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By Philipp Westermeyer - OMRBusinessMarketingCareersManagement
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OMR Podcast episodes

  • OMR #183 mit Johannes Riffelmacher & Thomas Kosikowski von Salt & Silver
    Aus ihrem Reise-Blog macht ein Verlag 2015 ein Bu…
    Aus ihrem Reise-Blog macht ein Verlag 2015 ein Buch. Es folgen eigene Partys, Popup-Stores, ein weiteres Buch und 2017 schließlich die Eröffnung des ersten „Salt & Silver“-Restaurants in der Hamburger Hafenstraße. Inzwischen haben die beiden Gründer Thomas Kosikowski und Johannes Riffelmacher direkt nebenan ein weiteres Lokal eröffnet – und haben noch viel mehr vor. Im neuen OMR Podcast erzählen sie, wie aus ihrer Leidenschaft für Reisen, Surfen und Kochen eine angesagte Lifestyle-Brand werden konnte.
    Alle Themen des Podcasts mit den Salt & Silver-Gründern Thomas Kosikowski und Johannes Riffelmacher im Überblick:
    Philipp berichtet kurz über das anstehende OMR Festival. Wer könnte der erfolgreiche Gründer einer Fashion-Brand sein, von dem er spricht? (ab 01:30)
    So erklären die Salt & Silver-Gründer Thomas Kosikowski (Cozy) und Johannes Riffelmacher (Jo) ihren Werdegang (ab 02:50)
    Was hat das Duo vorher gemacht und wie kam es zur Idee für das erste Buch „Reisen, Surfen, Kochen“? (ab 04:05)
    So lange kennen sich die beiden in Bayern aufgewachsenen Gründer schon (ab 05:40)
    Jo über seine Karriere bei der Werbeagentur Jung von Matt in Hamburg (ab 06:10)
    Gab es einen entscheidenden Faktor, durch den aus einer Reise und einem Buch so viel entstehen konnte? (ab 08:10)
    So haben die Salt & Silver-Gründer dank Social Media einen Verlag für ihr erstes Buch gefunden (ab 09:45)
    Wie viele Bücher haben Cozy und Jo bisher verkauft? (ab 10:45)
    Facebook, Instagram & Co.: Welche Plattform ist für Salt & Silver am wichtigsten? (ab 11:50)
    Die erste Staffel der eigene Doku-Serie „MeetSurfEat“ ist bereits in der ZDF-Mediathek verfügbar (ab 13:40)
    So verdienen die Gründer hauptsächlich Geld (ab 14:50)
    Über die zwei Salt & Silver-Lokale an der Elbe (ab 15:20)
    Wie viele Mitarbeiter sind in beiden Restaurants aktuell angestellt? (ab 18:00)
    So läuft der Kauf eines Lokals ab (ab 19:10)
    Wie haben Cozy und Jo gelernt, zu kochen? (ab 23:20)
    Wo entstehen in einem Restaurant am meisten Kosten? (ab 26:50)
    Analysieren die Salt & Silver-Gründer ihr Social-Media-Wachstum, zum Beispiel nach Auftritten im TV? (ab 30:00)
    So läuft die Zusammenarbeit mit der Refugee Canteen in Hamburg (ab 31:45)
    Gab es ein Ereignis, das besonders viele neue Follower generiert hat? (ab 33:50)
    Wie kam es zur Zusammenarbeit mit Media Markt? (ab 34:45)
    Arbeiten Cozy und Jo mit Videographern zusammen, um ihre Reisen zu dokumentieren? (ab 37:20)
    Wie lange wollen die Gründer Salt & Silver so weiterführen wie heute? Und welche konkreten Pläne hat das Duo noch? (ab 40:45)
    Woran scheitern Ideen der beiden Gründer auch immer mal wieder? (ab 42:30)
    Was hat es mit dem Namen „Salt & Silver“ auf sich? (ab 45:00)
    Über eigene Produkte, Merchandise und die Tätigkeit als Caterer auf Events (ab 46:00)
    Wie beobachten Cozy und Jo andere Lokale und Köche, die bereits zur Personal Brand geworden sind? (ab 52:00)
    52 min
  • OMR #182 mit Sebastian Klauke von der Otto Group
    Sebastian Klauke ist erst seit anderthalb Jahren …
    Sebastian Klauke ist erst seit anderthalb Jahren bei der Otto Group – und tritt am 1. Mai schon einen Vorstandsposten an. Im OMR Podcast erzählt der noch junge Manager, was er mit den Marken der Gruppe vor hat, warum ihm Amazon derzeit keine Angst macht und wie er die Abhängigkeit von GAFA bei der Neukundenakquise verringern will.
