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Dieser Podcast entsteht mithilfe seiner Präsentatorinnen, Produzenten und Unterstützerinnen. Wenn du gerne zuhörst, unterstütze uns finanziell: ♥️ DE55430609676040226300 oder via Paypal
Der Einstieg beginnt mit einem eingespielten Sport-Clip aus dem Quartier der Fußball-Nationalmannschaft in Herzogenaurach, in dem es um die Wade von Manuel Neuer und die Torwartfrage geht. Stefan und Mick greifen die Formulierung „die Wade ist weich" auf und übertragen das Bild auf die „Rückholaktion" von Andreas Scheuer ins Nachrichtengeschehen. Stefan kündigt an, die Folge drehe sich vor allem um Micks Themen Krieg und Außenpolitik.
Im ersten Teil dieses langen Hauptkapitels geht es um die mediale Form der Kriegsberichterstattung. Ausgangspunkt ist eine Deutschlandfunk-Anmoderation über die „in Teilen rechtsradikale Regierung" Benjamin Netanyahus, die Stefan mit der Pflichtformel zum „Angriffskrieg Wladimir Putins" vergleicht. Eingespielte Nachrichten-Clips (Deutschlandfunk, ZDF mit Christian Sievers, Heute-Journal) handeln von israelischen Angriffen im Süden des Libanon trotz Waffenruhe, vom unklaren Verhandlungsstand im Iran-Krieg und von den weltweiten Folgen für Energie- und Spritpreise. Stefan und Mick verfolgen die Preiskette bis zu App-Fahrern in Nairobi, die laut eingespieltem Bericht die höheren Spritkosten selbst tragen müssten. Weitere Stränge sind der Drohnenkrieg als Zermürbung der Zivilgesellschaft — mit Verweis auf den Rüstungs-KI-Hersteller Helsing —, eine saudische Militärparade rund um die Pilgerfahrt nach Mekka sowie die Lage der Hisbollah in der libanesischen Gesellschaft; Mick argumentiert, Israels Vorgehen produziere für Generationen mehr von dem, was es zu vernichten suche.
Der innenpolitische Block setzt beim neuen Gutachten der Wirtschaftsweisen an, die die Wachstumsprognose von 0,9 auf 0,5 Prozent senken und auf den Iran-Krieg verweisen. Ein ZDF-Clip stellt die heutigen Appelle den fast wortgleichen Forderungen ihrer Vorgänger von 2011 gegenüber: später in Rente, Ausgaben kürzen. Stefan und Mick kritisieren, dass Demografie, externe Schocks, Energiewende und Lohnnebenkosten zu einem „Brei" vermengt würden, und entwickeln Gegenpositionen — Arbeit entlasten und stattdessen Konsum und Renditen besteuern, die Rente über den Bundeszuschuss statt über Leistungskürzungen finanzieren, Pflege als verpassten Wachstumsmotor begreifen. Eingespielt werden Interview-Ausschnitte mit der Vorsitzenden Monika Schnitzer und dem Wirtschaftsweisen Martin Werding, der vor einem Anstieg der Sozialbeiträge auf knapp 50 Prozent bis 2040 warnt, sowie Berichte über mittelständische Betriebe und über den laut Boston Consulting Group gestiegenen Anteil der Superreichen am deutschen Finanzvermögen. Mick ordnet die geforderten Reformen als endlose Schleife ohne Enddatum ein; Stefan kritisiert die Anrechnung des abbezahlten Eigenheims bei der Pflege, während breit gestreutes Aktienvermögen unangetastet bleibe. Zu Schnitzers Hinweis auf die Generationengerechtigkeit spricht Stefan von „demoskopischem Populismus". Im Schlussteil kehrt das Gespräch zum Krieg zurück: ein Tagesthemen-Bericht über das „Koordinations"-System beim Wareneinkauf in Gaza, israelische Angriffe im Südlibanon, die öffentliche Vorführung festgenommener Aktivisten der Gaza-Hilfsflotte durch Minister Itamar Ben-Gvir, Israels Aufkündigung der Zusammenarbeit mit UN-Generalsekretär António Guterres und die Zerstörung des UNESCO-Weltkulturerbes Tyros. Anknüpfend an die Eröffnung einer Yad-Vashem-Außenstelle in Bayern entwickelt Mick den Gedanken eines staatlich getragenen „Erinnerungstheaters", das politisch instrumentalisierbar werde.
