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Ka-Ching! In der heutigen Folge kommen die beiden ziemlich schnell auf den Punkt. Tagessatz ist das große Thema. Money-Marco und Hobo-Hagen haben ähnliche Ansichten und doch auch einen anderen Standpunkt. Sperrt die Kinder weg, es wird geflucht. Viel geflucht. Von ängstlichen Kunden, einem geleckten Angebot bis zu der Frage „Was bin ich mir selbst wert?“. Diesmal ist in dieser salty Folge alles dabei! Lasst euch das Ohr abkauen und lehnt euch zurück! Picobello it is!
Tschu-Tschu… Hypetrain voraus und mit im Boardbistro sitzt das neue Buzzword unserer Zeit: NFT (Non-Fungible-Token). Es überschlagen sich täglich die News und Rekorde über die digitalen Kunstwerke. Alleine im Januar betrug das Handelsvolumen 6,25 Milliarden US-Dollar. Das ist eine Menge Holz für etwas, das wir nicht anfassen können. Während Mint-Marco seit ein paar Wochen komplett dem NFT Bann verfallen ist, beäugt HODL-Hagen das ganze Metaverse-Web-3.0-Thema mit einer dicken und vernünftigen Portion Kritik. Doch woher kommt auf einmal der Hype? Warum haben Celebrities wie Eminem, Neymar, Jimmy Fallon, Snoop Dogg und Gary Vee so viele digitale Originale? Was sehen sie, was wir nicht sehen? Aber eins haben alle gemeinsam – sie haben Bock darauf! Was ist mit der NFT Blockchain und den Smart Contracts dahinter noch alles möglich? Berechnen wir in naher Zukunft unsere Buyouts mit Hilfe von NFTs? Und wird beim Hauskauf der Makler und Notar bald durch ein Smart Contract im NFT ersetzt? Aber Moment mal, ist Deutschland überhaupt bürokratisch dafür vorbereitet? Aktuell ist Goldgräberstimmung im World-Wide-Wild-West und wir wissen alle nicht, wer als nächstes die Saloontür aufschwingt und am Pokertisch Platz nimmt. Verrückte Zeiten.
Jeder von euch bekam sicherlich schon einmal eine rassistische oder sexistische Aussage während dem Casting oder direkt am Set mit. In solch einem Moment ist man meistens einfach nur geschockt, schluckt sie runter und denkt sich seinen Teil. Mehmed König war ehemaliger Senior Model Booker und Art Buyer im Bereich E-Commerce und musste sich mehrere Jahre täglich mit verschiedenen Arten von diskriminierenden Kommentaren auseinandersetzen. Ab einem gewissen Punkt hat Mehmed die Reißleine gezogen und hat sich mit einem viralen Instagram Posting von der Werbe- und Modebranche verabschiedet. Für Mehmed war es nicht mehr vertretbar, dass verschiedene Konzerne und Brands vereinzelt mit Body Positivity-, Equality- und Diversity-Kampagnen werben, obwohl, laut seiner Beobachtung, sie über das ganze Jahr eine völlig diskriminierende Haltung gegenüber verschiedenen Körperformen, Sexualitäten und Hautfarben haben. Die Branche hat die letzten Jahrzehnte ein Schönheitsideal erschaffen und wird von Personen geleitet, die krampfhaft alles dafür geben, dass neue und nachhaltige Muster im Keim erstickt werden. Sind die meisten Versuche die Branche nachhaltig und gleichberechtigt zu verändern, nur reines Pinkwashing? Oder verändert sich unsere Werbebranche allmählich in eine solidarischere und positivere Richtung? In der heutigen Folge PICOBELLO spricht Mehmed sehr transparent und offen über seine Erfahrungen, Bedenken und Wünsche an seine ehemaligen Branche. Ihr Lieben, bitte fangt an soziale Verantwortung zu übernehmen. Seid mutig und macht euch bitte bewusst welche Wirkung Worte haben und welche Macht die eigene Handlung hat. Passt auf euch auf.