    Alle Themen des Podcasts mit Sebastian Klauke von der Otto Group im Überblick:
    Die wöchentliche News kurz vor dem OMR Festival 2019 am 7. und 8. Mai: Bestseller-Autor Yuval Noah Harari kommt als Speaker zur OMR Conference. Und: Warum wird China ein wichtiges Thema? (ab 01:19)
    Sebastian Klauke wird den E-Commerce-Bereich der gesamten Otto Group verantworten. Dabei ist er eigentlich Physiker (und Westfale…). So lief sein Werdegang (ab 03:21)
    Ist er schon mit der Perspektive zu Otto gekommen, da irgendwann einen Top-Level-Job zu übernehmen? (ab 08:04)
    Klauke tritt in große Fußstapfen: Vorgänger Rainer Hillebrand hat Ottos E-Commerce-Business viele Jahre geführt. Wie läuft der Übergang? (ab 08:41)
    Kurz nochmal zu Sebastian Klaukes Startup Autoda: Was war damals das Geschäftsmodell? (ab 10:04)
    Wie sieht sein Alltag bei der Otto Group aktuell aus? (ab 11:36)
    Welche Firmen der Otto Group laufen gerade richtig gut – und welche haben zu kämpfen? (ab 14:10)
    War es schwierig für Klauke, in seinem Alter auf Augenhöhe mit den alten Hasen der Branche zu kommen? (ab 16:34)
    Amazon als wichtigster Mitbewerber: Wie kann die Otto Group da mithalten? (ab 19:35)
    Prime ist ja ein mächtiges Tool der Kundenbindung für Amazon: Wie kann Otto da gegenhalten? (ab 27:31)
    Wie sehen die Geschäftszahlen der Otto Group aus? (ab 29:21)
    Wie ist der Austausch mit Mitbewerbern wie Zalando? (ab 33:05)
    Wer ist aktuell der Star im Otto-Group-Portfolio? (ab 34:02)
    In welche Geschäftsmodelle müssen Klauke und seine Kollegen derzeit viel Arbeit reinstecken? (ab 37:56)
    Otto hat seinen Katalog jetzt eingestellt – Amazon verschickte zu Weihnachten in den USA plötzlich welche. Was steckt dahinter? (ab 39:02)
    Ist Sebastian Klauke auch in Branding-Aktivitäten involviert? (ab 42:45)
    Macht es in einer Welt der Skaleneffekte noch Sinn, so viele einzelne Marken in einer Gruppe zu vereinen? (ab 44:17)
    Wie sieht die Marktplatz-Strategie von Otto aus? (ab 45:58)
    Wie will er das Flaggschiff Otto.de entwickeln? (ab 49:53)
    Die üblichen GAFA-Sorgen: Unternehmen müssen Kunden immer wieder teuer bei Google, Facebook & Co. einkaufen. Wie geht die Otto Group damit um? (ab 54:15)
    Wie gut funktioniert der Vermarkter Otto Group Media vier Jahre nach dem Start? (ab 1:00:12)
    Ist AI aus Klaukes Sicht noch ein Buzzword oder schon echte Technologie? (ab 1:03:03)
    1 hr 7 min
  • OMR #181 mit Bjoern Sjut von Finc3 & BizMut
    Bjoern Sjut konnte mit Finc3 viel Erfahrung im Be…
    Bjoern Sjut konnte mit Finc3 viel Erfahrung im Bereich Performance-Marketing sammeln. Mit seiner neuen Firma BizMut betreibt er jetzt B2B-Marketing. Im OMR Podcast spricht er darüber was B2B-Marketing ausmacht, wie er verschiedene Business-Plattformen einschätzt und über die Wichtigkeit von Telefonaten und persönlichen Kontakten.
