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"Wenn Angehörige krank in die Stationen kommen und sie dann erst wieder von ihnen hören, wenn sie gestorben sind – und dann dürfen sie sie nicht mal beerdigen, das ist furchtbar." Mitten im Hotsport der aktuellen Ebola-Epidemie – in Beni im Osten der DR Kongo – koordinierte Theresa Berthold die Projekte von Ärzte ohne Grenzen. Dort baute sie mit ihrem Team Behandlungszentren für Ebola-Patient*innen auf – unter extrem schwierigen Bedingungen: Unsicherheit und Sorge in der Bevölkerung, gewaltsame Konflikte und eine hochansteckende Krankheit, für die es noch keinen zugelassenen Impfstoff oder spezifische Medikamente gab. Theresa berichtet, warum Transparenz und Dialog entscheidend sind, um Leben zu retten – und warum Vertrauen nicht über Nacht entsteht.
…warum die Erfahrungen aus dem Ebola-Ausbruch 2018/19 im Ostkongo bis heute nachwirken – und wodurch damals das Misstrauen der Bevölkerung entstanden ist.
…wie Ärzte ohne Grenzen aus Fehlern der Vergangenheit gelernt hat: Warum durchsichtige Zelte, lokale Materialien für Absperrungen und dezentrale Beobachtungszentren einen Unterschied machen.
…warum die Sterblichkeitsrate sinkt, wenn Patient*innen frühzeitig ins Behandlungszentrum kommen – und wie das Team mit Vorurteilen wie "Ihr könnt ja doch nichts machen" umgeht.
…wie ausgerechnet ein Brandanschlag auf ein Gesundheitszentrum zur Chance für Dialog wurde – und warum die Reaktion der Gemeinde Hoffnung macht.
Wenn du noch mehr erfahren möchtest, hör auch in unsere anderen Folgen zu Ebolafieber und über die Demokratische Republik Kongo rein:
Videofolge 78: "Ebola behandeln, aber sicher."
Folge 75: "Erst Cholera, dann Ebola. Einsätze am Limit
Folge 5: "Im Kampf gegen Ebola"
Folge 61: "Verhandlungen um Leben und Tod – vergessene Krise im Ostkongo"
Und vergiss nicht im Webshop vorbeizuschauen.
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Dieser Podcast wurde von Ärzte ohne Grenzen e.V. in Zusammenarbeit mit Christian Conradi produziert. Redaktion und Projektleitung: Clara Schneider, Andreas Koob und Regina Bischoff. Moderation: Anna Dushime, Christian Katzer. Aufnahme, Schnitt und Produktion: Christian Conradi. V. i. S. d. P. Jannik Rust, Ärzte ohne Grenzen e. V., Schwedenstr. 9, 13359 Berlin. Bild: MSF
Was hat Malaria mit dem gefährlichsten Tier der Welt zu tun? Und warum ist die Infektionskrankheit für Kinder unter 5 Jahren so gefährlich? In dieser Folge erfährst du, warum Malaria uns bei der medizinischen Nothilfe weltweit so häufig beschäftigt — und welche einfachen Mittel ausreichen, um Menschen vor der Krankheit zu schützen.
⏱️ Darum solltest du reinhören:
Wenn du wissen willst,
warum Malaria jedes Jahr hunderttausenden Menschen das Leben kostet.
welche Möglichkeiten es zur Vorbeugung gibt.
und welcher einfache Gegenstand besonders wirksam vor Malaria schützt.
Außerdem lernst du unseren Kollegen Zakari Moluh kennen. Er berichtet direkt aus Cibitoke in Burundi und zeigt, welche vorbeugenden Maßnahmen Ärzte ohne Grenzen dort umsetzt und welche Effekte sich beobachten lassen.
🎙️ Moderation: Patricia Neugebauer, Ärztin, mehrfach mit Ärzte ohne Grenzen im Einsatz.
👉 Hör jetzt rein und hol dir deine Dosis Wissen.
Du willst noch tiefer in das Thema einsteigen? Dann hör dir auch unsere anderen Folgen zu Stechmücken und Malaria an:
Folge 58: Mut zur Mücke: Tigermücken-Taskforce im Einsatz gegen Dengue
Folge 44: Ein Moskito kommt selten allein: Malaria in Zeiten der Klimakrise
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Dieser Podcast wurde von Ärzte ohne Grenzen e.V. in Zusammenarbeit mit Christian Conradi produziert. Redaktion und Projektleitung: Clara Schneider, Andreas Koob und Regina Bischoff. Moderation: Patricia Neugebauer. Aufnahme, Schnitt und Produktion: Christian Conradi. V. i. S. d. P. Jannik Rust, Ärzte ohne Grenzen e. V., Schwedenstr. 9, 13359 Berlin. Bild: MSF
Content Note: In dieser Folge geht es um Gewalt, Folter und sexualisierte Gewalt.
