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Warum taucht plötzlich überall das Wort „Faschismus“ auf? Was macht das mit einer Gesellschaft, wenn selbst Comedians und Schauspieler:innen ihre Fassung verlieren? Und wo sind historische Vergleiche hilfreich – und wo werden sie gefährlich?
Es geht um Angst, Gewalt, Waffen und Social Media. Um Umfragewerte, Proteste und das Misstrauen gegenüber Behörden. Und um die Frage, ob die älteste Demokratie der Welt dabei ist, sich in etwas anderes zu verwandeln.
Eine Folge über Verunsicherung, über den Wunsch nach Halt – und darüber, ob es noch Wege gibt, diese Entwicklung aufzuhalten.
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Dabei geht es um die Folgen des Angriffs für China, Russland und Europa, um die Frage, warum nun sogar Grönland ins Zentrum geopolitischer Interessen gerät, und um die Bedeutung der sogenannten „Don Roe Doctrine“. Die Episode ordnet ein, ob 2026 den Beginn einer neuen geopolitischen Ära markiert – und welche möglichen Konsequenzen sich daraus ergeben.
Vielen Dank an alle erwähnten DenkerInnen für ihren Input in 2025:
Die Folge ordnet ein, was sich trotz der Lücken aus den Akten, Fotos und Logbüchern erkennen lässt, welche Personen besonders häufig auftauchen und was das über Machtstrukturen, Näheverhältnisse und mögliche Erpressbarkeit aussagt. Ein nüchterner Blick auf einen Datensatz, der noch unvollständig ist – und dennoch bereits weitreichende Fragen an Justiz, Politik und Öffentlichkeit aufwirft.
In dieser Folge sprechen Jule und Sascha über die Frage, ob höhere Steuern für Reiche wirklich die Lösung für Deutschlands Renten- und Wirtschaftsprobleme sind. Ausgehend von einer überraschenden Schweizer Abstimmung diskutieren wir die Emotionen rund um die Rentenkrise, die Rolle des Mittelstands, die wirtschaftliche Schwäche Deutschlands und den politischen Streit um Vermögens- und Erbschaftssteuern. Eine Folge über Zahlen, Gefühle und die Frage, warum echte Lösungen nur im Kompromiss liegen.
Dabei geht es sowohl um politische und juristische Dimensionen – etwa ein neues Urteil, das den Rundfunkauftrag neu bewertet – als auch um interne Probleme wie Hierarchien, Entscheidungsprozesse und fehlende Modernisierung.
Auf Grundlage eigener Erfahrungen und aktueller Beispiele analysieren die beiden, wo der öffentlich-rechtliche Rundfunk heute steht, welche Fehler ihn ins Wanken gebracht haben und welche Reformen nötig wären, um seine gesellschaftliche Relevanz langfristig zu sichern.
Die zentrale Frage: Ist dieses System noch zu retten – und wenn ja, wie?
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