    51 min
  • OMR #180 mit Valentin Schütt von Wunschgutschein
    Eigentlich galt der Gutschein-Markt bereits als k…
    Eigentlich galt der Gutschein-Markt bereits als komplett ausgeschöpft und von zahlreichen Playern besetzt. Dann hatte Valentin Schütt die Idee, eine Art Universal-Gutschein anzubieten, den der oder die Beschenkte bei dutzenden Partnershops einlösen kann. Mit Erfolg: wunschgutschein.de ist an 60.000 Points of Sales vertreten und will nach über 50 Millionen Euro Umsatz in 2018 dieses Jahr die 100-Millionen-Marke knacken. Wie das gelingen soll, warum das Geschäftsmodell so lukrativ ist und welche Relevanz der eigene Online-Shop hat, verrät er im OMR Podcast.
    Alle Themen des Podcasts mit Valentin Schütt von wunschgutschein.de im Überblick:
    Über den Werdegang von Valentin Schütt, der heute mit der Digital Wishes GmbH unter anderem wunschgutschein.de betreibt (ab 05:20)
    2007 verkauften Schütt und seine Partner die Versandhandelssoftware Afterbuy an Ebay – 2016 kaufte er sie wieder zurück (ab 07:10)
    Die Lottowelt AG, bei der Schütt noch Aktionär ist, betreibt unter anderem die Lotto-Plattformen für Aldi und Penny (ab 08:00)
    So kamen Valentin Schütt und sein Team auf die Idee zu wunschgutschein.de (ab 12:00)
    Wie sieht das Geschäftsmodell von wunschgutschein.de aus? (ab 13:20)
    Mit dieser Marketing-Strategie hat Schütt das Konzept von wunschgutschein.de als erstes getestet (ab 15:30)
    So entsteht die Marge, mit der wunschgutschein.de Geld verdient (ab 17:50)
    Wie hat Valentin Schütt Partner wie Amazon, Google und Apple von seinem Projekt überzeugt? (ab 20:00)
    Warum hat der stationäre Handel auch für Online-Geschäftsmodelle heute eine so starke Bedeutung? (ab 22:00)
    Weshalb schätzen Händler und Online-Shops die Partnerschaft mit wunschgutschein.de? (ab 24:30)
    Welcher Gutschein-Wert wird am häufigsten gekauft? (ab 25:40)
    So viel Umsatz macht wunschgutschein.de (ab 26:10)
    Wie hoch ist der Anteil an gekauften Gutscheinen, die nie eingelöst werden? (ab 27:30)
    Ungefähr zwei Drittel des Umsatzes generiert das Unternehmen aktuell im stationären Handel (ab 30:20)
    Das größte Wachstum hat wunschgutschein.de aktuell im Bereich der Firmen-Gutscheine (ab 30:40)
    Warum wirbt das Portal fast gar nicht mehr im TV? (ab 33:00)
    Ab welchem Gutschein-Wert ist ein Kunde profitabel? (ab 36:30)
    So groß ist das Team um Valentin Schütt aktuell (ab 38:00)
    Welche Investoren sind alle an wunschgutschein.de beteiligt? (ab 41:00)
    Wie sieht die typische Zielgruppe für die Gutscheine aus? (ab 43:00)
    Welche Pläne hat Valentin Schütt in der Zukunft für sein Unternehmen? (ab 45:20)
    Spannende und erfolgreiche Nischen-Händler, die Schütt durch Afterbuy kennengelernt hat (ab 48:30)
    Welche Ideen und Projekte sind bei Valentin Schütt schon mal komplett gescheitert? (ab 53:20)
    1 hr 1 min
  • OMR #179 mit Johannes Quodt & Chris Wichert von KOIO
    Der Sneaker-Trend reißt einfach nicht ab – der Ma…
    Der Sneaker-Trend reißt einfach nicht ab – der Markt soll 2019 über 57 Milliarden US-Dollar wert sein. Zwar dominieren Brands wie Nike und Adidas, aber immer wieder können sich auch kleinere Brands etablieren. Eine davon ist Koio aus New York. Hinter der Marke stehen zwei Deutsche, die uns im OMR Podcast verraten, warum eher Gucci, Prada & Co. ihre Wettbewerber sind und warum sie mit Tätowierern, Surfern und Keramikkünstlern Schuhe entwickeln.