„Eine Patientin kam direkt nach der Vergewaltigung zu uns in die Klinik – mit zerrissener Kleidung und völlig aufgelöst“, erzählt die Psychotherapeutin Regina Rückel über ihren Einsatz mit Ärzte ohne Grenzen in Libyen.
Regina berichtet in dieser Live-Folge von einem Alltag, in dem Gewalt für viele Menschen allgegenwärtig ist — auf der Flucht, in Haft, im Alltag in Libyen und selbst beim Versuch, das Land über das Mittelmeer wieder zu verlassen. Besonders Frauen sind extremer Schutzlosigkeit und sexualisierter Gewalt ausgesetzt. Mit den Co-Moderator*innen Anna Dushime und Christian Katzer spricht sie darüber, was psychologische Hilfe in einem Umfeld bedeutet, in dem es kaum sichere Orte gibt.
Außerdem hören wir Testimonies von Betroffenen, gelesen von der Schauspielerin Banafshe Hourmazdi. Diese Erfahrungsberichte machen deutlich, wie systematisch Gewalt gegen Geflüchtete und Migrant*innen in Libyen ist — und warum Ärzte ohne Grenzen seit Jahren fordert, dass Libyen kein Ort sein darf, an den Menschen zurückgebracht werden.
Diese Folge wurde live beim Reeperbahnfestival in Hamburg aufgenommen. Parallel war unsere Ausstellung „Humans ins Transit“ dort zu sehen: 400 Gesichter und Stimmen von Menschen, mit denen Mitarbeitende von Ärzte ohne Grenzen in Libyen gesprochen haben. Ihr könnt die Ausstellung auch online besuchen.
In dieser Episode erfährst du …
… warum sich Menschen in Libyen schon mitten in der Nacht vor den Einrichtungen von Ärzte ohne Grenzen anstellen.
… wie psychologische Unterstützung in einem Umfeld aussieht, in dem Sicherheit praktisch nicht existiert.
… warum Frauen auf der Flucht in Libyen besonders schutzlos sind und häufig sexualisierte Gewalt erleben.
… welche Rolle Gruppenangebote für Überlebende von Gewalt spielen können.
JETZT SPENDEN – Damit wir Menschen in unseren Projekten weltweit Zugang zu medizinischer Versorgung ermöglichen können.
LINKS:
Anmeldung zum Live-Podcast am 30.09.2026 im silent green in Berlin
Humans in Transit Ausstellung online
Folge 10 zu Libyen
Folge 24 zu Libyen
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Dieser Podcast wurde von Ärzte ohne Grenzen e.V. in Zusammenarbeit mit Christian Conradi produziert. Redaktion und Projektleitung: Clara Schneider, Andreas Koob und Regina Bischoff. Organisation Live-Event: Annika Fiegehenn und Fabian Steinecke. Sprecherin: Banafshe Hourmazdi. Moderation: Anna Dushime, Christian Katzer. Aufnahme, Schnitt und Produktion: Christian Conradi. V. i. S. d. P. Jannik Rust, Ärzte ohne Grenzen e. V., Schwedenstr. 9, 13359 Berlin. Bild: MSF
Wasser zum Trinken, Kochen und Waschen ist in vielen humanitären Krisen keine Selbstverständlichkeit. In dieser Folge erfährst du, warum sauberes Wasser lebenswichtig ist, wie es in Notsituationen aufbereitet wird und weshalb manchmal schon einfache Mittel wie Chlor und ein Pooltester darüber entscheiden, ob Wasser schützt oder krank macht.
⏱️ Darum solltest du reinhören:
Damit du erfährst,
wie viel Wasser Menschen in humanitären Krisen mindestens brauchen,
woher Wasser in Notsituationen kommt,
warum Chlor für die Wasseraufbereitung so wichtig ist,
und wie unsere Teams die Wasserqualität kontrollieren.
Außerdem lernst du unseren Kollegen Ibrahim Ali kennen. Er erklärt uns, warum die Menschen in Baidoa in Somalia auf eine sichere Wasserversorgung angewiesen sind.
🎙️ Moderation: Patricia Neugebauer, Ärztin, mehrfach mit Ärzte ohne Grenzen im Einsatz.
👉 Hör jetzt rein und hol dir deine Dosis Wissen.
Du willst mehr darüber erfahren, wie Ärzte ohne Grenzen medizinisch und logistisch arbeitet? Dann hör dir unsere vertiefenden Folgen an:
Folge 75 Cholera: Kontrolle oder Katastrophe
Folge 4 Wie kommt das Bett ins Krankenhaus?