Stefan verliest den Unterstützerdank und nennt mehrere Einzelbeiträge, darunter eine gemeinsame Überweisung von Andreas und Felix, 60 Euro von Kai Ohle aus Gießen mit der Anmerkung, lieber den Podcast- als den Rundfunkbeitrag zu zahlen, sowie Beiträge von Christian, Jens, Johann und Sebastian aus Rostock, der sich auf den neuen wöchentlichen Rhythmus freut. Weitere Danksagungen gehen an Dominik, Anna, Justus, Christiane, Marika und die monatlichen Unterstützer Ulrike, Paolo, Wolfgang, Thomas, Timo, Daniel und Vitali.
Anlass ist die China-Reise von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche, eingeleitet durch einen ZDF-Clip mit Christian Sievers, der die Reise als Spagat zwischen Kooperation und schärferen Wettbewerbsregeln beschreibt. Stefan nennt es absurd, dass Deutschland sich auf den Status als früherer Exportweltmeister berufe, obwohl das Land flächen-, bevölkerungs- und rohstoffmäßig kaum eine Rolle spiele; Mick zieht eine historische Linie, wonach Deutschlands wirtschaftliche Position auf der westlichen Ausbeutung der übrigen Welt nach 1945 beruhe und sich diese Verhältnisse nun normalisierten. Beide kritisieren Kulturstaatsminister Wolfram Weimer dafür, den Kolonialismus aus dem Gedenkstättenkonzept herauszunehmen. In eingespielten Clips beklagt Reiche fehlende faire Wettbewerbsbedingungen und blockierte Exportlizenzen für seltene Erden, während Chinas Handelsminister und Vizepremier He Lifeng den europäischen Protektionismus rügen; Stefan und Mick sehen darin China dieselben marktöffnenden Argumente nutzen, die Deutschland zuvor selbst vertreten habe. Zur eingespielten Einschätzung des Ökonomen Gabriel Felbermayr über chinesische Binnennachfrage merkt Stefan an, deren Steigerung gelinge nur über höhere Löhne — was dem deutschen Spar- und Kürzungsdiskurs widerspreche.
Stefan und Mick besprechen die zunehmende Social-Media-Präsenz von Abgeordneten im Bundestag, ausgehend von einem Bericht über Selfies und Videos im Plenarsaal. Ein Clip zitiert Bundestagspräsidentin Julia Klöckner, die Plattformen einerseits für nötig hält, andererseits Debatten kritisiert, die nur für die eigenen Echokammern gemacht seien. Im Mittelpunkt steht eine Änderung des Abgeordnetengesetzes vom Dezember 2024, die es Fraktionen erlaubt, mit Steuergeld nicht mehr nur über ihre Tätigkeit, sondern über allgemeine politische Standpunkte zu informieren; der Bundesrechnungshof kritisiert dies laut Clip als zu weite Ausdehnung. Mick spricht sich für ein grundsätzliches Social-Media-Verbot für Politikerinnen und Politiker aus und verweist auf Scott Galloway bei „Alles gesagt?", wonach diese Systeme darauf ausgelegt seien, Hass zu reproduzieren. Ein weiterer Clip zitiert einen AfD-Abgeordneten aus Sachsen-Anhalt, der Influencer mit dem Buchdruck zu Luthers Zeiten vergleicht, was Stefan zurückweist.
