Mit Herz und Haltung

Mit Herz und Haltung

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Mit Herz und Haltung episodes

  • AdventsSpecial: Rabbinerin Esther Jonas-Märtin
    Das Adventsspecials von "Mit Herz und Haltung" - 2. Tür

    Das Bistum feiert 100 Jahre mit 100 guten Gründen. Wir von "Mit Herz und Haltung" stellen euch dazu im Advent 24 gute Menschen und ihre 24 guten Gründe, was sie trägt und worauf sie hoffen.

    Die 2. Tür unseres Adventsspecials öffnet Rabbinerin Esther Jonas-Märtin. Nach ihrem Rabbinat in den USA kehrte die gebürtige Leipzigerin zurück in ihre Heimatstadt und gründete vor zwei Jahren das jüdische Lehrhaus Beth Etz Chaim. Sie erzählt uns, was sie fasziniert, was sie teilen möchte, auf was sie hofft.

    Hier findet ein ausführliches Interview mit Esther Jonas-Märtin auf MDR-Kultur.

    "Hier bin ich. Aus gutem Grund" - der Adventskalender von "Mit Herz und Haltung." ist eine Kooperation der Katholischen Akademie und der Kontaktstelle für Lebens- und Glaubensfragen in Leipzig anlässlich des Bistumsjubiläums.

    Redaktion: Elisabeth Muche sa

    Moderation, Schnitt und technische Umsetzung: Daniel Heinze Musik: Daniel Heinze & Robert Kratzsch - "Gut". Aus dem Album "Das Handgemenge von Wölbattendorf", Eigenverlag, 2020.

    4 min
  • AdventsSpecial: Michael Triegel
    Das Adventsspecial von "Mit Herz und Haltung", die 1. Tür.

    "Hier bin ich. Aus gutem Grund." - Das ist der Adventskalender-Podcast, der in diesem Jahr im Bistum Dresden-Meissen online geht. Das Bistum feiert 100 Jahre mit 100 guten Gründen. Wir von "Mit Herz und Haltung" stellen euch dazu im Advent 24 gute Menschen und ihre 24 guten Gründe, was sie trägt und worauf sie hoffen.

    Die 1. Tür öffnet uns der Michael Triegel in der Leipziger Baumwollspinnerei. Der Leipziger Künstler arbeitet gerade an einem Altar für den Naumburger Dom. Er spricht über seine Motivation zu Malen, Zweifel und Glauben und seine Hoffnung auf eine sich zuhörende Gesellschaft.

    "Hier bin ich. Aus gutem Grund" - der Adventskalender von "Mit Herz und Haltung." ist eine Kooperation der Katholischen Akademie und der Kontaktstelle für Lebens- und Glaubensfragen in Leipzig anlässlich des Bistumsjubiläums.

    Redaktion: Elisabeth Muche sa

    Moderation, Schnitt und technische Umsetzung: Daniel Heinze Musik: Daniel Heinze & Robert Kratzsch - "Gut". Aus dem Album "Das Handgemenge von Wölbattendorf", Eigenverlag, 2020.
    @ Bild: Kunsthalle Rostock

    6 min
  • AdventsSpecial: Sr. Elisabeth Muche
    Adventsspecial von "Mit Herz und Haltung" - Hinter den Kulissen

    Morgen beginnt unser Adventskalender von "Mit Herz und Haltung." Wir stellen euch 24 gute Menschen vor - zwischen Hohenstein-Ernsthal und Panschwitz-Kuckau, zwischen Staatskanzlei und Radrennbahn, zwischen 18 und 80 Jahren - die alle von sich sagen: "Hier bin ich. Aus gutem Grund."

    Heute gibt Sr. Elisabeth Muche von der Kontaktstelle Leipzig Einblick hinter die Kulissen des Projekts: Was ist die Idee? Wer ist dabei? Was steckt in den Antworten drin?

    "Hier bin ich. Aus gutem Grund" - der Adventskalender von "Mit Herz und Haltung." ist eine Kooperation der Katholischen Akademie und der Kontaktstelle für Lebens- und Glaubensfragen in Leipzig anlässlich des Bistumsjubiläums.

