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Anlässlich seiner neuen Ausstellung in der KÖNIG GALERIE veröffentlichen wir dieses Gespräch mit Sven Drühl erneut. Drühl (geb. 1968 in Nassau, Deutschland) lebt und arbeitet in Berlin. Er studierte Bildende Kunst und Mathematik an der Universität Essen und promovierte in Kunstwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt.
Ausgehend von den Errungenschaften der Moderne und Postmoderne entwickelt Drühl einen eigenständigen, konzeptuellen Ansatz, der das Bekannte reflektiert und in neue visuelle Kontexte überführt. Seine meist seriellen Gemälde und Skulpturen entstehen im Spannungsfeld zwischen Rekonstruktion und Neuschöpfung – als Versuch, das Verhältnis von Natur, Erinnerung und medialer Vermittlung neu zu denken.
Im Gespräch erzählt Drühl von seinem künstlerischen Konzept, dem Wiederverwenden und Transformieren kunsthistorischer und zeitgenössischer Motive, vom wiederkehrenden Bergmotiv in seinem Werk, von seiner privaten Kunstsammlung und von der Idee hinter seiner damaligen Ausstellung METAMODERNISM.
Diese Themen gewinnen in seiner aktuellen Ausstellung F.N.J.–K.S.T. neue Aktualität. Dort führt Drühl seine Untersuchung der Landschaft als kulturelles und digitales Konstrukt fort: Seine hyperrealen Lackbilder, silikonbasierten Reliefs und schwarzen Skulpturen basieren auf realen und algorithmisch erzeugten Landschaftsformen – Reflexionen darüber, wie Natur heute wahrgenommen, erinnert und reproduziert wird.
Mehr Infos über die AUSSTELLUNG
By Podimo Podcast App5
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Anlässlich seiner neuen Ausstellung in der KÖNIG GALERIE veröffentlichen wir dieses Gespräch mit Sven Drühl erneut. Drühl (geb. 1968 in Nassau, Deutschland) lebt und arbeitet in Berlin. Er studierte Bildende Kunst und Mathematik an der Universität Essen und promovierte in Kunstwissenschaft an der Goethe-Universität Frankfurt.
Ausgehend von den Errungenschaften der Moderne und Postmoderne entwickelt Drühl einen eigenständigen, konzeptuellen Ansatz, der das Bekannte reflektiert und in neue visuelle Kontexte überführt. Seine meist seriellen Gemälde und Skulpturen entstehen im Spannungsfeld zwischen Rekonstruktion und Neuschöpfung – als Versuch, das Verhältnis von Natur, Erinnerung und medialer Vermittlung neu zu denken.
Im Gespräch erzählt Drühl von seinem künstlerischen Konzept, dem Wiederverwenden und Transformieren kunsthistorischer und zeitgenössischer Motive, vom wiederkehrenden Bergmotiv in seinem Werk, von seiner privaten Kunstsammlung und von der Idee hinter seiner damaligen Ausstellung METAMODERNISM.
Diese Themen gewinnen in seiner aktuellen Ausstellung F.N.J.–K.S.T. neue Aktualität. Dort führt Drühl seine Untersuchung der Landschaft als kulturelles und digitales Konstrukt fort: Seine hyperrealen Lackbilder, silikonbasierten Reliefs und schwarzen Skulpturen basieren auf realen und algorithmisch erzeugten Landschaftsformen – Reflexionen darüber, wie Natur heute wahrgenommen, erinnert und reproduziert wird.
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