Nach dem Landesmuseum Burgenland steht jetzt auch die Burg Güssing im Mittelpunkt einer neuen Sonderausstellung des Landes.
"Von Deutschwestungarn ins Burgenland - Geschichte einer Region" heißt die Schau, die die Zeit von 1848 bis 1921 zum Thema hat.
Nach "Unsere Amerikaner - burgenländische Auswanderergeschichten" ist es die zweite von drei kulturhistorischen Ausstellungen, die das Land Burgenland im Jubiläumsjahr veranstaltet.
Heute vor einer Woche ist sie von Kulturreferent Landeshauptmann Hans Peter Doskozil in einer gemeinsamen Führung mit Landtagspräsidentin Verena Dunst, Bürgermeister Vinzenz Knor und dem Ausstellungskurator Dieter Szorger eröffnet worden. An Hand von zahlreichen historischen Exponaten, Dokumenten, sowie Filmaufnahmen und Fotos wird in der Ausstellung besonders das Alltagsleben der Menschen im ausgehenden 19. Jahrhundert thematisiert, berichtet Ulla Csenar.