Stefan und Mick behandeln das gerichtliche Nachspiel der gescheiterten Pkw-Maut für Andreas Scheuer (CSU), den früheren Bundesverkehrsminister. Clips berichten, dass die Anklage der Staatsanwaltschaft zugelassen wurde: Scheuer soll vor dem Maut-Untersuchungsausschuss des Bundestages uneidlich falsch ausgesagt haben, bei einem Schuldspruch drohen drei Monate bis fünf Jahre Haft. Im Kern geht es darum, dass die Mautbetreiber angeboten haben sollen, den Vertrag erst nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs zu unterzeichnen, was Scheuer 2019 bestritt; sein damaliger Staatssekretär ist mitangeklagt. Stefan ordnet ein, dass Scheuer nicht für den Schadenersatz von rund einer Viertelmilliarde, sondern für die Falschaussage belangt werde, und verweist auf einen Clip, in dem die Korrespondentin aus der Zulassung der Anklage eine gewisse Verurteilungswahrscheinlichkeit ableitet.
Anknüpfend an eine frühere Folge zur Verknüpfung von Führerschein und staatlichem Engagement zeigen Stefan und Mick anhand eines Clips den französischen „Tag der Verteidigung und Bürgerpflicht", der für alle 16- bis 25-Jährigen verpflichtend ist und ohne dessen Teilnahme weder Führerschein noch Uni-Einschreibung möglich sind; der Tag umfasst unter anderem Schießübungen mit Lasergewehren und Virtual Reality. Mick nennt das Vorgehen einen Eingriff in persönliche Entscheidungen, bei dem Jugendliche bewusst als Einzelne und ohne Klassenverband herangeführt würden, während Stefan den sanften Einstieg insgesamt nicht schlecht findet, die Kopplung an den Führerschein aber kritisiert. Beide halten eine Wehrpflicht in Deutschland für unwahrscheinlich. Zum Abschluss verabschieden sich Stefan und Mick mit dem Hinweis, dass Mick kommende Woche in Rom ist, erläutern ihren neuen Zwei-Wochen-Rhythmus mit abwechselnder Regie und beenden die Folge mit „Leute, haut rein. Bis zum nächsten Mal."
By Stefan SchulzDieser Podcast entsteht mithilfe seiner Präsentatorinnen, Produzenten und Unterstützerinnen. Wenn du gerne zuhörst, unterstütze uns finanziell: ♥️ DE55430609676040226300 oder via Paypal
Der Einstieg beginnt mit einem eingespielten Sport-Clip aus dem Quartier der Fußball-Nationalmannschaft in Herzogenaurach, in dem es um die Wade von Manuel Neuer und die Torwartfrage geht. Stefan und Mick greifen die Formulierung „die Wade ist weich" auf und übertragen das Bild auf die „Rückholaktion" von Andreas Scheuer ins Nachrichtengeschehen. Stefan kündigt an, die Folge drehe sich vor allem um Micks Themen Krieg und Außenpolitik.
Im ersten Teil dieses langen Hauptkapitels geht es um die mediale Form der Kriegsberichterstattung. Ausgangspunkt ist eine Deutschlandfunk-Anmoderation über die „in Teilen rechtsradikale Regierung" Benjamin Netanyahus, die Stefan mit der Pflichtformel zum „Angriffskrieg Wladimir Putins" vergleicht. Eingespielte Nachrichten-Clips (Deutschlandfunk, ZDF mit Christian Sievers, Heute-Journal) handeln von israelischen Angriffen im Süden des Libanon trotz Waffenruhe, vom unklaren Verhandlungsstand im Iran-Krieg und von den weltweiten Folgen für Energie- und Spritpreise. Stefan und Mick verfolgen die Preiskette bis zu App-Fahrern in Nairobi, die laut eingespieltem Bericht die höheren Spritkosten selbst tragen müssten. Weitere Stränge sind der Drohnenkrieg als Zermürbung der Zivilgesellschaft — mit Verweis auf den Rüstungs-KI-Hersteller Helsing —, eine saudische Militärparade rund um die Pilgerfahrt nach Mekka sowie die Lage der Hisbollah in der libanesischen Gesellschaft; Mick argumentiert, Israels Vorgehen produziere für Generationen mehr von dem, was es zu vernichten suche.
