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Unsere Körperhaltung hat sehr viel mit unserem Empfinden zu tun. Christen dürfen sich aufrichten lassen und mit erhobenen Haupt mutig ans Werk gehen.
Ost - West, Nord - Süd, unsere Welt ist voller Spannungen, Konflikte und Distanz. Gibt es etwas, was uns verbinden kann?
In schwierigen Zeiten können wir manche Fragen gar nicht richtig betrachten. Aber gerade diese Zeiten können für unseren Glauben wichtig sein.
Manchmal ist der Sandkasten näher, als man dachte. Und wer muss es richten? Die Eltern.
Manche Worte sind oft gesprochen, laufen aber Gefahr als Floskeln, einfach leere Worte zu bleiben. Gemeint ist es anders. Gemeint ist, dass wir alle unseren Anteil an der Gottesgeschichte in uns tragen.
Hilfsbreitschaft und Mitgefühl und nicht müde werden für den Frieden zu beten, das ist das was nicht nur die Christen der allerersten Gemeinden auszeichnet. Ein mutmachendes Zeichen, in Zeiten in denen uns nicht zum Jubeln zumute ist.
Sich mit Gott höchstpersönlich anzulegen, bedeutet auch, dass man die Konsequenzen seines Handelns tragen muss. Mitunter kann das gewaltige Auswirkungen haben.
Wenn Jesus uns auffordert, ihm nachzufolgen, dann liegt nicht unbedingt ein Spaziergang vor uns. Im Gegenteil, es bedeutet seine Werte über alle anderen Werte zu setzen.
Plötzlich hat sich die Welt verdunkelt, ein Gewitter ist aufgezogen, bzw. es ist losgebrochen. Weltgeschehen oder persönliches Leben, wie kommt man da durch?
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