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Ein Staffelfinale, das es in sich hat. Seit langer Zeit sind sich die beiden PICOBELLO-Hosts mal nicht einig. Es geht um ein emotionales Thema, das uns alle immer und immer wieder begegnet: Preisdumping. Wer kennt’s nicht – man gibt ein Angebot ab und wie aus dem Nichts taucht Konkurrenz auf, die den exakt gleichen Job für die Hälfte des Geldes macht. Während Marco brodelt wie der Ätna, betrachtet Hagen das Ganze etwas nüchtern. Um einiges zu nüchtern für Marcos Geschmack: „Man merkt, dass du zu lange auf der anderen Seite gearbeitet hast“. Doch ist das denn wirklich so? Oder kann man ein solches Handeln aufgrund von Marktstrategien und Marktanalyse dennoch rechtfertigen? Mhhh weiß ich nicht digga. Wir müssen uns alle eins eingestehen: viele von uns wollen viel mit wenig erreichen und sind auf die wütend, die für wenig viel tun. Denn wie heißt es so schön? Das Glück des Tüchtigen oder Kleinvieh macht auch Mist. Sei es drum: unsere sonst so auf einer Wellenlänge gleitenden Hosts sind sich diesmal einig, dass sie sich nicht einig sind. Auch ok. Also zuhören, sich zurücklehnen und froh sein, dass man nicht zwischen den beiden steht. 1000 Dank für diese grandiose zweite Staffel mit euch! Wir sehen uns in Staffel 3 – eine Staffel mit viel Veränderungen. Seid gespannt und bleibt vernünftig. Bussi Baba.
Ein bosshaftes Hallo!* Willkommen zu einer brandneuen Folge PICOBELLO in der sich Marco und Hagen in die Welt von Ausdauer, Geduld, Routinen und dubiosen Online-Coaches begeben. Die Folge ist inspiriert von den Oscars 2023: „Das Jahr der vergessenen Schauspieler*innen“ – so zumindest laut Hagen. Ausdauer zahlt sich immer aus. Noch viel wichtiger ist es, dass man die Ausdauer und die damit verbundene Motivation nicht verliert, auch wenn der nächste Meilenstein vielleicht auf sich warten lässt. Die beiden „High Performer“ sprechen über die Bedeutung von der alltäglichen Motivation und die große auschlaggebende Rolle, die sie für den Erfolg spielt. Aber keine Panik, die beiden Werbenasen wollen euch kein eBook verkaufen oder euch in eine zwielichtige WhatsApp Gruppe locken, sondern reden lediglich ganz offen und ehrlich darüber, wie alltägliche Babystep-Routinen sie vor dem Durchdrehen retten. Warum die beiden Gamma-Lämmlein plötzlich so viel über Alpha-Coaches reden? Gute Frage, mal wieder die eine oder andere Ausfahrt verpasst. Alpha Mindset: Weil es nichts Besseres gibt, als sich permanent unter Druck zu setzen und seine Emotionen zu unterdrücken. Also spart euer Geld und bucht euch keine schmierigen Schneeballsystem-Coaches, sondern lauscht lieber alle zwei Wochen PICOBELLO. Denn hier gibt es Learning und Erfahrung für zero Euro. Also teilt bitte diese Alpha-Folge mit euren Freunden und Kolleg*innen und lasst PICOBELLO mal eine gute Bewertung da – das würde die zwei Macher sehr freuen. Genug Eigenwerbung. Viel Spaß & Bussi auf’s Bauchi. (*so begrüßte Kollegah seine Nachwuchs-Alphas in seinem Mentoring Programm lol)
"Karriere als Papa und Karriere als Fotograf, wie soll das funktionieren?" so lautete die Frage von unserem heutigen Gast. Manuel Mittelpunkt ist etablierter Still Life Fotograf und parallel zweifacher Papa. Fakt: jeder von uns hat nur 24 Stunden am Tag und es wird immer ein Opfer zwischen Karriere und Familie geben. Entweder man opfert Geld, hat aber dafür Zeit für die Familie, oder man opfert die Zeit für die Familie, hat aber dafür Geld. Das ganze Leben beruht auf der Balance zwischen Zeit und Geld. Die drei Werbenasen analysieren in der heutigen Folge, ob unsere Werbebranche tatsächlich so kinderunfreundlich ist, wie sie den schlechten Ruf hierfür hat. Nicht ohne Grund ist nahezu jede typische Werber*innen-LinkedIn-Vita so eng getaktet, dass da keinerlei Platz für ein Kind gewesen wäre. Absolut kein leichtes Thema, besonders, wenn nur einer in dem heutigen Trio Papa-Praxiserfahrung hat. Nichtsdestotrotz gibt einem die Familie enorm Kraft, besonders in Zeiten, in denen das Business mal nicht so gut läuft oder eine Pandemie in der Welt wütet. Aber es gibt auch riesige Vorteile, wenn man keine Kinder hat. Oftmals können kinderlose Freelancer ganz andere Preise anbieten und engere Deadlines einhalten. Aber wie wird die neue Generation mit der Frage „Fame oder Familie“ umgehen? Deep-Talk-8000. Die perfekte Folge für alle Werber*innen mit Kiddies oder all diejenigen, die kurz vor diesem Lebensabschnitt stehen. Macht euch bitte keinen Druck. Und wenn ihr lieber abends in PPMs stecken möchtet, anstatt beim Elternabend – auch fein. Spitzt die Ohren, bewertet bitte unseren Podcast und schickt diese Folge gerne an alle, die mit „Fame oder Familie“ am strugglen sind. Bussi Baba und bis in zwei Wochen wieder!