Der innenpolitische Block setzt beim neuen Gutachten der Wirtschaftsweisen an, die die Wachstumsprognose von 0,9 auf 0,5 Prozent senken und auf den Iran-Krieg verweisen. Ein ZDF-Clip stellt die heutigen Appelle den fast wortgleichen Forderungen ihrer Vorgänger von 2011 gegenüber: später in Rente, Ausgaben kürzen. Stefan und Mick kritisieren, dass Demografie, externe Schocks, Energiewende und Lohnnebenkosten zu einem „Brei" vermengt würden, und entwickeln Gegenpositionen — Arbeit entlasten und stattdessen Konsum und Renditen besteuern, die Rente über den Bundeszuschuss statt über Leistungskürzungen finanzieren, Pflege als verpassten Wachstumsmotor begreifen. Eingespielt werden Interview-Ausschnitte mit der Vorsitzenden Monika Schnitzer und dem Wirtschaftsweisen Martin Werding, der vor einem Anstieg der Sozialbeiträge auf knapp 50 Prozent bis 2040 warnt, sowie Berichte über mittelständische Betriebe und über den laut Boston Consulting Group gestiegenen Anteil der Superreichen am deutschen Finanzvermögen. Mick ordnet die geforderten Reformen als endlose Schleife ohne Enddatum ein; Stefan kritisiert die Anrechnung des abbezahlten Eigenheims bei der Pflege, während breit gestreutes Aktienvermögen unangetastet bleibe. Zu Schnitzers Hinweis auf die Generationengerechtigkeit spricht Stefan von „demoskopischem Populismus". Im Schlussteil kehrt das Gespräch zum Krieg zurück: ein Tagesthemen-Bericht über das „Koordinations"-System beim Wareneinkauf in Gaza, israelische Angriffe im Südlibanon, die öffentliche Vorführung festgenommener Aktivisten der Gaza-Hilfsflotte durch Minister Itamar Ben-Gvir, Israels Aufkündigung der Zusammenarbeit mit UN-Generalsekretär António Guterres und die Zerstörung des UNESCO-Weltkulturerbes Tyros. Anknüpfend an die Eröffnung einer Yad-Vashem-Außenstelle in Bayern entwickelt Mick den Gedanken eines staatlich getragenen „Erinnerungstheaters", das politisch instrumentalisierbar werde.
Stefan verliest den Unterstützerdank und nennt mehrere Einzelbeiträge, darunter eine gemeinsame Überweisung von Andreas und Felix, 60 Euro von Kai Ohle aus Gießen mit der Anmerkung, lieber den Podcast- als den Rundfunkbeitrag zu zahlen, sowie Beiträge von Christian, Jens, Johann und Sebastian aus Rostock, der sich auf den neuen wöchentlichen Rhythmus freut. Weitere Danksagungen gehen an Dominik, Anna, Justus, Christiane, Marika und die monatlichen Unterstützer Ulrike, Paolo, Wolfgang, Thomas, Timo, Daniel und Vitali.
Anlass ist die China-Reise von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche, eingeleitet durch einen ZDF-Clip mit Christian Sievers, der die Reise als Spagat zwischen Kooperation und schärferen Wettbewerbsregeln beschreibt. Stefan nennt es absurd, dass Deutschland sich auf den Status als früherer Exportweltmeister berufe, obwohl das Land flächen-, bevölkerungs- und rohstoffmäßig kaum eine Rolle spiele; Mick zieht eine historische Linie, wonach Deutschlands wirtschaftliche Position auf der westlichen Ausbeutung der übrigen Welt nach 1945 beruhe und sich diese Verhältnisse nun normalisierten. Beide kritisieren Kulturstaatsminister Wolfram Weimer dafür, den Kolonialismus aus dem Gedenkstättenkonzept herauszunehmen. In eingespielten Clips beklagt Reiche fehlende faire Wettbewerbsbedingungen und blockierte Exportlizenzen für seltene Erden, während Chinas Handelsminister und Vizepremier He Lifeng den europäischen Protektionismus rügen; Stefan und Mick sehen darin China dieselben marktöffnenden Argumente nutzen, die Deutschland zuvor selbst vertreten habe. Zur eingespielten Einschätzung des Ökonomen Gabriel Felbermayr über chinesische Binnennachfrage merkt Stefan an, deren Steigerung gelinge nur über höhere Löhne — was dem deutschen Spar- und Kürzungsdiskurs widerspreche.