    Alle Themen des Podcasts mit Johannes Quodt und Chris Wichert von Koio im Überblick:
    OMR-Update: Vom iTunes-Chart-Erfolg von „Die Hamburger Goldkehlchen“ und über neue Speaker des OMR Festivals 2019 (ab 01:39)
    Warum haben sich Johannes Quodt und Chris Wichert für den Namen Koio entschieden? (ab 05:51)
    Wie kamen die beiden von McKinsey und JP Morgan zur eigenen Sneaker-Firma? (ab 07:04)
    Die Wharton School, an der sich Johannes und Chris kennengelernt haben, gilt als Geburtsort vieler DTC-Brands (Warby Parker z.B.). Hat das bei der Gründung von Koio eine Rolle gespielt? (ab 09:29)
    „Wir wollen das Louis Vuitton für Millennials aufbauen.“ (ab 12:34)
    Wie groß ist Koio als Firma heute? (ab 13:37)
    Warum sind Flagship-Stores so wichtig für eine Brand wie Koio (ab 14:03)
    „Collabos“ als Marketing-Kanal: Wie funktioniert die Partnerschaft mit Künstlern als Sales-Treiber? (ab 16:25)
    Ein kleiner Tanz um den Umsatz des Unternehmens (ab 21:39)
    In Koio sind bekannte Menschen investiert – wie die Winklevoss-Zwillinge und Schauspieler Miles Teller. Wie kam es dazu? (ab 22:05)
    Zum Produkt: Wie teuer sind die Schuhe überhaupt? (ab 25:06)
    Das Segment Schuhe ist ja sehr umkämpft. Und es geht viel um die Brand. Können die Jungs den Markt auf Wertigkeit drehen? (ab 28:20)
    Wie wichtig ist Instagram für die Marke? Und wie haben die beiden 160.000 Follower aufgebaut? (ab 30:51)
    Wer designt die Schuhe überhaupt? (ab 35:47)
    Welche weiteren Marketing-Kanäle sorgen für das Wachstum von Koio? (ab 37:31)
    Warum hat man in Deutschland bisher so wenig von Koio gehört? (ab 40:15)
    Wie funktioniert Drop-Marketing für Koio? (ab 42:47)
    Wie sehr haben Kollaborationen auf die Instagram-Follower von Koio eingezahlt (ab 45:17)
    Mit welchen Plattformen experimentieren Johannes und Chris gerade? (ab 46:41)
    Waren die Koio-Gründer überrascht vom Einfluss, den Presse-Berichte immer noch haben? (ab 48:05)
    Wer sind die stärksten Wettbewerber? (ab 49:10)
    Differenziert sich Koio mit Design-Details auf den Schuhen? (ab 51:58)
    Fashion-Marken, die in den letzten Jahrzehnten erfolgreich geworden sind, wurden meist durch ihre
    öffentlichen Gründer oder Designer getrieben. Wie sehen die beiden ihre Rolle in diesem Spiel? (ab 53:14)
    58 min
  • OMR #178 mit Albert Christmann & Joachim Harms von Dr. Oetker
    Dr. Oetker ist eines der traditionsreichsten und …
    Dr. Oetker ist eines der traditionsreichsten und größten deutschen Familienunternehmen. Und gerade solche Mega-Konzerne tun sich gerne schwer mit digitalen Geschäftsmodellen. Im OMR Podcast erzählen Oetker-Chef Albert Christmann und der Chef der Digitaleinheit des Konzerns Joachim Harms, wie das Unternehmen mit eigenen Ideen digitale Player auf Distanz halten will, auf welchen Kanälen Dr. Oetker direkt Kunden erreicht und ob Branding oder Performance im digitalen Marketing Vorrang haben.
