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Regina Schilling befragt mit ihren Filmen die deutsche Geschichte und zugleich ihre eigene Biografie. In ihrem neuen Dokumentarfilm widmet sie sich der Schriftstellerin, die ihr als junge Leserin die Augen öffnete: "Ingeborg Bachmann. Jemand, der einmal ich war". Für diesen Film hat sie intensiv mit der Schauspielerin Sandra Hüller zusammengearbeitet. In früheren Projekten hatte die Dokumentarfilmerin westdeutsche Fernsehshows ihrer Kindheit untersucht, aber auch Künstler wie Joseph Bierbichler oder Igor Levit portraitiert. Britta Bürger hat mit Regina Schilling gesprochen.
By radio3 (Rundfunk Berlin-Brandenburg)Regina Schilling befragt mit ihren Filmen die deutsche Geschichte und zugleich ihre eigene Biografie. In ihrem neuen Dokumentarfilm widmet sie sich der Schriftstellerin, die ihr als junge Leserin die Augen öffnete: "Ingeborg Bachmann. Jemand, der einmal ich war". Für diesen Film hat sie intensiv mit der Schauspielerin Sandra Hüller zusammengearbeitet. In früheren Projekten hatte die Dokumentarfilmerin westdeutsche Fernsehshows ihrer Kindheit untersucht, aber auch Künstler wie Joseph Bierbichler oder Igor Levit portraitiert. Britta Bürger hat mit Regina Schilling gesprochen.

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