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Mehmeds Instagram Post: https://www.instagram.com/p/CLru47AHyUD/
Die zwei Schneehasen schlitterten in das neue Jahr wie der Lambo in Kitzbühel in die Leitplanke. Die erste Folge des Jahres scheppert mit einer prallen Packung guter Vorsätze in eure Kopfhörer. Eso-Hagen erzählt von seinem Visionboard und Marco gibt Einblick in seine alljährliche Silvester-Routine. Apropos Routine: die beiden stellen hierbei fest, dass dies das Geheimrezept gegen Overthinking ist. Zack, da wird der Talk zum Neujahr deeper als das Loch deiner… ach egal. Irgendwie entstand (mal wieder) eine Debatte, wie wichtig es ist, sich treu zu bleiben, sich trauen anzuecken und einen F*** auf das zu geben, was andere Leute von dir denken. Spoiler: tun sie eh nicht. Es gibt viele falsche Idole, also ist es doch das Wichtigste, was du von dir denkst. Overthinking, Woke- und Cancel Culture – ein richtig sanfter Einstieg ins neue Jahr. Einen dicken Kuss auf die Ohren. Love, Peace & Harmony
Wärmt euren Lumumba auf, jetzt wird’s weihnachtlich. Marco hat sich bei seiner Weihnachtsfeier am Vortag achtarmig einen reingeorgelt und muss nun in dieser Folge mit seinem Kater kämpfen, während Hagen ganz alleine und total besinnlich seinen Hot Whisky schlürft. Die beiden philosophieren unter anderem über die alljährlichen Weihnachtstraditionen. Ey ganz klar – zu jedem Weihnachtsfest gehören auch Weihnachtsfilme. Aus diesem Grund gewähren Marco und Hagen einen Einblick in ihren langjährigen Weihnachtsklassiker. Das führt dazu, dass eine Grundsatzdiskussion über die Schnelllebigkeit von Filmen und generell das Medium Kino entfacht wird. Heilige Maria. Auf einmal erwartet Hagen, dass sich das Kino generell neu erfinden soll und damit meint er nicht nur die Technik. Es fehlt ihm einfach die Magie. Und zu guter Letzt holen sie zum Jahresabschluss auch mal wieder den „Popcorn mit Hagen“-Jingle aus der digitalen Jukebox und Hagen empfiehlt diesmal einen besonderen Film, der euch die richtige Portion Besinnlichkeit in die Glotze zaubert, anstatt sich mit der buckligen Verwandtschaft abzugeben. Wir küssen eure Ohren! Passt auf euch auf.
// „Kevin – Allein zu Haus“ Airbnb: https://news.airbnb.com/de/die-echte-kevin-allein-zu-haus-villa-ist-jetzt-auf-airbnb-buchbar/
Wie müssen sich Filmproduktionen in der heutigen Zeit aufstellen, um nicht an Relevanz zu verlieren? Das ist eine gute Frage, aber bevor Marco und Hagen nur halbgare Mutmaßungen rausknallen, haben sich die beiden jemanden dazu geholt, der es wirklich wissen muss. Arne Totz ist Executive Creative bei der 27km München und stellt sich dem Kreuzverhör der beiden ohne mit der Wimper zu zucken. Die Filmproduktion 27km hat sich in den letzten Jahren mit Wachstum, Innovationen und Umsatzsteigerung Jahr für Jahr selbst übertroffen und dabei die Menschlichkeit nie aus den Augen verloren. Arne gibt dabei Einblicke, wie es intern bei der 27km abgeht und spricht über das Geheimrezept dahinter. In der heutigen Folge finden die drei schnell ihren gemeinsamen Nenner und sprechen dabei sehr offen über Mut, Veränderungen, menschliches Verständnis und den Wunsch, einander zu helfen anstatt die Ellenbogen auszufahren. Also ihr lieben Piccolinis, spitzt eure Ohren und nehmt euch das zu Herzen.