    Alle Themen des Podcasts mit Albert Christmann und Joachim Harms von Dr. Oetker im Überblick:
    Spannende OMR-News: Schaut Euch mal die Pipes Conference an – vor allem für Techies genau das Richtige (ab 01:40)
    Philipps Reaktion auf Feedback zum Podcast der vergangenen Woche (ab 02:31)
    Warum Philipp mit Dr. Oetker nicht über Wasser gesprochen hat (ab 04:41)
    Der Werdegang von Dr. Oetker-CEO Albert Christmann vom Bier-Chef zum CEO der ganzen Gruppe (ab 05:24)
    Zum ersten Mal ein CEO, der nicht aus der Oetker-Familie kommt. Sieht Albert Christmann das als besondere Leistung? (ab 07:26)
    Haben „Fernsehbiere“ gerade ein Problem, weil TV-Werbung immer weniger Menschen erreicht? (ab 08:03)
    Haben regionale Biere ein Skalierungsproblem? (ab 10:58)
    Hat Dr. Oetker den direkten Kundenkontakt mit der Digitalisierung im Hinterkopf aufgebaut? (ab 13:40)
    Wie ist das Geschäft von Dr. Oetker aufgebaut? (ab 15:13)
    Wie groß ist die Sorge, in den stärksten Geschäftsfeldern den direkten Kundenkontakt zu verlieren? (ab 15:59)
    Warum wird E-Commerce auch den Nahrungsmittelmarkt umkrempeln – trotz der schweren Bedingungen in Deutschland? (ab 21:32)
    Was tut Dr. Oetker, um bei der Veränderung des Marktes nicht abgehängt zu werden? (ab 21:59)
    Wie übersetzen sich die Ideen der Zukunft in das operative Geschäft von Dr. Oetker? (ab 23:51)
    Kommen also noch mehr Endkunden-Touchpoints außerhalb des Einzelhandels? (ab 28:08)
    Dr. Oetker digital: Wie funktioniert die Sparte des Konzerns? (ab 29:30)
    Durstexpress und Backen.de: Zwei digitale Geschäftsmodelle von Dr. Oetker (ab 32:58)
    Manche digitalen Versuche sind gescheitert. Woran lag es bei Kuchenfreude? (ab 36:00)
    Wie entwickelt sich die allgemeine Marketing-Strategie von Dr. Oetker? Weniger TV – mehr online? (ab 38:05)
    Wie kann Branding im Lebensmittelmarkt noch funktionieren, wenn TV-Werbung an Relevanz verliert? (ab 39:30)
    Welche Kanäle nutzt Dr. Oetker, um Beziehungen mit den Kunden aufzubauen (ab 42:26)
    Dr. Oetker entwickelt ja auch Produkte als Marketing-Projekte. Stichwort: Schoko-Pizza. Ist das ein Modell für die Zukunft? (ab 46:41)
    Warum fehlt der Name Dr. Oetker in einigen Projekten? (ab 49:16)
    57 min
  • OMR #177 mit Vivere-Gründer Sebastian Johnston
    Die wenigsten dürften schon mal etwas von der Viv…
    Die wenigsten dürften schon mal etwas von der Vivere GmbH gehört haben. Dabei ist der „Consumer-Good-Incubator“, wie Gründer Sebastian Johnston das Unternehmen nennt, auf dem besten Weg, 2019 einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag umzusetzen. Rund 1.300 Produkte aus verschiedenen FMCG-Kategorien hat das Team nach eigenen Angaben bisher mit einem eigenen Forschungsteam entwickelt, unter anderem kuriose Dinge wie ein Anti-Schnarch-Spray. Wie die Ideen für solche Produkte entstehen, über welche Vertriebskanäle Vivere sie verkauft und weshalb die Firma ausschließlich natürliche Inhaltsstoffe verwendet, verrät Johnston im neuen OMR Podcast.