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“Ohne Impfung und Behandlung kann etwa jedes dritte erkrankte Kleinkind sterben – eine Diphterie-Erkrankung ist eine wirklich ernste Angelegenheit”, sagt die Epidemiologin Verena Lauble. Sie ist momentan in Nigeria im Einsatz. Dort wütet seit 2022 eine schwere Diphterie-Epidemie. Zusammen mit den Co-Moderator*innen Christian Katzer und Anna Dushime diskutiert sie, wie Chaos und Gewalt sowie fehlende medizinische Versorgung den Bakterien in Nigeria in die Hände spielen.
Und dabei ist Diphterie nicht die einzige Herausforderung: Auch Masern, Meningitis und Keuchhusten sind auf dem Vormarsch. All diese Krankheiten ließen sich durch Impfungen verhindern, aber vor allem Kindern fehlt der Zugang zur Immunisierung. Das versuchen die Teams von Ärzte ohne Grenzen zu ändern und haben zusammen mit den nigerianischen Gesundheitsbehörden in nur einer Woche rund 500.000 Kinder gegen Diphterie geimpft – also etwa so viele Menschen wie in ganz Duisburg leben.
In dieser Folge hörst du mehr über diese beeindruckende Aktion, über bange Nächte auf der Kinderstation und eine nigerianische Kollegin, die Kochrezepte teilt.
… welche Herausforderungen eine Impfkampagne im Konfliktgebiet mit sich bringt …
… wie unsere Informationsteams Eltern in abgelegenen Gebieten erreichen …
… wie Impfskepsis zur tödlichen Gefahr werden kann …
… wie ernst es wird, wenn Kinder zugleich von Infektionskrankheiten und Mangelernährung betroffen sind …
… warum unsere Mitarbeiterin Maryam Muhammad Kochworkshops gibt, zu denen tausende Menschen kommen …
Hier findest du das Kochrezept von unserer Mitarbeiterin Maryam Muhammad auch als Video.
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Gelbe Schutzanzüge, strenge Sicherheitsregeln und ein Virus mit hoher Sterblichkeit: Wie können medizinische Teams Ebola-Patient*innen behandeln, ohne sich selbst anzustecken? In dieser Folge erfährst du, welche einfache Sache der entscheidende Gamechanger bei der Behandlung von Ebola-Patient*innen ist — und weshalb Vertrauen genauso wichtig ist wie medizinische Versorgung.
⏱️ Darum solltest du reinhören:
Du erfährst,
Außerdem hörst du die bewegende Geschichte von Florence Baginyo, die das Ebola-Fieber überlebt hat.
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„Wenn ihr nicht gekommen wärt, wären wir jetzt wahrscheinlich tot.“ Diesen Satz hört die Crew unseres Schiffs nach einer Rettung auf dem Mittelmeer von einem 9-Jährigen: Zusammen mit 40 anderen Menschen war er zuvor drei Tage lang in Seenot auf einem völlig überfüllten Boot.
Diese Rettung war die erste mit dem neuen Schiff von Ärzte ohne Grenzen, der Oyvon: Unser Gast Camil El-Khoury war dabei. Er ist Mitglied der Crew und arbeitet als Intercultural Mediator (interkultureller Vermittler) an Bord: Er begrüßt die geretteten Menschen, erklärt die Regeln und Abläufe auf dem Schiff, übersetzt und baut Brücken für ein gutes interkulturelles Verständnis. Das macht ihn zu einem wichtigen Bindeglied zwischen Crew und Geretteten. Ob medizinische Versorgung oder Brettspiel zum Zeitvertreib – Camil ist bei fast allem involviert, was auf dem Schiff passiert und ist eines der Crewmitglieder, das den intensivsten Austausch mit den Geretteten hat, auch dank der vielen Sprachen, die er spricht.
In seiner Rolle erlebt er auch immer wieder die emotionalen und psychischen Herausforderungen, die Menschen auf dem Weg übers Mittelmeer durchmachen: Er schildert etwa, was die Fluchterfahrung bei Kindern auslöst, was Mütter durchmachen, die jahrelang in Libyen festsitzen – und er erklärt, warum Sprache, Respekt und Zuhören bei einer Rettung wichtig sind.
Camil teilt auch seine eigene Geschichte: von Flucht, Neuanfang und dem Wunsch, endlich selbstbestimmt leben zu können. Eine Folge über Menschlichkeit auf See und über die tödlichen Folgen europäischer Abschottungspolitik.
