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Was versteht man unter Art Buying? Worauf achtet ein*e Art Buyer*in beim Screening? Wie hat sich generell das Art Buying durch den Medienwandel der letzten Jahre verändert? Um diese großen Fragen zu beantworten, haben Hagen und Marco eine sehr bekannte Art Buyerin aus Hamburg eingeladen, die mit allen Wassern gewaschen ist. Bianca Winter war zuvor über 14 Jahre lang stellvertretende Head of Art Buying bei Jung von Matt und gründete 2015 zusammen mit ihrer Kollegin Birte Solomon ihre eigene Art Buying-, Casting- und Produktionsagentur SOLOMON I WINTER. Biancas tägliche Aufgabe ist es, den oder die perfekte Fotograf*in, Illustrator*in, … für die neue Kampagne des Kunden zu screenen. Ihre Herausforderung: eine neue, bestenfalls ungesehene Bildsprache entdecken, die perfekt zum Kunden passt. Aber welche Arbeiten und welches Personal Branding bleiben ihr im Kopf hängen? Bianca spricht frei raus und beantwortet die Fragen von Hagen und Marco mit Bravour. Also für alle, die weiter kommen wollen, ist die Folge ein einziger purer Mehrwert. Zwischen all den Fragen spricht Bianca auch über die vergangene Lockdown Zeit und wie sich alles in dieser kurzen Zeit gewandelt hat: Bianca hat einen Service namens “Portfolioputz” angeboten, um Fotograf*innen die Hand zu reichen und ihre Mappe komplett auf den Kopf zu stellen, um die Bildsprache weiter zu verfeinern. So und nun wisst ihr, was zu tun ist: 1. Kopfhörer aufziehen 2. Notizblock parat legen 3. Ohren spitzen 4. den Podcast bewerten 5. diese Folge euren Kolleg*innen weiterleiten. Danke für alles! Bussi Baba und bis in 14 Tagen wieder!
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Webseite SOLOMON I WINTER: https://www.solomonwinter.com/
Beides hat seine Vor- und Nachteile. Aber wie wir alle wissen, gibt es viele Gefahren, die sowohl bei Produktionen im Studio als auch on Location auf uns lauern. Aber worauf muss man denn eigentlich genau achten? Sind es reine organisatorische Herausforderungen und Unterschiede oder nahezu nur technische Hürden? Apropos - was ist denn eigentlich der genaue Unterschied zwischen natürlichen und künstlichen Licht? In der heutigen Folge besprechen Marco und Hagen einige der Produktions- und Technik-Basics, die man in der Praxis kennen sollte. Sozusagen “Licht - Physikalische Grundlagen einfach erklärt!”. Aber wie so immer: Jedes Projekt benötigt auch eine andere Herangehensweise und somit kann man pauschale Antworten fast eh nicht treffen. Diese Folge soll euch zum Nachdenken bringen und euch aufklären, was alles im Hintergrund bei Produktionen passieren kann, egal ob am Set im Studio, oder on Location. Wie es kann etwas passieren? Braucht man hierzu nicht eine Versicherung oder sowas? Zum Thema Schäden am Set haben Hagen und Marco ein paar Gruselgeschichten für euch. Also Decke über den Kopf und Lauscher spitzen! Besonders wenn ihr noch am Anfang eurer Karriere steht. Arrivederci! // Habt ihr Feedback oder Fragen? Dann schreibt uns auf Instagram: @marcojschoeler @hagen__schaefer
Anschnallen bitte, wir nehmen euch heute mit auf eine kleine Zeitreise! Um unsere aktuelle schnelllebige Werbewelt so wirklich von Grund auf zu verstehen, müssen wir auch den Ursprung vom Kapitalismus-Motor kennenlernen. Hands down - sowohl für Schäfer als auch für Schöler, waren sowohl die Late 80s als auch die 90s der hauptsächliche Grund, warum sie schon immer in der Werbung arbeiten wollten: kreativ, mutig, neu und provokant. Aber wie weit kann Provokation im Jahre 2022 überhaupt gehen, ohne gleich den Shitstorm Manager schlaflose Nächte zu bereiten? (Psst, kleine Randnotiz: In dieser Folge klammern wir alte gesellschaftliche Normen, die wir heutzutage als Sexismus, Rassismus oder Diskriminierung betiteln, etwas aus. Wir möchten hauptsächlich über den Wandel der Medien sprechen, wie aus Reklame Werbung wurde und wie diese in den letzten Jahrzehnten durch verschiedene Strömungen geflossen ist.) Die zwei Hobbyhistoriker bieten euch einen Gesamtüberblick durch die verschiedenen Dekaden. Veranschaulicht mit Live-Reactions alter Werbespots inkl. salty Backseat Kommentaren. Also wer sich ein eigenes Bild von all den alten Werbespots machen möchte, ist herzlich dazu eingeladen, den beiden auf dem Ritt der Zeitmaschine beizutreten. Also zurücklehnen und den Time Warp genießen. Küsschen auf die Ohren. Habt ihr Feedback oder Fragen? Dann schreibt uns auf Instagram: @marcojschoeler @hagen__schaefer