Buenos dias unsere Original Wagner Piccolinis Ultras! Die heutige Folge startet irgendwie anders. Vielleicht liegt es daran, dass sich Marco heute mal nicht über irgendetwas wieder lauthals beschwert und Hagen, dem es aktuell „soweit ganz gut geht“, seine SoMe Pause ankündigt. Btw kann es sein, dass nur Werber „SoMe“ sagen? *eyesrolling* Da Hagen gerade seine Portfolio Webseite aufbaut, bringt er gleich zu Beginn der Folge die Frage auf, ob eine Webseite überhaupt noch wichtig ist oder ob der Instagram Feed komplett ausreicht, um sich und seine Arbeiten zu präsentieren. Wie haben das damals die alten Hasen angestellt und sind Magazin Publikationen immer noch etwas, das man heutzutage anstreben sollte? Hagen packt aus und erklärt euch, wie man sich (illegal) Wissen für 0,00 EUR aneignet und Marco erzählt von seiner Erfahrung mit der publizistischen Arbeit von Journalisten bei der Presse. Wie wichtig ist eigentlich Kritik? Sowohl im Journalismus, als auch im beruflichen Alltag. Habt ihr jemanden, der euch und eure Arbeit konstruktiv kritisiert? Lehnt euch zurück und lasst euch die Ohren abkauen. Sonnige Grüße vom dirty Hagen und (diesmal) liebevollen Marco
Okayyyy, let’s gooo. Eine neue Runde, eine neue Wahnsinnsfahrt! Folge 14 ohne Gast, aber dafür mit pointenlosen Witzen. Aber das ist eben nicht alles, was Marco aka. Lil Don Quijote und Hagen aka. Yung $ancho Panza diesmal in Petto haben. Es geht diesmal um die spontane Frage, ob man als Konkurrent auch miteinander eng befreundet sein kann? Ist Freundschaft stärker als der perfekte Pitch? Beflügeln wir uns in der Werbebranche nur gegenseitig oder nutzt man sich durch die Blume nur aus? Haben wir alle Leichen im Keller oder ist das schlicht und ergreifend alles Bullshit? Ist das eine Denkweise, die nur von Boomer-Fotografen stammen kann oder denken auch die jungen Content Creator (ein Agent würde sie jetzt „New Talents“ nennen) heutzutage so? Während sich Hagen diese Folge entspannt zurücklehnt und grinsend im Bienennest rumstochert, erzählt Marco, was ihm bisher so alles unter Kollegen passiert ist. Ah wow und Hagen gesteht, welches schwere Verbrechen er gerne mal begehen würde. Also in diesem Sinne – lasst uns lieber miteinander arbeiten und kommunizieren, anstatt uns gegenseitig immer abzufucken. Reinhören und Ohr abkauen lassen. Sonnige Grüße!
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Okay let’s go Meme https://www.youtube.com/watch?v=Jo6fKboqfMs
„Once Upon A Time In Hollywood“ kommt euch bekannt vor? So hört sich die Geschichte von unserem heutigen Gast an. Miguel Angelo Pate war in zwei Filmen Regie-Assistent von Quentin Tarantino und ist bereits mit 30 da angekommen, wo wir alle hinwollen. Glücklich und zufrieden sterben zu können und sich selber zu sagen: „Wooow, ich habe mit 30 alles erreicht, was ich mir vorstellen konnte - ab jetzt ist alles Bonus.“ Beneidenswert. Doch welche Opfer muss man bringen, um all das innerhalb von fünf Jahren zu erreichen? Wie weit geht man selber für den Erfolg? Gibt es Dinge, die man bereut und musste Miguel erst Quentin seine Füße zeigen, bevor er ans Set gelassen wurde? Miguels kleine Lagerfeuergeschichte war so un-fucking-glaublich, dass Marco und Hagen über eine Stunde lang die Spucke wegblieb. Hagen nach der Aufnahme: „Fuck man Miguel, da fühl’ ich mich ja wie ein nasses Handtuch.“ Also lasst euch auch davon so massiv inspirieren und lasst uns bitte aufhören, uns andauernd über alles zu beschweren. Und jetzt viel Spaß bei explodierenden Pferdeköpfen, Kardamom essenden Veteranen und Post-Production-Depressions.
Die beiden Kneipenphilosophen Marco und Hagen begeben sich in der heutigen Folge in ein etwas tieferes Gespräch. Als vor ein paar Tagen das Internet kaputt war, hatten wir alle auf einmal Zeit und manch einer hat sich im Kaninchenbau verirrt. So ganz ohne Smartphone Beleuchtung und einem weißen Hasen, dem die meisten blind folgen. Sie diskutieren über ein Leben in einer weit entfernten und doch so nahen Zukunft – wie sieht der Alltag im Jahr 2050 aus? Eine Zukunft in der wir aktuell Content Creator als apokalyptische Vorreiter der Werbung sehen, nahezu jeder an Depressionen leidet und allem voran die Frage, ob sich bis dahin unsere Gesellschaft und die damit verbundene Werbebranche komplett neu erfinden wird. Die Folge ist ein ehrliches Stück Internet und erweitert Episode „S01E05 Heroin aus der Steckdose“ mit einigen Gefühlen, Träumen, Hoffnungen und auch Ängsten der beiden. Es fühlt sich an wie ein Schlagabtausch zwischen Neo und Morpheus. Also für was entscheidest du dich? Rote oder blaue Pille?
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