    Redaktion: Elisabeth Muche sa

    Moderation, Schnitt und technische Umsetzung: Daniel Heinze Musik: Daniel Heinze & Robert Kratzsch - "Gut". Aus dem Album "Das Handgemenge von Wölbattendorf", Eigenverlag, 2020.
    @ Bild: Nina Draxlbauer

    8 min
  • AdventsSpecial: Bischof Heinrich Timmerevers
    Adventsspecial von "Mit Herz und Haltung" - Sneak Preview

    Das Bistum feiert 100 Jahre mit 100 guten Gründen. Wir von "Mit Herz und Haltung" stellen euch dazu im Advent 24 gute Menschen und ihre 24 guten Gründe, was sie trägt und worauf sie hoffen. Die Protagonist*innen sind zwischen 18 und 80 Jahre alt, leben zwischen Leipzig, Dresden, Augustusburg und Panschwitz-Kuckau, sind mal auf der Radrennbahn, mal in der Staatskanzlei unterwegs - die einen kämpfen für das Klima, die anderen für Geschlechtergerechtigkeit. Was sie alle eint - sie sagen von sich selbst: Hier bin ich. Aus gutem Grund.

    Bevor es am 1. Dezember richtig losgeht, öffnet uns heute schon Bischof Heinrich Timmerevers seine Tür. Seit 2016 ist Heinrich Timmerevers für die Katholiken in Sachsen und Ostthüringen verantwortlich. Sr. Elisabeth Muche trifft ihn in seinem Amtssitz im Haus der Kathedrale.

    "Hier bin ich. Aus gutem Grund" - der Adventskalender von "Mit Herz und Haltung." ist eine Kooperation der Katholischen Akademie, der Kontaktstelle für Lebens- und Glaubensfragen in Leipzig anlässlich des Bistumsjubiläums.

    Redaktion: Elisabeth Muche sa

    Moderation, Schnitt und technische Umsetzung: Daniel Heinze
    Musik: Daniel Heinze & Robert Kratzsch - "Gut". Aus dem Album "Das Handgemenge von Wölbattendorf", Eigenverlag, 2020.

    6 min
  • Trauerbegleitung in Krisenzeiten
    Wie verändert Corona unseren Umgang mit Abschied und Trauer?

    Diese Podcast-Folge stellt den Abschluss der Dresdner Herbstreihe „Als gäb´s kein Morgen“ des Kathedralforums der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen dar. Der Vortrag von Alexander Diehl, Trauerbegleiter und Coach beim Bestattungsunternehmen Burger in Fürth, wird als Interview ins Digitale übertragen.

    Tod und Trauer sind große Lebensthemen. Sie bilden einen tiefen Einschnitt, weil oft auch eigene Ängste oder persönliche Erfahrungen neben dem eigentlichen Verlust zu Tage treten. Aufgrund des gesellschaftlichen Wandels, sich ändernder familiärer Konstellationen und eines zunehmenden ökologischen Bewusstseins stellte sich in den vergangenen Jahren zudem ein Umdenken in der Abschieds-, Trauer- und Bestattungskultur ein. Doch wie verändert sich dies noch einmal im Hinblick auf die Corona-Pandemie? Wie lässt sich bei der Beschränkung sozialer Nähe eine einfühlsame Unterstützung bei der Trauerbewältigung aufrechterhalten? Was kann getan werden, um der drohenden Isolation der Sterbenden und der Hinterbliebenen entgegenzuwirken? Auf diese und weitere Fragen gibt Alexander Diehl Auskunft. Er spricht über aktive Auseinandersetzungen mit dem Tod im Hinblick auf Krisenzeiten.

    Alexander Diehl (Jg. 1978) ist studierter Sozialpädagoge, Trauerbegleiter und Coach beim Bestattungsunternehmen Burger in Fürth. Er ist Gründer des Trauer-Stammtischs für Hinterbliebene.

    Redaktion: Claudia Nowakowski, Ramona Plitt, Jonas Lietz und Dr. Thomas Arnold; Moderation: Claudia Nowakowski; Intro/Outro sowie technische Umsetzung: Daniel Heinze.

    Der Podcast wird als Projekt mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

    34 min
  • Das Schweigen brechen
    Missbrauch an Ordensfrauen in der Weltkirche

    Die Tagung „Gefährliche Seelenführer? Geistiger und geistlicher

    Missbrauch“ nimmt für die katholische Kirche in Deutschland erstmals umfassend das Phänomen geistlichen Missbrauchs in den Blick. Sie findet als digitale Veranstaltung am 12./13. November 2020 der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen in Leipzig statt.