(Reaction) Dr. Oetker Werbespot: https://www.youtube.com/watch?v=sw4PeMXyqRg
Völkl Werbung: https://www.pinterest.de/pin/791718809470603949/
(Reaction) Afri Cola Werbespot: https://www.youtube.com/watch?v=SjFTm4sQBh0
Wrigley's Spearmint Werbespot: https://www.youtube.com/watch?v=T2in5c3T_jg
(Reaction) McDonald’s Werbespot: https://www.youtube.com/watch?v=9Vc4-KlVUew
Evolution der Apple Werbung: https://www.webdesignerdepot.com/2009/09/the-evolution-of-apple-ads/
Lufthansa Werbung / Springer & Jacoby: https://www.youtube.com/watch?v=7EjLmnA-7DE
Griaß enk, lange musstest ihr drauf warten. Doch nun endlich bekommen wir bei PICOBELLO mal wieder Besuch! In der heutigen Folge sprechen wir mit dem Filmemacher Alex Schiller über Interdisziplinarität, Sinnkrisen, Außenwahrnehmung und Unreal Engine. Der gebürtige Amerikaner Mr. Schiller ist in der Werbefilmbranche absolut kein No Name. Kunden wie u.a. Aston Martin, Audi oder Cisco sind u.a. ein paar Namen, die sein Portfolio schmücken. Doch seine Anfänge lagen ganz wo anders: sehr viele Jahre war Alex der Frontmann hinter der Snowboardgang Isenseven – wilde Zeit, puh. (Witziger Funfact am Rande: während u.a. Alex Schiller damals die wildesten Isenseven-Snowboard-Releaseparties geschmissen hat und halb oben ohne auf dem DJ Pult feierte, waren die zwei 17-jährigen Fanboys Marco & Hagen unabhängig voneiandner bzw. ohne sich zu kennen mit Oversized-Hoodies und Beanie auf der gleichen Party in der Crowd.) Aber zurück zum Thema: ist Interdisziplinarität ein Skill, den man heutzutage benötigt, um in der Kreativwelt zu bestehen? Was bedeutet das komplizierte Wort überhaupt? Wie wichtig sind Sinnkrisen und wie geht man mental mit ihnen um? Warum ist uns Feedback von befreundeten Kolleg*innen emotional so wichtig und warum mutet Alex dann ab und an die Instagram Stories seiner besten Freunde? Macht eure Bluetooth Box an und spitzt eure Ohren bei dieser durchaus informativen und deepen Folge. Küsschen auf die Ohren! // Habt ihr Feedback, Wünsche oder Fragen an uns? Dann schreibt uns: @marcojschoeler @hagen__schaefer
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Hereinspaziert! Die heutige Folge ist das große Herzensthema von Marco. Ein Thema, das leider viel zu oft vernachlässigt wird. Die Rede ist vom Backoffice oder besser gesagt: die Säule des Erfolgs. Zurück auf Anfang: Wie schnell muss man bei Anfragen wirklich sein? Wo fängt Backoffice an und wo hört es auf? Welche Tools und Workflows erleichtern einem den Überblick im Bürokratiedschungel? Wo und wie bekomme ich schnell meine externen Kosten für den KV? Muss man eine Repräsentanz und eine Steuerberatung haben? Ab einem gewissen Professionalitätsgrades ist einfach ein gewisses Niveau von Struktur und Pünktlichkeit Pflicht. Dennoch gibt es einige Kolleg*innen, die dieses Thema zu oft auf die leichte Schulter nehmen. Aber warum ist das so? Warum will dann Hagen andererseits lieber mit einer Crew zusammenarbeiten, die eher eine „I don’t care!“ Attitüde hat? Spitzt eure Bleistifte – heute gibt es richtig viele Infos um die Ohren gehauen. Uff.
Trends, Trends, Trends. Heute befassen sich die beiden Trendforscher mit der großen Frage “What is the neeext big thing?”. Doch schon kommt die Ernüchterung - die beiden fischen in den Untiefen der Nebel von Avalon und haben genauso viel Ahnung von morgen wie Marco von League of Legends. Aber mal ehrlich: Wie verändert sich in naher Zukunft die Bildsprache in der Werbung, die Aufmerksamkeitsspanne der Konsumenten, die dazugehörigen Medien und welcher Cut-Out-Reel Trend erobert als Nächstes eure Timeline? Der Blick in die Glaskugel ist jedoch gefährlich, denn das letzte Wörtchen mit uns Kreativen ist noch nicht gesprochen. Hagen: “Wir haben es gemeinsam in der Hand, Grenzen neu zu interpretieren und diese neu zu definieren.” Marco daraufhin: “Ey warte, aber was bringt uns diese Utopie, wenn unser Job eh früher oder später von einer perfekten AI übernommen wird?”
