle Unterstützung braucht, um zu einer demokratischen Gesellschaft beitragen zu können.

    Der Leitfaden bietet einen Zugang zum sehr diversen Feld partizipativer Formen, die nicht nur in der Gesellschaftswissenschaft, sondern auch in naturwissenschaftlichen und ingenieurswissenschaftlichen Feldern lange Tradition hat - er hält also für uns alle etwas bereit!

    Diese Folge ergänzt die Folgen zu einer Trilogie:
    • 50 "Wie funktioniert partizipative Forschung?" mit Gwendolyn Gilliéron
    • 51 "Wann sind Methoden parizipativ? Methodenpluralismus in der partizipativen Forschung" mit Eren Yetkin

    Philipp und Andreas könnt ihr jeweils über die Websites ihrer Institution kontaktieren, oder über die Website von PartWiss. 

    Für Philipps und Andreas Literatur sowie weitere Kontaktmöglichkeiten auf Linkedin und Instagram, Bluesky und Co., besucht www.methodenkoffer.info. Dort findet ihr auch Kontaktdaten für Feedback, Anregungen und Gästevorschläge, vielen Dank <3.
    1 hr
  • Folge 51: Wann sind Methoden partizipativ? Methodenpluralismus in der partizipativen Forschung
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    Eren Yetkin von der Katholischen Hochschule für Sozialwesen in Berlin berichtet über Forschungsdesigns in der partizipativen Forschung.

    In seinen Projekten rund um Erinnerungskultur mit dem partizipativen Ziel, mit Jugendlichen Bildungsprozesse zu gestalten, zeigt er, wo die Grenze zwischen wissenschaftlicher Methodenanwendung und partizipativen Momenten in partizipativen Forschungsprojekten verlaufen kann. Er berichtet von Dilemmata, die auftreten, möchte man beiden Zielen - der wissenschaftlichen Erkenntnisgewinnung sowie der transformativen Kraft der Projekte für die Ko-Forschenden - als Projektinitiator:in gerecht werden. Eren zeigt, wie wichtig es sein kann, "klassische" Forschungsmethoden wie das leitfadengestütze Interview zu nutzen, um partizipative Räume überhaupt erst "öffnen" zu können. Wir sprechen daher über Methodenpluralismus und dessen Bedeutung für unterschiedliche partizipative Forschungsdesigns. Wir kommen zu dem Schluss, dass es immer gewisse Dilemmata geben wird, die aus dem doppelten Ziel partizipativer Forschung erwachsen, als Forscher:innen, der "Wahrheitssuche" verpflichtet zu sein und als Praktiker:in "brauchbares" Wissen zu generieren und somit Transformation anzustoßen. Eren bringt Beispiele mit, wie er mit diesen teilweise nur schwer zu vereinbarenden Zielen umgegangen ist. 

    In dieser Folge beziehen wir uns viel auf Folge 50 "Wie funktioniert partizipative Forschung?" mit Gwendolyn Gilliéron.

    Eren Yetkin könnt ihr über die Website der KHSB erreichen, oder unter researchgate.

    Für Erens Literatur und die, die er im Podcast erwähnt hat, besucht www.methodenkoffer.info. Dort findet ihr auch Kontaktdaten für Feedback, Anregungen und Gästevorschläge, vielen Dank <3.
    1 hr 4 min
  • Folge 50: Wie funktioniert partizipative Forschung?
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    Gwendolyn Gilliéron von der deutsch-französischen Forschungsgruppe Migreval berichtet von zwei partizipativen Forschungsprojekten, die so heterogen designed und verlaufen sind, wie partizipative Forschung sein kann.

    Im Vergleich der beiden Projekte arbeiten wir heraus, welche Vorbedingungen für partizipative Forschung besonders günstig sind und auch, wie man gut passende Weichen stellen kann. In diesem Zuge diskutieren wir, welche Kooperation zwischen Forschenden und Partner:innen im Feld als partizipativ verstanden werden kann und auch, welche unterschiedlichen wissenschaftstheoretischen Diskurse es zwischen deutschen und französischen Herangehensweisen zu Partizipation und Methodik gibt. 

    Hier geht es zur Forschungsgruppe Migreval.

    Gwendolyn Gilliéron könnt ihr auf Linkedin kontaktieren oder über researchgate erreichen. 

    Für alle weiteren Infos sowie Publikationen und Literaturtipps von Gwendolyn, schaut auf www.methodenkoffer.info vorbei. Dort findet ihr auch eine Email für euer Feedback, wir freuen uns darauf!
    1 hr 2 min
  • Folge 49: Codieren mit KI - geht das?
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    Guy Schwegler von der Uni Luzern erforscht, wie Forscher:innen in interpretativer Forschung mit KI-Codierhilfen umgehen. In einem Grounded Theory-Vorgehen untersucht er den Umgang mit KI-gestützem Codieren nach unterschiedlichen Dimensionen wie beispielsweise Codier-Anfänger:in bis -Erfahrene:r oder von KI-Skeptiker:in bis KI-Begeisterte:r. 

    Guy interessiert sich, auf welche Weise genau die KI, beispielweise als Applikation in Atlas.ti oder MaxQDA, von den unterschiedlichen Forscher:innen genutzt und auch wie dessen Nutzung verhandelt wird. Seine Ergebnisse deuten darauf hin, dass es in interpretativen Verfahren keine lehrbuchartige Nutzung von KI als Codierhilfe geben kann: Dass die Art und Weise der Nutzung nicht nur vom Codierwissen, sondern auch vom persönlichen Codierkönnen abhängig ist. 

    Ich bespreche in dieser Folge mit Guy, was Codierkönnen bedeutet, wie dieses erkenntnistheoretisch gefasst werden kann und welche Schlüsse das über die Nutzung von Codieren mit KI zulässt. 

    In der Folge erwähnen wir auch die #43 mit Thorsten Dresing zu KI-Chatbots in qualitativer Sozialforschung.

    Guy Schwegler könnt ihr via researchgate oder Uni Luzern kontaktieren.

    Für Guys und die erwähnte Literatur sowie alle weiteren Infos rund um den Podcast, schaut auf www.methodenkoffer.info vorbei!
    51 min

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