    Anfang September hat das kirchliche Hilfswerk "missio" eine Studie zum Missbrauch an Ordensfrauen weltweit veröffentlicht. Empirische Grundlage war dabei eine Umfrage, die in Afrika, Asien und Ozeanien durchgeführt wurde. Der Rücklauf war hoch, die Betroffenheit ebenso. Aus den Ergebnissen lässt sich ablesen, dass die Behauptung, es handle sich um Einzelfälle, nur ein Mythos ist. Pfarrer Dirk Bingener, Präsident von "missio" Aachsen, und Katja Heidemanns, Leiterin der Abteilung Spendenservice, erläutern im Interview die Gründe und Risikofaktoren, die Missbrauch an Ordensfrauen begünstigen und zeigen auf, welche Präventionsmaßnahmen notwendig sind und wie internationale Hilfswerke wie "missio" diese unterstützen können.

    Pfarrer Dirk Bingener (Jg. 1972), hat katholische Theologie in Bonn und München studiert. Im Jahr 2000 wurde er zum Priester geweiht und war anschließend in Köln und Düsseldorf seelsorgerisch tätig. Seit 2017 ist Bingener Mitglied der Konferenz Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz (DBK). Auf Vorschlag der DBK wurde er im Juli 2019 von der römischen Kongregation für die Evangelisierung der Völker zum Präsidenten des Kindermissionswerkes "Die Sternsinger" sowie des Internationalen Katholischen Hilfswerkes "missio" Aachen berufen.

    Katja Heidemanns (Jg. 1966), studierte Theologie und war Vorstandsreferentin sowie Referentin für Feministische Theologie und Frauenforschung am Missionswissenschaftlichen Institut Missio e. V. Zuvor war sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Missionswissenschaft der Universität Münster tätig. Aktuell ist Frau Heidemanns Leiterin der Abteilung Spenderkommunikation bei "missio" Aachen.

    Redaktion: Jonatan Burger, Ramona Plitt, Dr. Thomas Arnold und Jonas Lietz; Moderation: Daniel Heinze; Intro/Outro sowie technische Umsetzung: Daniel Heinze.

    Der Podcast wird als Projekt mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

    36 min
  • Prof. em. Dr. Paul M. Zulehner: "Europa beseelen"
    Das Evangelium im Ringen um Freiheit, Gerechtigkeit und Wahrheit

    Prof. em. Dr. Paul M. Zulehner spricht zum Thema "Europa beseelen: Das Evangelium im Ringen um Freiheit, Gerechtigkeit und Wahrheit". Die gleichnamige analoge Akademie-Veranstaltung fand am 9. September 2020 im Agricolaforum in Chemnitz statt.

    Nach dem Fall der Berliner Mauer lud der damalige Präsident des Rates der europäischen Bischofskonferenz, Kardinal Miloslav Vlk, die europäischen Bischöfe zu einem Symposium ein. Der Titel der Veranstaltung lautete: "Das Evangelium leben in Freiheit und Solidarität". Angesichts der damals bevorstehenden Transformation sollten die Kirchenvertreter fit für die Demokratie gemacht werden. 30 Jahre später scheint Europa abermals vor großen Herausforderungen zu stehen: wachsender Nationalismus, Populismus und Autoritarismus gefährden die Grundpfeiler der Demokratie. Was können die Kirchen heute tun, um in den Kulturen der Angst "Oasen des Vertrauens" zu schaffen? Prof. em. Dr. Paul M. Zulehner führt uns durch die europäische Geschichte und zeigt, wie Religion und Kirchen zu dem Friedensprojekt Europa beitragen können.

    Prof. em. Dr. Dr. Paul M. Zulehner (Jg. 1939), studierte in Konstanz, Innsbruck, Wien und München Religionssoziologie, Philosophie und Theologie. Er promovierte in beiden Fächern und empfing 1964 die Priesterweihe. Zulehner war Professor an den Universitäten in Bamberg und Passau, ehe er Professor für Pastoraltheologie an der Universität Wien wurde. Auch nach seiner Emeritierung 2008 blieb er wissenschaftlich tätig und ist heute u. a. Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Think Tanks Academia Superior.

    Redaktion: Ramona Plitt, Dr. Thomas Arnold und Jonas Lietz; Intro/Outro sowie technische Umsetzung: Daniel Heinze.