Stefan und Mick besprechen die zunehmende Social-Media-Präsenz von Abgeordneten im Bundestag, ausgehend von einem Bericht über Selfies und Videos im Plenarsaal. Ein Clip zitiert Bundestagspräsidentin Julia Klöckner, die Plattformen einerseits für nötig hält, andererseits Debatten kritisiert, die nur für die eigenen Echokammern gemacht seien. Im Mittelpunkt steht eine Änderung des Abgeordnetengesetzes vom Dezember 2024, die es Fraktionen erlaubt, mit Steuergeld nicht mehr nur über ihre Tätigkeit, sondern über allgemeine politische Standpunkte zu informieren; der Bundesrechnungshof kritisiert dies laut Clip als zu weite Ausdehnung. Mick spricht sich für ein grundsätzliches Social-Media-Verbot für Politikerinnen und Politiker aus und verweist auf Scott Galloway bei „Alles gesagt?", wonach diese Systeme darauf ausgelegt seien, Hass zu reproduzieren. Ein weiterer Clip zitiert einen AfD-Abgeordneten aus Sachsen-Anhalt, der Influencer mit dem Buchdruck zu Luthers Zeiten vergleicht, was Stefan zurückweist.
Stefan und Mick behandeln das gerichtliche Nachspiel der gescheiterten Pkw-Maut für Andreas Scheuer (CSU), den früheren Bundesverkehrsminister. Clips berichten, dass die Anklage der Staatsanwaltschaft zugelassen wurde: Scheuer soll vor dem Maut-Untersuchungsausschuss des Bundestages uneidlich falsch ausgesagt haben, bei einem Schuldspruch drohen drei Monate bis fünf Jahre Haft. Im Kern geht es darum, dass die Mautbetreiber angeboten haben sollen, den Vertrag erst nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs zu unterzeichnen, was Scheuer 2019 bestritt; sein damaliger Staatssekretär ist mitangeklagt. Stefan ordnet ein, dass Scheuer nicht für den Schadenersatz von rund einer Viertelmilliarde, sondern für die Falschaussage belangt werde, und verweist auf einen Clip, in dem die Korrespondentin aus der Zulassung der Anklage eine gewisse Verurteilungswahrscheinlichkeit ableitet.
Anknüpfend an eine frühere Folge zur Verknüpfung von Führerschein und staatlichem Engagement zeigen Stefan und Mick anhand eines Clips den französischen „Tag der Verteidigung und Bürgerpflicht", der für alle 16- bis 25-Jährigen verpflichtend ist und ohne dessen Teilnahme weder Führerschein noch Uni-Einschreibung möglich sind; der Tag umfasst unter anderem Schießübungen mit Lasergewehren und Virtual Reality. Mick nennt das Vorgehen einen Eingriff in persönliche Entscheidungen, bei dem Jugendliche bewusst als Einzelne und ohne Klassenverband herangeführt würden, während Stefan den sanften Einstieg insgesamt nicht schlecht findet, die Kopplung an den Führerschein aber kritisiert. Beide halten eine Wehrpflicht in Deutschland für unwahrscheinlich. Zum Abschluss verabschieden sich Stefan und Mick mit dem Hinweis, dass Mick kommende Woche in Rom ist, erläutern ihren neuen Zwei-Wochen-Rhythmus mit abwechselnder Regie und beenden die Folge mit „Leute, haut rein. Bis zum nächsten Mal."

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