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AI Software:
Will robots take my job? https://willrobotstakemyjob.com/
Wir müssen reden. In den zwei Spezialfolgen behandeln wir ein brisantes Thema. Ein Thema, das uns allen immer und immer wieder begegnet und zu dem es leider keine pauschale Antwort oder eine 1:1 Anleitung gibt: Nutzungsrechte / Buyouts. Für die einen ein Fluch, für die anderen ein Segen. Das ist der perfekte Anlass, um sich jemanden dazu zu holen, der damit schon viel Erfahrung gesammelt hat. Marcel Orth ist nicht nur Founder von CÆTCH, Marcos Agent, Artbuyer und ehemaliger Modelbooker, sondern auch ein Mann, der sein Herz am rechten Fleck hat. Meta-Marco hat euch auf Instagram gebeten, uns eure Fragen zu dem Thema Nutzungsrechte zu stellen, sodass wir diese mal so richtig auseinandernehmen können. Ihr habt definitiv abgeliefert. Sozusagen eine Folge von euch für euch. 1000 Dank hierfür! Was sind eigentlich Nutzungsrechte? Wie kann ich meinen Kunden für Nutzungsrechte sensibilisieren? Wie berechnet man diese? Auf welche Tabellen und Richtwerte kann ich zurückgreifen? Sind Nutzungsrechte im Influencer-Zeitalter noch zeitgemäß? Ziehen die Fotografenverbände bei diesem Thema zusammen an einem Strang? Ist zeitliche und räumliche unbegrenzte Nutzung überhaupt legal? Was ist der Unterschied zwischen exklusiven und einfachen Nutzungsrechten? Und wie kann ich mich meinem Kunden nähern, um das Gespräch zum Thema Nutzungsrechte zu suchen? I mean, woher soll euer Kunde das verstehen, wenn es ihm keiner erklärt? Sprache dient der Kommunikation. Wir küssen eure Ohren und drücken euch aus der Ferne. Habt ihr Feedback oder Fragen? Dann schreibt uns auf Instagram: @marcojschoeler @hagen__schaefer @marcelorth.de @caetch
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CÆTCH Fotografenplattform: www.caetch.com / @caetch + @marcelorth.de
VELMA Models Buyoutliste: https://www.velma-models.de/wp-content/uploads/2019/06/Buyoutliste.pdf
Bundesverband professioneller Bildanbieter / MFM Tabelle: http://www.bvpa.org/shop/bildhonorare-print-2022/
Wir müssen reden. In den zwei Spezialfolgen behandeln wir ein brisantes Thema. Ein Thema, das uns allen immer und immer wieder begegnet und zu dem es leider keine pauschale Antwort oder eine 1:1 Anleitung gibt: Nutzungsrechte / Buyouts. Für die einen ein Fluch, für die anderen ein Segen. Das ist der perfekte Anlass, um sich jemanden dazu zu holen, der damit schon viel Erfahrung gesammelt hat. Marcel Orth ist nicht nur Founder von CÆTCH, Marcos Agent, Artbuyer und ehemaliger Modelbooker, sondern auch ein Mann, der sein Herz am rechten Fleck hat. Meta-Marco hat euch auf Instagram gebeten, uns eure Fragen zu dem Thema Nutzungsrechte zu stellen, sodass wir diese mal so richtig auseinandernehmen können. Ihr habt definitiv abgeliefert. Sozusagen eine Folge von euch für euch. 1000 Dank hierfür! Was sind eigentlich Nutzungsrechte? Wie kann ich meinen Kunden für Nutzungsrechte sensibilisieren? Wie berechnet man diese? Auf welche Tabellen und Richtwerte kann ich zurückgreifen? Sind Nutzungsrechte im Influencer-Zeitalter noch zeitgemäß? Ziehen die Fotografenverbände bei diesem Thema zusammen an einem Strang? Ist zeitliche und räumliche unbegrenzte Nutzung überhaupt legal? Was ist der Unterschied zwischen exklusiven und einfachen Nutzungsrechten? Und wie kann ich mich meinem Kunden nähern, um das Gespräch zum Thema Nutzungsrechte zu suchen? I mean, woher soll euer Kunde das verstehen, wenn es ihm keiner erklärt? Sprache dient der Kommunikation. Wir küssen eure Ohren und drücken euch aus der Ferne. Habt ihr Feedback oder Fragen? Dann schreibt uns auf Instagram: @marcojschoeler @hagen__schaefer @marcelorth.de @caetch
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VELMA Models Buyoutliste: https://www.velma-models.de/wp-content/uploads/2019/06/Buyoutliste.pdf
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