    Der Podcast wird als Projekt mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

    37 min
  • Einsam am Tisch des Herrn?
    Bischof Dr. Gerhard Feige zu den Herausforderungen der Ökumene

    "Gemeinsam am Tisch des Herrn". So heißt das Dokument, an dem der Ökumenische Arbeitskreis evangelischer und katholischer Theologen (ÖAK) rund 10 Jahre lang gearbeitet hat. Vor einem Jahr wurde es veröffentlicht, das Votum des ÖAK: Katholiken und Protestanten können wechselseitig an Abendmahl und Eucharistie der anderen Konfession teilnehmen. Dies sei theologisch begründbar und zudem eine Gewissensentscheidung der einzelnen Gläubigen. Ein Jahr später kam dann der Widerspruch aus Rom. Dem Vatikan zufolge sind die Lehrunterschiede zu groß und zu gewichtig, als dass eine Mahlgemeinschaft möglich wäre. Wie lauten die Argumente im Einzelnen? Wo steht die Ökumene kurz vor dem diesjährigen Reformationstag? Beim Beantworten dieser Fragen hilft uns Bischof Dr. Gerhard Feige.

    Bischof Dr. Gerhard Feige (Jg. 1951) studierte Theologie in Erfurt. Im Jahr 1978 empfing er in Magdeburg die Priesterweihe. Feige wirkte zunächst als Seelsorger in Salzwedel und Magdeburg und arbeitete ab 1982 als wissenschaftlicher Assistent am Philosophisch-Theologischen Studium Erfurt. 1988 promovierte er sich. Seit 1989 ist Feige Dozent für Alte Kirchengeschichte, Patrologie und Ökumenische Theologie in Erfurt und lehrt seit 1994 dort als Professor für Alte Kirchengeschichte, Patrologie und Ostkirchenkunde. Im Jahr 1999 empfing er die Bischofsweihe und war zunächst Weihbischof. 2005 wurde Feige als Bischof von Magdeburg eingeführt. In der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) ist er Vorsitzender der Ökumenekommission. Außerdem gehört Feige verschiedenen Gremien des Dialogs mit der Orthodoxen Kirche auf nationaler wie internationaler Ebene sowie mit der evangelischen Kirche in Deutschland an. Von Papst Franziskus wurde Bischof Feige 2014 in den Päpstlichen Rat zur Förderung der Einheit der Christen berufen.

    Redaktion: Ramona Plitt, Dr. Thomas Arnold und Jonas Lietz; Moderation: Dr. Karin Wollschläger (KNA); Intro/Outro sowie technische Umsetzung: Daniel Heinze.

    Der Podcast wird als Projekt mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

    26 min
  • Follow-Up: „Chemnitz: Zwei Jahre danach“
    Politikwissenschaftler Dr. Sebastian Liebold zu Beteiligungsformaten und Krisenmanagement

    Ein "Follow-Up" zur Folge vom 25. August 2020 mit dem Politikwissenschaftler Dr. Sebastian Liebold von der TU Chemnitz.

    Immer wieder erhalten wir Feedback und Hinweise von euch zu unseren Podcast-Folgen von „Mit Herz und Haltung“. Im Nachgang des Interviews „Chemnitz: Zwei Jahre danach“ (25.08.2020) mit Prof. em. Dr. Beate Neuss, mit SLpB-Direktor Dr. Roland Löffler und der freien Hörfunkjournalistin Ine Dippmann erreichte uns eine E-Mail von Dr. Sebastian Liebold. Er schlug uns als Podcast-Team vor, ein sog. „Follow-Up“ zu machen. Denn: Er möchte den Hörer*innen gern weitere Beteiligungsformate in Chemnitz und seine Erfahrungen als Politikwissenschaftler vorstellen, um aufzuzeigen, was sich alles in der drittgrößten sächsischen Stadt tut. Dr. Liebold hat als Habilitand am Institut für Politikwissenschaft der Technischen Universität Chemnitz – zusammen mit der Historikerin Sophie Schönfeld – die Studie „Mitgestalten vor Ort. Formen und Inhalte politischer Beteiligung in Chemnitz“ herausgegeben. Gern kommen wir hiermit seinem Vorschlag nach. Schließlich profitiert unser Podcast-Format genau von solchen Rückmeldungen und Ergänzungen, solchem Engagement. Wir wünschen viel Freude mit der nachfolgenden Vertiefung zu der aktuellen Situation in Chemnitz!

    Dr. Sebastian Liebold(Jg. 1982) studierte Geschichte und Politikwissenschaft an der TU Chemnitz und an der Clark University in den USA. Forschungsaufenthalte im Rahmen des interdisziplinären Promotionskollegs „Politik und Parteien in Europa“ führten ihn u. a. nach Paris. Im Jahr 2011 wurde er mit einer Arbeit zum Thema „Wegbereiter einer doppelten Niederlage. Deutsches Frankreichbild und französisches Deutschlandbild der intellektuellen Kollaboration“ bei Prof. Dr. Eckhard Jesse promoviert. Liebold forscht als Habilitand am Institut für Politikwissenschaft der TU Chemnitz zur Ideengeschichte der frühen Bundesrepublik und ist u. a. Mitglied des Deutsch-Französischen Historikerkomitees.

