Zu einem außergewöhnlich Event, das sich vergangenen Sonntag in der Landeshauptstadt ereignete.
Die Vorbereitung der Veranstaltung hat ein ganzes Jahr gedauert. Die Fäden wurden in Moskau gezogen. Fäden, die bis in die Vereinigten Staaten von Amerika und nach Israel reichten. Der Ort, um den sich alles drehte: Eisenstadt. Die Stadt, in der Meir Ben Isaac vor 300 Jahren seinen Dienst als Rabbi der jüdischen Gemeinde antrat. Jener Mann, der als Meir Eisenstadt in die Geschichte eingegangen ist. Zu dessen Grab bis heute orthodoxe Juden aus der ganzen Welt kommen.
So geschehen auch am vergangenen Sonntag.
Da waren zahlreiche Rabbiner und Menschen zugast, die den Familinennamen Eisenstadt tragen.