    Alle Themen des Podcasts mit Sebastian Johnston im Überblick:
    Das ist Sebastian Johnston und das hat er in seiner Karriere bisher gemacht (ab 04:45)
    Was steckt hinter seinem aktuellen Projekt, dem „Consumer-Good-Incubator“ Vivere? (ab 07:00)
    So entscheidet das Unternehmen anhand von Suchvolumina und Studien, welche Consumer Goods sie produzieren (ab 08:00)
    Wie viele Produkte hat die Vivere GmbH schon entwickelt? (ab 09:45)
    Wie kam Sebastian Johnston auf die Idee, selber in die Produktentwicklung einzusteigen? (ab 11:00)
    So läuft die Zusammenarbeit mit Hamburger Behindertenwerkstätten (ab 13:10)
    Wie reagiert das Unternehmen auf nicht kalkulierte Nachfrage-Hochs, wie beispielsweise bei Ski-Wachs? (ab 15:45)
    So große Chargen kann Vivere produzieren (ab 16:45)
    Über die Möglichkeit, Privat-Label-Kooperationen umzusetzen (ab 17:45)
    2019 peilt die Vivere GmbH einen Umsatz im mittleren, zweistelligen Millionenbereich an (ab 20:45)
    Der Großteil des Geschäfts ist Direct-to-Consumer, dann kommen Handelspartner (ab 22:45)
    So relevant ist Amazon noch für das Unternehmen (ab 23:45)
    Deshalb hat sich die Vivere GmbH dazu entschieden, den Amazon-Auftritt Inhouse zu optimieren (ab 25:45)
    Wie sieht der Wettbewerb mit Global Playern wie Unilever, Bayer & Co. aus? (ab 31:00)
    Gibt es Pläne für eine erste Finanzierungsrunde? (ab 32:30)
    Wieso ist das Personal der Vivere GmbH überdurchschnittlich international? (ab 36:15)
    Warum macht es laut Johnston Sinn, die Produktpalette laufend zu erweitern? (ab 42:30)
    So entstand die Idee zur Vivere GmbH während eines Junggesellenabschieds (ab 45:15)
    Auf diesen Kanälen beginnt das Unternehmen für die einzelnen Marken jetzt mit Brandbuilding (ab 49:15)
    Deshalb gibt es nur für einzelne Marken eigene Shops (ab 50:15)
    1 hr 5 min
  • OMR #176 mit Runtastic-Gründer Florian Gschwandtner
    Florian Gschwandtner ist wohl der bekannteste öst…
    Florian Gschwandtner ist wohl der bekannteste österreichische Gründer dieser Zeit. Er hat mit Runtastic eine der bekanntesten Sport-Apps der Welt groß gemacht und 2015 für 220 Millionen Euro an Adidas verkauft. Im OMR Podcast macht er klar, warum sich der Kauf für den Sportartikelhersteller gelohnt hat, wie aus einem Bauernjungen aus der Provinz ein erfolgreicher Gründer wurde und mit welchen Hebeln Runtastic 160.000 organische Downloads am Tag generieren konnte.
    Alle Themen des Podcasts mit Runtastic-Gründer Florian Gschwandtner im Überblick:
    Florian Gschwandtners Geschichte vom Bauernhof zum millionenschweren Unternehmer (ab 05:34)
    In Österreich und Deutschland hat zu Beginn niemand an die Idee „Runtastic“ geglaubt. Warum hat Gschwandtner nicht den Mut verloren? (ab 07:31)
    Der erste große Fail von Runtastic hat die Hälfte des Business Plans zerstört (ab 10:43)
    Was war der erste große Hebel, der für den Erfolg der App gesorgt hat? (ab 12:25)
    Wie viel Glück war beim Erfolg von Runtastic dabei? (ab 15:21)
    Warum hat Gschwandtner Business Angels in das Unternehmen geholt? (ab 16:46)
    „Wir haben nie verkauft, wir sind immer gekauft worden.“ (ab 18:55)
    Welche US-Konzerne hatten Interesse an Runtastic? (ab 19:50)
    Wieso hat der Bauernjunge ein Sport-App gegründet? (ab 21:00)
    Wie liefen die Monate andauernden Übernahme-Gespräche mit Axel Springer? (ab 24:54)
    Was wollten die Runtastic-Gründer durch den Verkauf der Mehrheit am Unternehmen erreichen? (ab 28:47)
    Was war der Auslöser dafür, dass Runtastic 2015 an Adidas verkauft wurde? (ab 31:00)
    Was war das Beeindruckende am Pitch von Adidas? (ab 35:21)
    Was will Adidas eigentlich mit einer Fitness-App wie Runtastic anfangen? (ab 36:59)
    Welche Rolle haben Gschwandter und seine Co-Gründer nach dem Verkauf an Adidas noch bei Runtastic? (ab 40:06)
    Was sind Gschwandtners Top-Einsichten, die er bei Adidas gewonnen hat? (ab 43:07)
    Über den Markt der Fitness-Apps und das Wachstum von Runtastic (ab 47:13)
    Welcher Marketingkanal ist überhaupt noch effektiv für App-Entwickler? (ab 49:09)
    Ist Runtastic heute relevant für Adidas, was Umsätze und Ergebnis angeht? (ab 50:46)
    Wann traf Florian Gschwandtner die Entscheidung, eine öffentliche Person zu werden und zum Beispiel ins Fernsehen zu gehen? (ab 51:32)