    Redaktion: Jonas Lietz, Ramona Plitt und Dr. Thomas Arnold; Intro/Outro sowie technische Umsetzung: Daniel Heinze.

    Der Podcast wird als Projekt mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

    19 min
  • Fratelli tutti: "Und wer ist mein Nächster?"
    Eine Beleuchtung sozialethischer Aspekte durch Kardinal Reinhard Marx, Prof. Dr. Anna Noweck u. Prof. Dr. Markus Vogt

    Eine Beleuchtung sozialethischer Aspekte durch Kardinal Reinhard Marx, Prof. Dr. Anna Noweck und Prof. Dr. Markus Vogt

    Keine 24 Stunden nach der Veröffentlichung der Enzyklika "Fratelli tutti" wurden in den Räumen der Katholischen Akademie Bayern die Schwerpunkte des Textes aus sozialethischer Perspektive diskutiert. Die großen Gegenwartsfragen wie Ökologie, Migration und die Pandemie werden von Papst Franziskus in der Enzyklika mit Begriffen wie Liebe, Gemeinwohl, Dialog und Brüderlichkeit verwoben. Das biblisch-theologische Fundament dieser Setzung findet sich im Gleichnis vom barmherzigen Samariter. Doch wie soll die konkrete Umsetzung dieser Botschaft erfolgen? Und welche Rolle spielen dabei Begriffe wie Solidarität und Dialog? Kardinal Reinhard Marx, Prof. Dr. Anna Noweck und Prof. Dr. Markus Vogt analysierten und interpretierten die Enzyklika u. a. vor dem Hintergrund dieser Fragestellungen. Wir senden die Aufzeichnung der Veranstaltung, die bei unseren Kollegen in Bayern stattfand und beenden damit (vorerst!) unseren Enzyklika-Dreiklang.

    Kardinal Reinhard Marx (Jg. 1953), Studium in Münster und Bochum und anschließende Promotion in Theologie. 1996 wurde Marx Professor für Christliche Gesellschaftslehre an der Theologischen Fakultät Paderborn. Im selben Jahr ernannte Papst Johannes Paul II. ihn zum Titularbischof von Pedena und zum Weihbischof des Erzbischofs von Paderborn; es folgte die Bischofsweihe. Seit 2008 ist Reinhard Marx Erzbischof von München und Freising und seit 2010 Kardinalpriester von San Corbiniano. Von 2014-2020 war er Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz.

    Prof. Dr. Anna Noweck, Professorin für Theologie in der Sozialen Arbeit an der Katholischen Stiftungshochschule München; studierte Lehramt und promovierte an der Universität Bamberg in Theologie. Noweck arbeitete im Freiwilligendienst in Kalkutta, bei missio München und bei der Erzdiözese München-Freising. An der Katholischen Stiftungshochschule München ist sie heute Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte.

    Prof. Dr. Markus Vogt (Jg. 1962), studierte Theologie und Philosophie in München, Jerusalem und Luzern. 1997 folgte die Promotion zum Thema "Sozialdarwinismus". 2007 wurde Vogt Inhaber des Lehrstuhls für Christliche Sozialethik an der LMU München. Seit 2016 ist er Mitglied und Sprecher des Sachverständigenrates Bioökonomie der Bayerischen Staatsregierung und seit 2017 Mitglied der Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 beim IASS (Institute for Advanced Sustainability Studies).

    Redaktion: Ramona Plitt, Dr. Thomas Arnold und Jonas Lietz; Intro/Outro sowie technische Umsetzung: Daniel Heinze.

    Der Podcast wird als Projekt mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

    1 hr 24 min

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Debatten, Positionen, Hintergründe - zu den Fragen unserer Zeit. Das bietet "Mit Herz und Haltung", der Podcast der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen. Ob Kirche und Kultur oder Gesellschaft und Politik – hier kommen Expert*innen aus den unterschiedlichsten Fachdisziplinen zu Wort. Fundiert, meinungsstark, streitbar und konstruktiv. Das Leben aus einer christlichen Perspektive. Durch "Mit Herz und Haltung" holst du dir die wichtigen Themen bequem nach Hause.

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