// Webseite Manuel Mittelpunkt: www.manuelmittelpunkt.com
Ja, der heutige Titel war tatsächlich mal eine echte Absage. Thema: Anfragen und diese ggf. richtig absagen. Man sollte meinen, das sei das kleine 1x1, doch das ist leider nicht so. Aber zurück auf Anfang: oftmals mangelt es schon bereits zu Beginn einer Anfrage an allen Ecken an Infos. Fakt ist, wenn das Anfragen schon scheiße löchrig ist, wie soll es dann bei der Absage aussehen? Strukturierter? I doubt it. Von „Bistes nicht geworden. Liebe Grüße“ oder „Mein Assistent hätte dir eigentlich Bescheid geben sollen“, bis hin zu Ghosting. Alles dabei. Es ist Zeit, dass der Fotografenflüsterer und ehemaliger Produzent Hagen mal für Aufklärung sorgt und ein Machtwort spricht. Aus diesem Grund gibt es heute ein 101 „How to schreib eine Anfrage“. Kennt ihr noch diese eine McDonald’s Challenge, bei der ihr euer Menü bestellt, mit so vielen Infos wie möglich, sodass ihr keine Gegenfrage bekommt? So solltet ihr auch eine Anfrage gestalten. Aber was passiert, wenn der Kunde sich für sein Team entschieden hat? Auf jede Zusage kommen dann gefühlt 9 Absagen. Wie geht man verantwortungsvoll mit Absagen um? Schon sad, dass man hierüber eine Folge machen muss, aber anscheinend ist in unserer schnelllebigen Werbelandschaft kein Platz mehr für so ein respektvolles Verhalten. Here we go, Hagen und Marco haben schon die Benzinkanister in der Hand und schütten Minute für Minute einen Schluck mehr davon ins Feuer. Seid lieb und respektvoll. Danke & sonnige Grüße
Bei der Aufnahme der heutigen Episode sind die zwei PICOBELLO Hosts 13.156 Kilometer voneinander entfernt. Rekord! Der eine ackert und friert im Voralpenland, der andere malocht und schwitzt in Kapstadt. Das ist auch der Grund, weswegen ihr leider eine Woche länger warten musstet. Danke für die Geduld! Heute geht es um das Thema, warum deutsche Produktionen so gerne in Kapstadt produzieren. Spoiler: es gibt einen Grund, weswegen sich nahezu jeder zweite in eurer Instagram Timeline aktuell in der Mother City tummelt. Es lockt nicht nur der easy Lifestyle, die leckeren Weine, nahezu keine Zeitverschiebung, sondern auch ein perfekter Service vor Ort. Selbst Hagen, der eigentlich nichts davon hält, in Cape zu produzieren, gibt zu, dass es aus Produktionssicht in Kapstadt tatsächlich an nichts fehlt. Nette Menschen, niedrige Lebensunterhaltskosten, hippe Läden, guter Supply, schönes Licht und gute Models. Doch was stört ihn daran? Tja, da müsst ihr schon die Folge selbst hören. Marco und Hagen genießen jeweils ihre eigene Welt, in der sie sich gerade befinden, und geloben Besserung, was die Aufnahme der nächsten Folgen angeht. Der Kontakt mit den nächsten Gästen ist hergestellt, aber wie so immer: gut Ding will Weile haben. Also Küsschen auf die Ohren und freut euch auf eine spannende, neue Folge. Und ey, pssst: lasst uns gerne eine gute Bewertung da. Liebe geht raus an euch!
Der Erleuchtete ist zurück von seiner Reise aus Nepal und nach 5 Wochen drücken die beiden Sweethearts mal wieder endlich auf den Aufnahmeknopf. Thema heute: sich zwingen, eine Auszeit zu nehmen. Wie wichtig ist das als Freiberufler*in? Wie gesund ist diese Disbalance im „selbst und ständig“-Lifestyle? Den richtigen Mittelweg zwischen Entspannung und Stress zu finden ist leider die Königsdisziplin. Hagen ist in der heutigen Aufnahme mal wieder die gefestigte Inkarnation des Buddhas und erzählt, wie weit ihn sein Urlaub mental gebracht hat und wie wichtig für ihn diese Zeit war und was er folglich aus ihr mitgenommen hat. Spoiler: ziemlich viel. Aber was ist an der Tatsache, dass, immer wenn man Urlaub bucht, die Anfrage des Jahres ins Postfach slided? Riechen das unsere Auftraggeber*innen? Doch wann sagt man die Anfrage zu und wann sagt man sie ab? Fixkosten und Geld verdienen vs. den Kopf frei bekommen. Geht das alles nur mit Verzicht im Alltag? Lehnt euch zurück und lauscht den Klängen der beruhigendsten Stimmen im Podcast-Game. // Habt ihr Feedback oder Fragen? Dann schreibt uns auf Instagram: @marcojschoeler @hagen__schaefer
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