In dieser Folge erfährst du:
Folge 55: “10 Jahre Seenotrettung – Erfolge und Herausforderungen”
Folge 37 “Mit 606 Geflüchteten an Bord – Seenotrettung durch Ärzte ohne Grenzen”
Folge 23 “’Ready for rescue’ - Mit dem Schnellboot Leben retten”
Folge 14 “Rettung auf hoher See”
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Stell dir vor, es gäbe ein Medikament, das eine HIV-Infektion verhindern kann – mit nur zwei Spritzen im Jahr. Das ist kein Wunschdenken, denn dieses Medikament gibt es wirklich. Aber kaum jemand bekommt es. Wie es wirkt und warum endlich mehr Menschen das Medikament erhalten müssen, erfährst du in dieser Folge!
⏱️ Darum solltest du reinhören:
Wusstest du, dass sich 1,3 Millionen Menschen jedes Jahr neu mit HIV infizieren?
Erfahre, wie hoch der Preis für dieses Gamechanger-Medikament ist und warum es sich schon oft ausgezahlt hat, Druck auf die Pharmaindustrie auszuüben und erschwingliche Preise zu fordern.
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“Wir hatten nur noch für einen Tag Kochsalzlösung, um die Patient*innen weiter behandeln zu können.” Dieser extreme Zeitdruck und eine verzögerte Materiallieferung prägt den Notfalleinsatz von Christina Böhrer. Sechs Wochen arbeitet sie im Osten der Demokratischen Republik Kongo mit ihrem Team daran, einen Choleraausbruch einzudämmen. Stockende Lieferketten, zusammenbrechende Netzwerke und die angespannte Sicherheitslage waren die größten Herausforderungen. Chris nimmt uns mit in einen Einsatz, in dem Schilder mit durchgestrichenen Waffen lebenswichtig werden und ein eingespieltes Team den Unterschied macht.
Kaum ist Chris zurück, bricht in derselben Region zusätzlich noch Ebolafieber aus: Plötzlich taucht der Ostkongo ganz oben in den internationalen Nachrichten auf. Und sofort beginnt Ärzte ohne Grenzen zeitgleich mit mehreren Notfalleinsätzen, um die hochansteckende Krankheit einzudämmen. Die Moderator*innen Anna Dushime und Christian Katzer löchern den erfahrenen Tropenmediziner Max Gertler mit Fragen zu seiner Erfahrung mit Ebola-Ausbrüchen. Er erklärt, warum jede Stunde zählt und Vertrauen oft genauso wichtig ist wie Schutzanzüge und Isolierstationen.
… warum Chris zu Beginn ihres Einsatzes erstmal 50 Schilder mit durchgestrichenen Waffen produzieren und aufhängen musste.
… wie ein Cholera-Notfalleinsatz funktioniert, wenn unsere Teams bei null anfangen müssen.
… wie lange es dauerte, bis die Materiallieferung mit den lebensrettenden Medikamenten und dem medizinischen Equipment ankam und wie das Team den Engpass bis dahin meisterte
… welche entscheidende Rolle Ebola-Überlebende in der Arbeit von Ärzte ohne Grenzen spielen
… warum unsere Ebola-Behandlungszelte mit transparenten Planen gebaut werden.
Alle aktuellen Informationen zum Ebola-Ausbruch im Osten der Demokratischen Republik Kongo findest du hier auf unserer Website.
Du willst mehr über die Lage im Osten der Republik Kongo erfahren? Dann höre in unsere Folge “Verhandlungen um Leben und Tod” rein.
Du willst mehr über unsere Schilder mit den durchgestrichenen Waffen wissen? Dann schau dir unseren 5 Minuten Videopodcast dazu an.
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Die meisten kommen mit nichts – nach einer oft tagelangen Tortur auf See. Was brauchen die Überlebenden, sobald sie an Bord des Rettungsschiffs sind? Wie kann Ärzte ohne Grenzen die Menschen unterwegs versorgen?
Wusstest du, dass das Mittelmeer zu den tödlichsten Migrationsrouten weltweit gehört?
Du erfährst, warum medizinische Versorgung an Board so wichtig ist und warum viele Gerette unterwegs Verätzungen erlitten haben…
Viele Menschen besteigen das Schiff nur mit dem, was sie am Körper tragen – und das ist oft nicht mehr als ihre teils völlig durchnässte Kleidung. Deshalb haben wir etwas für sie – egal ob 5, 15 oder 100 Personen das Schiff besteigen. Wenn du wissen willst, was es ist, hör rein…
Erfahre, wie Merel Cosijn als Teil der Crew die ersten Rettungen mit dem neuen Schiff erlebt hat und welche Herausforderung die dunkle Nacht für die Arbeit mitten auf dem Mittelmeer mit sich bringt.
Teils sind die Menschen tagelang in Seenot, bevor sie gerettet werden. Wie die Rettung gelingt und welche Versorgung an Board unerlässlich ist, das weißt du nach dieser Folge.
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