    Welcher Philosophie folgt Gschwandtner bei eigenen Investitionen in Startups? (ab 55:07)
    Was ist die Kernmessage des Buchs? (ab 59:34)
    Wie sieht das Leben von Florian Gschwandtner nach dem Ausstieg bei Adidas aus? (ab 1:01:31)
    Kann sich Gschwandtner eine Karriere in der Politik vorstellen? (ab 1:04:22)
    1 hr 8 min
  • OMR #175 Dinner Berlin #1 (mit u.a. Annegret Kramp-Karrenbauer, Cem Özdemir und Alex Karp)
    Axel Springer-Chef Mathias Döpfner und OMR-Gründe…
    Axel Springer-Chef Mathias Döpfner und OMR-Gründer Philipp Westermeyer laden zu einem Dinner. CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer, Palantir-Gründer Alex Karp, Grünen-Politiker Cem Özdemir, Chemie-Startup-Gründerin Sonja Jost und Juniqe-Gründerin Lea Lange haben zugesagt – ein paar Kameras und Mikrofone waren auch erlaubt. Die Idee hinter dem Dinner: "offline" sprechen und "online" Zuhörer finden. Es geht um Wettbewerbsvorteile für das deutsche Digital-Business, den Rückstand auf China und die USA oder warum Alex Karp lieber kürzer leben würde, wenn er dafür die Freiheit behielte, eine Affäre zu haben.
    Alle Themen des Dinner Berlin im Überblick:
    Kennt Annegret Kramp-Karrenbauer eigentlich Palantir? Was macht die geheimnisumwitterte Datenfirma aus dem Silicon Valley? (ab 03:35)
    Wie sehr beachtet die Politik Dinge, die in der Startup- und Digital-Welt passieren? (ab 04:40)
    Viele Unternehmer erfahren von der Politik wenig Wertschätzung. Was muss sich ändern? (ab 06:52)
    In Europa steht jungen Unternehmen weniger Funding zur Verfügung als in den USA oder China. Laufen wir Gefahr, den Anschluss zu verlieren? (ab 12:40)
    Koalition von CDU und Grünen? Wie würden Annegret Kramp-Karrenbauer und Cem Özdemir die deutsche Digital-Ökonomie stärken? (ab 15:38)
    Aus der Perspektive des Silicon-Valley-Gründers Alex Karp: Wie kann Deutschland den Rückstand auf andere Nationen aufholen – was digitale Geschäftsmodelle angeht? (ab 23:24)
    Ist Deutschland für Palantir ein wichtiger Markt? (ab 29:14)
    Unternehmertum als Schulfach? Wie kann die Gründerkultur verändert werden? (ab 31:24)
    Warum hinkt auch die Hightech-Industrie so sehr hinterher? (ab 36:05)
    Wie können Familienunternehmen gemeinsam mit jungen Gründern digitaler werden? (ab 40:37)
    Steht Geld von Investoren der Entwicklung von langfristig gedachten Projekten im Weg? (ab 46:03)
    Kann der Umgang mit Daten und künstlicher Intelligenz ein Wettbewerbsvorteil gegenüber den USA und China sein? Gerade weil die Sensibilität bei den Verbrauchern steigt (ab 47:24)
    Wie können gemeinsame Regeln über Datenschutzregeln in der digitalen Welt gefunden werden? (ab 55:13)
    Wem sollten Daten gehören? (ab 1:00:14)
    Ist es überhaupt realistisch, dass die Bürger die Hoheit über ihre Daten zurückgewinnen? (ab 1:01:53)
    Können sich Startups und Unternehmen wie DexLeChem mit dem Ziel, Nachhaltigkeit zu erzeugen, von Wettbewerbern absetzen? (ab 1:10:08)
    Wären nachhaltige Startups nicht die perfekten Partner für die Grünen? (ab 1:14:47)
    Der Klimawandel ist ein riesiges Thema und wird in Zukunft noch wichtiger. Kann Deutschland überhaupt als gutes Beispiel vorangehen? (ab 1:18:55)
    Was ist aus Annegret Kramp-Karrenbauers Sicht eines der größten Versäumnisse der CDU? (ab 1:21:47)
    Gibt es einen Interessenkonflikt zwischen Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Stärke? (ab 1:24:20)
    Die Schlussfrage: Datenschutz und Nachhaltigkeit als Wettbewerbsvorteile. Kann Europa so in zehn Jahren in der Digitalwirtschaft aufholen? (ab 1:28:45)
    1 hr 33 min
  • OMR #174 mit Fox & Sheep-Gründerin Verena Pausder
    Seit Jahren ist Verena Pausder fester Bestandteil…
    Seit Jahren ist Verena Pausder fester Bestandteil der deutschen Digital-Szene, unter anderem seit 2012 als Gründerin und Geschäftsführerin von Fox & Sheep. Alleine mit der kostenpflichtigen Einschlaf-App „Schlaf gut!“ hat das Unternehmen, das seit 2015 mehrheitlich zum Spielzeughersteller Haba gehört, weltweit fünf Millionen Downloads generiert. Im Podcast verrät sie, dass schon bald einige Figuren aus den Apps für Kinder bei Netflix zu sehen sein könnten, was sie vom deutschen Bildungssystem hält – und wie Digitalwerkstätten zum digitalen Klassenzimmer werden.
