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Die Promotorin von Kunst und Kultur über die Motive und Schwerpunkte der Förderung beider Bereiche, den Aufbau der Sammlung für zeitgenössische deutsche Kunst in den 1970er Jahren und die Verbreiterung des Fokus im Rahmen der Globalisierung der Deutschen Bank, Kunst und Kultur als Seismograph und zugleich Impulsgeber für gesellschaftliche und wirtschaftliche Transformation, das Bemühen, eigenen Mitarbeiter:innen und darüber hinaus der breiteren Öffentlichkeit Zugang zu Kunst und Kultur zu geben sowie den »Epochenwechsel« im Kunstmarkt durch Nachhaltigkeit und Digitalisierung.
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Kapitel:
Der »CEO« des größten ARD-Senders über Auftrag, Struktur und Finanzierung des öffentlichen-rechtlichen Rundfunks und Fernsehens, die Transformation der elektronischen Medien weg von Linearität, hin zur Individualität der Nutzung, inhaltliche Abgrenzungen zu Konkurrenzangeboten im Netz, die den Sendern empfohlene »Plattformstrategie« und die durch die Digitalisierung veränderten Produktionsprozesse, die Mediathek als Instrument zur Personalisierung, den Umgang mit den Attacken auf Sender und ihre Mitarbeiter:innen in Zeiten der Pandemie, die Aufgabe, »das ganze Bild der Vielfalt« zu zeichnen, Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Journalismus und Management, das amerikanische Versprechen sowie nächtliche Diskussionen in der Wohnhausküche.
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Kapitel:
Der CEO des Stahlunternehmens, das für ca. 3% aller deutschen Treibhausgasemissionen verantwortlich ist, über die Dekarbonisierung der Industrie, Wasserstoff als das »neue Öl«, den sprunghaften Anstieg des Strombedarfs der Stahlindustrie für die CO2-freie Produktion, die »Herkulesaufgabe« des Ausbaus von erneuerbaren Energien in ausreichendem Umfang, das knappe Zeitfenster, in dem die Politik die dafür erforderlichen Rahmenbedingungen schaffen muss, Zusatzinvestitionen in Milliardenhöhe, die zwischen Staat und Privatwirtschaft aufgeteilt werden müssten, die Notwendigkeit einer »neuen Zahlungsbereitschaft« seiner Kunden für »grünen Stahl« und die mit der technischen zwangsläufig einhergehende soziale Transformation, Mut und Gestaltungswillen.
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Kapitel:
Der Co-Chef eines der erfolgreichsten deutschen FinTechs über die strukturelle Veränderung der Anlegergruppen und -kultur speziell in der Corona-Zeit, ETF-Sparpläne als »das neue Sparbuch«, den Fall Gamestop und den Einfluss sozialer Medien auf die Kapitalmarktentwicklung, die hohen, aber fundamental gerechtfertigten Bewertungen von Technologieunternehmen, die Notwendigkeit von und den Weg zu einem Brand in der Finanzindustrie, die aktuelle Kritik an Payment for Order Flows und die Funktion des Market Making, die Perspektive tokenisierter Finanzinstrumente und den Run auf die nachhaltige Kapitalanlage.
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Kapitel:
Die Kreativitätsexpertin mit einem »Kochrezept« für Ideen und Innovationen, über Gründe für Innovationsblockaden – insbesondere in der Bildung – in der Corona-Zeit, mangelnden Ehrgeiz Deutschlands im internationalen Vergleich, einige »ausgezeichnete« Ideen der letzten Jahre in Wirtschaft und Gesellschaft, das Training der »Ideenfitness« in Unternehmen und Wege zur Transformation sowie Forderungen an die Politik zur Förderung von Innovationen.
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Kapitel:
Der renommierte Soziologe über die Konsequenzen der digitalen Transformation als «Verdatung analoger Prozesse», Nutzen und Grenzen des Einsatzes von Algorithmen, neue Anforderungen an Kommunikation, Führung und Lernen sowohl in Groß- als auch mittelständischen Unternehmen, Risiken stärkerer Vernetzung, das neue Miteinander von Technik und Mensch, aber auch die Gleichzeitigkeit von Inklusion und Exklusion in der «nächsten Gesellschaft», die schädliche Regulierung digitaler Geschäftsmodelle sowie die ökonomische Potenz des Staates und die Gefahr eines «Coronoptikum».
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Kapitel:
Der profilierte Venture Capitalist über seine hypothesengestütze, proaktive Suche nach Investment Cases, die Fusion von Digitalisierung und Nachhaltigkeit, die «Höhle der Löwen» als «Erklärstück für die eigene Familie», Timing für Ein- und Ausstiege, Renditeansprüche an und Performancestrukturen von Portfoliounternehmen, Gründer und ihr Ambitionsniveau als entscheidendes Asset, den 30jährigen Entwicklungsvorsprung des US-Venture-Marktes und den Aufholprozess in Europa und Deutschland sowie seinen Wunsch nach mehr Unternehmensdisruption durch Corporate Venture Capital.
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Kapitel:
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