    Alle Themen des Podcasts mit Verena Pausder im Überblick:
    Verena Pausders Zeit bei Scoyo, einer von Bertelsmann gegründeten Lernplattform, die seit 2010 zu Super RTL gehört (ab 01:30)
    Den Einstieg ins Online Marketing machte Pausder bei der Münchner Singlebörse be2 (ab 02:10)
    Über ihre Tätigkeit beim Rocket Internet-Startup Panfu, einem Browser-Spiel für Kinder… (ab 03:30)
    …und wie daraus die Idee für den Kinder-App-Entwickler Fox & Sheeps entstand (ab 05:00)
    So ging es seit dem mehrheitlichen Einstieg des Spielzeugherstellers Haba 2015 weiter (ab 05:35)
    Deshalb sind die meisten Apps von Fox & Sheeps einmalig kostenpflichtig und verzichten auf In-App-Käufe (ab 06:30)
    Das sind die erfolgreichsten Apps im Portfolio (ab 07:10)
    Deshalb hat sich Fox & Sheep 2015 für Haba entschieden (ab 07:50)
    So entstand 2016 die Idee zu den Digitalwerkstätten (ab 09:35)
    Deshalb ist die Haba Digital GmbH gezielt nicht als Non-Profit-Organisation gegründet worden (ab 12:40)
    Wie wirbt die Haba Digital GmbH für die Kinderwerkstätten? (ab 16:45)
    So viele Kinder haben die Angebote der Kinderwerkstätten 2018 erreicht (ab 17:45)
    Wann hat sich Verena Pausder entschieden, die Bereiche digitale Bildung von Kindern und Unternehmertum zu kombinieren? (ab 19:30)
    Deshalb ist Pausder bis heute nicht in die Politik gegangen (ab 21:00)
    Kommt bald eine eigene Netflix-Serie aus dem Hause Fox & Sheeps? (ab 22:30)
    Über die Non-Profit-Initiative „Startup Teens“ (ab 24:50)
    Wie kam es zu Auszeichnung wie beispielsweise zum „Young Global Leader“ durch das World Economics Forum (ab 25:40)
    So sieht die Vision von Verena Pausder aus (ab 29:40)
    Deshalb hält sie wenig politischem Lagerdenken (ab 30:30)
    Mit welchen Hürden haben die Digitalwerkstätten noch zu kämpfen? (ab 35:30)
    Für Verena Pausder ist die Vereinbarung von Unternehmertum und Familie selbstverständlich (ab 43:30)
    Wie wichtig ist Reichweite auf den großen Plattformen für Verena Pausder? (ab 44:20)
    47 min

About OMR Podcast

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OMR-Gründer Philipp Westermeyer trifft regelmäßig die spannendsten Menschen aus Wirtschaft, Unterhaltung, Sport oder auch Musik zum Interview, vom Unternehmer über Gründer von Startups bis zu Investoren. Im OMR Podcast spricht er mit ihnen über ihr Business, ihre Erfolgsrezepte und Entwicklungen im Tech-Bereich, bei der Digitalisierung insgesamt oder generell über die Lage der Welt.

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